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Diskutiere im Thema Strategien zur Anpassung und: wollt Ihr das überhaupt? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
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    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    Strategien zur Anpassung und: wollt Ihr das überhaupt?

    Nachdem das Thema seit gestern in meinem Kopf schwirrt, mache ich doch mal einen Thread dazu auf. Mich interessiert:

    1. Welche Strategien wendet ihr an wogegen an, um euch anzupassen, um nicht anzuecken, anderen nicht ungewollt auf den Schlips zu treten, um zu vermeiden, dass Euer Verhalten falsch interpretiert wird? Sonstige Kompensationen? Seid ihr manches mal sogar überangepasst?

    2. Wollt Ihr das überhaupt? -> ja, nein, warum das?

    Ich mache mal den Anfang.
    Problem: "Dazwischenreden" (dass das für mich etwas ganz anderes ist und wozu es dient, muss ich hier wahrscheinlich nicht erklären). Inwzischen habe ich aber begriffen, dass das für manche Menschen einfach ein dawzischenplappern ist, sie das mindestens als unhöflich betrachten und vielleicht sogar als respektlos.
    ich lege wert auf ein höfliches Miteinander. Da ich selbst gerne mit Respekt behandelt werden möchte, sollen andere nicht den Eindruck haben, ich würde ihnen diesen vorenthalten. Erst recht nicht, wenn dies nicht zutrifft.

    Lösung: Im Kontakt mit Leuten, die mich nicht so gut kennen, bemühe ich mich, abzuwarten bis mein Gegenüber ausgesprochen hat und sage danach etwas dazu. So lange versuche ich mir zu merken, was ich sagen wollte. Wenn ich meinen Impuls sofort zu sprechen gar nicht unterdrücken kann, sage ich etwas in der Art. "Entschuldige, dass ich dich unterbreche, ich möchte xx dazu ergänzen." So konnte ich meinem Drang folgen und der andere ist darüber informiert, dass er das nicht als schlichte Unhöflichkeit meinerseits werten braucht.

    Problem, welches ggf. aus der Lösung resultiert: Es ist anstrengend. Bei manchen Leuten weiß ich nicht, an welchem Punkt ich jetzt was sagen darf oder noch weiter warten muss. Manche reden und reden und bis sie fertig sind, sind sie auch längst wieder an dem Punkt, zu dem ich was sagen wollte, vorbei.....Manchmal ist mir das einfach zu anstrengend, weshalb ich verstumme und bei Gesprächen unbeteiligt bleibe, obwohl ich mich gerne beteiligen würde.


    Grundsätzlich finde ich es zwar sinnvoll mich in bestimmten Bereichen anzupassen, um nicht aufgrund falscher Interpretation meines Verhaltens anzuecken. Aber: Das jeden Tag zu machen ist furchtbar anstrengend. Ständig mich selbst zu beobachten, Handlungsimpulse zu unterdrücken oder durch andere Handlungen zu ersetzen, neben meinem Kampf mit mir selbst (Reizüberflutung, still sitzen, Versuch sich zu konzentrieren), kostet mich Energie, die ich eigentlich für mich bräuchte. Wenn ich aus der Uni komme, bin ich hundemüde, obwohl ich doch "eigentlich" nicht viel gemacht habe. Noch dazu muss ich wiederum andere Eigenschaften von mir deckeln, obwohl andere die mögen. Es geht in manchen Bereichen nur entweder oder. Und so gehen im Bestreben nach Anpassung auch positive Seiten unter.

    Will ich mich bis zu einem Gewissen Grad anpassen? Ja.
    Bin ich dann noch ich selbst? Jein. Höflich sein wollen, bin ich. Ich lege Wert auf höflichen Umgang miteinander. Bin ich komplett einfach ich, kommt das so bei fremden Menschen leider nicht an. -> So werde ich zu einer "abgespeckten Version meiner selbst".

    Will ich so viel Energie darin verwenden, ein abgespecktes ich zu sein???? Aber durch Missverständnisse anecken auch nicht...
    Geändert von mel. (22.09.2012 um 21:36 Uhr)

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Strategien zur Anpassung und: wollt Ihr das überhaupt?

    Problem: Auf den Punkt kommen.

