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Diskutiere im Thema Hilfe!!! Habe ich ADHS oder nicht? Etwas verzweifelt ;_( im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #31
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: Hilfe!!! Habe ich ADHS oder nicht? Etwas verzweifelt ;_(

    Noch ein letzter Satz von mir, dann bin ich wirklich weg...und auch nur, weil du es falsch gedeutet hast. Ich rede nicht von meiner "Intuition" sondern von harten FAKTEN:

    Schau dir einfach mal die Menge deiner Posts an seit du hier bist, vorallem die Länge und die Uhrzeiten(!)


    Und ja, meiner Meinung nach bist du kurz vor dem Abdrehen. Bücher schreiben? Über dich? Und wer soll die lesen? Es kann ja niemand nachvollziehen, was du schreibst & denkst...wie aus einem Lehrbuch für...

    Eine unbehandelte Manie ist außerdem deshalb so gefährlich, weil man nie weiß, wie sie ausgeht...die extremen Fälle landen dann nicht selten (und natürlich unfreiwillig) fixiert auf der Geschlossenen.

    Was hast du zu befürchten, wenn du zum Arzt gehst? Wenn alles so ist wie du denkst, dann wird er dir das bescheinigen und du hast nichts verloren, und kannst mich dann auslachen, weil ich Gespenster gesehen habe.
    Zu verlieren hat ein Maniker leider aber sehr viel...

    Jetzt endgültig

  2. #32
    Octoroo

    Gast

    AW: Hilfe!!! Habe ich ADHS oder nicht? Etwas verzweifelt ;_(

    repters schreibt:

    Nachtrag: Außer dem starken Druck und großen Mengen Sport gibt es noch zwei Sache, die mir SEHR helfen:
    - nachts arbeiten (mein Hoch kriege ich so zwischen 1 Uhr und 4 Uhr)
    - unter starkem Schlafentzug arbeiten, wenn ich schon lange wach bin, so 18 Stunden am Stück wach aufwärts... dann arbeite ich 6 Stunden SUPER und kriege dann einen abartigen Einbruch und schlafe 14 Stunden durch... aber immerhin... (dagegen bin ich VÖLLIG arbeitsunfähig, wenn ich mich mit dem Wecker morgens zu früh wecke)
    Hallo, nur mal ganz kurz - habe das ganze nur ueberflogen:

    Ich habe mein Studium nur mit "Druck" (schon fast 30, und dann "nichts in der Hand" - schreeeecklich !!!) geschafft, und gelernt habe ich NUR nachts, ja so gegen 3:00 hatte ich mein Hoch !
    Ausdauersport war Tagesordnung.
    Geschlafen habe ich 12-14h, praktisch den ganzen Tag. Konzentration unter hoher Kraftwand ueber das eigene Bewusstsein macht verdammt muede.

  3. #33
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 193

    AW: Hilfe!!! Habe ich ADHS oder nicht? Etwas verzweifelt ;_(

    Ich glaube, eines der Probleme hier ist gerade auch, dass alle ein bisschen darum kämpfen was nun als "normal" gelten soll. Es haben ja wohl alle hier verstanden, dass diese psychiatrischen/neurologischen Sachen nicht wie Mathe zu sein scheinen - es hat zwar einen medizinischen Teil, und bei bestimmten Krankheitsbildern wird das sehr deutlich, es gibt aber jede Menge Kram der einfach total unsauber und letztlich eine Wertungsfrage ist.

    Ich hab zB nochmal kurz rumgelesen - sorry, aber dass man ADHS/Dissoziation/Manie/bipolar/burnout "durcheinander" kriegt scheint mir aufgrund der Definitionen völlig klar.

    Was sind denn die "Symptome" von adhs gegenüber zB Manie? Auf den ersten Blick würde ich nach dem Nachlesen sagen dass Manie eher zyklisch auftreten soll und adhs eher konstant, ok. Aber selbst das wird ja ziemlich zurückgenommen an vielen Stellen, zB indem man ADHS auch in eine Dissoziation dreht und dann sagt dass ab und zu eben die Selbstkontrolle zu Ende ist (schon hat man eine "Phase") bzw. umgekehrt andere Formen von Manie sieht.

