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Diskutiere im Thema ADS oder doch nur komisch und faul? ;) im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 24

    Frage ADS oder doch nur komisch und faul? ;)

    Hallo,
    ich hab mich einfach mal angemeldet da ich schon viele Jahre unzufrieden bin und endlich irgendwas machen will. Ich weiß jetzt nicht, ob dass das richtige Unterforum ist und wie genau ich den bevorstehenden Text schreiben soll ...
    Der wird sicher wieder länger als geplant und ich brauch ewig dafür Ich schreib einfach mal drauf los.

    Ich werde den Text auf mehrere Antworten aufteilen, damits überschaubar bleibt.

    Als Information vorweg: Ich bin 23 und studiere gerade.
    In den letzten Wochen gab es 2 Aussagen, die mich stutzig gemacht haben, woraufhin ich mich in das Thema ADS (bei Erwachsenen) zumindest etwas eingelesen habe.

    Zum einen gab es da wieder mal die Problematik, dass ich beim Lernen sehr leicht ablenkbar bin, die Ablenkung teilweise auch selbst suche/verursache. Wir haben in einer Lerngruppe zusammen gelernt und ein Kommilitone war offensichtlich erstaunt darüber, wie ich mich verhalten habe.

    Zum anderen hatte meine Mutter mich besucht und als ich sie mehrfach im Satz unterbrochen habe, meinte sie (vllt im Scherz) ich würde mich verhalten, als hätte ich AD(H)S. Das war dann auch der Anstoß. Im Internet ist eine Recherche ja relativ einfach.

    Daraufhin habe ich mich etwas durch das Internet gewühlt und versucht, mich in das Thema einzulesen. Bei vielen Texten habe ich mich (wenn auch nicht immer 100%) wiedergefunden und vielleicht liegt da echt was vor.
    Deshalb schütte ich euch einfach mal meine Gedanken aus. Der Satz klingt komisch aber ich lass das jetzt so
    Ich habe mal so die typischen Anzeichen durchgelesen und viele Dinge passen da echt sehr auf mich. Allerdings sind einige Symptome mittlerweile verschwunden.

    Ich habe aus Neugier gestern mal meine alten Zeugnisse gelesen und Konzentrationsprobleme, dazwischenreden, antworten ohne melden etc kommt in den Anmerkungen teilweise mehrfach vor.
    Wenn ich zurückdenke an die Schulzeit war es eigtl auch immer so, dass ich mich schnell im Unterricht gelangweilt habe und deshalb leider auch Mitschüler abgelenkt habe
    Noten waren eigtl immer ganz gut am Anfang, obwohl ich eigentlich nie gelernt habe. Nur in Sport hatte ich Probleme (meistens nichtmal die Motivation, schwierig erscheinende Übungen überhaupt zu probieren - steht auch in einem Zeugnis).
    Nach der Grundschule wurden die Noten schlechter, sie waren aber insgesamt noch im mittleren Bereich.

    Jetzt im Studium muss ich bei einigen Klausuren natürlich zwangsläufig lernen und dabei habe ich extrem große Probleme.
    Ich mach mal kurz sonen kleinen Abriss in den Antworten ... so ne Art Lebenslauf

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 24

    AW: ADS oder doch nur komisch und faul? ;)

    Kindergarten


    Im Kindergarten und den ersten Jahren der Grundschule war ich teils sehr impulsiv und habe überreagiert.
    Das waren dann meistens körperliche Übergriffe gegenüber anderen Kindern oder meiner Schwester
    Dort hat meine bisher einzige Beziehung begonnen. Naja oder zumindest das, was in dem Alter so abläuft


    Schulzeit


    In der Grundschule hatte ich starke Probleme, ruhig dem Unterricht zu folgen oder darauf zu warten, dass ich dran genommen werde. Lernen war für mich irgendwie nie ein großes Thema, da ich relativ wenige Probleme hatte.
    Zu Ende der Grundschule haben sich meine Eltern getrennt.
    Hinzu kam, dass ich meine Freundin wortwörtlich vom Hof gejagt hatte und mich dafür selbst "hasste / hasse" ... Einmal überreagiert und alles versaut
    Danach ging die Impulsivität meiner Meinung nach zurück und ich wurde ruhig und sehr verkopft (bin ich heute noch).

