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Diskutiere im Thema ADHS, Krankheit oder Syndrom im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 72

    AW: ADHS, Krankheit oder Syndrom

    Heute hat mich jemand auf eine Broschüre mit dem Titel "ADHS bei Erwachsenen - Sichtweisen und Empfehlungen" aufmerksam gemacht. Herausgegeben hat sie ein Pharmahersteller.

    Die Broschüre, die mir durchaus lesenswert erscheint, enthält u. a. auch ein Kapitel zu den Ursachen von ADHS. Wenn Ihr bei Google den o. g. Titel eingebt (mit Anführungszeichen), dann könnt ihr sie finden.
    Geändert von Nomade (25.08.2009 um 23:32 Uhr) Grund: Forumregeln

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 380

    AW: ADHS, Krankheit oder Syndrom

    Drache schreibt:
    Mit gestört hatt das nichts zu tuhen.

    Meine meinung dazu ist die das es sowohl als auch ist.aus mehreren gründen.Es ist ja nicht nur die aufmerksamkeit wo anderst ist sind ja noch andere sachen teilweise auch sachne wo krankhaft sind (ist nicht bei jedem).Krankhaft ist doof ausgedrükt mir fällt aber kein anderes wort dazu ein. Damit meine ich das viele Durch´s ADS/ADHS begleit erkrankungen haben wo so sind das man sich mit urtraschall röntgen usw oder auch sichtlich nachweis bar ist.

    Sydrom würde ich mal sagen steht oben beschrieben(gedanken austausch?).

    ?????????????????????????????? ?????????????????????

    die fachlich korrekte begriffserklärung von alex, obliegt keiner eigenen interpretations sache, sondern einer festgelegten med. nomenklatur.

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 56

    AW: ADHS, Krankheit oder Syndrom

    Das sehen nicht alle Ärzte so das hab ich schon gemerkt deshalb hab ich das auf mich bezogen und meine meinung daraus gemacht.
    Dazu mus ich aber auch sagen da kommt es meistens drauf ann wo man wohnt (Großstadt oder Dörfchen).Da hatt jeder andere erfahrungen.Klar gibt es irgendwo welche wo gesagt haben so ist das.das Bezweifel ich auch garnicht,
    aber daran merkt mann das zwar so sein sollte aber es grundsätzlich öfters anderest ausgelegt wird.

    @malu
    Ja vergesslich gutes beispiel wenn ich was mache mus ich mich immer darauf konzentrieren was ich mache damit nichts schief geht.Da kann ich machen was ich will einfallen tut es mir nicht mehr.auser ich hbe glück das es mir einfällt wenn es jamnd mir sagt was ich gemacht habe.

    Was auch vorkomt das ich teilweise mitem im satz bin und nicht mehr weis was ich schreiben wollte.Da fallen mir mehrere beispiele ein und das ist alles inerhlb von 3 wochen passiert.
    Wärend dem Praktikum was nicht gerade von vorteil war.
    Geändert von Drache (25.08.2009 um 22:25 Uhr) Grund: was vergessen

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 56

    AW: ADHS, Krankheit oder Syndrom

    Oder was auch sein kann das einige dinge sozusagen überschrieben worden sind, oder hab einfach ein scheiß kurzzeit gedächnis.Es kann viel sein blos das prob ist keiner kann mir sagen was es ist.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 63

    AW: ADHS, Krankheit oder Syndrom

    Hallo zusammen

    Ich war heute beim ADHS Artz und habe Ihn nach der Definition gefragt. Bekam eine fast gleiche Antwort wie Alex gegeben hat. Ich fühle mich eigentlich krank. Ein Gesunder muss für mich keine Medis nehmen. Habe mal in Wikipedia nachgeschaut und bin auf diesen Interessanten Artikel gestossen. Wie seht ihr dies?

    LG Malu


    Wikipedia schreibt:
    Dass Übergänge zwischen „Gesundheit“ und „Krankheit“ fließend sind, wirft auch juristische Probleme auf. Der Begriff „Krankheit“ selbst wird inhaltlich, insbesondere im sozialversicherungsrechtlichen Bereich, heftig diskutiert.
    Krankheit im Sinne des Sozialversicherungsrechts ist eine Störung des körperlichen oder seelischen Wohlbefindens, somit eine Abweichung von der Norm „Gesundheit“. (vgl. § 120 Abs 1 Z 1 ASVG, wonach Krankheit „ein regelwidriger Körper- oder Geisteszustand ist, der die Krankenbehandlung notwendig macht“.)

