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Diskutiere im Thema wie erklärt man einem nicht adsler adhs/ads? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 89
    Vielen dank nochmal für die antworten an alle
    Ich bin So froh das ich hier darüber plaudern kann

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  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 89
    Vielen dank nochmal für die antworten an alle
    Ich bin So froh das ich hier darüber plaudern kann
    @junie bin grad in der Testphase zweiter Termin folgt und im vorgespräch wurde aber schon verdacht gehegt.

    @zotti danke für die ehrliche Einsicht in deine Vergangenheit
    Klingt auf jeden Fall als hättest du in der Zeit viel erlebt

    LG wirbelsturm

    Und das ihr mir fei schö sauber bleibt,gell!

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  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: wie erklärt man einem nicht adsler adhs/ads?

    Nur mal aus Neugierde: Wieso weiß es denn deine Schwiegermutter (in spe)?

    Bis ich ne Diagnose bekommen, werden vermutlich noch ca. 1,5 Jahre vergehen. Aber bisher stimmten eure Geschichten alle mit meinen überein, deswegen gehe ich mal stur davon aus, auch AD(H)Slerin zu sein.
    Geredet habe ich bisher aber nur mit meinem Freund (klar), meiner Mutter und meiner Schwester drüber.
    Von allen kam, nach Auseinandersetzung mit dem Thema (sind alle des Lesens fähig und haben alle Internet) jeweils was in Richtung: "Das würde ziemlich viel erklären!"
    Was negatives: niemals. Insbesondere meine Impulsivität kann sehr anstrengend werden, aber es wird mir nicht vorgeworfen, sondern gehofft, dass ich nun Hilfe bekommen kann.

    Mit mehr Leuten habe ich nicht vor, darüber zu reden. Vllt. irgendwann mal mit einem Kumpel, bei dem ich ähnliches vermute. Aber sonst?
    Ich denke, alle anderen können es nicht verstehen. Wie will man jemanden erklären, wie man etwas fühlt? Das funktioniert nicht.
    Und als Ausrede möchte ich es eh nicht benutzen.

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 159

    AW: wie erklärt man einem nicht adsler adhs/ads?

    Absolutes OffTopic:

    wirbelsturm schreibt:
    (...)
    Und das ihr mir fei schö sauber bleibt,gell!

    (...)
    Schöööööönnnn...... Danke schön! Dafür gibt's ein Dickes "LIKE"!

    Ich muss dringend mal wieder nach Franken...

  5. #15
    Zotti

    Gast

    AW: wie erklärt man einem nicht adsler adhs/ads?

    Ach herje, hallo wirbelsturm was hab ich den da geschrieben. Ich lese mein Geschriebenes
    nicht mehr nach, ich denke dann immer, was ist das für ein Blödsinn, also bis dann mal,
    bin heute im Dauerstreß Gruß Zotti

  6. #16
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.457

    AW: wie erklärt man einem nicht adsler adhs/ads?

    Hallo wirbelsturm,

    Mich geht es zum teil sehr ähnlich wie du und andere vorredner. Was ich hier lese tut es nur meine erfahrung bestädigen.

    Ich sehe dass du am anfang bist von diagnose. In diese zeit hatte mich deine frage auch sehr beschäftigt und ich hatte mehr von ADS geredet. Aber auch nur dort wo vertrauen war.

    Da kann ich dich ein bisschen erzählen:

    Freunden haben gut reagiert und ich kann offen darüber reden. Aber sie mögen mich schon vorher.

    Meine eltern: Meine mutter war froh diese erklärung zu bekommen, da sie schon ein bisschen schuldgefühlen hatte. Aer sie behandelt mich gleich wie immer und zwar ehe gut. mein vater könnte genträger sein, alle wissen dass ich ihm ähnlich bin, aber macht dicht wenn ich so was sagen "es ist vererbt". Hingegend, hat er letztes sehr gut reagiert wenn ich ihm gesagt hatte: "hattest du gerade 1000 andere gedanken im kopf?" als er sich verstreut verhalten hat.

