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Diskutiere im Thema ADS vs. ADHS - 2 völlig verschiedene Syndrome? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 24

    Idee ADS vs. ADHS - 2 völlig verschiedene Syndrome?

    Hallo liebe Leute!

    Mich beschleicht der Verdacht, dass ADS und ADHS 2 völlig (oder zumindest sehr) verschiedene Syndrome sind, die sich signifikant voneinander unterscheiden. - Und dementsprechend verschiedene Behandlungen bedürften!

    Auf Seite 810 dieses Artikels ist sehr schön eine Gegenüberstellung von ADHS und ADS (auf Englisch): www.devcogneuro.com/Publications/ADD.pdf

    zB steht:
    ADHS:
    - oft zu wenig selbstreflektierend. zu impulsiv. neigt eher aggressiv zu werden.
    - kann eindringende Reize nicht abwehren, geht deswegen jeder Ablenkung nach. zu viel reagierend -> hyperaktiv
    - reagieren oft besser auf Ritalin, Methylphenidat, und das in hoher Dosierung.

    hingegen ADS:
    - oft zu sehr selbstreflektierend. zu passiv. neigt eher depressiv zu werden.
    - Reize dringen nicht richtig vor, erwirken zu wenig Aktivität. zu wenig reagierend -> hypoaktiv
    - reagieren oft nicht gut auf Ritalin, und wenn nur in geringer Dosierung. -> reagieren dafür oft besser auf (Dextro)Amphetamin.

    Selbst die betroffenen Hirnareale scheinen verschieden:
    ADHS: "Converging evidence for a primary disturbance in the striatum."
    ADS: "A primary disturbance in prefrontal cortex is implicated."


    Ich bin von ADS ohne Hyperaktivität betroffen, und kann der ADS-Symptombeschreibung absolut zustimmen. So akkurat habe ich das eigentlich sonst nie in einem Artikel beschrieben gelesen. (Reizüberflutung kenne ich mit ADS aber noch...)

    Erkennt ihr euch auch in der Beschreibung wieder?
    Was ist eure Meinung dazu?

    LG, Yumi
    Geändert von yumi ( 2.09.2012 um 19:37 Uhr) Grund: Schriftbild verbessert

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 266

    AW: ADS vs. ADHS - 2 völlig verschiedene Syndrome?

    Nein, ich erkenne weder mich noch andere ADHS und ADS Betroffene wieder die mir persönlich gut bekannt sind.

    Hier ist die aktuelle ICD 10 Klassifizierung:

    Klassifikation nach ICD 10 (Stand der WHO 2006)
    F90.- Hyperkinetische Störungen
    F90.0 Einfache Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung
    F90.1 Hyperkinetische Störung des Sozialverhaltens
    F90.8 Sonstige hyperkinetische Störungen
    F90.9 Hyperkinetische Störung, nicht näher bezeichnet
    F98.8 Sonstige näher bezeichnete Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend, darunter Aufmerksamkeitsstörung ohne Hyperaktivität


    Also durchaus mehr als nur zwei Ausprägungen / Unterscheidungen. Sehr viele Punkte in dem Artikel stimmen m.E. einfach auch nicht. Dass es Menschen mit Hyperkinetischer Störung an Selbstreflexion fehlt stimmt m.E. gar nicht. Dass die Neigung zu Depression ohne H größer ist stimmt m.E. nicht.

    Lt. derzeitiger Lehrmeinung besteht der Unterschied eben in der motorischen Unruhe die bei einer hyperkinetischen Störung natürlich ausgeprägt vorhanden ist und wahrscheinlich auch im Aggressionsverhalten, das wohl ohne H eher autoaggressiv ist, sich weniger im Außen entläd.

    Depression scheint eine häufige Komorbidiät in beiden Fällen zu sein.

    Andere Symptome überscheiden sich - Hyperfokus, Vergesslichkeit, mangelnde Impulskontrolle, Strukturlosigkeit, große Ablenkbarkeit....eben das Problem die Fischlein im Kopf im Glas zu behalten und nicht ins All entschwinden zu lassen...vor allem wenn etwas als individuell langweilig oder sinnlos empfunden wird.

    Nicht ADHS und ADS sind unterschiedliche Syndrome - sondern ein Syndrom und wenn - oft genug - ein H dabei ist, kommt quasi ein hyperkinetisches Syndrom im Paket mit, das fehlt dann ohne H.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 222

    AW: ADS vs. ADHS - 2 völlig verschiedene Syndrome?

