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Diskutiere im Thema an den Grenzen der Kommunikation und des Verständnisses im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #61
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 64
    Forum-Beiträge: 241

    AW: an den Grenzen der Kommunikation und des Verständnisses

    So gesehen ist mein ADHS ev. eine grosse Chance !?!?

  2. #62
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: an den Grenzen der Kommunikation und des Verständnisses

    @mey. derrick
    aushärten - in ein schema gepresst werden - nein, nein, nein.
    ich wollte zu lange irgendwo hineinpassen - wo ich mich derart verbiegen musste,
    dass die gefahr bestand zu brechen -

    das weiche besiegt das harte.
    weich, eine form des nachgebens.
    nachgeben ist eine form der verteidigung
    und gleichzeitig ein angriff, den der gegner gegen sich selbst führt.

    p.s. der blick nach aussen - ist irritirend - wenn es etwas ist, was die menschheit
    nicht fertig bringt - so ist es, aus der vergangenheit zu lernen.
    (ähnlich wie das herdentier schaf, dass der "glocke" in den abgrund folgt...)
    ich bin kein herdentier - und ich fühle mich sehr wohl, frei und allein.

    @susi
    ich will schon im hier und jetzt sein - doch ich will nicht nur RE-agieren und notgedrungen
    fliehen müssen.
    ich will AGIEREN - selbstbestimmt handeln.

  3. #63
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.445

    AW: an den Grenzen der Kommunikation und des Verständnisses

    Hallo maj.derrick,

    Ich habe nicht alles gelesen, aber der anfang und der ende.

    Aber ich gehe mal wieder auf der eingangposting ein, mit in hinterkopf was ich sonst gelesen habe.

    Zuerst sehe ich dich nicht als egoistisch. Ich finde dass du dich im posting gut ausdrücken kann.

    Nun, bist du keine stinos und kannst einfach nicht wie eine stino kommunizieren!

    Deine geschichte kommt mich irgendwie bekannt vor. Die andere gedanken die ich gelesen habe, mit der schwierigkeiten im leben und mit der umfeld auch.

    Ich komme mit reden auch immer wieder an meine grenze. Dabei bin ich eine plappermaus, befasse mich damit sehr viel seit jahren und bin auch nicht mehr gerade die jüngste. Ich weiss wie, aber es klappt nicht.

    Ich wirke auf andere auch schnell egoistisch, obwohl ich es gar nicht bin. Aber wenn ich emotional aufgewühlt bin, wie es passiert bei heikele themen, da ist für mich schon schwierig mich wahrzunehmen, die wörter suchen umd verstanden werden. Es gibt kein platz für der andere. Nicht weil der andere mich unwichtig ist. Aber weil ich an meine grenze komme mit meine reizoffenheit. Dazu gibt es noch eine gut portion impulsivität und noch alte verletzungen die so wirken dass ich ehe auf krampf schalte und dabei mein hirn ausschalte.

    In der klinik, was wissen sie über ADS? Es scheint dass sie nicht merken wie sehr du selber an deine grenzen kommst. Eine stino kann solche situation gut managen, wie er sonst alles alltagkram bewältigen kann. Für eine ADSler ist kommunikation genau wie alles anderes schwierig: Es verlangt impulskontrolle, reiz sortieren zu können, zu überlegen und planen... Für stinos sind wir rätseln und ich habe mich manchmal recht der mund füsselig geredet um einigen zu erklären wieso ich mich so verhalten. Auch bei echte interesse von andere seite, ist schwierig. Wenn ich mich kurz vorstelle wie oft in meine leben, mich gewundert hatte wie sie nun ihre leben so gut in griff haben und wieso können sie so kurzsicvhtig sein und unkreativ, weiss ich dass ich stinos auch nicht imjmer verstehen. Seit ich medis nehme, womit mein hirn mehr wie eine stinoshirn tickt, verstehe ich einiges besser und kann daher auch besser einige "dumme kommentaren" nachvollziehen.

    Eine sauberrezept kann ich dich nicht leider geben. Ich fand in andere beiträgen schon sehr gute sachen. Ich weiss auch dass es kein sauberrezept gibt, dass es wie alles, eine sache ist von mühsame übung (und motiviert werden). Ich komme mit kommunikation selber auch schnell an meine grenze und werde auch schnell gereizt.

    Theorie hat mich zwar schon geholfen, aber oft fällt mich danach wie ich es sagen wollte. So bald der andere schneller ist und mich im wort fällt (was bei streit ehe normal ist) entweder lasse ich ihm reden und gebe nach, oder werde laut. ich habemich etnschieden dass es besser ist im moment nachzugeben, danach in ruhe zu nachdenken und wieder zu thema zu kommen.