    Da ich viel jobsproblemen habe, habe ich auch viele hilfe bekommen. Meinstens wird einfach ADS so hingenommen und es erleichtet mich offiziell schon einiges.

    mein freund sagt alles zu seine mutter und hat von ADS erzählt. Ein bisschen hat es bei beiden geholfen zu wissen dass es eine besonderheit ist, und keine schlechte wille. Aber ziemlich beschränkt... Es heisst immer noch manchmal (mehr bei schwiegi als bei mein freund) dass ich doch mich mühe geben muss und dass es doch einfach ist und dann wenn ich nach alle solche kommentaren ausraste, dass ich doch noch meine emotionen bitte im griff haben muss.


    Am arbeit hat sich noch am bestens bewährt nur begrenzt darüber reden (auch menschen die davon viel wissen, verstehen oft nicht wirklich) und vor allem auf ein art dass für andere menschen sehr klar ist.
    Ich habe manchmal gute ergebnissen (nicht immer) wenn ich ehe sage dass ich ablenkbar bin, dass ich der fenster schliesse weil mich der strassenlärm stört, oder dass ich vergesslich bin und notizen nehmen muss oder dass mich einfach etwas schwer fällt und daher auf ein bisschen mehr unterstützung und zeit angewiesen bin kommt oft gut an. Natürlich schauen mich manchmal mensch verdattet an und glauben mich nicht, aber mehr kann ich nicht. Manchmal sagen sie mich "aber du schaffst es doch sicher". Sie sehen dann schon und oft realisieren sie bei nächste missgeschickt dass ich nicht übertrieben hatte.

    Ich denke, es kommt viel besser rüber wenn man so was sagt: "ich bin impulsiv und habe mühe andere nicht zu unterbrechen bei reden, aber arbeite dran und du darfst mich auch ruhig stoppen" als über ADS redet... Es kommt dann ehe als ausrede und freischein für schlechte benehmen.

    Wenn dann die dumme kommentar dass ich als kind nicht gut erzogen war (immer wieder) kann ich sagen dass ich einfach immer so war. Wieso ich seit immer mühe habe mit einiges ist nicht so wichtig.

    Wenn doch etwas kommt wie "aber mit übung schafft es doch jeder" tue ich wirklich nachhacken und sagen: "Mich ist es einfach sehr schwierig".

    Damit ist noch gut gegangen.

    Ich merke auch dass viele menschen auch ihre einschränkungen haben und einige davon ist uns zu verstehen, toleranz zu sein oder mit unsere gefühlachterbahn umzugehen. Je mehr ich mich erlaube chaotisch, launisch und vergesslich zu sein, je mehr kann ich die schwächen von andere annehmen. Aber je mehr ich auch schaffe meine so zu kompensieren dass ich damit andere nicht plagen.

    Und trotz allem ist immer noch schwierig von andere verstanden zu werden und immer wieder reagiere ich heftig auf eine dumme kommentar.

    Ich habe mich auch gefragt wieviele verständnis brauche ich?Eigentlich brauche ich nur die verständnis dafür dass mich einiges (vas von mich erwartet wird) einfach schlecht liegt und dass ich da mist baue ohne böse absicht und dass ich manchmal auf ein bisschen rücksicht, geduld, unterstützung angewiesen bin.

    lg

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 187

    AW: wie erklärt man einem nicht adsler adhs/ads?

