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Diskutiere im Thema Als Kind fiel nichts auf-warum jetzt erst? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 30

    AW: Als Kind fiel nichts auf-warum jetzt erst?

    @ChaosBine....

    Hallo erstmal.

    Ja, das kenne ich sehr gut. In der Grundschule war ich eher still und unauffällig. Gute Zeugnisse, ab der dritten Klasse fällt auf, dass ich mich offensichtlich nicht mehr am Unterricht beteiligt habe.
    Das setzt sich so auch auf dem Gymnasium fort. Wo ich dann nach 5 Jahren gescheitert bin. Es wundert mich, dass ich mich so lange durchmogeln konnte. Ich hab nie etwas tun können für die Schule. Ich habe gemerkt, dass ich nicht lernen kann. Die Schule hat mich dann auch nicht mehr interessiert.
    Suizidversuch mit 17, dann haben mich meine Eltern von der Schule genommen. Als Teenagerzeit waren meine Interessen: Jungs, Drogen, Alkohol, Party, 2 schwere Verkehrsunfälle Ich bin total explodiert. Aus dem angepassten, braven Mädchen ist ein Monstrum geworden, das durch nichts gebremst werden konnte.


    Dass ich die Zeit von 15 bis 25 Jahre überlebt habe, grenzt an ein Wunder. Die Angepasstheit der Kindheit ist dann also nachher ins Gegenteil umgeschlagen.

    LG
    Daeva

  2. #12
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 473

    AW: Als Kind fiel nichts auf-warum jetzt erst?

    Hi Daeva,
    und wie lebst du jetzt?
    LG von Melli

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 30

    AW: Als Kind fiel nichts auf-warum jetzt erst?

    Hallo Melli,

    jetzt lebe ich wie eine brave Bundesbürgerin....

    Ich arbeite fleissig, zahle pünktlich meine Steuern,habe einen zauberhaften Freund und fahre einen deutschen Sportwagen(aber immer nur so schnell, dass man mir den Lappen nicht abnehmen kann. )

    Was ich nicht erwähnt hatte, ich habe eine kurze Zeit nach der Schule Lehrgänge besucht, zur Gemmologin, in Idar Oberstein, 3 Monate lang. Das Ganze erfolgreich abgeschlossen,mit einem Super-Notendurchschnitt von 1,7.

    Danach habe ich eine Graveurlehre gemacht und auch erfolgreich mit der Geselllenprüfung abgeschlossen. Und ich schätze, das alles habe ich geschafft,ohne mich grossartig anzustrengen, und/oder zu lernen.Das lief alle so nebenbei, neben sonstigem Firlefanz,den ich so gemacht habe.

    Ich bin also keine komplett gescheiterte Persönlichkeit. Aber, zum Vergleich:meine Tochter, 24, kein AD(H)S, studiert Jura....

    LG
    Daeva

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 187

    AW: Als Kind fiel nichts auf-warum jetzt erst?

    Hi,

    das ist durchaus normal, das kenne ich ja auch, ich hab meine Diagnose ja auch erst mit 29 bekommen. Meine Grundschulzeugnisse waren auch immer gut, mir ist alles so zugeflogen und ich war brav und artig und eher ruhig. Ich meine es stand drin dass ich immer ruhig war und sachorientiert oder zielorientiert gearbeitet habe. Aber bin halt ADSler und kein ADHSler, keine Hyperaktivität, und bei Hyperaktiven fällt es ja nun deutlich stärker auf wenn "etwas nicht stimmt". ADSler sind halt eher ruhig und "intelligent, aber leider einfach etwas faul und vergesslich", das merkt man nicht so leicht. Ein ruhiges, aber etwas vergessliches oder schusseliges Kind ist halt "normaler" als eines, das dauernd wie von der Tarantel gestochen durch die Gegend flitzt

