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Diskutiere im Thema Sprachlosigkeit, Verunsicherung, Denkblokaden, Blackout im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 185

    Sprachlosigkeit, Verunsicherung, Denkblokaden, Blackout

    Kenn Ihr das?

    Handelt es sich dabei um ein Symptom der AD(H)S?

    Normalerweise quassel ich wie mir der Schnabel gewachsen ist. Immer gerade Raus einfach drauf los. Bin vorlaut, oftmals unüberlegt, zu spontan, was mir das Leben mitunter schwer macht.
    Durchaus aber auch unbeabsichtigt verletzend oder auch beleidigend.
    Für den einen oder anderen kann ich auch durchaus als kleines Großmaul daherkommen.

    Wenn es aber zu brenzlichen oder ernsthaften Situationen kommt, bekomme ich keinen Ton mehr raus.

    z.B. ein Gespräch mit dem Chef. ich bekomme kein Wort mehr raus. Mir bleibt es buchtäblich im Hals stecken.
    sogar bei Vorbereitung auf ein Gespräch, selbst Notizen finde ich auf meinem Zettel nicht wieder, obwohl es dort steht.
    Ich kann mir 100 mal im Vorfeld die Worte die ich sagen will zurechtlegen. aber wenn es so weit ist, ist alles weg.

    Polizeikontrolle, gaaanz schlimm. ja, äh, achso, ja, natürlich, moment....

    Oder wenn ich z.B. von einem Kollegen gebeten werde etwas zu tun. z.B. "kannst Du mir mal den Text von der und der Webpage kopieren und zuschicken)
    ääh, wie kopieren, Text, zuschicken. Als wüßte ich nicht was copy&paste und Email ist.

    Neulich musste ich an meinem PC eine selbst erstellte Powerpointpräsentation vor drei Leuten halten, alle standen neben und hinter mir. Ich war nicht einmal in der Lage das was ich selber geschrieben habe unfallfrei ab zu lesen, weil ich es einfach nicht gesehen habe. Obwohl ich alles auswendig konnte und zudem auch dort auf dem Bilodschirm stand. Es waren lediglich vier Folien. Also ein Witz.
    Aber alles ist vernebelt, sowohl im Kopf als auch vor den Augen.
    Kopf leer, Hals zu, Hitzegefühl im Nacken, Schweißausbrüche mitunter kippt es bis zum Herzrasen und poltern.

    Kennt ihr solche Umstände? Wie geht ihr damit um? Bekommt ihr das in den Griff?

    fragt der
    Firle
    Geändert von Firle (12.09.2012 um 11:36 Uhr)

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 23

    AW: Sprachlosigkeit, Verunsicherung, Denkblokaden, Blackout

    Ja, kommt mir bekannt vor. Präsentationen, auf die ich gut vorbereitet bin, wollen sich auf einmal nicht mehr präsentieren lassen. Ich steh vorne und das 1. oder 2. Wort will und will nicht aus meinem Mund kommen. Mein Kopf ist leer, ich stell mich direkt neben mich und schau mir ne Weile zu, meine Ohren dröhnen und oft muss ich dann nochmal auf Start gehen.
    Ich entschuldige mich bei meinen Zuhörern, sag, dass ich nervös bin und probiers noch mal. Aber es ist einfach hassenswert. Oder in Prüfungen hab ichs auch schon erlebt. Totaler Blackout. Leere im Kopf oder rasende Gedanken, die für mich nicht zu fassen waren.

    Hazel

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 266

    AW: Sprachlosigkeit, Verunsicherung, Denkblokaden, Blackout

    Hallo Firle,

    ich hatte vorhin auch schon überlegt, einen Thread mit dieser Thematik zu schreiben, denn ich kenne diese Probleme auch. Man weiß Sachen im Inneren, aber wenns drauf ankommt, kann man sie nicht artikulieren. Auch geht es mir so - besonders in Stresssituationen oder wenn ich schnell antworten muss, dass mir das, was ich gerade sagen wollte entfällt. Beispielsweise im Studium. WEnn der Dozent in der VL eine Frage gestellt hat, dann wusste ich es innerlich und wollte es natürlich gleich zum Besten geben. Als das Wort dann aber bei mir war, ist es mir oft so gegangen, dass ich das Ganze nicht in richtige Worte fassen konnte (was mir natürlich echt oft peinlich war).

