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Diskutiere im Thema Multitasking ? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #31
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Multitasking ?

    Fliegenpilz schreibt:
    Bist du eher hypoaktiv?

    Ich bin eher hyeraktiv und brauche ständig Input und Stimulation. Nur am Tisch sitzen und essen kann ich z.B. schwer. Ich muss immer was nebenher machen. Fernsehen, lesen, im Internet surfen...
    Wenn ich mit Freunden weggehe, bin ich in der Kneipe diejenige, die die Kerze verunstaltet, die Servietten zerstückelt, aus den Flyern Papierflieger bastelt, etc. Nur dasitzen und mich unterhalten, kann ich nicht.
    Ich brauche das Multitasking, was aber nicht heißt, dass ich es auch immer beherrsche
    Dem schließe ich mich jetzt einfach mal an, da es bei mir exakt das Selbe ist.

    Hm, für mich ist der große Begriff "Multitasking" meist mehr Schein als Sein, klar kann man mehrere Dinge auf einen Schlag erledigen, NUR sind die Ergebnisse eben nicht wirklich qualitativ einwandfrei *untertreib*

  2. #32
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Multitasking ?

    Fliegenpilz schreibt:
    Auf einer Mitarbeiterschulung mussten wir mal Rollenspiele machen. Es ging darum in schwierigen Situationen mit Kunden besser klarzukommen.
    In meinem Kopf laufen dabei typischweise mehrere Gedankenstränge parallel ab. So wie eine mehrspurige Autobahn, auf der viele Autos nebeneinander fahren können.

    Wir sollten dann schildern, wie es uns während des Rollenspiels ging, was wir gedacht haben. Und ich habe dann angefangen zu erzählen, was ich alles gedacht habe: Körpersprache des Kunden, Wortwahl, familiäre Sitution, dass ich Hunger habe, dass der Kunde sich auf einer ungünstigen Gesprächsebene befindet, dann habe ich gleichzeitig mehrere Strategien durchdacht, wie ich ihn auf die Sachebene hole, was gibts heute zum Mittagessen, wann fährt mein Zug....

    Eine Kollegin meinte dann, dass ihr Hirn bei dieser "Gedankenexplosion" kaputt gehen würde. Die konnten gar nicht glauben, dass ich das alles gleichzeitig denke. Die denken tatsächlich alles nacheinander.
    Da geht es mir genauso, dann allerdings wird mir maßlose Übertreibung vorgeworfen oder ich werde als Dummschwätzer abgestempelt, weil es eben keiner nachvollziehen kann, was mich wiederum tierisch aufregt
    Und den negativen Gedanken bestärkt:
    "dich versteht eh keiner"
    Woran ich dann immer nen bissl zu knabbern hab

  3. #33
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Multitasking ?

    Rabe schreibt:
    Dem schließe ich mich jetzt einfach mal an, da es bei mir exakt das Selbe ist.

    Hm, für mich ist der große Begriff "Multitasking" meist mehr Schein als Sein, klar kann man mehrere Dinge auf einen Schlag erledigen, NUR sind die Ergebnisse eben nicht wirklich qualitativ einwandfrei *untertreib*
    voll erwischt!

    Es ist also doch nicht schlechte Erziehung (was natürlich mir, dem Kind vorgeworfen wurde und nicht den erziehenden), sondern ich bin nicht die einzige, mit dem Kerzentick!

    Inzwischen nicht mehr, dafür spielen meine Augen mit der Kerze und statt dass meine Hände die Kerze verunstalten und die Gedanken beim Gespräch sind .... sind nun die Augen und Gedanken beim Verunstalten der Kerze und beim Gespräch ist nur mein Körper und die Körperbeherrschung, die Kerze nicht anzufassen.

    Auch aus dem Bierdeckel-Häuser-Bauen bin ich mit 30 Jahren eigentlich raus.

    Fernsehen geht bei mir NUR, wenn ich nebenher Schach, Karten, Siedler von Catan... spiele. DANN kann ich auch dem kompliziertestem Krimi folgen.
    Aber wehe ich bin zum Still sitzen verdonnert (Kino), dann geht gar nichts.

