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Diskutiere im Thema so normal und doch so anders - was ist davon "wahr"? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 89

    so normal und doch so anders - was ist davon "wahr"?

    Hallo,

    mir fällt extrem auf, dass ausgerechnet ADHSler ihre Depressionen äußerst gut "verstecken" können. Bilde ich mir das nur ein oder geht es euch auch so? Ich habe jahrelang (ca. 7 J) mit extrem langen suizidalen Phasen (ca. 4/5 eines Jahres) nach außen immer noch funktionieren können und kein Mensch hatte nur die geringste Vorstellung davon, was in mir wirklich vorging, wie sehr ich mir ein Ende wünschte, wie tief der Schmerz war und mit welcher unglaublichen Anstrengung ich die Fassade aufrecht hielt.

    Nun habe ich glücklicherweise seit rund einem Jahr praktisch kaum mehr Suizidgedanken und bin mit meinem Leben (obwohl eigentlich nichts wirklich optimal ist) ziemlich zufrieden und v.a. riesig erleichtert diese quälenden Suizidgedanken fast los zu sein.

    Naja, und nachdem ich das jetzt aus einer gewissen Distanz betrachten kann, kam mir der Gedanke, dass mir meine Hyperaktivität doch sehr dabei geholfen hat nicht völlig aufzugeben (nur einmal versagte alles: da steckte ich zu tief in einem depressiven Wahn drinnen. Auch da stelle ich mir oft die Frage ob dieses "Wahnhafte" evtl. auch mit dem Hyperfokus etwas zu tun haben könnte? Im Gegensatz zu früher, glaube ich heute meiner Wahrnehmung nicht immer und stelle mir oft die Frage, ob das jetzt nicht "nur" meine Einbildung auf Grund des Hyperfokus ist oder ob es sich tatsächlich so zutragt und breche nicht mehr völlig in mir selbst zusammen.

    Kennt ihr dieses Gefühl auch bzw. wie geht ihr mit eurer Wahrnehmung um?

    lg pocoloco

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 47
    Hallo!
    Theoretisch könnte es vom Hyperfokus kommen, aber der tritt ja nur bei Dingen aus, die wir gern machen.

    Ich denke eher, es ist die Kombination aus mangelnden Selbstbewusstsein, Ängsten, nicht verstandenwerden, sich dadurch alleine fühlen usw.
    Dazu kommt evtl ein falscher Blickwinkel, man interpretiert evtl viel zu viel in etwas hinein.
    So vermute ich es bei mir zumindest.
    Und wegen der Fassade, ich habe seit ich mich erinnern kann deppressionen, man lernt sie auszuhalten...

    Mfg Michel
    Geändert von michel81 (23.04.2012 um 13:45 Uhr)

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: so normal und doch so anders - was ist davon "wahr"?

    michel81 schreibt:
    Hallo!
    Theoretisch könnte es vom Hyperfokus kommen, aber der tritt ja nur bei Dingen aus, die wir gern machen.
    Nein, der "Hyperfokus" kann auch bei anderen Dingen auftreten,
    Das ist dann das "Kleben bleiben" an bestimmten Tätigkeiten. Wenn man einmal mit was angefangen hat, dann kann man nicht damit aufhören und übertreibt es oft.
    Das "Reinsteigern", was du das Wahnhafte nennst, wäre demnach eine Form des Hyperfokusses.
    Das Positive Gegenstück wäre die anfängliche Beigeisterung, die ADHSler mitbringen, wenn sie was neues anfangen. Da sind sie dann total motiviert.

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 47
    Ok, das habe ich jetzt so noch nicht bewusst bei mir festgestellt.
    Erklärt aber auch meinen Perfektionismus, den ich auch bei Arbeiten hab, die nicht so Spaß machen.


    Gesendet von meinem HTC Wildfire mit Tapatalk

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 89

    AW: so normal und doch so anders - was ist davon "wahr"?