    Hi,

    also ich gehe da generell offen mit um, ich bin ja eh offen für alles und offen zu Allen. Etwas wirklich negatives habe ich glücklicherweise zu dem Thema noch nicht erlebt. Ich spreche darüber mit Freunden und auch mein neuer Mitbewohner, der just erst eingezogen ist weiß davon, habe ich glaub ich schon beim ersten oder zweiten Treffen hier erzählt, da wir uns da irgendwie immer zielmich lange unterhalten hatten. Der weiß, dass ich ADS habe und daher ein paar Dinge so mache wie ich sie mache und dass ich quasi als einzige Rücksichtnahme darauf gerne hätte, dass beispielsweise Putzmittel wenn sie benutzt wurden, wieder an den Ort kommen, an dem sie vorher waren, weil ich die strategisch aufgestellt habe und sie somit nicht holen muss, da ich sie sonst doch nicht benutze

    Ich habs ihm nicht ausführlich erklärt, er weiß, dass ich die Medikamente nehme und wie ich evtl. drauf bin, wenn ich das nicht tue, aber das ist kein Problem, er akzeptierts und es ist halt so, keine großen Nachfragen und keine übertriebene Rücksichtsnahme oder so, man kann sagen, ob ich es hab oder nicht, ist halt ein Fakt, aber kein Grund mich irgendwie "anders" zu behandeln als jeden anderen Menschen.

    Meine Eltern wissen natürlich davon und ich habe lange und intensiv mit ihnen über die Symptome, Ursachen und Behandlungen gesprochen, dass sie es wohl wirklich verstanden haben, was das ist, was das macht und so weiter. Auch dass das die Erklärung für mein Verhalten ist ist glaube ich angekommen. Ich studiere jetzt im 15. Semester, bin quasi komplett fertig und es stehen nur noch die mündlichen Abschlussprüfungen an. Aber Regelstudienzeit sind halt 9 - 10 Semester, nicht 15, und die zahlen ja auch dafür, kriege kein Bafög oder sowas. Das hat alles etwas entspannt und ich bin auch froh drüber reden zu können, sei es oberflächlich oder im Detail.

    Wie man es allgemein erklärt, naja, wie schon geschrieben wurde, es ist halt eine Erbkrankheit, da beißt die Maus keinen Faden ab, eine Anormalität der Hirnchemie. Wenn jemand nicht verstehen WILL, dann will er es nicht verstehen, das kommt wohl leider zu oft vor. Ich meine das ist wie wenn du mit jemandem über ein Fußballspiel redest und der sagt "soller halt net ins Abseits laufen, is doch ganz einfach". Aber dann soller mal selbst spielen. OK das Beispiel ist vielleicht schlecht, aber mir fällt kein besseres ein. Ich vergleiche ein ADS-Gehirn auch gerne mit einem Motor. Bei jedem läuft der im idealen Drehzahlbereich, also geringer Energieverbrauch und super Leistung. Bei uns ADSlern dreht er halt viel zu niedrig (daher kommt das Auto net wirklich voran) oder viel zu hoch (damit steigt der Energieverbrauch massiv an und der Motor überhitzt und verschleißt schnell). Wenn die Motorsteuerung defekt ist, kannst du ja mit dem gas spielen wie du willst, die ideale Drehzahl kannst du halt einfach nicht selbst erreichen ohne Hilfsmittel.

    Und um auf den letzten Satz von mj71 einzugehen, den ich für sehr interessant halte wegen der Frage "wie viel Verständnis brauche ich?": Ich hab mir grad die selbe Frage gestellt und die eigentlich in diesem Posting schon beantwortet. Ich will so behandelt werden wie jeder andere Mensch auch, also nicht als etwas "besonderes" oder "krankes". Eigentlich brauche ich nur etwas Verständnis und Rücksichtsnahme wenn das ADS mal voll durchschlägt, also man mich net brutal anmotzt wenn ich mal was vergesse oder sonstwas. Ich glaube Geduld ist das Zauberwort... Ja, ich glaube das Wichtigste was ich von anderen Menschen mir gegenüber erwarte ist, dass sie einfach etwas Geduld mit mir haben wenn die typischen ADS-Eigenschaften durchkommen...

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 22

    AW: wie erklärt man einem nicht adsler adhs/ads?

    Grey schreibt:

    Mein Tipp: "Ich bin wie ich bin." (kann man ja auf viele Arten sagen) Das soll und muss reichen. Wenn es dem/der anderen nicht reicht - dann ist es sein bzw. ihr Problem.