    Ich hab mich beim durchsehen meiner anderen Zeugnisse einmal fast beömmelt, denn in der Oberstufe hatte ich Philosophie als Wahlfach und war da mit 4 Punkten versetzungsgefährdet. Heute stehe ich kurz vor dem Studienabschluss in: Tadaa, Philosophie und hab nen 1er-Schnitt. Gemerkt habe ich es auch erst, als das mit dem Lernen immer akuter wurde und immer und immer anstrengender und mich das echt fertig gemacht hat. Sonst hab ich mich immer strategisch gedrückt, also nicht viel getan und mir alles so eingeteilt, dass ich immer viel zeit für Hausarbeiten und sowas hatte. Daher hat mein Studium im Endeffekt 5 Semester zu lange gedauert. War halt immer unkonzentriert, "faul", unruhig, motivationslos und so weiter und habe Depressionen bekommen. Wegen denen bin ich dann zur Psychotherapie, da Antidepressiva so gut wie keinen Effekt darauf hatten. Die Therapeutin hat dann nach Schilderung meiner Probleme die Verdachtsdiagnose ADS gestellt und ein Spezialist hat dann die richtige Diagnose gestellt und die Medis schlagen an und seitdem gehts mir deutlich besser.

    Es muss also nicht sein, dass ADS schon im Kindesalter erkannt wird, einige leben auch mit ADS ganz gut, und es kann auch vorkommen, dass es in der Pubertät einfach stärker wird als als Kind, da dann ja auch gehirnchemische Veränderungen stattfinden. Meine Probleme haben eigentlich auch in dieser Zeit angefangen, vorher war ich eigentlich mehr oder minder ein Musterkind mit nur leichten ADS-Symptomen (was man in der Ausprägung eben erst im Nachhinein feststellt). Außerdem verändert sich in dieser Zeit ja auch viel im Leben, die Anforderungen verändern sich und Probleme, die vorher nie auffielen können dadurch ins Bewusstsein rücken und dann eben erst auffallen.

    Später kam halt viel zusammen und naja, die Probleme sind hervorgetreten und waren dann verstärkt da mit der Hauptkomorbidität Depression. Ich habe auch jetzt vor ein paar Jahren schonmal eine Therapie gemacht, aber die Frau kannte sich mit ADS nicht aus und ist nicht darauf gekommen, dass das ADS bei mir Ursache der Depression und meines Verhaltens ist, weshalb die Behandlung mit Antidepressiva und einer Therapie die auf die Depression abzielt nicht besonders erfolgreich war

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 66

    AW: Als Kind fiel nichts auf-warum jetzt erst?

    ChaosBine schreibt:
    Erst in der Berufsschule, da ging es los mit schlechten Noten....
    Seit ich im Berufsleben stehe, läuft erst alles schief. Kann das sein? Bin verzweifelt.

    Nicht dass ihr es falsch versteht: es ist nicht schlimm für mich, "anders" zu sein, es gibt ja sehr viele von uns.
    Ich möchts einfach nur verstehen für mich selbst.
    ahahahaha.

    Liebe ChaosBine, nein, du bist NICHT die einzige. Ich bin quasi dein männliches Spiegelbild.

    Deine Geschichte passt 1:1 zu meiner. Ich hatte nie Probleme, beziehungsweise war mir derer nicht bewusst, bis zur Berufsschule. Werde vermutlich bald auch diagnostiziert.

    Hatte einen Realabschluss mit 3,0 und Qualifikation. Dann mein Fachabtitur gemacht, hatte dort 2,3.

    Auffallend allerdings: In meiner gesamten Schulzeit habe ich höchst selten meine Hausaufgaben gemacht, geschweige denn gelernt. Lernen hieß: Mach ich später, später, später, später, ups..nach der Pause schreiben wir ja...jetzt MUSS ich die 20 Minuten voll pauken. So ging ich durch meine Schule, dass meiste verstand ich im Unterricht schon so gut, dass ich mit ner Basis von 3 meitens in die Arbeiten ging und durch die 20 Minuten pauken davor kam ich dann auf ne 2 oder sogar 1.

    Berufsschule....ich könnte kotzen. Am Anfang war ich ja noch motiviert...mitlerweile aber nicht mehr. In der Berufsschule habe ich nur geschlafen, weil es mich langweilte. Später dann geschwänzt, da mein Wissenstand, ob ich nun hingehe oder nicht, der selbe war. Somit war es für mich unrelevant dort hinzugehen.