    Fliegenpilz schreibt:
    Das "Reinsteigern", was du das Wahnhafte nennst, wäre demnach eine Form des Hyperfokusses.
    Vielen Dank für deine Antwort - jetzt hab ich noch ne Frage...: Gibt es für dich eine "Grenze" zw. Hyperfokus und Wahn? Oder anders ausgedrückt - ...wenn meine Wahrnehmung ist wie sie ist, habe ich in den letzten Jahren zumindest immer noch das "übergeordnete" Bewusstsein: "Halt!, das könnte jetzt auch gar nicht wirklich sein"! - das konnte ich früher nicht. Früher war meine Wahrnehmung gleichzeitig mein Erleben und meine "Wahrheit" - ...nichts auf der Welt hätte mich davon abbringen können. Leider hat das auch so weit gereicht, dass ich nicht mehr leben wollte und mich auch nichts davon abbringen hätte können... - ...demnach würde das bedeuten, dass der Hyperfokus auch zu Suizid führen könnte? Und genau an diesem Punkt bin ich mir eben nicht sicher, ob das wirklich noch etwas mit ADHS zu tun hat sond. dass es doch eine Komorbidität mit "bipolar" gibt?

    Ich bin dzt. einfach extrem unsicher bzgl. Depressionen bzw. Hypmanien. ADHS ist bei mir ganz sicher - aber bei der Diagnose "bipolar" werde ich immer unsicherer, ob das nicht einfach die Diagnose von bescheuerten Psychiatern war, weil sie eben mit der ADHS Symptomatik nichts anzufangen wussten. Andererseits komme ich mir - wenn ich hier die Beiträge so verfolge - doch nochmal etwas "schräger" in meiner Wahrnehmung vor.

    lg pococloco

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 73

    AW: so normal und doch so anders - was ist davon "wahr"?

    Ich hatte auch oft während den Depressionen Probleme, dass keiner mich ernst genommen darin. Sie haben meine Worte gehört, aber kein Gefühl mitgekriegt von mir. Und ich konnte auch trotz völligem Versagen allen Tuns, wenn ich alleine war, spontan mit auf Partys gehen und diese sogar anheizen. Es hat mir niemand geglaubt, teilweise sogar Therapeuten nicht. Dieses Gefühl von, mir geht es so scheisse ich muss gleich sterben und keiner bekommt etwas mit, hat mich teilweise noch tiefer in die Depression rutschen lassen.

    Aber ich denke auch, das dieser Fokus einen Wahn entstehen lassen kann. Weil man einfach fixiert ist auf sich selber.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 6

    AW: so normal und doch so anders - was ist davon "wahr"?

    Hallo Ihr Lieben ,

    dies ist mein allererster Beitrag in unserem Forum und ich bin mächtig aufgeregt
    Ich fühle mich noch recht unsicher und hoffentlich finde ich die richtigen Worte

    Also, seit ich mich erinnern kann, trage ich permanent das Gefühl einer immensen Leere in mir drin.
    Temporär entwickelte sich dieses Gefühl in echte Depressionen. Die Depressionen wurden schlimmer,
    da ich in dieser Situation verstärkt anfange zu fokussieren, sprich: erst da geht mein Kopfkarussell so richtig los, ich
    steigerte mich viel stärker als sonst in irgendwelche "Probleme" hinein und ich konnte meine Gedanken
    dann noch weniger kontrollieren. Diese Phasen, das waren die schmerzhaftesten Phasen in meinem Leben.

    Natürlich hat meine Umwelt davon überhaupt nichts mitbekommen . Mich nach Aussen hin zu verstellen - darin war ich ein Profi.

    Jeder wollte mich auf seiner Party haben - denn ich war der Alleinunterhalter für Alle . In der Arbeit ist es nicht anders; ich werde
    von vielen Kolleginnen und Kollegen gemocht. Eben, weil ich so offen, und natürlich, und vor allem aber fröhlich bin. Niemand, wirklich niemand,
    hätte hinter dieser von mir so sorgfältig angelegten Fassade, Depressionen oder das Leeregefühl vermutet.....

    So viel zur Selbstverstellung....

    Interessanterweise habe ich zu keinem Zeitpunkt, auch nicht, wenn die Depris ihren höchsten Punkt erreicht hatten,
    an Suizid gedacht. Dafür liebte ich das Leben viel zu sehr.

    Aus der heutigen Perspektive heraus denke ich, dass mich gerade meine ADHS - Erkrankung vor dem Schlimmsten bewahrt hat .
    Und, mag es für Euch noch so komisch klingen, dafür bin ich "dem ADHS" sehr dankbar .


    Was die Grenze zwischen Hyperfokus und Wahn anbetrifft, nun, sie war immer sehr, sehr schmal bei mir. Ich kann gar nicht aufzählen, wie viele
    Male ich nahe des Wahns war.... Meine Angst, auch noch die letzten Funkchen der Selbstkontrolle zu verlieren und in den Wahn abzurutschen,
    war riesig!