    Es gibt sonst einige sachen die mich auch helfen: üben und zwar mehrmals am tag mich wahrzunehmen, was ich fühle. Mit andere menschen sollte ich mich auch wahrnehmen können und andere wahrnehmen und dort komme ich sehr rasch (trotz medi) an meine grenzen. Ich versuche mich so zu akkzeptieren und auf der moment wählen zwischen mich oder die andere. Mich so annehmen und mich immer wieder zu errinen dass es für mich schwierig ist, andere bei gelegenheit auch sagen, hilft es mich sehr. Da gibt es schon weniger druck, obwohl es oft doch schwierig ist.
    Die 2. sache ist mich zeit geben alles zu sortieren: Danach, wenn ich zeit habe alles zu verdauen und verarbeiten, kann ich mich auch überlegen was ich sonst sagen möchte und sage es später. Manchmal hilft wenn ich wirklich zuhöre (so lange dass ich nicht beleidigt bin, geht es) und sage (naja, ich vergesse es sogar zu sagen¨) dass ich mich zuerst alles durch der kopf gehen lassen muss.
    Wenn es schief gelaufen ist, kann ich mich überlegen was ich nächste mal besser mache.

    Noch wegen egoismus: vielleicht haben die therapeuten nun gemerkt dass du dich so sehr konzentrieren musste auf deine lage, dass duder gegenüber etwa "vergessen" hat. Dabei ist bei vorbereiten wichtig dass du an der andere denkt. Mich hilft dabei am bestens wenn ich mal für alle meine gefühlen, empfindungen öffne (da liegt eine grosse stärke von uns) und automatisch spüre ich was bei der andere los ist.

    Dann wenn ich es gemerkt hatte, kann ich sogar damit der gespräch anfangen in der art: "kann sein dass du von mich enttäuscht bist weil ich der haushalt verschlampt hatte?"Dann höre ich zu und versuche mal eine vorschlag machen (der für mich realistisch ist und auch die ich mich ausgedacht hatte). Wenn ich so schaffe zu reden, klappt super! Es bleibt ziemlich konkret und lösungsorientiert.

    Aber obwohl ich es schon eine weile übe, klappt nicht immer. Ich neige auch immer wieder zu sagen "es klappt nicht". Aber dabei meine ich ehe "es klappt nicht sofort wie bei eine stinos"

    Es war lang, ich hoffe, du schaffst es zu lesen und verstehen.

    lg

  4. #64
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 64
    Forum-Beiträge: 241

    AW: an den Grenzen der Kommunikation und des Verständnisses

    @smile: wo agierst Du denn, wenn nicht im Hier und Jetzt. In der Vergangenheit geht es nicht mehr und in der Zukunft noch nicht....
    Es geht immer nur im "Hier und Jetzt" (meine Meinung, natürlich)

  5. #65
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 53

    AW: an den Grenzen der Kommunikation und des Verständnisses

    Hallo

    @smile
    etwas sehr hartes ist meistens sehr spröde. Man mag damit gut arbeiten können, aber wenn es Dir runterfällt, dann zerspringt es. Etwas Weiches mag sehr elastisch sein, aber es bekommt leider keinen Nagel eingeschlagen. Die Notwendigkeit sich in der Welt zurecht zu finden verlangt von uns Flexibilität, dahingehend mal weich oder hart zu reagieren. Paradoxerweise ist Wasser unglaublich hart, wenn man bloß schnell genug drauf aufschlägt und Glas ist unglaublich weich, wenn man sich die Zeit nimmt und es 1000Jahre beobachtet. Es fliest die ganze Zeit, nur eben langsam. Blöd, dass solche Dinge entweder im Jetzt und in der Zeit völlig verschiedene Eigenschaften haben. Jetzt könnte ein Werkstoffwissenschaftler behaupten, dass Zähigkeit doch die eine überlebenswichtige Eigenschaft sein könnte. Ein Messerstahl etwa, der nicht zu hart und damit spröde aber auch nicht zu elastisch und damit weich sein darf, sollte zäh sein. Nein, sagt der japanische Messerschmied. Du brauchst zwar eine harte Schneide, aber der Körper darf, ja muss sogar elastisch sein. Das könnten wir jetzt endlos fortsetzen und vielleicht siehst Du ein, dass wir uns in Bildern auch verlieren können. Fest steht, dass alles Lebendige im Fluss ist, nicht festgenagelt oder schematisiert werden kann....