    Bei Filmen weiß ich, welches Puzzleteil ich bei welcher Stelle in der Hand hatte. Oder wann ich den Raum verlassen habe etc. Aber alles, wo ich ruhig dagesessen habe, ging an mir vorüber .... in der Schule übrigens auch.

  4. #34
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 100

    AW: Multitasking ?

    Huhu,

    bei mir ist es so, dass je mehr ich zu tun habe, desto mehr vergesse ich letztendlich. Das endet in so Situationen, ich brauche für die Uni meine Tasche, meine Brille, meinen Laptop, mein Handy, meinen Schlüssel, mein Essen und vollständige wetter gemäße Bekleidung. Meistens möchte meine Freundin, dann noch was von mir und die Straßenbahn möchte ihren Fahrplan einhalten. Diese morgendliche Situation führt dazu, dass ich mindestens die Hälfte der oben genannten Gegenstände Zuhause vergesse und ich meistens auch noch zu spät komme. Die meisten Sachen vergesse ich, wenn ich noch spontane Aufgaben, wie "schnell mal ne Wäsche anstellen" o.ä. bekomme, das wirft mich vollkommen aus der Bahn.

    Andere Situation ist, wenn ich Fernsehen schaue / am Computer sitze / nachdenke und mich spricht jemand an. Es gibt dann verschiedene Szenarien. Das 1. ist ich bin total gereizt und antworte flappsig bis bösartig. Das 2. ist ich antworte, kann mich später aber nicht mehr erinnern und das 3. Szenario ist ich bekomme gar nicht mit das ich angesprochen wurde.

  5. #35
    Octoroo

    Gast

    AW: Multitasking ?

    Fragezeich schreibt:
    Je älter sie wird, desto schlimmer wird es bei mir!

    Ehrlich ?
    Bei mir ist es zum Glueck umgekehrt - und ganz so nach meiner Vorstellung:

    Mit 2 Jahren sind Kleinkinder nicht mehr so anhaenglich !
    Ganz schlimm war es, als meine ganz Kleine 1 Jahr wurde - was aber normal ist: wenn die Mutter den Raum verlaesst, versteht das Kind ja nicht, dass du wiederkommst, sondern bist du fuer das Kind einfach nur WEG.

    Je aelter die sind, desto mehr verstehen die.
    Ich kann sagen "Du, ich muss das und das machen und solange bitte nicht in der Kueche ausser du weisst schon"

    Frueher war es Geheule/Geschreie.

    Anstrengend ist es trotzdem, weil die 2 sich oft streiten bzw. die 2 Jaehrige natuerlich Hilfe braucht beim Klogehen.
    Aber das Problem mit dem "Umschalten" (damit meine ich sowas wie "ein Teller wegraeumen, dann Kind 1 widmen, dann Kind 2, dann wieder Teller rein etc") ist durch MPH deutlich besser ! Das ist etwas, was ich als STRESS empfinde..........organisation , mehrere Dinge nebenher oder gleichzeitig, es gibt nix Schlimmeres was mich so umhaut im Alltag !

    Meine sind mitlerweile 4 und 2.5


    Ui, ein Nordlicht ? ^^
    Ich frage, wegen lapkaos ^^
    Das macht mein Mann sooo lecker !!!!!!!!!!!!

  6. #36
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 100

    AW: Multitasking ?

    Octoroo schreibt:
    Ehrlich ?
    Ui, ein Nordlicht ? ^^
    Ich frage, wegen lapkaos ^^
    Das macht mein Mann sooo lecker !!!!!!!!!!!!
    Jo genau, auch wenn ich mich mittlerweile vegetarisch ernähre, bleibt Labskaus das Essen meiner Kindheit. Aber das ist wohl zuviel Offtopic.

    Zum Thema ich schreibe hier und versuche Zeitgleich Unischeiß zu machen. Das haut mal garnicht hin.

  7. #37
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 34

    AW: Multitasking ?

    Liebe Octoroo!

    ich hab deinen Thread gelesen und mir viele Gedanken gemacht wie es bei mir so lief bzw. läuft. Meine Tochter ist mittlerweile fast drei und ich habe auch das Gefühl das es mit der Zeit einfacher wird. Die ersten MOnate nach der Geburt waren total schön, weil meine FRau und ich (ich habe meine Kleine geboren) uns alles halb und halb geteilt haben. Außerdem schlief sie ja noch ganz viel.