    Dass Dissoziation von adhs sogar irgendwie gar nicht abgegrenzt werden kann, sondern da vielleicht eher als Technik zugehört, wurde ja schon geschrieben.

    Ich stehe nur eben auch dazu, dass ich, wenn auch klar die Lebensumstände beteiligt sind daran dass man mit einer adhs-haften Veranlagung nicht fertig wird und "energiemäßig" nicht mehr klarkommt, ebenso gut auch von "Burnout" sprechen kann.

    Und jetzt erzählt mir Amneris, dass ich eigentlich "bipolar" bin? Und wenn ich sage dass mir dafür die Depression fehlt, wird TOTAL an den Symptomen von "bipolar" gedreht - plötzlich braucht es gar keine Depression mehr. Bei Wikipedia steht "(...) gesteigerten Antrieb und Rastlosigkeit, oft mit inadäquat euphorischer oder gereizter Stimmung, gekennzeichnet. Dabei ist die Fähigkeit zur Prüfung der Realität mitunter stark eingeschränkt, und die Betroffenen können sich in große Schwierigkeiten bringen". Hey, seht mal, ich hab seit 1,5 Jahren ne Freundin, mein Studium gut hinbekommen, ein SUPER Verhältnis zu meiner Familie, ich nehme keine Drogen, ich habe TOLLE Freunde - "die Betroffenen können sich in große Schwierigkeiten bringen"? Sorry nein, mein "einziges" Problem ist dass ich 1. oft nicht richtig "runterkomme" und 2. damit verbunden mich schlecht ruhig konzentrieren kann lange Phasen. Wo ist denn das impulsive Verhalten, was ich bei bipolar haben müsste? Es gibt bei mir gar keine der destruktiven Verhaltensweisen, die jetzt auftreten müssten.

    Ich weiß schon, Amneris, dass du jetzt gerne ALLE destruktiven Verhaltensweisen wegzaubern würdest. Aber BITTE - guck dir das doch mal an. Du hast dann eine Diagnose, die ohnehin nur auf klinischer "Erfahrung" beruht, genommen, die zuerst ihrer Kerndefinition beraubt (Phasenhaftigkeit), dann alle Symptome irgendwie rausdefiniert die bei mir nicht passen (destruktive Verhaltensweisen, negative Folgen außer der adhs-Symptome). Was ist bitte von "bipolar" nun überhaupt noch übrig? Ich finde, gar nichts. Bei Wikipedia steht jetzt wieder was von "Hypomanie", scheint eben Manie zu sein die etwas leichter ist und die man im Leben gut im Griff hat. Tja, vielleicht hab ich ja ne "Hypomanie". Und? Man müsste dann versuchen adhs von Hypomanie abzugrenzen.

    ICH habe aufgrund des Lesens im Forum das Gefühl - sorry Amneris, aber du verstehst da etwas als Verdrängung von Problemen, was meiner Meinung nach einfach ruhige Lebenserfahrung bei mir ist -, dass viele hier AUSSER ihrer "eigentlichen" wahrgenommenen "Störung" eigentlich noch mit einer gewissen Verzweiflung kämpfen, sich auch mit einer gewissen Lust pathologisieren. Ich habe nichts dagegen wenn man sich mal von anderen Leuten beleuchten lässt, nach Lösung von Lebensproblemen sucht, von mir aus auch wie bei euch in Krankheitsbildern und Medikamenten.

    Ich sehe nur etwas hier, dass vielleicht einige von euch nicht MEHR sehen weil sie schon zu lange in diesem Forum sind: Dass die Definitionitis und ständige Eigen-/Fremddiagnose die ihr hier im Forum mit Lust zu betreiben scheint euch irgendwie nicht wirklich zu helfen scheint. Sonst wärt ihr schlicht nicht mehr hier - sorry - und sonst würden sich nicht viele Posts grässlich lesen was das Ausmaß der Lebensunfähigkeit der Autoren angeht, obwohl diese GLEICHZEITIG lange Posts schreiben mit verschachtelten Theorien warum in genau ihrem Fall eine ganz unübliche Überschneidung von 4 Krankheitsbildern vorläge die sie als EINZIGE verstanden hätten.