    Ich war dann auf dem Gymnasium, hatte aber starke Probleme, das geforderte Niveau zu erreichen.
    In Mathe hatte ich keine großen Probleme, da ich hier durch eine gute Auffassungsgabe die Faulheit kompensieren konnte. Aber vor allem sprachliche Fächer waren problematisch bei mir.
    Mir graust es heute noch, wenn ich an Vokabeltests denke.
    Ich wurde in dieser Zeit immer ruhiger und habe resigniert. Mich hat es einfach sehr gefrustet, dass ich selbst wusste, dass ich mehr hätte erreichen können, aber beim Lernen dann doch gescheitert bin. Hinzu kamen Probleme mit den Mitschülern (vllt aufgrund meiner Art).

    Nach einem Umzug habe ich anschließend auf die Realschule gewechselt. Bis auf Fächer wie Mathematik und Physik haben sich meine Noten aber nur geringfügig geändert. Das hat mich stark frustriert, aber ich habs immer auf meine Faulheit abgeschoben und irgendwann habe ich eigtl abgeschaltet und die Probleme ignoriert.
    Noten waren immer so im Mittelfeld (bis auf Mathe) aber ich wusste, dass ich mehr erreichen können hätte.

    Ich habe dann gegen Ende der Realschule mit WoW angefangen, was dann bis zum Ende der Berufsschule meine Haupttätigkeit war. Im Nachhinein habe ich mir dadurch vermutlich nicht geholfen ... Mittlerweile sind Computerspiele nichtmehr so ein Problem. Wenn, dann eher Fernsehen / Filme und vllt Musik.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 24

    AW: ADS oder doch nur komisch und faul? ;)

    Berufsschule (Vollzeit)


    In der Berufsschule ging das ganze weiter. Ich habe mich entweder gelangweilt oder teilweise sogar unterfordert gefühlt (mathe), habe aber trotzdem nur mittelmäßige Leistungen abgeliefert. Der Frust wurde größer und ich habe (wie auch vorher) weiterhin fast nichts für die Schule gemacht.
    Ich habe dann anschließend die FOS abgeschlossen, es war aber wieder so, dass ich selbst wusste, dass ich mehr hätte leisten können. Aber wenigstens habe ich auch mal wirklich für etwas gelernt. Die FOS war sogesehen auch meine beste Zeit. Ich habe regelmäßig Sport gemacht, war am Wochenende auch mal unterwegs und alles lief einigermaßen gut.

    In der Berufsschule habe ich ein Mädchen kennengelernt, die in der Klasse einer ehemaligen Klassenkameradin war. Leider lief das ganze nur übers chatten gut bis sehr gut.
    In Real hatte ich Angst davor, alles kaputt zu machen und bin dadurch wortwörtlich vor ihr "geflüchtet".
    Sie war natürlich irritiert und auch wenn ich versuchte, ihr meine Probleme zu offenbaren, hat sie den Kontakt abgebrochen.


    Aktuell


    Nun bin ich nach einer Ausbildung, die zumindest von den Noten her besser hätte sein müssen, im Studium. Im Hauptfach habe ich keine großen Probleme außer Themen interessieren mich garnicht. Noten sind entweder gut oder ok ... je nachdem ob mich das Thema interessiert oder nicht ...
    Lernen ist leider immer noch ein Krampf und eine ausreichende Vorbereitung findet eigtl nie statt. Im Nebenfach merke ich, dass ich aufgrund fehlenden Vorwissens einfach viel mehr lernen müsste. Sobald ich aber anfange (und mittlerweile mach ich das zumindest früh genug) merke ich schon nach einigen Minuten, dass ich Ablenkung suche oder den Text schon nicht mehr richtig erfassen kann.
    Das frustet mich total und ich befürchte, durch sowas noch durch die anstehenden Klausuren im Nebenfach jeweils mindestens einmal durchzurasseln.
    Ich habe gar Sorge, wegen diesen Modulen dann am Ende das Studium zu verhauen.