    Ich kann extrem gut nachvollziehen, wie anstrengend der Haushalt mit Kind ist. Bei mir war es so, dass ich meist nur was im Haushalt erledigt habe, wenn die Kleine geschlafen hat. Mittagsschlaf war zum Glück immer gut und lang . Oft habe ich aber auch die Stunden am Nachmittag für mich gebraucht. Das ganze sofortige Reagieren wenn meine Tochter geschrien hat, hat mich total geschlaucht. Wenn ich lange mit ihr alleine war, habe ich mich ständig mit ihr beschäftigt, weil ich es nicht aushielt, wenn sie geweint und geschrien hat. Ich bin ihr also sozusagen zuvor gekommen...Hätte ich ständig reagieren müssen, wäre ich überfordert gewesen. Also hab ich mich auf sie konzentriert und alles andere mit schlechtem Gewissen liegen lassen. Wie oft kam meine Frau nachhause und war geschockt, wie es bei uns aussah.

    Mehrere Dinge gleichzeitg machen, während meine Tochter um mich herumtollt und was von mir will - schrecklich!!! Beispiel Kochen! Als sie größer wurde (also Laufen konnte), wurde es schlimmer. Sie rannte rum, hat mich vereinnahmt, an mir gezehrt und alles sofort haben gewollt. da bin ich dann schon auch mal ausgeflippt. Hinterher tat es mir furchbar leid. Aber nach stundenlangem mich auf sie Fokussieren, war die Ansprannung in mir unerträglich und dann brach einfach mein ganzes System zusammen. Ich hatte so viele Dinge im Kopf, die sich über den TAg verteilt geballt haben, dass ich dann auch mal was erledigen wollte um wieder Ordnung in mein Hirn zu bringen. DAnn hab ich sie manchmal ignoriert und ausgehalten, dass sie mal ein paar Minuten nicht meine volle Aufmerksamkeit absorbieren konnte. Ich habe eine ADS-Diagnose, weshalb ich mich nur mit viel Kraft länger auf eine Sache konzentrieren kann. Dadurch hatte ich einfach ständig einen Schwirrkopf.

    Klingt vielleicht als hätte ich ein kleines Monster zuhause bzw. als wäre ich furchtbar unsensibel. So ist es aber gar nicht. Ich habe fast immer sehr viel Spaß daran mit ihr ausgiebig zu spielen und meine Tochter ist wirklich ein Sonnenschein (meistens jedenfalls I Aber ich hab mich immer gefragt, warum ich es nicht schaffe, alles zu organisieren. Naja jetzt weiß ich woran es lag und vieles wird mir klarer. Mit einem Kleinkind kann man halt nicht einfach mal Pause machen, wenn einen die ANspannung durch DAueraufmerksamkeit, Unruhe und Chaos eigentlich dazu zwingt.

    Ich hatte bei der ganzen Kindererziehungssache allerding einige ganz gut funktionierende Strategien bzw. Bedingungen:

    1. meine Frau ist in mindestens gleich großem Umfang an der Kindererziehung beteiligt. Sie nimmt mir viel ab, so dass ich zwischendurch zur Ruhe komme bzw. auch mal einen TAg habe, an dem ich "Dinge für mich" machen kann und zwar so wie ich es will
    2. ich habe schon kurz nach der Geburt wieder studiert bzw. gearbeitet. Zwar nicht lange am Stück. Allerdings hatte ich dadurch eben Auszeiten vom Alltagschaos und konnte mal was anderes machen als nur ums Kind kümmern
    3. hab immer versucht viel zu unternehmen und nicht so oft zuhause rumzusitzen, denn wenn wir zuhause waren war meine Unruhe am schlimmsten (man kann ja nicht so swichen was man macht). Wir haben viele FReunde mit Kindern besucht, so dass die Kinder gespielt haben und wir uns während dessen unterhalten konnten (auch wenn mir das unterhalten oft auch nciht so leicht viel, da ich ständig von meiner Tochter abgelenkt war)
    4. Ich hatte bisher kein 2. Kind. Bin auch zwiegespalten ob das in meiner Situation Sinn macht...kann mir echt gut vorstellen, dass es mit einem zweiten Kind (noch mehr vereinnahmte Aufmerksamkeit, noch mehr Stellen, an denen man gleichzeitig gefordert ist) richtig schlimm sein kann.