    Einiges von dem was du sagst, findet sich in einem Vortrag von Russell Barkley.

    Allerdings wird die ADHS Störung nicht als "Reizfilterschwäche", also keine Aufmerksamkeitsstörung die eingehende Informationen nicht filtern bzw. aussortieren kann erklärt. Vielmehr können ADHS'ler nicht widerstehen auf Reize zu reagieren. Möglichweise hat das mit einem (nachgewiesenen) eingeschränktem Arbeitsgedächtnis zu tun, die das beharrliche Verfolgen eines Zieles/einer Aufgabe bis zu dessen Vollendung unmöglich macht. Es ist also die einzige Gedächtnisart daran beteiligt, die zu den ausführenden Funktionen des Gehirns zählt. (Alle anderen 5 von 6 Aufmerksamkeitsarten haben informationsverarbeitende Funktion).

    ADHS, ADS und gemischter Typ sind nach diesem Vortrag keine geeigneten Unterteilungen, da aus einem ADHS im Kindesalter ein ADS im Erwachsenenalter werden kann. (Die Unruhe wird stärker intern wahrgenommen). Es gibt also sogesehen nur eine kombinierte Gruppe. Diese kann man noch unterteilen in mit Verhaltensstörung und ohne Verhaltensstörungen (allerdings seit Kindheit, keine Kormobiditäten)

    Er äußert die Vermutung, dass es eine Gruppe unter den ADS'lern mit einer eigenen Störung gibt. (ab ca Minute 22)

    Management of ADHD - YouTube

    Hier wird auch klar gemacht, dass diese Gruppe ADS'ler nicht stark auf Stimulanzien reagieren. (Dafür mehr auf Strattera) Sind aber nur Vermutungen. Wie jetzt die Studienlage, weiß ich nicht.
    In dieser Gruppe ist auch die Ausführung von Tätigkeiten nicht so stark gestört. Sie haben aber eine höhere Fehlerrate. Das lässt vermuten, dass sie eher eine Störungen der informationsverarbeitende Prozesse insbesondere der punktuellen Aufmerksamkeit haben und mehr Ängstlichkeit zeigen, allerdings weniger soziale Probleme aufweisen. Außerdem hat diese Gruppe grundsätzlich weniger Kormobiditäten, als andere ADHS'ler.

    Ich finde das allerdings alles noch sehr vage. Sollte es allerdings so sein, dann würde ich mich nicht dazuzählen. Ich finde mich in der Erklärung wieder, dass das Ausführen der Arbeiten nicht richtig gelingen kann.
    Geändert von sorryforthat ( 2.09.2012 um 20:36 Uhr)

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: ADS vs. ADHS - 2 völlig verschiedene Syndrome?

    @junie & sorrforthat, ich schick jetzt mal meinen Text ab, hatte eure noch nicht gelesen, hole ich nach!


    Zum Eingangspost:

    Ich habe Eigenverdacht ADS, mein Sohn ADHS.

    Ich kann eigentlich nur den Vergleich bringen, das ich psychisch zappelig bin, mein Sohn eher physisch.

    In allen andern Dingen sind die Auswirkungen aber ähnlich und die Forschung sagt ja, das die Ursache die Fehlfunktion im dopaminergen System ist.

    Aber nur weil es diese Unterschiede gibt, heisst das nicht das zwei Seiten einer Münze nicht trotzdem den gleichen Kern haben und somit ähnlich behandelt werden.
    Ich habe hier auch schon -meine ich- von ADHS´lern gelesen, die mit Amphetaminbasierender Medikation besser zurecht kommen.

    Bei allen Unterschieden, der Ansatz zur Behandlung, gerade auch wegen der grossen Rate an Komorbiditäten, ist ja bei beiden multimodal, somit werden auch Menschen mit Auswirkungen die eben einen Mischtyp ergeben gut behandelt, eben individuell abgestimmt.

    Die Unterschiede sind offensichtlich gross, aber tatsächlich eben nur zwei klassische Ausprägungsvarianten, die eben häufiger vorkommen.
    Also ein Symptomenkatalog, der sich in zwei Hauptteile aufgliedert.
    (Wobei die Kritik stimmt -im Anfang des Papiers, das eben das "Hyper" bei ADD fehlt, irgendwie ein blöd klingender Begriff für eine Syndromausprägung ist, zumal ja doch noch mehr Unterschiede vorliegen.)


