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Diskutiere im Thema Fahrstunden als unaufmerksammer ADS-Typ (F98.8) im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 154

    AW: Fahrstunden als unaufmerksammer ADS-Typ (F98.8)

    Ich finde es interessant, dass du auch die Probleme mit den Spiegeln hast. Der Fahrlehrer hat mich auch schon oft histerisch drauf hingewiesen, dass ich nicht so nah an geparkten Autos vorbeifahren soll und manchmal wie ein Besoffener (nicht gerade/Schlangenlinien) fahre. Bisher hat er es mir jede Fahrstunde gesagt, aber andere Fahler habe ich teilweise schon ausgebügelt. Leider ist es mir auch schon passiert, dass ich mich verschaltet habe. Um 09:00 habe ich wieder eine Fahrstunde. DL-Amphetaminsulfat habe ich heute den zweiten Tag genommen. Vielleicht bringt es ja ein bisschen was. Dem Fahrlehrer sage ich das wegen ADS auch heute, weil ich es nicht ertragen kann, dass der mich für bescheuert oder sonstwas hält.

  2. #22
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.120

    AW: Fahrstunden als unaufmerksammer ADS-Typ (F98.8)

    Hej gravel


    ...da fällt mir noch ein, das ich damals noch eine unerkannte Winkelfehlsichitigkeit hatte, die erst viel später festgestellt wurde ,hatte zwar eine Brille bekommen,jedoch die falsche , das hat nicht die Situationen verbessert, das ich ständig wo dagegen rammte, sei es zu Fuß, Fahrrad, Auto....

    ...das wäre auch noch ein Punkt, wenn du da schreibst du hättest da mit den Abständen der Spiegel Probleme (ein Augenoptiker kann das viel besser feststellen als ein Augenarzt ) ...also seit ich entsprechende Brille habe , passiert das definitiv weniger (vorausgesetzt, ich setzte die Brille auf ....)

  3. #23
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 3.524

    AW: Fahrstunden als unaufmerksammer ADS-Typ (F98.8)

    Ich hab für meine praktische Fahrprüfung mehrere Anläufe gebraucht bis ich den Lappen endlich hatte... wegen dummer Fehler und einer tief sitzenden Angst vor der Autobahn!

    Das ist nun schon 12 Jahre her und ich fahre seit 12 Jahren Unfallfrei (also ich hatte einen aber an dem war ich nicht schuld) und ich kann mir mein Leben ohne Autofahren gar nicht mehr vorstellen. Ich fahre gerne Auto und kann mich dabei echt entspannen. Es verändert sich alles wenn man einmal die Unsicherheit verloren hat, aber dazu muss man (auch wenn man den Lappen dann hat) fahren fahren fahren fahren. Ich hatte am Anfang auch echt Schiss, aber irgendwann war es dann ganz normal und ich habe gemerkt wieviel Spaß es auch machen kann (ok damals war der Verkehr auch noch etwas anders als heute ....da machte es echt noch Spaß)!

    Ich denke Du solltest Dich selbst nicht unter Druck setzen. Jeder macht am Anfang Fehler und vielleicht brauchst Du einfach mehr Fahrstunden und mehr Zeit bis Du es raus hast, aber dann ist das halt so.....

    Ich drück Dir die Daumen!

    LG

    Rose

  4. #24
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Fahrstunden als unaufmerksammer ADS-Typ (F98.8)

    gravel schreibt:
    Ich finde es interessant, dass du auch die Probleme mit den Spiegeln hast. Der Fahrlehrer hat mich auch schon oft histerisch drauf hingewiesen, dass ich nicht so nah an geparkten Autos vorbeifahren soll und manchmal wie ein Besoffener (nicht gerade/Schlangenlinien) fahre.
    Barkley hat mal eine Studie, bzw. eine Versuchsreihe durchgeführt, als er mal einen Fahrsimulator zur Verfügung hatte.
    Dabei kam tatsächlich heraus, dass ADS'ler schlechter dauerhaft die Fahrspur halten konnten als Normalos.
    Die sind nun ebenfalls keine Schlangenlinie gefahren, aber es fehlte an der Präzision, dieSpur sauber einzuhalten.

    Deinem Fahrlehrer von der ADS zu erzählen ist vielleicht eine gute Idee.
    Sollte er damit Probleme haben oder solltest Du sonst nicht weiter mit ihm klar kommen, scheue Dich auch nicht, ihm zu sagen, dass er nicht der einzigen Fahrlehrer auf dieser Kugel, sondern vielmehr ersetzbar ist.
    Andere Fahrschulen haben auch nette Fahrlehrer .
    Er ist ein Dienstleister und so sollte er sich auch betrachten.
    Du bist sein Geld- und Arbeitgeber und da ist es auch angemessen, wenn er sich danach richtet.
    Und wir reden hier ja durchaus auch von ziemlichen Geldsummen, die da fließen.

