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Diskutiere im Thema Ist ADHS eine psychische Störung? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Ist ADHS eine psychische Störung?

    Fliegerlein schreibt:
    Das soll keine Klugscheißerei und keine Tintenpisserei und auch keine Wortklauberei sein, es soll halt diese Verwirrungen vermeiden.
    Ja, das Problem ist, dass es Leute gibt, die sich tot und dämmlich beschweren, wenn man das Wort 'Syndrom' bei ADHS benutzt. (Ich gehöre übrigens nicht mal zu dieser Sorte, einfach weil ich gern griechisch lese.)
    Es ist nur so, dass ich mal tasächlich recherchiert und viel darüber habe und das Wort 'Syndrom' passt auf den 1.Blick tasächlich nicht ganz.

    AD(H)S und deren veralteten Diagnosen wurden tasächlich in den "Medizin-Bibeln" (ICD, DSM und deren unbekannten Vorgängern) nie als 'Syndrom' bezeichnet. Es kamen nur wörtlich "drisorder" (Störung) , "dysfunction" , "damage" , "lern disabilities" - aber nie das Wort "syndrome". Es kommen in diversen Beschreibungen hin und wieder mal das Wort 'Syndrom' vor, aber nie wirklich "auf den Titel". Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll. Irgendwie kommt es auf die moralischen Vorstellungen an. Syndrom werden irgendwie mehr bei "erwerbaren Krankheiten" erwähnt. Tourette-Syndrom, Asperger-Syndrom, Down-Syndrom usw. machen aber irgendwie daraus eher eine Wortklauberei von mir.

    Wenn täschlich es nur bedeutet:
    Syndrom = Symptomkomplex = mehrere Symptome auf einmal = mehrere Symptome auf einmal, egal bei was!
    Dann passt Syndrom tasächlich! Und ich bin irgendwie auf jemanden Unwissenden reingefallen. *Schuld-einfach-von-sich-abweis*

    Wenn Syndrom bedeutet "Symptom-Paket", dann ist quasi jede Krankheit oder Störung mit mehreren direkten Symptomen automatisch ein Syndrom. (ADHS inkl.) Völlig egal ob es sich um eine Krankheit handelt oder eine (")Störung("), sofern mein Gedankengang nun logisch sein soll. Mich hat es wahrscheinlich in die Irre getrieben, dass nicht bei jeder Krankheit oder "Störung" direkt von einem Syndrom gesprochen wird. "Nicht-Krankheiten" wie Hochbegabung haben eigentlich auch mehrere diagnostizierbare Symptome (im altgr. Sinn: Zufall, Begebenheit). Es wird aber nicht von Hochbehabung-Syndrom oder so gesprochen.

    Gleichzeitig hätte aber niemand Lust jedes man von Erkältungs-Syndrom, Vergifttungs-Syndrom, Schizophrenie-Syndrom, PBTS-Syndrom usw. zu sprechen. Es hört sich nicht falsch an, ist aber stilistisch.
    In sofern hat das etwas mit der Einbürgerung von Begriffen zu tun, ob etwas am Ende immernoch als Syndrom gennant wird oder nicht? - Die ganzen Texte nur weil ich nicht altgriechisch kann und durch zufällige Belanglosigkeiten verwirrt wurde? :O

    Da müsste ich ja als Bestrafung eine Zeit lang von 'Autismus-Syndrom-Spektrum-Störung-Syndrom' sprechen - tut mir leid ich fühle mich so doof im Moment! ^^

  2. #22
    Zotti

    Gast

    AW: Ist ADHS eine psychische Störung?

    Hallo Waldsteinie, der Name ist ja sehr originell. Ich heißt Zotti, weil da mal ein Meerschweinchen von uns war und ich fand es sehr besonders fast spirituell,
    es erschien mir auch immer noch sehr oft in Träumen, jetzt seit längerer Zeit nicht mehr.

    Ja ich glaube es gibt überhaupt keine richtigen guten ADS-Ärzte, am besten wäre ein Arzt, der selber ADS hat und auch Tabletten nimmt und sie ausprobiert.
    Ich habe jetzt einen sehr netten, er verschreibt was ich will, doch trotzdem hört er eigentlich nicht richtig zu. Ich habe nämlich das Problem, daß mein Sohn auch
    ADS hat und ich nicht will, daß er in diese bestimmte vorher genannte Klinik kommt und er soll in die EOS-Klinik in Münster, darum kämpfe ich schon seit einem Jahr.