    ---------------------------------------------------------------------------------------------------
    Das wäre zumindest meine Antwort ohne Auseinandersetzung mit dem Artikel. Deine Frage verstehe ich also schon mal, siehe unten.
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    Der Artikel ist mir auf englisch leider grad zu anstrengend um ihn ganz zu lesen, den Namen der Autorin kenne ich aber von der Seite in wikipedia wo es über "SCT"-sluggish cognitive tempo- handelt, dort wird sie zitiert, allerdings führt mich die Seite dann auch wieder zum "DES" Dysexecutive Syndrom.

    Les ich die entsprechende Seite im Deutschen WIkipedia (Frontalhirnsyndrom) wird mir grad alles zuviel, das muss ich dann wohl noch mal in Ruhe lesen um zu begreifen und den Unterschied zu ADHS zu filtern.

    Ich hätte nichts dagegen, wenn das jemand in einfachen Worten sagen könnte. (Der Unterschied in der Ursache, das Ergebnis aber ähnlich? Muss mich wirklich nochaml reinlesen.)

    Komm mir vor wie ein Student am ersten Tag, der in der falschen Vorlesung gelandet ist.

    Bin ich jetzt wirr oder ist das kompliziert?

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: ADS vs. ADHS - 2 völlig verschiedene Syndrome?

    @ yumi: Der Artikel ist ja schon etwas älter und entspricht meines Wissens nicht mehr dem aktuellen Forschungsstand.
    Man geht mittlerweile davon aus, dass ein Teil der reinen ADSler im Prinzip keine ADSler sind, sondern eben Betroffene des von stargazer erwähnten SCT. Die Gelehrten forschen noch und nichts Genaues weiß man nicht.
    Der Artikel, den du gepostet hast, bezieht die SCTler mit ein. Das heißt, es könnte sein, dass der Anteil der SCTler, die in dem Artikel fälschlicherweise für ADSler gehalten werden, die Ergebnisse verfälscht.

    Grundsätzlich sind ADSler auch hyperaktiv, aber das eher gedanklich. Während ADHSler motorisch hyperaktiv sind. Bei ADSlern findet man aber auch so eine Art "diskrete" Hyperaktivität: mit den Haaren spielen, Fingernägel kauen, Nagelhäute puhlen, Papierschnipsel falten etc.

  6. #6
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: ADS vs. ADHS - 2 völlig verschiedene Syndrome?

    Nun, da gibt es ja die Überlegungen dass die rein Hypoaktiven eine anderes Syndrom haben (Barkleys SCT-Typ sloppy cognitive type.) und auf jeden Fall braucht jemand, bei dem die Hypoaktivität überwiegt, eine andere Behandlung als bei dem die Hyperaktivität deutlich überwiegt.

    Also z.B. ist es für die Hyperaktiven vor allem wichtig, viel Bewegung zu haben und stillsitzen ist absolute qual für ihn, während die Hypoaktiven viel Bewegungen auf schnell zu Überforderung führt und anderseits stillsitzen druchaus möglich ist.

    Und auch von der psychologischen Entwicklung vielleicht andere Probleme auftreten - Hyperaktive ecken vielleicht viel stärker an... bekommen stärkeres negatives Feedback, weil stärker stören, aber anderseits bekommen sie vielleicht auch wieder eher Lob, weil sie vielleicht auch eher mal zeigen können, was in ihnen steckt , dass sie wirklich was können (nur das Leistungsniveau nicht konstant halten können). Ein Hypoaktiver hingegen wird vielleicht weniger stark anecken, weil sich die Impulsivität und Chaos nach innen richten, aber dafür auch konstant unter seinem Leistungsniveau liegen.. Das führt sicherlich auch zu unterschiedliche psychologischen Problemen, die dann unterschiedlich behandelt wrden müssen.


    Das Aber dabei ist, dass es aber nur selten Reinformen von Hyper und Hypo gibt, viele stellen Mischtypen da, auch wenn vielleicht eine Seite überwiegt ...
    Ich würde zwar mich auch eher als Reintyp des Hypos betrachten, aber es gibt deutlich Verhaltensweisen, die bei mir nicht Hypo sind ... nun, muss dazu sagen, dass ich oft den Eindruck habe, dass mich meine Ängste und Zwänge hypoaktiver machen, als ich wirklich bin.. und ich in Wahrheit garnicht introvertiert bin, sondern mehr extrovertiert... nur meine Gedanken mich sofort ausbremsen...