    Klar muss und soll er Dich auf Fehler aufmerksam machen.
    Aber es ist, gerade bei einem ADS'ler, schon aufgrund der doch meist höheren Sensibilität, meiner Meinung nach sehr wichtig, dass man hier zueinander passt.
    Dann brauchen wir eben "Samthandschuhe".
    Na und?
    Uns hysterisch anzufauchen o. ä. wird nur für noch mehr Verunsicherung sorgen.

    Am besten wäre es natürlich, wenn der Fahrlehrer genug Menschenkenntnis besitzt, so etwas zu bemerken und auf seine Schüler einzugehen.

    Ich hatte damals das Glück, an einen solchen zu geraten (und das ohne dass er oder ich von der ADS gewusst haben).
    Man kann auch mit Zuspruch, Ruhe, Geduld und Sanftmut motivieren und zum Erfolg kommen und das halte ich ohnehin für den besseren Weg.

    Da ADS'ler im Vergleich zu Normalos deutlich länger brauchen, um Abläufe zu automatisieren, wird es eben etwas länger dauern.
    Umso wichtiger ist es, wenn der Lehrer Dich dann nicht auch noch zusätzlich unter Stress setzt.

    Ich würde, was mich betrifft, sogar behaupten, dass ich es bis heute nicht wirklich automatisiert habe.
    Ich fahre nicht mit dieser Art "Autopilot", wie die meisten Autofahrer das tun.
    Wenn ich andere Fahrer frage, wie sie schalten, abbiegen, überholen etc., dann können die das meist gar nicht beschreiben.
    Mir unverständlich, denn ich kann das.
    Für mich ein Zeichen oder Hinweis dafür, dass ich solche Dinge noch weitaus mehr kognitiv als intuitiv, bzw. unbewusst ausführe.


    Ob das zu dichte Heranfahren an andere Fzg. (Spiegel) tatsächlich an einer Winkelfehlsichtigkeit liegt, da wäre ich persönlich eher unsicher.
    Nach dem, was ich darüber weiß, beeinflusst es nicht unbedingt die Fähigkeit des dreidimensionalen Sehens oder die damit verbundene Fähigkeit Abstände einzuschätzen.

    Ich würde vermuten, das gehört eher zu den Dingen, die einfach in höheren Belastungsmomenten hinten raus fallen und aus dem Fokus geraten.
    Die Situation als solche ist vielleicht gerade so reizüberflutet, dass sich die Wahrnehmung eingrenzt und dabei verliert man dann eben andere Dinge aus den Augen.


    Kurioserweise war für mich das Fahren lernen eines der Dinge, wenn nicht gar das, was mir am leichtesten gefallen ist.
    Ich bin ebenfalls hypoaktiv, aber das war von anfang an mein Element.
    Vielleicht hilft es mir sogar, dass ich ansonsten sehr reizoffen bin, denn dort kommt es mir zu Gute, alles wahrzunehmen.
    Aus irgendeinem, mir noch nicht ganz klaren Grund, habe ich ständig ein Bild des Verkehres um mich herum im Geiste.
    Klar bin ich trotzdem ein ADS-Schussel mit der entsprechenden Statistik, aber das ist das einzige Mal, dass mir lernen, sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis sehr leicht gefallen ist.
    Nein, ... nicht das einzigen Mal, in der Fliegerei war es ähnlich.
    Da zeigte sich auch, wenn die Arbeitsbelastung zu hoch wurde und ich andere Dinge aus den Augen verlor.
    Nur bin ich dann nicht zu dicht an andere geflogen, bei mir war es die Höhe, die ich dann nicht mehr beachtet habe.
    Ich bin sozusagen Schlangenlinie in der Vertikalen geflogen .

    Wenn es irgendwas gibt, das wir brauchen, dann einen Fahrlehrer, der Verständnis uind Geduld hat und ein wenig einfühlsamer mit uns umgeht.
    Dann klappts auch mit dem Fahren, wenn auch vielleicht mit ein paar Stunden mehr.