    Ich komme mit den Kommilitonen eigentlich gut klar. Privat habe ich leider einen überschaubaren Freundeskreis. An eine Beziehung ist vermutlich auch garnicht zu denken. Ich bin über die Jahre etwas komisch geworden Würde mit einem wie mir auch keine Beziehung führen wollen glaub ich

    Wenn ich neben Studium und arbeiten noch Zeit habe, gammel ich meistens rum und grübel über alle möglichen Dinge oder guck Abendelang Filme/Fernsehen.
    Sport mach ich in den letzten Jahren eher unregelmäßig, was man mir auch sehr ansieht

    Jetzt hab ich schon so viel geschrieben. Und trotzdem noch längst nicht alles, was mir einfallen würde. Gerade während dem schreiben fielen mir viele Dinge ein.
    Leider ist der Text so unsäglich lang geworden. War aber auch ein gutes Gefühl, das ganze mal runterzuschreiben.
    Ich befürchte, das liest sich keiner freiwillig durch...

    Ich weiß nicht so recht weiter. Es gibt bei uns das Angebot, zu einer psychologischen Beratungsstelle zu gehen und ich denke darüber nach, dieses Angebot zu nutzen. Aber vllt habe ich auch garnichts und hinzu kommt, dass ich auch Angst davor habe, offiziell "anders" zu sein.

    Liebe Grüße,
    Tobi

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    AW: ADS oder doch nur komisch und faul? ;)

    Hey Tobi (bär),

    Doch, ich habe deinen Beitrag freiwillig von Anfang bis Ende durchgelesen.
    Ich habe ihn sogar gern gelesen - ohne jetzt genau sagen zu können, warum.

    Du schreibst, dass du Angst davor hast, offiziell "anders" zu sein, und dass du "vielleicht gar nichts hast".
    Nun ja... ich persönlich kann immer noch nicht verstehen, weshalb ADS als Krankheit oder Behinderung durchgeht... ganz ehrlich.

    Ich meine, selbst wenn man tatsächlich medizinisch/psychologisch etc. Eigenheiten feststellen kann, die bei anderen Menschen nicht oder weniger vorhanden sind - WER SAGT DENN, DASS DAS KRANK ODER BEHINDERT IST????

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass man bei mir ein ADS diagnostizieren könnte, aber ich fühle mich weder krank noch behindert (vielleicht auch, weil ich von einer Diagnose bis jetzt verschont geblieben bin...). Meiner Meinung nach gibt es einfach in jeder Generation Menschen, die sich entschieden haben, die Welt anders zu sehen. Das ist für mich aber eher gesund als krank...
    Und dass diese Menschen eher emotional, sensibel etc. sind und Konzentrationsschwierigkeiten haben, hängt vielleicht eben mit ihrem etwas anderen Blick auf die Welt zusammen. Nicht einmal, dass einige ADSler mit Medis besser vorankommen, halte ich für einen BEwies dafür, dass ADS eine Krankheit ist. Wenn jemand aber Medis braucht, um den Alltag bewàltigen zu können, ist das aber auch ok - von mir aus darf er das auch nehmen, wenn er nicht eine offizielle Krankheit hat.

    ADS ist das, was die Leute draus machen. Die Leute haben eine Krankheit/Behinderung daraus gemacht, aber es ist überhaupt nicht klar definiert, soviel ich weiss (ich habe einen sehr interessanten Artikel dazu, ist jedoch englisch, und muss ihn zuerst wieder suchen.)

    Du möchtest also anders sein, aber nicht offiziell? ;-) Heisst das jetzt, du möchtest anders sein, aber nicht krank/behindert? :-))))
    Herzlich willkommen.

    lieber gruss

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 24

    AW: ADS oder doch nur komisch und faul? ;)

    Hallo jetztaber,

    Ich habe das blöd geschrieben mit dem anders sein
    Weiß nicht genau wie ich das ausdrücken soll.
    An sich hab ich kein Problem damit nicht wie die Masse zu sein.

    Eine Diagnose hat halt immer sowas endgültiges.
    Auf der anderen Seite wüsste man dann, woran man ist und könnte sich passende Hilfestellungen oder ggf. sogar Medis besorgen.

    Deshalb auch der Satz mit dem nix haben ... eventuell bin ich ja doch nur faul und sozial etwas schwierig
    Dann bringen mich ja Dinge, die einem ADSler helfen würden ggf. garnicht weiter.

    Jetzt les ich mir deinen Beitrag schon zum 5. Mal durch damit mir was besseres einfällt.