    Was hier nämlich komischerweise nur ganz am RANDE eine Rolle spielt, ist, um welche Probleme es hier im Forum eigentlich bei jeder Person geht. Bei vielen von den Neupostern bei adhs scheint es mir primär darum zu gehen dass Leute massive Lernprobleme haben.

    Dazu würde ich einfach mal sagen, und ich WEISS dass ich von Psychiatrie keine Ahnung hab: Leute, macht euch auch mal klar dass das wirklich bei den meisten so ist. Ich habe so viele Freunde/Bekannte, und die sind auch wirklich recht willkürlich ausgewählt,

    (dh nein Amneris, ich suche mir NICHT ein einem verschachtelten Verdrängungsmechanismus - den nur du verstehst und den ich ganz hartnäckig leugne weil es mein Selbstbild zum Einstürzen bringen würde - Freunde, die alle gestört sind)

    und so gut wie alle von denen haben "irgendwo" was an der Klatsche. Es ist einfach bei jedem Menschen total anders.

    - Meine Mutter ist ein ganz lieber, toller Mensch, sie ist sehr empathisch, sie hat leider irgendwie das Problem dass es ihr immer sehr schwer fällt Probleme offen zu besprechen und über ihre eigenen Gefühle zu reden (weiß sie auch selbst, daran hat sie ein Leben lang extrem gelitten in bestimmter Weise, obwohl ihr Leben auf andere Weise VÖLLIG funktioniert hat)(wie ihr ja wohl sehen könnt: GANZ andere Probleme als ich - ich bin sogar das extreme Gegenteil).

    - die Leute die ich von der Uni/dem Referendariat her kenne, sind ALLE auch ein bisschen am Examen, dem Druck/Stress, kaputt gegangen, haben total komische Übersprungshandlungen hingelegt: Eine hat sich kurz vor dem Examen einen Hund gekauft, die andere fing an wild mit Männern zu schlafen, eine andere hat sich mit Burnout diagnostizieren lassen damit sie mehr Zeit für die Vorbereitung bekommt. Eine Freundin mit der ich gelernt habe hat mittem im Lernen oft angefangen zu weinen, wenn sie gemerkt hat dass sie das noch nicht kann und die Zeit nicht reicht.

    - meine Freundin ist eine ganz liebe, tolle Person, die unglaublich zutraunlich und empathisch ist, auch manchmal gut über ihre eigenen Gefühle sprechen kann (obwohl ich manchmal das Gefühl habe, dass sie das sehr anstrengt, und vielleicht ist sie dann doch ein bisschen wie meine Mutter - LOL, was für ein Klischee), auch keinerlei Probleme mit ADHShaftem Verhalten hat, die aber manchmal einen leichten Zug zu Sozialphobien, zum Scheitern an sozialen Situationen und deswegen zum Unglücklichsein hat, die dann auch jemanden braucht der sie in den Arm nimmt.

    Sorry, wenn ihr den Maßstab von Normalität anlegt, der hier bei einigen zu gelten scheint: DANN BLEIBT NIEMAND ÜBRIG! Deutschland hat ACHTZIG MILLIONEN Einwohner, und die sind dann ALLE psychisch krank.

    Mir geht es nicht darum, dass man jetzt alle Probleme "verleugnen" soll.

    Aber bevor man meine Mutter, meine Freunde, alle meine Bekannte, und ja Amneris, am Ende auch mich, in eine Klapse steckt und als unzurechnungsfähig definiert: Ich finde, dass man auch einfach mal von dem Lesen von Wikipedia, vom Hobbypsychiatrieren runterkommen muss.

    Menschen sind alle anders, Menschen sind auch nur Tiere die alle ihre komischen, im Regelfall eigentlich niedlichen und sehr interssanten Eigenarten haben.

    Ich finde: Solange man nicht andere Leute umbringt, GAR nichts mehr auf die Reihe bekommt, völlig beziehungsunfähig ist - warum der Fatalismus, warum "Krankheit"? Dafür ist das Leben zu kurz.

    ICH sehe in meinem Umfeld nur sehr nette und ganz unterschiedliche Menschen, die ALLE in gewissem und jeweils ganz unterschiedlichem Maße Probleme haben, "sich" und wie sie sich fühlen mit dem in Einklang zu bringen was die Realität von ihnen verlangt.