    LG
    (Schlangenlinien-)Fliegerlein

  5. #25
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 110

    AW: Fahrstunden als unaufmerksammer ADS-Typ (F98.8)

    Dabei kam tatsächlich heraus, dass ADS'ler schlechter dauerhaft die Fahrspur halten konnten als Normalos.
    Das kenn ich. Beim Auto fahren is mir das noch nich ganz so krass aufgefallen. Aber ja, es stimmt. Besonders schlimm is es, wenn ich Fahrrad fahre. Ich eier durch die Gegend wie ein besoffener.
    Aber mich störts nicht so sehr. Ich nen das individuellen Fahrstil

    Führerscheinprüfung war nicht so schlimm. Während der Fahrstunden war ja immer der Fahrlehrer dabei. Hab zwar auch in der Prüfung ein zwei Mal den Wagen abgewürgt (unter anderem weil ich an einer Ampel unbedingt im dritten Gang anfahren wollte ) aber sonst wars ok.

    Probleme hab ich erst bekommen als ich das erste mal alleine unterwegs war. Ich hab Blut und Wasser geschwitzt. Es war die absolute Katastrophe. Ich hätt beinahe Panik zustände bekommen. Auch danach hat es sehr lange gedauert bis ich die Angst vor jeder fahrt abgelegt hab.
    Jetzt fahr ich auch mit ausgeschaltetem Geist in völliger Abwesenheit. Das macht mir allerdings wieder Angst. Ich fühl mich auch unsicher, zumindest danach.
    Dank MPH bin jetzt anwesend und kann viel entspannter fahren (was nicht heißt das ich nicht mehr so rasant fahre

    Gruß

    windig

  6. #26
    Kim

    Gast

    AW: Fahrstunden als unaufmerksammer ADS-Typ (F98.8)

    Die Theorieprüfung war für mich von Anfang an kein Problem, da ich in der Vergangenheit gelernt habe mich entsprechend vorzubereiten.
    Ich wusste damals zwar noch nichts über ADS aber ich kannte mich gut genug um zu Wissen, das ich mir das ganze entsprechend einteilen musste, da ich meine Aufmerksamkeit nicht lange auf eine Sache halten konnte.

    Für meine praktische Fahrprüfung habe ich allerdings etwas länger gebraucht.
    Aber wie Fliegerlein in seinem Beitrag schon geschrieben hat sollte der Fahrlehrer mit solchen Situationen zurechtkommen und das entsprechende Verständnis entgegenbringen.

    Er wird ja auch schließlich dafür bezahlt.
    Ich bin damals immer sehr gerne mit meinem Auto gefahren, und wenn ich heute die Gelegenheit dazu habe auch.

    Alles Gute!

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 154

    AW: Fahrstunden als unaufmerksammer ADS-Typ (F98.8)

    Der Fahrlehrer hat mir gekündigt. Ihn hat das so gestört, dass ich mich immer gerechtfertigt habe. Ich werde mir eine neue Fahrschule suchen.

    Heute ist mein zweiter Tag mit DL-Amphetamin (noch Anfangsdosis) und mir geht es damit besser, als mit MPH.

  8. #28
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 67

    AW: Fahrstunden als unaufmerksammer ADS-Typ (F98.8)

    Irgendwie ein Frechheit was dein Fahrlehrer da gemacht hat, sein Geld was er in den Wind setzt, aber irgendwie auch besser. Am Ende hättest du noch mehr Geld in ihn gesteckt und es wäre nichts geworden.

    Ich glaube ich hätte da einen bekannten Wutausbruch bekommen und hätte ihm gesagt, dass es sich das Geld sonst wo hinstecken soll

  9. #29
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Fahrstunden als unaufmerksammer ADS-Typ (F98.8)

    Sieh's positiv, es hat halt nicht gepasst.

    Statt Dir zu sagen, dass es ihn stört, wenn Du Dich immer gerechtfertigt hast, hätte er sich auch überlegen können, warum das so ist und wie man Wege finden könnte, dass Du mit den Schwachstellen besser zurecht kommst.

    Dann muss man als Fahrlehrer/ Lehrer oder auch Ausbilder eben mal um Ecken denken und kreativ werden.

    Die Kunst bei ADS ist nicht, krampfhaft lernen zu müssen, was man nicht lernen kann, sondern Wege zu finden, über die man trotzdem zum Ziel kommt.
    Wenn es sein muss, eben über Umwege.

    Ein Beispiel aus der Fliegerei (über die "Fahrerei" habe ich nicht so viel, sorry):
    Da gab es mal einen Flugschüler, der beim Landeanflug einfach die Aufsetz-Zone der Landebahn nicht getroffen hat.
    Er konnte einfach keinen Bezugspunkt am Flugzeug finden, der ihm dabei hilft (der sog. Visierpunkt).
    Die, die man normalerweise verwendet, halfen ihm nicht, weil er sie einfach nicht wahrgenommen hat.
    Statt ihn nun damit zu quälen und zu drillen, hat der Fluglehrer einfach einen Streifen schwarzes Klebeband längs auf die Flugzeugnase geklebt.
    Das war wie ein Visier, wie eine Zieleinrichtung und plötzlich klappte es einfach.
    Das ist völlig in Ordnung, nichts Verbotenes und vor allem: Es half!