    Ansonsten gehöre ich nicht zu den Leuten, die quasseln wie ein Buch, ich würde ich eher in die ADS-Schiene einordnen. Aber ich kommuniziere trotzdem gerne. Telefonieren ist kein Problem für mich, auch in Sachen Small-Talk übe ich fleißig. Und wenn ich ein richtig gutes Thema habe, und mit einer vertrauten Person, die keine Autorität darstellt zusammen bin, dann kann ich auch richtig drauflosreden.
    Aber gerade wie bei mir aktuell in Bewerbungssituationen - ich könnt heulen! Da fallen mir gewissen Dinge nicht mehr ein.
    Auch hab ich das Gefühl, dass ich ein sehr schlechtes Gedächtnis habe. Gerade wenn ich fachliche Dinge wiedergeben soll... Und im Nachinein bzw. wenn ich in der Materie richtig drin stecke, dann hab ich natürlich kein Problem damit...

    Naja, sorry, dass ich Dir hier nicht weiterhelfen konnte, aber ich reihe mich einfach mal mit hier ein und bin gespannt, ob es noch mehrere Leute gibt, denen es so geht und wie sie das geregelt bekommen!

    LG
    Nasenbär

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 185

    AW: Sprachlosigkeit, Verunsicherung, Denkblokaden, Blackout

    Na, dann bin ich ja doch nicht alleine damit.
    Es ist eine Schei.... Situation.


    @Nasenbär,

    was heißt, "sorry, dass Du mir nicht weiterhelfen kontest" hey, ich bin nicht alleine damit, das ist schon mal ein Trost.
    Schließlich gehts hier um gemeinsamen Austausch.

    Aber genau so wie Du es beschreibst, kenne ich das auch. Sobald eine Stresssituation aufkommt ist Ende, da geht nichts mehr.
    Auch die Smalltalk Geschichten. Erstens fehlt es mir an Kreativität Small zu talken und zweitens enden diese Small Talks in xxsmall Talks, weil mir nach zwei Sätzen nichts merh einfällt und ich hülle mich in schweigen. Mir fällt dann auch nichts mehr ein worüber ich reden könnte ohne dass es albern wird.

    Firle

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 35

    AW: Sprachlosigkeit, Verunsicherung, Denkblokaden, Blackout

    Beim Reden habe ich vertausche Buchstaben. Keine Ahnung wieso ich diese vertauche (Stoppeldockbett oder Tobbelstockbett). Ich merke nur wie ich rede und einen Fehler mache.

    Nett sind dann noch Wortaustauscher.... In einem Gespräch wurde die gesamte Zeit über Ballon gesprochen. Und zum Ballonfahren braucht man ja heiße Luft (Auftrieb) und Sandsäcke (Gewicht bzw. Nottfallauftrieb, wenn man sie abwirft). Und wie da so geredet wird, verwende ich plötzlich den Fallschirm.

    "Am Fallschirm müssen Säcke dran sein, um..." " Wie bitte?" "Am Fallschirm müssen Säcke dran sein, um..." " Bist du dir wirklich sicher, dass am Falschirm Säcke drann müssen? Also wenn ich aus einem Flugzeug springe, falle ich von aleine, da brauche ich keine Sandsäcke. Außer du willst mir weiß machen, dass, wenn ich den Sack los lasse, langsamer Falle." "Ah ich meinte Ballon!!!!!!!!!!"

    Wenigstens war es sehr amüsant, sich vorzustellen, wie jemand mit nem Sandsack aus dem Flugzeug springt und anschließend noch seinen Ballast abwirft. Aber den Wortaustausch habe ich nicht bemerkt.

  6. #6
    Kim

    Gast

    AW: Sprachlosigkeit, Verunsicherung, Denkblokaden, Blackout

    Hallo Firle,

    solche Situationen kommen mir sehr bekannt vor.

    Bei mir zeigen sich diese Probleme und Schwierigkeiten auch in Stresssituationen oder sehr stark während einer depressiven Phase.
    Ich kenne das allerdings auch wenn ich mich in einer Umgebung oder in einer Gruppe von Menschen unwohl fühle.

    Meist werde ich dann so von diesen Gefühlen überrollt. Was mich natürlich noch mehr verunsichert.
    Wirklich manchmal zum Verzweifeln, das stimmt.