    Und wenn mir jemand dumm kommt: "Also - sollen wir beide mal vierhändig Klavier spielen und ganz wild improvisieren? Ach - Du KANNST gar kein Klavier spielen? Seltsam - ich kann das - ist doch ganz einfach..." Spätestens dann ist Ruhe.
    Das mit dem Klavier ist ja genial

    Hoffentlich kann ich mir das merken ....

  9. #19
    Lin


    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 117

    AW: wie erklärt man einem nicht adsler adhs/ads?

    kann man den Mund nicht halten, weil man offen sein, sich mitteilen und teilen möchte?
    Oder sagt man, man sei so offen, weil man den Mund nicht halten kann? Huhn-Ei-Situation, oder?

    Bei mir ist es jedenfalls ähnlich wie bei zork. Ich gehe damit sehr offen um, wenn auch dennoch persönlich.
    D.h. einigermaßen erwäge ich ja schon immer, wer mir gegenüber ist.
    Dennoch wird man nicht drumrum kommen, auch mal auf diejenigen zu stoßen,
    die das nicht nur nicht verstehen, sondern abfällige Bemerkungen machen.

    Ich glaube, je mehr man seinen eigenen Frieden damit geschlossen hat, umso gelassener ist man auch Fremdmeinungen gegenüber.

    Persönlich: Ich finde das Teilen ziemlich wichtig.
    Von seltenen Situationen abgesehen,
    in denen interessierter, respektvoller Austausch eh unmöglich wäre,
    macht man dadurch das Thema AD(H)S publik
    und somit langfristig auch bekannter und angenommener.

    Dazu gehört natürlich auf der anderen Seite auch, dass man auf den einen oder anderen Ignoranten trifft, der nicht nur "nicht versteht" sondern gerne belustigt darüber redet. Das muss man hinnehmen können.

    Wie erklärt man es nun?
    Abhängig natürlich auch davon, welche Schwierigkeiten man selbst nun stark ausgeprägt hat.

    Eines meiner Beispiel war letztens: Stell dir vor, einem Nicht-Adhs'ler sagt man: zeichne ein Haus.
    er stellt sich ein weißes Haus vor, zzzzzip weiß & Haus, und zeichnet es.
    Sagt man einem Adhs'ler: 'zeichne ein Haus',
    dann hat er gleich zahlreiche Assoziationen und Bilder und Fragen im Kopf
    "creme-weiß, perlweiß?"
    "3stöckig, Bungalow?"
    "Flachdach, mit Schornstein?"
    was für Fenster, Türen, usw.

    es fällt schwer abzuwägen, was wichtig ist, weil alles wichtig erscheint.

    Meist nenn ich zuerst Konzentrationsschwierigkeiten.
    Ist eine Grundauffälligkeit & auch bei mir stark ausgeprägt.
    Reizüberflutung, Ablenkbarkeit & Überforderung als Nächstes.
    Erkläre, in welchen Situationen wir besonders viel aufnehmen
    ohne es vielleicht wahrgenommen zu haben, (oder umgekehrt?)
    und dass wir zum einen deswegen sehr ablenkbar sind
    und zum anderen oft überfordert & erschöpfter
    als andere es sind.
    Geändert von Lin (11.04.2013 um 19:00 Uhr) Grund: Das Ei des Huhns vergessen! ;-)

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 28

    AW: wie erklärt man einem nicht adsler adhs/ads?

    Ich weiß es ja noch nicht lange, das ich ADS habe, wollte aber offen damit umgehen in der Familie. Ich selber habe keine Eltern oder Geschwister mehr, aber die Familie meines Mannes. Sie haben kurz zugehört, ich wollte dann erklären was ADS ist und das es sich von dem ADHS meiner Tochter bei mir unterscheidet. Sie haben innerhalb von Sekunden auf ein anderes Thema umgeschwenkt - danke fürs Gespäch. Daher habe ich jetzt echt Probleme es jemanden zu sagen.

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