    Das ist nicht sofort eine psychische Störung, das ist einfach nur das Leben...

    Bei einigen in unserer Gesellschaft mögen die Probleme so schwer sein, dass man wirklich extern helfen muss, in ganz schlimmen Fällen auch gegen den Willen der Betroffenen. Aber in 98% der Fälle hätten Leute *eigentlich* trotz ihrer "Störungen" sehr gut das Potential mit sich zu leben und halbwegs glücklich zu sein, sie sind nur dummerweise in einer Lebenssituation die sie überfordert (sehr oft Schulstress, Lernstress, Arbeitsstress, schlechte Ehe). Ich denke, man sollte letztlich besser da ansetzen, sehen dass man die auch mal in den Arm nimmt, sie etwas beruhigt und dann guckt was man praktisch machen kann damit es besser wird.

    Ironischerweise ist das auch das, was bei mir sehr gut gegen meine ADHS-Symptome zu helfen scheint (obwohl das nicht wirklich Sinn macht - wahrscheinlich kann man jetzt wieder mit ganz neuen Krankheitsbildern ankommen, aber nein danke): Wenn mir Spaß macht was ich mache, wenn ich was mit meiner Freundin mache und mich wohl fühle, wenn ich grille mit Freunden, wenn ich mal die ganzen Zwänge vergessen kann denen mein Leben unterliegt. Dann bin ich sofort VIEL ruhiger, dann kann ich auch viel besser einschlafen, es ist einfach ein gutes Gefühl.
    -----------
    Edit: Gott, ich hätte jetzt nur noch explizit was von Frieden und Liebe schreiben müssen, dann hätte ich mich offziell als Hippie-Frau bewerben können! Schnell ne Runde Sport machen oder Fußball gucken damit ich mich wieder männlich fühle ;-).
    --
    Edit: Ich weiß, dass das schon von vielen gesagt worden ist medial, und ich habe den Gedanken am Anfang GEHASST und die Leute die das sagen für total dämlich gehalten. Aber ich frage mich schon ein wenig, ob ADHS wirklich (immer) 100% physische Ursachen hat. Man müsste mal gucken was passiert, wenn man ADHSler so therapiert bekommt dass sie auch eine Veränderung der Lebensumstände haben, dass sie nämlich Liebe und Geborgenheit empfinden/erfahren die sie als bedingunglos (und nicht als Belohnung für Performance) empfinden. Ob die ADHS-Symptome dann überhaupt noch da sind.
    Geändert von repters (16.08.2012 um 03:51 Uhr)

  4. #34
    Zotti

    Gast

    AW: Hilfe!!! Habe ich ADHS oder nicht? Etwas verzweifelt ;_(

    Hallo repeters, soviel Text kann ich nicht lesen, tut mir leid.

    Also alle Menschen die ich bisher kennengelernt habe und mit denen ich über ADS gesprochen habe, wußten dann sofort selber intuitiv, daß sie ADSler/innen sind. Danach kamen dann erst die Ärzte und die Diagnose wegen der Medikamente.

    Ich selber habe als ich erstmals vom Arzt hörte das ich ADS haben könnte, sofort in dem Moment gedacht, ja das ist es.

    Dann habe ich Menschen kennengelernt, die auch zerstreut und vergesslich sind und denen ich von _ADS erzählt habe oder die es mitbekommen habe, daß ich ADS habe, ich habe entsprechende Literatur empfohlen oder Zeitungsberichte gegeben, doch wenn da kein Interesse besteht, dann ist das kein ADSler.

    Bei den Tests im Internet (habe ich selber noch nicht getestet) kann jeder zweite ADSler sein, daß hat überhaupt nichts auszusagen. Auch mein Parnter verlegt und vergißt ständig was und da kenne ich noch andere. Danach kann man auch nicht gehen, in der heutigen schnelllebigen Zeit kann ja jeder ADS-Symptome haben.

    Irgendwie ist ADS auch nicht nur an Vergesslichkeit usw. festzumachen. Also wenn du erstmals von ADS gehört hast und in dem Moment sofort sicher warst, ja das ist es, dann hast du ADS.