    Das kann ich in der Regel sogar. Ich kann das wesentliche von etwas zusammenfassen. Ich kann den Kern meiner Gedanken in ein oder zwei Sätze packen. Leider wird es dann wieder zu kurz. Damit versteht dann keiner, was ich eigentlich sage und meine und wie ich dazu gekommen bin. Gerne ist es dann auch sehr direkt, womit viele nicht umgehen können.
    Also hole ich aus und schwafel rum, damit der andere mich verstehen kann. Was, wie hier auch, oft zu laaaangen Texten führt. Zu lang.

    Lösung: Die Mitte finden. Ist mir aber noch nicht gelungen.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 328

    AW: Strategien zur Anpassung und: wollt Ihr das überhaupt?

    Ich fress alles in mich rein, denn ich versuch Konflikte möglichst zu vermeiden. In der Schule haben die mich des öfteren deshalb Schleimer genannt >.>
    Weil man dann doch ab und an ein Ventil braucht um seinen Frust Luft zu machen erzähl ich meinen Stress dann manchmal anderen Leuten und derjenige, mit dem ich Ärger hatte kriegt das dann mit und ich krieg noch mehr Stress

    Ich hab früher als Kind viel Zeug verloren und verleg selbst jetzt noch häufig Zeug wie Armbanduhren, Schlüssel etc. weswegen ich die Gegenstände immer am selben Platz ablege.
    Ich kontrollier sogar bevor ich die Wohnungstür überhaupt öffne ob ich auch wirklich den Schlüssel dabei hab. Für mich gibt es nichts schlimmeres als jemanden um Hilfe fragen zu müssen weil ich mal wieder was vergessen hab ><

    Außerdem hab ich ständig Déja vues, ich verwechsle Orte miteinander und hab das Problem, das meine Träume zum Teil so echt sind, das ich mich fragen muss ob das wirklich so passiert ist.

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Strategien zur Anpassung und: wollt Ihr das überhaupt?

    schlüssel: ich schließe mich zu hause immer ein. wenn ich beim gehen erst aufschließen muss, kann ich meinen schlüssel nicht vergessen mitzunehmen

    wenn ich irgendwo bin, mache ich einen rundumblick, bevor ich gehe. prüfe, ob ich alles dabei habe. dass ich zeug irgendwo liegen lasse, passiert mir nur, wenn man mich hetzt. während manch (vermeintlicher) stino aus meinem freundeskreis, ständig irgendetwas irgendwo verliert oder den schlüssel sucht. (ich habe noch nie! meine geldbörse oder meinen schlüssel irgendwo liegen lassen. das hab ich einfach automatisch durch das verlieren von unwichtigerem als dem schlüssel längst kompensiert)
    nachteil: zeitfaktor. wenn ich los will, nervt es, wenn ich erstmal ein paar minuten damit verbringe zu überprüfen, ob ich auch ja alles dabei habe.

  5. #5
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.434

    AW: Strategien zur Anpassung und: wollt Ihr das überhaupt?

    Hallo mel,

    Wegen anpassung allgemein: ich passe mich dort an wo der ergebnis in vernüftige verhältnis zu meine bemühungen steht.

    Also, wenn ich trotz grosste bemühung gar nichts erreiche, lasse ich es einfach sein und gehe der situation aus der weg oder bleibe einfach mich selbst.

    So ist es mit hektik und tempo: hektik vertrage ich nicht. Ich lerne damit gelassener umzugehen dass ich mich abfinde dass ich damit nicht klarkommen muss und vermeide es wenn möglich. Wenn ich verwirrt bin durch der hektik und irgendwie ist doch wichtig dass ich einiges mitbekomme oder begriffen, rede ich und sage dass ich da verwirrt bin und frage obe etwas führ mich wichtig ist zu wissen.

    Meine tempo: in einiges bin ich einfach langsam und schneller sein klappt es einfach nicht. Also, andere sollen warten. Ich bin auch langsam im reden und je mehr ich mich meine zeit nehme, je mehr passen sich andere menschen an meine tempo.