    Mein Sohn kennt mit ADS nicht aus, er weiß daß er es hat, er ist ein typisch verträumter ADSler, er ist sehr gutmutig, doch geht seit einem Jahr nicht mehr zur Schule
    und hängt in einem Loch. Er hat Panikattacken und wir waren letztens in diese bestimmten Klinik und haben Stunden gewartet als Notfallpatient und er hat dann Tabletten
    bekommen für die Panikattacken, die er nur nehmen soll im Notfall. Sie heißen Proneurin (früher eine Tablette gegen Allergien). Damit wurden wir wieder nach Hause geschickt.

    Das er Selbstmordgedanken hatte, wurde überhaupt wahrgenommen, zum Glück war ich dabei. Ich möchte ja auch nicht, daß er in diese Klinik stationär aufgenommen wird.
    Dann habe ich durch Zufall (oder Schicksal) mitbekommen, daß im Computer stand er hätte Zwänge. Tja, vielleicht denken viele daß wäre ähnlich, doch ich habe einen Asperge Sohn und Zwänge sind ganz anders als Panikattacken. Jetzt wollte ich den Notfallbericht von dieser Klinik, bekomme ihn aber nicht.

    Man kann denken egal, doch was würde so ein 19-jähriger machen und wo bekommt er den die richtige Hilfe, wenn er nicht jemanden hat wie mich, der mitgeht und sich schon
    sehr gut auskennt?

    Jetzt waren wir bei meinem anderen Arzt, der sehr nett ist und alles verschreibt, jedoch auch nicht auf die Selbstmordgedanken und Panikattacken eingegangen ist. Na ja, ich habe nächste Woche nochmal einen Termin. Dieser Arzt hat uns dann erklärt, das Proneurin vollkommen falsch ist, gerade für einen ADSler wegen dem Dopamin bla,bla, er hat uns das erklärt, das hat mein Sohn natürlich nicht richtig verstanden. Er hat jetzt für akute Panikattacken ein Mittel namens Lorazepam dura aufgeschrieben.

    Tja, damit kenne ich mich auch nicht aus und wer weiß jetzt ob da wirklich richtig ist. Dann hat er Medikinet adult verschrieben 30 mg, die hat mein Sohn auch heute genommen, doch irgendwie glaube ich, daß es zwar eine Lösung ist, jedoch für einen ADSler der Depressionen und Panikattacken hat, kann es ja auch falsch sein.

    Eigentlich macht sich kein Arzt die Mühe, jedes Medikament zu besprechen, es gibt ja so viele und eigentlich müßte mann doch zusammen überlegen, für welchen ADS-Typ
    eigentlich welches Medikament am besten ist. Ich selber habe schon vieles ausprobiert und kann behaupten, ich vertrage nur Ritalin.

    Aber was ist mit all den jungen ADslern die sich nicht auskennen und irgendwas nehmen und oft geht es ihnen dann noch schlechter. Ich finde es wird nur verschrieben und nie
    viel geredet, auch nicht bei all den ADSlern die ich kenne. Dann immer die Empfehlung mehr zu nehmen, also das kann doch nicht so richtig sein.

    So jetzt höre ich mal auf, ich muß noch was essen, Gruß von Zotti

  3. #23
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.622

    AW: Ist ADHS eine psychische Störung?

    Rose schreibt:
    Sorry aber was is denn bitte "falscher Drogenkonsum"????
    Ich würd sagen Drogenkonsum ist immer falsch oder nich
    Nicht ganz.

    Man muss unterscheiden zwischen Drogen, an denen der Staat nichts verdient. Diese sind illegal.

    Und Drogen, an denen der Staat massiv verdient. Diese sind legal.

    In diesem Sinne: , Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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  4. #24
    Zotti

    Gast

    AW: Ist ADHS eine psychische Störung?

    Hallo Alea, du hast sehr gut geschrieben. Ich habe es versucht über deinen Namen beim a diese Welle hinzubekommen, es hat nicht geklappt.
    Ich habe auch einen Asperger-Sohn und kennen viele Asperger-Jugendliche und auch Erwachsene.