    So war das bei mir und meinen Freundinnen. Kann aber auch sein, daß es bei anderen nicht so ist. Medikament müßen auch nicht immer wirken,
    ich habe eine Freundin, die verträgt das alles nicht.

    Wenn du nicht weit weg von Münster wohnst, dann kann ich dir nur die EOS-Klinik empfehlen. Mehr fällt mir da auch nicht ein.

    Gruß Zotti

  5. #35
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 193

    AW: Hilfe!!! Habe ich ADHS oder nicht? Etwas verzweifelt ;_(

    Dann für dich die Kurzform ;-):

    1. Ich bin mir 100% sicher dass ich ADHS habe wenn es das gibt als Krankheit. adHs, dh NICHT Ads. Die Hyperaktivität ist bei mir sogar ganz besonders extrem, insbesondere wohl für Erwachsene eher ungewöhnlich.

    2. Nach Ausprobieren von MPH und Lesen des Forums bin ich mir aber auch 90% sicher dass weder MPH noch die "Diagnose" ADHS für mich die Lösung ist. Ich glaube, zumindest bei mir gibt es vielleicht ein Grund-ADHS was schon seit meiner Kindheit da ist; aber hinter den Symptomen die mich seit einigen Jahren immer mehr plagen, die Auslöser für einer immer größer werdende Manie, Unruhe sind, steht meiner Meinung nach etwas das eigentlich komplett "unphysisch", dh ein emotionales Problem ist an dem ich arbeiten muss indem ich mal "in mich gehe" und sehe wie ich eigentlich lebe. Und nicht, indem ich MPH draufknalle bis ich so sediert bin dass ich ruhig weiterarbeiten kann. Ich frage mich ob ich trotz allen vordergründigen Erfolgs in Schule, Studium, Beziehungen, eigentlich Probleme mit meinem Selbstwertgefühl habe. Vielleicht habe ich den Begriff Selbstwertgefühl ja bisher nur ganz falsch verstanden und jetzt verstehe ich was er eigentlich bedeutet. Du musst das ja nicht alles verstehen... ich meine nur: Ich glaube langsam, das ist es wohin die Reise für MICH gehen wird ,-).

    Edit: Lol, ich gucke gerade Fight Club noch mal... man kann ja viel projezieren, aber ich glaube der Film ist iE genau über das was ich gerade durchmache/mir überlege. Wie witzig. Ich fand den immer schon extrem gut, er hat irgendwas angesprochen... ich glaube ich weiß schon warum. Geil! Ich hol mir jetzt ein Bier und guck weiter!
    Geändert von repters (16.08.2012 um 05:56 Uhr)

  6. #36
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: Hilfe!!! Habe ich ADHS oder nicht? Etwas verzweifelt ;_(

    Hallo repters,

    ich entschuldige mich für das, was ich dir hier in deinem Thread geschrieben habe!

    Es war unzulässig bzw. übergriffig von mir dir irgendeine Ferndiagnose zu stellen. Es hat sich nur zum Selbstlauf entwickelt, weil du selbst immer wieder von manisch und Manie gesprochen hast..mein Fehler. Denn ich kenne dich nicht und kann nicht beurteilen, was an deinem Verhalten für dich normal ist und was nicht.

    Nach wie vor zweifle ich zwar daran, nach allem, was du hier geschrieben hast, dass du ADHS hast (für Hyperaktivität kann es zahlreiche andere Gründe geben), und MPH wirkt auch bei einem ADHSler nicht sedierend, wie du es immer wieder von dir selbst beschreibst...und was auch nicht stimmt ist, dass wenn man selbst glaubt, dass man ADHS hat, es auch wirklich so ist. Dieser Satz, wenn er auch nicht von dir stammt, ist mit Verlaub riesiger Schwachsinn.

    Es gibt auch Menschen, die sich ernsthaft für Napoleon halten...oder Zitat aus Dr. House "Wozu 10 Jahre Medizin studieren, wenn es Internet gibt!"

    Nichts für Ungut: Ich wünsche dir wirklich alles Gute, dass du deinen Weg findest und weiterhin viel Erfolg bei deinem beruflichen Werdegang!

    LG Amn
    Geändert von Amneris (16.08.2012 um 10:37 Uhr)

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