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 24

    Daumen hoch AW: ADS vs. ADHS - 2 völlig verschiedene Syndrome?

    Fliegenpilz schreibt:
    Grundsätzlich sind ADSler auch hyperaktiv, aber das eher gedanklich. Während ADHSler motorisch hyperaktiv sind. Bei ADSlern findet man aber auch so eine Art "diskrete" Hyperaktivität: mit den Haaren spielen, Fingernägel kauen, Nagelhäute puhlen, Papierschnipsel falten etc.
    Hm, ja das stimmt. Das entspricht auch meinen Erfahrungen. Danke für den Hinweis!

    Trotzdem bliebe da die Frage, weshalb sich bei den Hyperaktiven die Unruhe nach außen richtet und nicht nach innen.
    Und es kann doch nicht angehen, dass sich die Lehrmeinung alle paar Jahre dermaßen grundlegend ändert? Es sollte doch einige gesicherte Ergebnisse geben, auf denen man verlässlich aufbauen kann.

    @Rina Oka: Wie ist das dann mit den verschiedenen Behandlungen die notwendig sind, Ist das auch eine medikamentelle Frage?smilies
    Geändert von yumi ( 2.09.2012 um 22:17 Uhr) Grund: smilies :)

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: ADS vs. ADHS - 2 völlig verschiedene Syndrome?

    yumi schreibt:
    Und es kann doch nicht angehen, dass sich die Lehrmeinung alle paar Jahre dermaßen grundlegend ändert? Es sollte doch einige gesicherte Ergebnisse geben, auf denen man verlässlich aufbauen kann.
    Das ist Wissenschaft.
    Die Forschungsmethoden werden nicht zuletzt durch den Einsatz von neuen technischen Errungenschaften immer ausgereifter. Die Forscher können jetzt auch in die Gehirne von Menschen schauen und daraus Rückschlüsse ziehen.
    Die Forschung im Bereich der Neuropsychologie steckt noch in den Kinderschuhen. Da wird sich in den nächsten Jahren noch viel ändern.

    Gesicherte Ergebnisse, auf die man aufbauen kann, gibt es. Aber noch nicht im Bereich, der verlässlich sagen kann, was genau AD(H)S ist. Es gibt Anhaltspunkte und erste Erkenntnisse, die durchaus schlüssig sind. Z.B. dass ADHS eine Störung der exekutiven Funktionen ist. Nur ist das Dumme, dass es noch keine einheitliche Definition vom Begriff exektuive Funktion gibt. Und auch die Methoden, die zur Messung von exekutiven Funktionen herangezogen werden, sind wohl umstritten.
    Russell Barkley (der oben schonmal erwähnt wurde) hat zu diesen exekutiven Funktionen ein Buch veröffentlich, in dem er die aktuellen Erkenntnisse zusammenfasst und eine Theorie drauf baut. Sehr interessant, aber auch kompliziert zu lesen. Nix mit Bildern und so. Nur Text....

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 222

    AW: ADS vs. ADHS - 2 völlig verschiedene Syndrome?

    Lehrmeinung alle paar Jahre dermaßen grundlegend ändert
    Ist ja auch gut so. Es gibt neue Studien auf deren Datenmaterial sich neue zugrundeliegende Theorien bilden können. Eigentlich ganz gut so. Dadurch können dann andere Störungen abgegrenzt werden.

    Einer Reizfilterstörung oder allgemeinen Aufmerksamkeitsschäche hätte ich persönlich meine Zweifel. Die Erklärung als Störung der exkutiven Funktionen ist für mich sehr viel einleuchtender. (Frage mich ob mein Psychiater diese Theorie schon kennt, denn der erzählt mir immer was über "in der Großstadt überfordert, in der Savanne von Vorteil" ).

  10. #10
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: ADS vs. ADHS - 2 völlig verschiedene Syndrome?

    yumi schreibt:
    @Rina Oka: Wie ist das dann mit den verschiedenen Behandlungen die notwendig sind, Ist das auch eine medikamentelle Frage?smilies
    Soweit ich weiß, nicht.. ich hatte mal den Eindruck, dass Hypoaktive größere Dosis von MPH brauchen, damit sie was von spüren und Hyperaktive auch auf kleine Änderungen der Dosis Höhe empfindlicher reagieren.. Aber das war nur die Beobachtung aus einer Selbsthilfegruppe und ist natürlich noch überhaupt nicht aussagekräftig.

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