    Liebe Grüße

    Kim

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 671

    AW: Sprachlosigkeit, Verunsicherung, Denkblokaden, Blackout

    wortverwechslungen habe/hatte ich auch sehr extrem. aber in ganz normalen situationen, da genügt ein wenig fahrigkeit und schon...

    bei vorträgen ist es für mich gut, einmal, klar, wenn mit dem thema alles stimmt usw. ich finde es dann schon total mitteilenswert und denke mir, dass das richtig ist und die leute interessieren wird oder mir fallen auch immer welche ein, die es das wohl wird, wüde ich danach suchen.

    es ist auch so, wenn ich mich irgendwo dazwischenquetsche um was zu sagen oder das gefühl habe, es sei nicht agebracht, geht es schwer aber so ein vortrag ist geplant, damit wird gerechnet und es ist richtig, dass ich hier bin und genau das sage, was ich eben sage. das hilft mir. wenn mir mal phasenweise die sprache entgleitet ist das nicht so schlimm.
    meistens kann man sagen achso und sowas. hab auch auf meinen zetteln, auf die ich meistens nie draufgucke bei vorträgen, den ganzen text, den ich sagen will, ausgeschrieben, so dass ich, wenn ich rauskäme, einen kompletten satz ablesen könnte, stichpunkte auf karteikärtchen, wie man es in der schule machen musste, bringen mir rein garnichts. ich muss dann ja noch den satz zusammenfuddeln und so´weiter.
    es MÜSSTE jetzt nicht, aber das gefühl, dass ich, wenn ich stecken bleibe, es einfach irwo ablesen kann, ist hilfreich.

  8. #8
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Sprachlosigkeit, Verunsicherung, Denkblokaden, Blackout

    Das kenne ich auch nur zu gut.. Zum Beispiel Blackouts, fehlende Worte etc. tretten allem dann auf, wenn ich unsicher bin (also allgemein Situationen mit sozialen Ängsten).. und generell bei Autoritätspersonen, Ärzten und aber auch Leute, mit denen ich gerne mehr zutun haben würde (deshalb fällt es mir schwer, Leute mit den gleichen Interessen zu finden.. und ein Lebenspartner ist komplett undenkbar für mich) .. auch wenn die ganze locker sind und man sich gut mit ihnen unterhalten kann

    Auch das Aufschreiben (bei Vorträgen, Arztgesprächen) hilft nur bedingt.. in den Moment, wo ich draufschaue, halte ich dann oft meine Notizen für sinnlos, sofern ich natürlich überhaupt schaffe, drauf zu schauen - vergesse sie auch gerne komplett. Oder traue mich nicht, auf den Zettel zu schauen

    Es wird allerding schon (gaaaaannnnzzzzz) langsam besser z.B. sage ich dann einfach, ich muss noch mal auf meine Notizzettel schauen. Also ich muss vor allem auch 'bewußt' auf den Zettel drauf schauen, sonst kapiere ich nicht, was draufsteht...

    Bei Vorträgen ist es auch immer davon abhängig, wie gut ich in der Materie stecke und wie gut ich vorbereitet bin.. leider schaffe immer selten meine Vorbeireitung, habe deshalb ein schlechtes Gewissen und stehe einfach deswegen unter Druck.. und kann dann auch nich mein Rhetorik-Wissen einsetzen und mache dann wieder die typischen Fehler - wie zu schnell reden, Silben verschlucken etc. . (und hasse es, wenn ich dann in der Nachbesprechung darauf hingewiesen werde.. weil verdammt ich weiß es ja, ich schaffe nur die Vorbereitung nie!)


    Ansonsten treten die Sachen mit Wortvertauschungen und Wortvergessen auch in Situationen ohne sozialen Ängsten auf und sind immer stark davon abhängig, wie fitt ich bin.

  9. #9
    Merħba

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 447

    AW: Sprachlosigkeit, Verunsicherung, Denkblokaden, Blackout

    Firle schreibt:
    Normalerweise quassel ich wie mir der Schnabel gewachsen ist. Immer gerade Raus einfach drauf los. Bin vorlaut, oftmals unüberlegt, zu spontan, was mir das Leben mitunter schwer macht.
    Durchaus aber auch unbeabsichtigt verletzend oder auch beleidigend.
    Für den einen oder anderen kann ich auch durchaus als kleines Großmaul daherkommen.

    Wenn es aber zu brenzlichen oder ernsthaften Situationen kommt, bekomme ich keinen Ton mehr raus.
    Wenn ich es nicht besser wüsste würd ich behaupten du verfolgst mich.