    Und wieder hat mich meine Erkrankung aus den schlimmsten Momenten herausgeholt - auch wenn dies paradox klingt! Ich will dies kurz erläutern:
    selbst in stärksten Depri-Phasen, also in Phasen, in denen ich heftigst fokussiert habe und dem Wahn sehr, sehr nahe war - war ich Dank ADHS
    immer noch leicht Ablenkbar und reagierte verstärkt auf externe Reize. Wenn diese Reize dann einer positiven Quelle entsprangen und die Hintergründe
    meiner Ablenkungen ebenfalls positiv waren - dann halfen mir diese Tatsachen aus den tiefen Tälern und Katakomben meiner Seele wieder
    heraus zu kommen.

    Mit anderen Worten: ADHS war teils ein Fluch für mich, teils aber auch meine Rettung.

    Sicherlich habt Ihr es gemerkt, dass ich oft in der Vergangenheitsform schreibe. Das geschieht nicht ohne Grund und ist gerechtfertigt.
    Denn inzwischen, so seit ca. 10 Jahren, kann ich mit meinem ADHS und all den damit verbundenen Symptomen, gut umgehen.
    Bin manchmal tief traurig, aber nicht mehr depressiv oder schon gar nicht dem Wahn nahe. Ich schaffe auch inzwischen den Moment
    in dem die Hyperfokusphase sich gerade "im Aufbau" befindet, zu bemerken, ihn zu "kontrollieren" und in Griff zu bekommen und rechtzeitig
    aufzufangen.

    Damit verhindere ich, dass der Hyperfokus sich steigert und am Wahn knabbert

    Natürlich gelingt mir dies nicht immer perfekt, aber was ist schon perfekt?

    Geholfen bei all diesen Sachen hat mir nicht nur MPH (ich nehme seit 6 Jahren "Concerta" ein) , sondern vor allem das....... Meditieren.
    Jahrelanges Meditieren hat meine durchgeknallten Hypi-Hirn-Zellen so was von beruhigt und zentriert .

    Natürlich wäre das Meditieren früher unmöglich für mich und erst "Concerta" hat mir den Einstieg in die Meditation ermöglicht.
    Aber inzwischen nehme ich schon seit langer Zeit "Concerta" nur an den Arbeitstagen ein, wegen der dann extrem verbesserten Konzentration halt.
    Ich nehme dieses Präparat nicht an den Wochenenden ein und auch nicht im Urlaub - glücklicherweise schaffe ich es ohne.

    Das Meditieren ist für mich zum Lenkrad und zur Bremse in dem Fahrzeug "ADHS" geworden

    Ihr Lieben, ich möchte nicht, dass mein erster Beitrag zu lange wird, daher beende ich das Schreiben an diesem Punkt.

    Ich grüße Euch Alle ganz herzlich und fühle mich mit Euch verbunden!
    Geändert von Hyppilli (24.04.2012 um 13:13 Uhr)

  8. #8
    Lysander

    Gast

    AW: so normal und doch so anders - was ist davon "wahr"?

    Puh... Hyperfokus, Wahn, Depressionen und Wirklichkeit... Ich lese das und mir schwirrt der Kopf, weil ich es bedingt kenne. "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" (Paul Watzlawik)..... diese Frage kann einen schon den Boden unter den Füßen wegziehen, wenn man sich ihr ausliefert. Da aber alle Menschen nur ein Abbild der Wirklichkeit wahrnehmen, muss man sich damit abfinden, dass man diese Frage gar nicht beantworten kann. Von weitem betrachtet, scheint es eine allgemein akzeptierte Wirklichkeit zu geben, deshalb gibt es ja auch einen Normengefüge, auf das man sich "geeinigt" hat. Bei näherer Betrachtung sind Sinneswahrnehmungen sehr individuell, egal ob jemand AD(H)S hat oder etwas anderes oder gar keine Störung oder weiß der Pilz was hat..... Wir müssen uns unsere Planken, auf den denen wir stehen und gehen wollen kreieren und mit unseren Mitmenschen auf eine Art "kleinsten Nenner" der gemeinsamen Wirklichkeit bzw. des Verhaltens sowie der Interaktionsregeln einigen. Hierzu bedarf es jedoch einer guten Verständigung. Ich glaube, für ADSler ist das Leben voller Missverständnisse, denn gerade die Alltagsnormen, die Botschaften unserer Mitmenschen bzw. deren Sprache (Ironie ist ein Grauen), die das Gros der Leute zu verstehen scheinen, nur eben der ADSler nicht, bereiten große Probleme. Sollte ich in der Ich-Form schreiben? Es ist meine persönliche Interpretation.