    2 Abmahnungen flatterten bei mir rein und jetzt könnte ich die 3. kriegen und meine Ausbildung verlieren. Ausschließlich wegen der Berufsschule. Dadurch kam ich dann auch auf AD(H)S.

    Grüße
    Mikoo

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 202

    AW: Als Kind fiel nichts auf-warum jetzt erst?

    Hallo,

    auch bei mir ist es realtiv spät (mir) aufgefallen. In der Grundschule ging es noch (...muss mit seinen Mitschülern rücksichtsvoller umgehen), dann Gymnasium, ab der 7. Klasse voll abgeschmiert. Die Lehrer hatten meiner Mutter zwar schon geraten, dass ich einen Psychologen aufsuchen sollte...aber das war in meiner Familie halt kein Thema.

    Dann nochmal nen Wechsel zur Realschule, das war locker, weil ich den Stoff nahezu schon kannte. Und ich hatte so etwas wie Interesse entwickelt :-) Aber immer schon Einzelgänger, mit den schrägen Typen abgehangen, etc.

    Dann Ausbildung, motorische Katastrophe mit viel Glück nicht mehrfache Unfälle.

    Und erst als ich ausgezogen war, ging die Hölle los. Dann weggezogen, Studium, Kind, völlige Überforderung->erste fette Krise. Dann arbeiten, Stress, Planungslosigkeit-> zweite fette Krise. DAnn Beziehungsstress->dritte fette Krise. Dann Diagnose->es geht aufwärts.

    Ich habe letztens mal meine ehemalige Kindergärtnerin angeschrieben, die eine Freundin der Familie war: ich fragte sie, wie ich denn im Kindergarten so gewesen sei:

    Sie sagte nur: Du sprangst über Tische und Bänke, man konnte dich kaum bremsen; aber wenn man deine richtige Stelle gefunden hatte, konnte man dich gut zügeln :-) Nur deine Eltern waren leider maßlos überfordert mit dir....ich habe sowas von keine Erinnerungen mehr, sehr schade.

    Das heißt dann aber auch: Ich habe viel einfach nicht mitbekommen; wollte eigentlich immer nur ein normales Leben wie die anderen führen..ist mir nur nicht aufgefallen :-)

    Viele Grüße

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Als Kind fiel nichts auf-warum jetzt erst?

    Hallo Chaosbine,

    mir geht es ähnlich. Ich habe momentan nur einen Selbstverdacht auf ADS, habe noch keine Arztdiagnose, aber ich erkenne mich bei den ganzen Symptomen hier im Forum überall selbst.

    Ich war als Kind nie auffällig, ich bekam erst bei de Bundeswehr psychische Probleme und später in der Ausbildung auch (cholerischer Chef). Erst vor kurzem wurde mir bewusst (durch einen Artikel im Internet), dass ich evtl ADS haben kann. Ich wippe dauernd mit den Beinen, bin ständig gedanklich unter Strom (ich kann NIE abschalten) und habe Probleme mich zu organisieren. Meiner Mutter ist früher nie was aufgefallen und ich wurde auch nie von meinem Umfeld angesprochen. Ich glaube, ich hatte unterbewusst einfach gelernt, gut zu schauspielern und mich zu verstellen.

    Nunja, momentan bin ich erstmal dabei mich irgendwie zu soertieren und herauszufinden, was mit mir nicht stimmt. Ich hatte vor kurzem eine schlechte Arbeitsbewertung bekommen und für mich ist da eine Welt zusammengebrochen. Hier auf der Arbeit ist viel Chaos und ich glaube dadurch funktionierten meine inneren "Gegenmaßnahmen" nicht mehr.

    Schulisch hatte ich keine großen Probleme, war immer mittelmäßig, wie auch im Studium. Nur jetzt seit 2 Jahren merke ich deutlich, dass ich an meine Grenzen stoße und irgendwas mit mir nicht stimmt. In mir drinnen ist totales Chaos, ich widerspreche mich häufig, habe Stimmungsschwankungen und teilweise arg depressive Phasen :/ Aber naja, das Leben geht weiter und ich hoffe, dass ich bald Hilfe finde.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 227

    AW: Als Kind fiel nichts auf-warum jetzt erst?