    Möglicherweise braucht er es inzwischen nicht mehr, vielleicht auch doch und wenn er mal eine andere Maschine fliegt, na dann hat er eben immer eine Rolle Isolierband in der Tasche .

    Und als netter Nebeneffekt:
    Andere Flieger, sowohl "fertige" als auch Schüler fanden das ebenfalls sehr hilfreich.

    Sie brauchten das nicht so, wie der eine, aber es hat ihnen gut gefallen und sie haben es ebenfalls genutzt.
    Selbst der Prüfer hat das dann bei der Prüfung gesehen und natürlich auch danach gefragt (fällt einem, der damit vertraut ist ja auch sofort auf).
    Der Lehrer erzählte es ihm und der Prüfer sagte: "Das ist ja genial, was für eine Erleichterung für die Schüler, das werde ich mal an die anderen Schulen weitergeben".
    (Ich war dabei und habe das selber gehört)

    Auch so kanns kommen.

    Aber der Punkt ist:
    Der Lehrer hat mitgedacht.
    Er hat nicht versucht die Schwächen wegzukämpfen, sondern umd die Ecke betrachtet andere Wege zu finden, die ebenfalls zum Ziel führten.
    Er ist auf den Schüler und seine ganz persönliche Schwäche eingegangen.

    Das hat mehrfach positive Wirkung gezeigt:
    Der Schüler fühlt sich nicht für blöd gehalten oder nicht ernst genommen, sondern man zeigt ihm, dass er einem die Mühe wert ist und dass er auch trotz eines Handycaps seine Ziele erreichen kann.

    Ich fand das schon damals unheimlich klasse, da wusste ich selber noch nichts von meiner ADS, aber heute hat diese Begebenheit für mich sowas wie eine symbolische Schlüsselbedeutung.

    Andersherum erhoffe ich mir dadurch auch, dass ich selber in der Lage sein werde, auf so etwas hinzuweisen.

    Du brauchst keinem Deine komplette Krankengeschichte zu erzählen.
    Vielleicht reicht es schon, dem nächsten Lehrer zu sagen:
    "Da und da sind meine Schwächen, ich kriegs nur schwer bis gar nicht hin und vielleicht findet sich ja ein anderer Weg, es zu erreichen, als der, über den ich es eben einfach nicht schaffe".

    Da muss man nicht mal unbedingt viel von ADS und Co erzählen.

    Vielleicht hätte er Dir im Fall mit dem Spiegel mal eine nur dafür gedachte Stunde geben können, sich irgendwas einfallen lassen können, was Dir hilft, den Abstand zu halten, ohne das Du ausgerechnet dorthin schauen musst, denn das wird ja in dem Moment nix.
    Wenn wir etwas aus dem Fokus verlieren, dann wird das immer wieder passieren, also nützt es nichts, das bis zum Erbrechen zu trainieren und ständig drauf rumzureiten.
    Besser ist es doch, Wege zu finden, wie man es in den Fokus rücken kann.

    Sorry, mal wieder viel Text, aber vielleicht eine kleine Hilfe.

    LG
    Fliegerlein

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 51

    AW: Fahrstunden als unaufmerksammer ADS-Typ (F98.8)

    Bei mir steht Führerschein jetzt auch an und drücken geht nu nicht mehr, weil ich das Ding für die Arbeit brauche...


    Nun hab' ich hier ja schon einiges an Erfahrungen und Tipps gelesen aber Angst hab' ich trotzdem wie verrückt.

    Ich hatte schonmal versucht den Lappen zu machen aber da war mir schon die Theorie zu unangenehm, unser Lehrer war so ein überextrovertierter nicht falsch verstehen,ich mag extrovertierte Leute aber ich finde sie oft nach ner Zeit anstrengend^^) hoch-unsensibler Typ, der Witze über mich gerissen hat, weil ich, wenn ich gefragt wurde, vor lauter Unsicherheit erst gestottert hab' und dann keinen vernünftigen Satz rausbekommen habe, weil in meinem Kopf so eine Leere war. Grr...


    Bis zur Praxis bin ich nie gekommen aber gerade davor hab' ich mega viel Schiss...wenn ich nur dran denke auf was ich alles achten muss und dann noch eine fremde Person, die mir auf die Finger schaut...



    Ich hoffe, dass ich einen halbwegs vernünftigen Fahrlehrer bekomme...

    Allerdings tut es schonmal echt gut zu wissen, dass ich nicht die Einzige bin, die mit so was alltäglichem wie Autofahren lernen ihre Probleme hat.

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