    Vor ein paar Tagen sah ich im Fernsehen einen Wissenschaftsbericht zu dem Thema "Realität", der mich sehr fesselte. Es ging um das Weltbild der Quantenphysik. Es gibt wohl die Annahme, die gesamte Wirklichkeit sei eine Art Hologramm des Universums selbst. Das hieße wir und alle Materie wie auch die Energie, Raum und Zeit wären eine Projektion vom Ereignishorizontes des Weltalls, deshalb könne auch die Wirklichkeit nur in der Sprache der Mathematik exakt beschrieben werden. Abgefahren! Das war übrigens keine Pseudowissenschaftssendung. Die Erkenntnisse beruhen auf der Unschärfetheorie... okay, okay... ich höre schon auf :-). Matrix lässt grüßen! Dieser Theorie mag ich mich nicht hingeben, denn dann würde ich bekloppt werden. :-)))

    Ich hatte auch schon einmal Depressionen, reaktiv. Damals häuften sich die Lebensbrüche, eine Katastrophe folgte der anderen und ich hatte mich, weil ich den Problemen entfliehen wollte, in eine Pattsituation manövriert, aus der ich alleine nicht mehr herauskam. Es war, als wäre mein Verstand wie ein Wassereimer. Oben floss Wasser nach - das waren der Alltagsinput, aber unten mochte nichts mehr abfließen, kein Output mehr. Eine Art Starre des Verstandes. Mein Gehirn hatte vor der Wirklichkeit fette Filter oder Tore fest verschlossen. Und trotzdem funktionierte ich noch irgendwie, machte meine Arbeit, driftete aber immer öfter ab. Ich spielte meiner Umwelt etwas vor, bis es nicht mehr ging und ich mir und anderen gegenüber zugeben musste: "Ich kann nicht mehr. Ich funktioniere nicht. Ich brauche Hilfe." Ich glaube nicht, dass mir mein ADS dabei half, diese Depression zu überspielen, sondern dass es vielen Depressiven so ergeht. Wer mag schon zugeben, dass man nicht mehr handlungsfähig ist? Das war bei dem Torwart Ehnke wohl ähnlich. Viele Mannschaftskameraden wussten nichts von seiner Depression. Bis er keinen Ausweg mehr sah....

    Ich habe seitdem eine latente Furcht, die Depressionen könnten wieder kommen und versuche auf Warnsignale meines Körpers zu achten. MPH ist dabei eine ganz gute Hilfe. Einerseits hilft es mir, mich selbst und andere besser wahrzunehmen - eben auf den oben erwähnten kleinsten gemeinsamen Nenner zu kommen, andererseits überfordert mich manchmal genau das. Ich überprüfe mein Verhalten, meine Wahrnehmung der Alltagssituationen. Das ist so viel Arbeit und anstrengend...... Aber es ist ein guter Weg :-))))

  9. #9
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 96

    AW: so normal und doch so anders - was ist davon "wahr"?

    Auch ich habe eine extreme ich-schaff-das-schon-Ausstrahlung , von Kindheit an, und selbst meinem Doc musste ich schriftlich mitteilen, wie mies es mir gerade geht.......wenn ich von meiner Antriebslosigkeit spreche, glauben mir selbst gute Freunde nicht, für die scheine ich noch immer ein Motor.......

    Dieses Stehaufmännchen-Syndrom ist mir einerseits in gewisser Weise eigen, aber auch zum Teil eine angenommene Rolle, aus der ich zu schlecht raus kann, damit habe ich halt immer allen gefallen. Andere Eigenschaften von mir wurden nicht so gern gesehen......


    Bassai Dai

  10. #10
    Lysander

    Gast

    AW: so normal und doch so anders - was ist davon "wahr"?

    Bassai Dai schreibt:
    Dieses Stehaufmännchen-Syndrom ist mir einerseits in gewisser Weise eigen, ...... Bassai Dai
    Ich glaube, dass ADSler die Stehaufmännchen schlechthin sind

    (Die Emoticons gefallen mir)

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