    Viele Puzzle-Teile geben ein Gesamtbild.

    Es ist interessant, hier andere zu finden mit ähnlichen Erfahrungen.

    Bei mir wurde ADHS auch erst mit dem Abbruch meines Referendariats und IQ-Testung diagnostiziert.

    Kindheit war sehr schwierig, Kind einer Alkoholikerin, beim Vater aufgewachsen mit meinem Bruder, komplettes Chaos und dann habe ich mich 10 Jahre sehr stark zurückgezogen. Auffällig war ich durch Wutausbrüche, geringes Selbstvertrauen, aber keine Konzentrationschwierigkeiten.

    Im Gymnasium fing es dann an, dass ich unter Stress keine Leistungen mehr abrufen konnte, aber all diese Probleme wurden im Zusammenhang mit der Traumatisierung in der Kindheit, früher Tod der Mutter, in Zusammenhang gebracht.

    Ich habe dann mehrere Therapien nach der Schule, während des Studiums gemacht, hier fiel dann auf, dass ich etwas unorganisiert bin, sehr sensibel reagiere, mich kaum abgrenzen kann, immer wieder mich von Krise zu Krise hangle.

    Das ganze wurde immer noch im Zusammenhang mit der Kindheit gesehen.

    Erst sehr spät wurde mir signalisiert, dass es auffällt, dass ich mich in sozialen Situationen wegbeame, Grund mögliche Ängste, mir fiel auf, dass ich Schwierigkieten habe, Dinge zu Ende zu bringen, mir fiel auf, dass ich nur unter Druck und Hektik überhaupt funktioniere.

    Ich bin dann IQ getestet worden, hier kam dann raus, dass es kein Wunder ist, warum ich nie lernen musste, warum ich quasi durch das Studium durchgerutscht bin.

    Ich habe Doktorarbeit gemacht ... Schwierigkeiten habe ich aber bei der organisation meines Alltags, nach wie vor Selbstwertproblematik, Stimmungsschwankungen, unter Stress chaotisiere ih komplett, ich springe mit den Gedanken.

    Und die liebe Berufswelt, das wie verkaufe ich mich, was will, wie setze ich Prioritäten.

    Ich habe hier eine Studienkollegin, die ähnlich schnell tickt im Kopf, aber eben ohne ADHS und der Unterschied ist gravierend.

    Aus dem Scheitern in der letzten befristeten Tätigkeit, bei der ich mich kaum mit den Abläufen arrangieren konnte, ist mir klar geworden, dass ich mich mit dem Thema ADHS beschäftigen muss, um langfristig weiterzukommen und nicht nur rum zu wurschteln und auf der Stelle zu treten.

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 23

    AW: Als Kind fiel nichts auf-warum jetzt erst?

    Hey,

    also mir ists auch erst relativ spät aufgefallen, ich glaube es lag vor allem daran dass meine noten in der schule immer gestimmt haben...denn in dem alter braucht man ja jemand älteren der einem sagt: hey du hast ads!..von alleine kommt man da ja nicht drauf...abgesehen von den noten war ich nämlich immer ein ganz schöner clown und total aufgedreht (hab immer schon vor der schule fern geschaut und bin viel zu früh zur schule gegangen um mich schon ein bisschen auszutoben auf dem schulhof ) hätten die noten nicht gestimmt dann hätten meine eltern bestimmt geschaltet...heute bin ich immer noch aufgedreht (sowas wie morgens aufwachen und erstmal schön recken und strecken gibts bei mir eigentlich nicht...ich bin dann direkt auf 180 ) ich geh dann ne runde laufen und dann passts!
    auch jetzt in der uni hatte/habe ich was klausuren angeht keine probleme...nur hausarbeiten mag ich nicht so (bin nicht so das organisationstalent )
    ich glaube man kommt auch häufig erst sehr spät drauf, da man sich selbst ja nicht anders kennt und es als "normal" ansieht...selbst als ich dann im lauf der zeit natürlich hier und da von adhs gehört habe, bin ich erstmal garnicht auf die idee gekommen dass ichs auch haben könnte...

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