    Meinst du mit dem einem Wort in deiner Aufzählung schozid nicht schizoid. Das kenne ich, das schozid nicht.

    Ja du hast sehr gut geschrieben, also danke, Zotti

  5. #25
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.622

    AW: Ist ADHS eine psychische Störung?

    Ach so, man soll ja immer was zum Thema sagen.

    Also: Ja, jawohl, ADHS gilt als psychische Störung.

    Ich finde aber der Begriff einer geistigen Behinderung wäre besser, obwohl er sich zunächst einmal schlimmer anhören mag.

    Betrachten wir andere psychische Störungen wie Manie, Depression, Angststörung, Psychose und so weiter, so fällt uns immer wieder ihr episodenhafter bzw. schubhafter Verlauf auf.

    ADHS kann damit eigentlich schlecht verglichen und als psychische Störung katalogisiert werden, weil es von der Geburt bis zum Tod mehr oder weniger konstant anhält. Ich kenne keine andere psychische Störung, die das gleiche macht.


  6. #26
    Zotti

    Gast

    AW: Ist ADHS eine psychische Störung?

    Eiselein wohnst du in Bayern, ich glaube ja, Zotti

    Ich geh jetzt schlafen, hab ein paar Gläschen Wein getrunken

  7. #27
    Zotti

    Gast

    AW: Ist ADHS eine psychische Störung?

    Eiselein wohnst du nun in Bayern oder nicht

  8. #28
    Zotti

    Gast

    AW: Ist ADHS eine psychische Störung?

    Sorry, das war wohl zu direkt, ich bin eben neugierig, du brauchst nicht antworten

  9. #29
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Ist ADHS eine psychische Störung?

    hört sich villeicht komisch an, aber in meinen augen sind wir mutanten.
    die evolution, schon mal was davon gehört? wenn sich pflanzen und tiere weiterentwickeln (mutieren) wieso wir dann nicht auch?
    ich unsere körper sind einfach dermassen sensibel (hypersensibel), dass vieles sich auf unsere psyche und nerven auswirkt.
    stress (physisch wie psychischer) und nahrung. alles was uns von aussen und auch von innen beeinflusst.
    wir haben erweiterte sinneswahrnehmungen, was bei uns dann oftmals stress verursacht, so dass unser umfeld uns quasi krank macht.

    ich weiss nicht wie's euch geht, aber immer wenn ich alleine bin oder mit jemanden, bei dem ich mich wohl fühle (mich in keiner weise stresst) geht es mir super.
    wenn ich mein eigenes tempo habe, unter keinem druck leiden muss, keine unangenehme emotionen von anderen menschen spüren muss, dann fühl ich nicht, dass mit mir irgendwas nicht stimmt.
    ausser die konzentration.

    seit ca. 2,5 jahren mache ich die casein- und glutenfreie diät und es geht mir schon sehr viel besser. vor dieser diät, waren meine symptome noch viel extremer. z.b. konnte ich kaum richtig für längere zeit sprechen, immer mit unterbrüchen keine richtige konversation. ich denke ursprünglich kam das, weil ich seit meiner kindheit absolut keine aufmerksamkeit kriegte, mit mir wurde kaum gesprochen, nur geschimpft, wenn ich was falsch gemacht habe. ich konnte nie etwas erzählen, da mir nicht zugehört und darauf eingegangen war, so dass ich irgendwann aufgehört habe es zu versuchen. also war es dann immer eine besonderheit, wenn mit mir draussen jemand sprach oder meinen grosseltern, die mir gott sei dank (wenn ich sie besuchte) die liebe und aufmerksamkeit gaben die mir fehlte. deswegen die aufregung, wenn ich mit jemanden richtig sprechen "musste", die hab ich jetzt noch nur ist es jetzt nicht mehr so schlimm. lustigerweise habe ich, so denke ich, auch die körperliche ausdrucksfähigkeit meines hundes angenommen, den wir glücklicherweise seit ich 1jahr alt war hatten. der war meine bezugsperson. ich kann von glück reden, dass ich nicht belle, wobei knurren tu ich manchmal. chchchch

    lesen kann ich jetzt gut, je nach interesse. vorhin praktisch gar nicht. da gibts ne zeitung die heisst "20minuten", dafür brauchte ich früher den ganzen tag, heute schaffe ich sie in einer halben stunde wenn es gerade gut geht mit der konzentration. manchmal kann ich mich konzentrieren, früher praktisch gar nicht. also bei den uninteressanten dingen habe ich noch immer schlimme probleme und bei den interessanten habe ich trotzdem viel länger als andere, aber es geht je nachdem rein.