    Aber deine jüngste ist ja auch schon 2,5, da ist es dann wahrscheinlich wieder einfacher oder?

    Jetzt kommt meine Tochter in ein Alter (3 Jahre) wo ich mit ruhigem Gewissen auch mal zwischendurch zur Ruhe kommen kann, weil sie sich (auch gerne) mal selbst beschäftigt und (tagesformabhängig) versteht, wenn ich sie bitte mal ein bisschen alleine zu spielen. Ich sitze dann auch gerne neben ihr und mache was für mich. In diesen kurzen Ruhephasen kann ich viel besser auftanken und mich in Ruhe einzeln den Sachen widmen. Dadurch dass wir jetzt viel mehr "richtige" Spielen, also Rollenspiel, Kleinkinderbrettspiele etc. ist auch mehr Abwechslung da und man kann seiner Fantasie so richtig schön freien Lauf lassen

    Hoffe dieser Beitrag hilft dir irgendwie...ich drück dir die DAumen, dass es bald ruhiger und weniger belastend wird

    LG
    Serenity

  8. #38
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 328

    AW: Multitasking ?

    Hallo!

    Meine Kleine ist mittlerweile 3,5 Jahre alt und geht vier Stunden täglich in den Kindergarten. Das erleichtert die Sache natürlich schon ungemein

    Also früher, muss ich sagen, hab ich irgendwie total intuitiv gehandelt, und das hat uns sicher einiges erspart. Beispielsweise hab ich sie immer und überall im Tragetuch mit mir herumgetragen, und sie auch ohne festen Zeitplan gestillt. Ich konnte mir also die Freiheit nehmen, die ich brauchte (auch um lange Wanderungen zu machen und so), und sie war glücklich damit.

    Uni hab ich zu dieser Zeit voll ausgesetzt, fast ganze drei Jahre lang, aber dafür hab ich mich auch seeehr intensiv mit der KLeinen beschäftigt und ihr alles gezeigt und sie viel ausprobieren lassen. Das war sozusagen mein Kompromiss zum Multi-Tasking
    Wenn ich kochen oder backen musste, hab ich sie immer mitmachen lassen, so früh sie schon konnte - hab sie probieren lassen, ihr Sachen gezeigt, sie das Mehl in die Schüssel schütten lassen usw. Dadurch war sie immer total in meine Tätigkeiten eingebunden, auch wenn sie nur "ganz kleine Sachen" beisteuern konnte. Das hat mir echt die Sache erleichtert.
    Natürlich hat es damals bei mir auch immer wie Sau ausgesehen, weil ich kaum ruhige Momente hatte, wo ich hätte aufräumen können, weil wir ja ständig miteinander beschäftigt waren. Wenn sie mal schlief, brauchte ich entweder auch ne Siesta, oder einfach mal ein paar Minuten Ruhe, um was zu lesen oder so... Aber das hab ich gern in Kauf genommen (meine Mitbewohner weniger ).

    Allerdings kann ich mich an eine sehr hässliche Szene erinnern, es war kurz vor Weihnachten, und ein Familienbesuch stand an, d.h. ich musste die Koffer packen für eine dreiwöchige Reise. Und die Kleine fing immer wieder an, Sachen aus dem Koffer rauszuziehen oder auf andere Weise noch mehr Chaos in die ganze Sache reinzubringen. Da war ich SOOOO überfordert, dass ich nur noch ganz laut schreien konnte (nicht mit ihr, einfach nur AAAAAAAAAHHHHHH!). Sie war dann erstmal total geschockt, aber ich hatte mir einfach ein bisschen Luft verschafft, und dann gings auch wieder... Aber da bin ich echt über mich selbst erschrocken

    Momentan ist unser Problem eher meine knappe Zeiteinteilung, und dass ich so sehr neige, ihr nachzugeben. Wenn ich sie in den Kindergarten bringen will, sie aber sich standhaft weigert, sich die Schuhe anzuziehen, oder sich die Zähne putzen zu lassen o.ä., kommen wir nicht selten haushoch zu spät

    Kennt ihr das auch?

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