    Schöne Grüße

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    AW: ADS oder doch nur komisch und faul? ;)

    … ein Nachtrag zu gestern:

    Letzte Nacht konnte ich wieder mal nicht schlafen, weil mein Kopf nur so gedreht hat. Ausserdem habe ich mich aufgeregt, dass ich gestern wieder so IMPULSIV geantwortet habe – denn natürlich ist mir kurze Zeit später in den Sinn gekommen, wie ich mich besser hätte ausdrücken können:

    Was ich eigentlich sagen wollte:
    Damit ADSler in unserer jetzigen Gesellschaft „überleben“ können, ist es vielleicht sogar wichtig, ADS als Krankheit/Behinderung zu bezeichnen.
    Doch genau das macht mich traurig:

    DASS EINE ANDERSHEIT NUR AKZEPTIERT WIRD, WENN MAN SIE „KRANKHEIT“ ODER „BEHINDERUNG“ NENNEN KANN.


    Ich fühle mich einfach weder krank noch behindert, eben nur anders. Und ziemlich genau so, wie viele ADSler es beschreiben....

    Habe ich ein Recht dazu oder geht das nun gar nicht?

    Ja, du hast Recht, eine Diagnose hat etwas endgültiges, aber denk daran, es sind die MENSCHEN (wie du und ich), die bestimmen, welche Merkmale zu einer "Krankheit" gehören, also wo eine Krankheit anfängt und aufhört. Es ist eine künstliche, von Mensch gemachte Linie und braucht dich (meiner Meinung nach) wenig zu kümmern.

    Wenn du dich in den Beschreibungen der ADSler widerfindest, hast du auch ein Recht auf deren Hilestellungen - oder etwa nicht?

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 24

    AW: ADS oder doch nur komisch und faul? ;)

    Stimmt ... ich denke ich werde demnächst mal zur Beratungsstelle von unserer Uni gehen ... vllt bringt mir das ja was

    Natürlich kannst du Anderssein als die anderen.
    Wie schon versucht zu sagen geht es mir auch weniger darum sondern eher um die Probleme, die hieraus entstehen.
    Damit muss man halt irgendwie umgehen und drauf reagieren.

    Mir fällt grad ein bezüglich des Andersseins ....
    Aufgrund meines Verhaltens in der Schule bin ich ab und an auch mit Lehrern in Konflikt geraten.
    Sei es wegen des nicht ruhig bleibens im Unterricht, wegen unnötigen Bemerkungen über die Lehrer oder sonstwas.

    Mir tat das im Nachhinein immer sehr leid und im Laufe der Jahre bin ich sogar dazu übergangen, die Lehrer, die wenig mit mir zurecht kamen, darauf anzusprechen, dass ich nicht aus böswilligkeit so handle und es kaum unter kontrolle habe, wie ich mich verhalte.
    Manche haben eingesehen, dass mein Verhalten keine böse Absicht innewohnt aber manche wollten trotz meiner wiederholten entschuldigung für das verhalten nicht davon ab.

    Ist jetzt vllt unwichtig aber mir fiels grad ein und ich habe schon bei dem ewigen Text gemerkt, dass es mir hilft, das auch wegzuschreiben
    Mir scheint es schon sehr zu helfen drüber zu reden bzw zu schreiben. Bestärkt mich grad in dem Vorhaben, zur Beratung zu gehen.

    Vllt noch ne andere Sache die mir gestern einfiel bzw. die meine Schwester mal erwähnt hatte.
    Bei unseren Eltern ist es so, dass unsere Mutter immer diejenige war, die auf Schulleistungen achtete und da auch etwas hinterher war.
    Meine Schwester meinte mal, dass ich eine ganz andere schulische Laufbahn eingeschlagen hätte, wenn ich bei ihr und nicht bei meinem Vater gewohnt hätte.
    Ich denke, da ist was wahres dran, da ich halt aufgrund des fehlenden Drucks / der fehlenden Strukturen irgendwann einfach aufgehört habe, großartig was für die Schule zu machen.
    Also ich will mich jetzt nicht beschweren ... schließlich habe ich es trotzdem bis zum Studium geschafft und an sich steht dem Bachelor nichts unmögliches entgegen.

    Jetzt hab ich schon wieder so viel geschrieben und es hat schon wieder kaum was mit deiner Antwort zu tun.

    Schöne Grüße

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