    Es gibt gebieten, wie bei dich wo ich mich anpasse: verhalten im gruppe, wie du, mit ausreden lassen. Es ist anstregend, aber ich schaffe immer mehr und es kommt gut an. Ich kenne auch ähnlichen problemen wie bei dich: wenn ich warte, verpasse ich auch der moment wo ich etwas sagen will. Dann mache ich einfach so: ich sage es dann etwa später und es kommt meistens gut an. Oder, wenn ich merke dass andere leute ehe andere unterbrechen, dann unterbreche ich mal auch einmal. Aber ich beobachte ein bisschen wie andere sich verhalten.
    Eine ADSler aus meine umfeld ist manchmal langsam im reagieren, aber setzt sich immer besser durch und unterbricht manchmal andere. Ich weiss dass er anders nicht zu wort kommt und lasse es zu, da er eine gute mass findet. Seine umfeld akkzeptiert auch, da sie alle diese neigung haben (nur nicht übermässig).

    Manchmal kommt auch gut an (nicht bei jede gruppe) wenn ich ein handzeichen mache, wenn ich etwas sagen möchte.

    Dass thema zu punkt kommen: Ich merke dass meine beiträgen so lange sind... Naja, hier hat noch niemand reklamiert. Im reale leben lerne ich mich kurz zu fassen, auch einfach weil sonst mich oft keine sau wirklich ausreden lässt (ich mache so oft pausen mit wörter suchen). Oder wenn es länger geht, "warne" ich dass ich eine geschichte erzählen möchte oder dass es etwa "kompliziert" ist. Wenn jemand sich nervt weil ich doch viel dazwischen rede, nehme ich es ernst, sage dass ich am üben ist und dass es mich schwierig ist. Ich finde auch wichtig sein umfeld mitzuteilen dass man sich mühe gibt und dass einiges uns nicht so einfach fällt. Damit kommt vielleicht etwa mehr geduld (aber nicht unendlich, andere haben auch ihre grenzen).

    Es gibt auch situationen wo anpassung besser ist wenn ich zu meine bedürfnisse achte: Wenn ich genug ruhe habe, bin ich auch angenehmer im umgang und kann besser zuhören, oder bin effizienter und zuverlässiger am arbeit.
    Anpassung kann auch im der form sein ohrenstöpseln zu haben wenn ich unterwegs bin (durch die stadt mit öV): ich schütze MICH von umwelt. Wie unsere kleider die uns von kälte schützen.
    Zu hause, leben ich nach meine rythmus, nach meine art, fühle mich da wohl, kann ich mich erholen und habe wieder kraft um mich auf andere anzupassen (in eine vernünftige mass).

    Zu anpassung gehört bei mich auch meine bedürfnissen klar äussern zu können! Andere menschen wissen nicht immer wie mit mich umzugehen damit es für beide gut klappt. Also, wenn jemand mit mich zu schnell redet dass ich nicht verstehe oder mich die infos nicht merken kann, bitte ich ihm langsamer zu reden. Wenn jemand mich nicht viel zeit gibt ein antwort zu überlegen, sage ich: "Moment, ich muss mich kurz überlegen". Nur wer schon in grosse zeitdruck kann problem damit haben, aber es ist sein problem.

    Ich bin noch viel am üben und es geht immer besser.

    Meine arbeitskolleginnen wissen sehr gut dass ich immer wieder die fenster schliesse, wenn ich der S-Bahn (gerade neben der gebäude) höre und ich sage auch immer wieder "es ist mich wieder laut, draussen". Manche brauchen vielleicht luft und wir finden dann eine kompromis. Ich schlage oft vor dass sie im gewisse abständen mehrere fenster kurz öffnet damit sie ihre luft bekommt ohne dass meine ohren zu viel lärm hören müssen. Es gab um diese thema schon zoff, aber ich habe mich auch durchgesetze und rede oft darüber auch mit humor.

    lg

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 241

    AW: Strategien zur Anpassung und: wollt Ihr das überhaupt?

    Ich passe mich nicht wirklich bewusst an, glaube ich. Ist halt eher so, dass ich einfach die Seiten an mir verstärkt zeige, die das Umfeld "erwartet". Wobei das ja eigentlich auch nur eine Interpretation meinerseits ist, was ich denke, dass das Umfeld erwartet ...