    mein "temperament" ist auch nicht mehr so, dass ich bei streitigkeiten fast so durchdrehe, dass mir beinahe mordgedanken kommen und ich kann mich innerhalb von 20-30minuten beruhigen.
    früher da blieb es mir tagelang hängen wie eine schallplatte mit sprung.

    ich habe auch gemerkt, dass ich früher wahrscheinlich deswegen immer mit sry wenn ich es so sage "minderintelligenten" personen als umfeld suchte, weil ich mich nicht gross anstrengen musste für eine kommunikation. jetzt seit ich mich mit teils anderen menschen umgebe, die meines erachtens eben mehr intelligent sind oder z.b. ein kollege der mit starkem nepaliseschem akzent englisch spricht, bei dem muss ich mich oft sehr anstrengen um ihn zu verstehen, dass ich irgendwann sehr ermüde und es auf meine stimmung schlägt.

    und das wirklich alles seit der diät, ich nehme noch keine medikamente und diese werde ich nur nehmen um eine ausbildung nachzuholen und bis ich einen beruf ausführen kann, der auf mich passt.

    wieso sollten wir eine krankheit haben, nur weil wir uns dem heutigen system nicht anpassen können?
    ist unser heutiges system nicht etwa krank ?


    haltet mich für verrückt, aber das sind meine ansichten.....

  10. #30
    Zotti

    Gast

    AW: Ist ADHS eine psychische Störung?

    Hallo, und danke, doch im Moment kann ich den langen Text nicht lesen nur den Anfang und was zwischendurch.
    Ich finde auch die ADSler und die Asperger sind die neue Generation, die eventuell wenn es gut geht die Welt
    in Zukunft menschlicher machen.

    Es gibt ein gutes Buch, das heißt "Hochsensibel" ach jetzt weiß ich den genauen Titel nicht ich glaube Leben mit Hochsensibiltät.
    Da trifft fast alles zu wie bei den ADSlern.

    Dann gibt es ja noch zwei Bücher von Caroline Hehenkamp über die Indigo-Kinder. Wenn du Interesse hast, kann ich nochmal die genauen Titel heraussuchen. Es gibt viele spirituelle Bücher, mit denen kann ich nichts anfangen. Ich habe da in spirituellen Kreisen früher in Berlin sehr viel schlechtes erlebt, gerade auch als ich meine Zwillinge bekam, da haben sich viele angeblich spirituelle von mir (uns) abgewandt, weil wir so streßig waren und ich auch nirgendwo mit den Kindern hingehen konnte.

    Oft glauben die auch nicht an ADS und das ist wiederum ein Problem. Das alles zusammen zu vereinbaren, ist für mich wichtig.

    Ich nehme z.B. das Ritalin, weil ich das Gefühl habe es beschützt mich und ich bin dann nicht mehr so offen und nehme alles in mir auf. Viele spirtuelle Menschen sind aber gegen Ritalin und auch die Homoöpathen und die Antrophosofen (ist falsch geschrieben egal).

    Ich verbinde mit dem Namen Ritalin auch sehr positives, als ich Baby war hat mich z.B. ein Schäferhund beschützt, der Rita hieß und dann finde ich es sehr gut, daß der Name von der Frau kommt der das erfunden hat, für mich hat das dann etwas sehr positives. Alle die neuen Medikament werden doch nur hergestellt um zu verdienen, die meisten jedenfalls.
    Dann ist das eine billiger und es gibt Verträge mit den Apotheken und alles geht doch da auch nur noch ums Geld.

    Ich vertrage kein Medikinet adult und muß mich ständig dafür rechtfertigen, was soll das. Viele trinken ja auch nur die echte Coca Cola oder das echte Nutella, weil das nachgemachte eben einfach anders schmeckt.

    So sehe ich das irgendwie auch mit dem Ritalin. So jetzt muß ich weitergucken die andern Mails, schöne Grüße aus Bochum

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