    Der deutsche Bundesgerichtshof hat am 21. März 1958 juristisch definiert: „Krankheit ist jede Störung der normalen Beschaffenheit oder der normalen Tätigkeit des Körpers, die geheilt, d. h. beseitigt oder gelindert werden kann.“ Nach einer neueren Formulierung wird im deutschen Kranken- und Unfallversicherungswesen unter Krankheit „ein regelwidriger Körper- oder Geisteszustand, der ärztlicher Behandlung bedarf und/oder Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat“ verstanden (BSGE 35, 10, 12 f.). Dadurch ist der medizinische Krankheitsbegriff nicht deckungsgleich mit dem sozialrechtlichen. Entscheidende Kriterien für die Beurteilung als Krankheit im Sozialrecht sind:
    • Behandlungsbedürftigkeit (nicht bei altersbedingten Erscheinungen; kosmetischen Behandlungen, die rein ästhetischer Natur sind (wie beispielsweise Haartransplantation), sehr wohl jedoch, wenn eine anerkannte medizinische Notwendigkeit vorliegt (wie beispielsweise Korrektur der Nasenscheidewand), Behandlung von Narben)
    • Wahrnehmbarkeit nach außen (z. B. Disharmonien der genetischen Werte erfüllen den Sachverhalt nicht)
    • Besserung des Leidens oder Verhütung von Verschlimmerungen (die Behandlung muss nach den Grundsätzen der ärztlichen Wissenschaft erfolgsversprechend sein)

    Davon ist im Sozialversicherungsrecht das Gebrechen (§ 154 ASVG) abzugrenzen. Dabei handelt es sich um unbehebbare Leiden, deren Entwicklung abgeschlossen ist und eine Möglichkeit auf ärztliche Einflussnahme im Sinne einer Heilung, Besserung oder Verhütung von Verschlimmerungen nicht möglich ist. Beschwerden durch Unfälle und deren Folgen werden in der Schweiz aus juristischer Sicht nicht dem Begriff „Krankheit“ zugerechnet.
    Link zur Quelle bei Wikipedia: Krankheit ? Wikipedia
    Geändert von Sunshine (28.08.2009 um 19:37 Uhr) Grund: Text editiert, da ohne Quellenangabe und Zitat

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 61

    AW: ADHS, Krankheit oder Syndrom

    also, ganz strikt nach erklärt die who (world health organisation) krankheit so:
    krankheit ist ein zustand körperlicher, geistiger und sozialer unangepanntheit und des mangelnden oder fehlenden wohlbefindens...
    syndrom hingegen ist lt. psychrembel so definiert:
    (griechisch dromos - lauf) n: symptomenkomplex, grupppe von gleichzeitig zusammen auftretenden krankheitszeichen...



  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 61

    AW: ADHS, Krankheit oder Syndrom

    also ist adhs, da mehrere symptome zusammen diese diagnose formen, krankheit und syndrom zugleich. sofern es so einfach formuliert werden kann. das wage ich nach 3 jähriger ausbildung z krankenschwester, wie umschulung z arzthelferin (verkürzt) mit anschließender anstellung in einer psychiatrischen praxis als leitende angestellte wertfrei und als -nich zu vergessen- selbstbetroffene, zu sagen...
    so long, daniela

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 380

    AW: ADHS, Krankheit oder Syndrom

    sinistra1976 schreibt:
    also ist adhs, da mehrere symptome zusammen diese diagnose formen, krankheit und syndrom zugleich. sofern es so einfach formuliert werden kann. das wage ich nach 3 jähriger ausbildung z krankenschwester, wie umschulung z arzthelferin (verkürzt) mit anschließender anstellung in einer psychiatrischen praxis als leitende angestellte wertfrei und als -nich zu vergessen- selbstbetroffene, zu sagen...
    so long, daniela
    .............nicht ganz richtig.

    eine krankheit bzw. der name einer krankheit,u.o. auch eine zusammenfassung von symptomen,ergibt noch nicht ein syndrom.
    erst wenn ein forschender einen komplex von symptomen neu erfasst,ihm einen namen gibt ( zb.xy-syndrom ),dieses dann anerkannt wird zu einem feststehenden begriff,spricht man von dem xy-syndrom.

    zusammenfassend:

    ein syndrom kann teil einer erkrankung sein, oder die erkrankung an sich.
    aber nicht jede erkrankung ist ein syndrom.

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