    In meiner Jugend z.Bsp. wurde ich jedes Mal drauf angesprochen, wenn ich ein ernstes Gesicht gemacht habe. Alle meinten, ich wäre schlecht drauf, hätte irgendwas ... Dem war aber nicht so, ich war einfach in mich gekehrt und zeigte einfach keine Gestik.

    Tja, ich setzte dann einfach ein Lächeln auf. So sieht man mich heute noch. Ich bin immer mit einem Lächeln unterwegs. Es ist aber nicht mehr aufgesetzt, sondern ich bin auch in der entsprechenden Stimmung. Das Schöne ist, viele fühlen sich auch animiert zu lächeln und sind für einen winzigen Augenblick entspannt. Das gibt mir dann wieder ein gutes Gefühl.

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Strategien zur Anpassung und: wollt Ihr das überhaupt?

    hihi. das lächeln. ach jaa. das kenne ich. "hast du schlechte laune? warum guckst du denn so böse?" ->"nein, habe ich nicht. das ist mein neutraler gesichtsausdruck. wenn einfach gar nichts ist außer gucken!" in neuer umgebung wurde ich dadurch auch gerne mal für arrogant gehalten und irgendwann kam ein überraschtes "ey, du bist ja nett." -> "hm, was hast du denn gedacht?"
    drum hab ich mir irgendwann auch angewöhnt, beim betreten eines raumes, beim begrüßen von menschen, auch solchen denen ich neutral gegenüberstehe und mein gesichtausdruck früher eben entsprechend war, zuuuuu lächeln irgendwann hat sich das automatisiert. eine begrüßenswerte anpassung. so ein mürrisches gesicht bezieht der ein oder andere sonst womöglich auf sich. und wenn mir einer ein lächeln schenkt, ist es mir ja auch angenehmer. wie du schon sagst, wer ein lächeln schenkt, bekommt in der regel auch eins zurück. die leute merken es nicht, aber sie mögen das. :-)

    was ich nicht kann, ist ein pokerface. wer mich kennt oder halbwegs aufmerksam ist, kann in meinem gesicht lesen wie in einem buch....


    ansonsten hab ich früher auch viel einfach automatisch das gemacht, was erwartet wurde. (bzw. ich dachte, was erwartet wird) das war allerdings komplett unbewusst und erstreckte sich auf nahezu alles, nicht auf adhs-typisches wie das ausreden lassen. ganz im gegenteil. das sind scheinbar auch jetzt bereiche, wo ich mich aktiv anpassen muss. und bei allen anderen, hehe, da steuer ich jetzt aktiv dagegen und bemühe mich, erstmal zu schauen was eigentlich gerade mein bedürfnis ist und dann auch danach zu handeln. sorgt zwar regelmäßig für innere spannung, aber vielleicht automatisiert sich das ja auch noch. :-)

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Strategien zur Anpassung und: wollt Ihr das überhaupt?

    ich habe schwierigkeiten mit anpassen oder nicht
    habe immer versucht mich so einzubringen wie ich bin. Bekam dafür sehr oft schwierigkeiten
    mittelerweile habe ich mindestens dei varianten von mir drauf je nachdem in welchem kreisen ich mich bewegen.
    bin aber nicht stolz darauf

    gruss schollmedvet

  9. #9
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Strategien zur Anpassung und: wollt Ihr das überhaupt?

    hallo schollmedvet,

    magst du erzählen, was für varianten das sind? wenn dir das nicht zu persönlich ist, interessieren würde es mich.

  10. #10
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.434

    AW: Strategien zur Anpassung und: wollt Ihr das überhaupt?

    Mit der gesicht ausdruck habe ich auch einiges erlebt. Einmal am arbeit, fragt mich meine cheffin wieso ich eine so angestrengte gesicht mache und ich sage "weil ich mich konzentrieren muss und es ist für mich anstregend".

    Eine andere miene aufsetzen nur um andere zu gefallen mache ich nicht. Aber wenn ich selber schauen kann, weniger schnell im stress zu geraten, mache ich es schon.

    Ich finde dass mimik eine art kommunikation ist, dort bin ich sehr ausdruckvoll (laut mein umfeld) ohne wirklich es bewusst zu steuern (habe ehe wichtiger zu tun) und finde es gut so. Wer so was nicht mag kann mich aus der weg gehen. übrigens nerven mich leute sehr wenig um diese thema.

    lg

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