    Hatte vor kurzem mal ein ähnliches Thema eröffnet, bloß fielen mir ironischerweise auch da die richtigen Worte nicht ein. Das hast du definitiv besser hinbekommen

    Was hilft? Nun, bei Vorträgen zumindest kann man das mit coolem, lockeren Auftreten kaschieren, lässt sich im alltag gut üben. Doch jetzt kommt das große aber. Symptome kaschieren ändert nichts an der Sache, bin da selber überfragt.

    lG

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: Sprachlosigkeit, Verunsicherung, Denkblokaden, Blackout

    Firle schreibt:
    Ich kann mir 100 mal im Vorfeld die Worte die ich sagen will zurechtlegen. aber wenn es so weit ist, ist alles weg.
    Genau darin liegt der größtmögliche Fehler! (Ich habe den auch bis zum Gehtnichtmehr gemacht....)

    Es gibt Gedächtnisgenies die in nahezu jeder Lebenssituation ganze Bücher wortgetreu rezitieren können.
    Gehört man nicht zu dieser Spezies dann sollte man sich jegliches Auswendiglernen oder Vorformulieren ganzer Sätze oder gar zusammenhängender Texte schleunigst abgewöhnen.

    Wenn es nicht gerade um Vokabeltests oder zu rezitierende Gedichte geht, sollte man sich sehr intensiv auf das "was will ich rüberbringen" konzentrieren und jedes "in welchen Worten will ich es sagen" beiseite schieben. (Tolle Formulierungen die man flüssig raushauen kann nachdem man entsprechende Kurse besucht hat, sind natürlich ausgenommen.)

    Wenn das Wissen über das Thema vorhanden ist, stellt man die eigene Vorbereitung darauf um, es zu vermitteln. Sich selbst und jedem der nicht bei drei auf dem nächsten Baum ist.

    D.h. weg mit den Notizen, hinstellen und reden. Laut und deutlich und in eigenen Worten. Erstmal völlig frei davon, es toll zu formulieren, an alle Punkte zu denken oder alles richtig zu machen. Hinstellen und reden. Erklär es der Couch, deinem Hund, deinem Freund. Immer mit deinen eigenen Worten, je nach Situation so das du dein 'Publikum' erreichst. Also z.B. für den Freund mit Begriffserklärungen die gegenüber Chef und Kollegen überflüssig wären!

    Sinn daran ist, dass dein Gehirn Wissen sehr viel gründlicher speichert (und auch unter Stress wieder hergeben wird), das bereits von dir angewandt worden ist und zudem von mehreren Sinnen und wiederholt aufgenommen worden ist. Lesen, hören, sehen usw.
    Das eigene Thema in verschiedenen Versionen laut auszusprechen und zu erklären festigt das bereits vorhandene Wissen und bringt zusätzliche Souveränität. Auf die hast du dann Zugriff wenn beim richtigen Vortrag jemand hustet, ne blöde Frage zwischenruft oder du dich kurz verhedderst.

    Da man ohne Notizen geübt hat, weiß man welche Teile des Themas man schnell mal vergisst oder wo man leicht mal ins Stocken gerät. Passiert im Ernstfall vielleicht trotzdem, aber dann passiert es nicht zum ersten Mal! D.h. der eigene Schreck ist nicht mehr so groß, man ist nicht in einer völlig neuen, unerwarteten Stresssituation. Man hatte das schon erlebt und nichts schlimmes ist passiert, man kann damit umgehen.

    Standardfehler bei Vorträgen aller Art: zuviel schriftlicher Text!
    Ganze Sätze haben weder auf Folien noch in den eigenen Notizen was verloren.
    Das Publikum will nicht mitlesen sondern hören und ggf sehen worum es geht.
    Du selbst willst/sollst reden und nicht ablesen.

    Ein Notizzettel/-karte ist top. Stichworte sind top.
    Mehr als ein Zettel und Stichworte die zu halben oder ganzen Sätzen werden sind Schrott. Weg damit. Alles was du im Vortrag lesen musst oder was dich zum Nachlesen verleitet, durchbricht deine Konzentration und evtl. auch die des Publikums. Es mag zwar sein, dass du dich hinterher über eigene Formulierungen ärgerst oder trotzdem was verbockt hast. Aber du hast es auf souveräne Art getan und damit einen weit besseren Eindruck hinterlassen als wenn du in tollen Sätzen gestottert hättest.

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