    Robert Musil für Dich:
    "Die Erwachsenen begehen eine barbarische Sünde, indem sie das Schöpfertum des Kindes durch den Raub seiner Welt zerstören, unter herangebrachtem, totem Wissensstoff ersticken und auf bestimmte, ihm fremde Ziele abrichten."

    Was Susi im letzten Beitrag - vermute ich - und auch ich propagieren, ist die Notwendigkeit einer *grmph* "metaphysischen" Revolution die uns eben sowohl vom Gegenständlichen - dem Denken(in Bildern) - und der Zeit - dem Grübeln über die Schuld und den Schmerz und dem Bangen, dem Hoffen und dem Fürchten erlöst.

    Die Idee oder besser Erkenntnis dahinter ist so einfach wie intellektuell unergründlich. Trennung und Spaltung über den Raum als auch die Zeit muss enden! Gedanken und der Intellekt sind in ihrem Wesen Spalter und Trenner, da sie ständig bemessen, trennen, vergleichen, bewerten, abschätzen, kontrollieren. Das Spalten über die Zeit bedeutet, dass der Intellekt nur im gestern und morgen unterwegs ist. Gestern war ich, hab ich, hat man mir angetan, habe ich mir beigebracht, habe ich verschuldet...etc... Morgen werde ich, wird mir, muss ich, soll ich, will ich...etc. Das Spalten über den Raum ist zumindest für mich sehr schwer zu begreifen, ist Gegenstand des Threads, es ist die Ichbezogenheit, die Egozentrik, das Gefängnis. Es ist das Gefangensein in der Individualität. Ich bin klein und Du bist groß. Ich bin arm und Du bist reich. Ich bin einsam und ihr habt Gemeinschaft. Es ist ein ständiges Bemessen und Vergleichen.

    Die Idee ist nun das Hirn auszuschalten! Und damit auf einen Schlag echte Gleichzeitigkeit, Entgrenzung und Freiheit und Leichtigkeit kennenzulernen. Wie geht das? Gute Frage! Wir haben im Deutschen kein Wort dafür. "Awareness" ist am Besten mit Achtsamkeit oder Bewusstheit zu übersetzen. Achtsamkeit? Ach das kenn ich! Genau, so wie Cola das Light Produkt in "Zero" umgetauft hat um es damit für die stolzen Rüden annehmbarer zu machen, hat unser Wissenschaftsbetrieb eine uralte buddhistische Praxis, die sog. Zen-Meditation einfach in Achtsamkeitsübung übersetzt um sie zu adaptieren. Die Fähigkeit zur Meditation als der Schlüssel zum Glück? Vielleicht! Ich persönlich tu mich schwer tatsächlich dort anzukommen. Bedeutet es in letzter Konsequenz nämlich nicht, sich einfach des eigenen ständigen Gedankenstromes bewusst zu werden, sondern ihn tatsächlich abzustellen. Das ist Achtsamkeit. Es ist ein Zustand, den die westliche Welt nicht nur nicht kennt, sondern ihn sogar so gut wie möglich bekämpft. Der Zustand kommt Erleuchtung gleich, ist ein wunderbarer tröstlicher Quell der Inspiration, der Spontanität, der Kreativität. Es ist einfach pure Liebe, es ist Leben. Der ganze Wissenschaftsbetrieb hierzulande ist doch ein Wahnsystem. Unser Leben ist Denksport. Immer, auch wenn wir allein sind. Es ist praktisch nicht abzustellen, ständig dieser Malstrom an Gedanken der unsere ganze Energie aufzehrt ohne jemals zu einem Ergebnis zu kommen. Sicher sind Computer, Düsenjets und Methyphenidat Produkte des Denkens und sicher hat das Denken uns anteilig aus einer unmündigen animalischen Triebhaftigkeit erlöst, aber um welchen Preis! Denken oder Verkopfheit bedeutet, sich auf einer immer größeren Oberfläche immer mehr zu verlieren, sich dort zu verstricken und dabei so davon eingenommen zu sein, die tatsächliche Tiefe, den Ursprung der Seins verloren zu haben. Das ist mir passiert! Mir platzt der Schädel und der Tinitus dröhnt und donnert schon, er rauscht nicht mehr nur.

    Den Weg zurück, zur Quelle den geht aber jeder allein, da ist kein Pfarrer, kein Lehrer und kein Arzt, schon gar kein Psychologe, der webt mir nur noch mehr intellektuelle Maschen in mein Gespinnst rein, das brauch ich nicht Das ist die Idee! Die Umsetzung....davor steht glaub ich ein mächtiger Wächter und der heißt Ego! und da ist Angst, große Angst und viel Scham und Schuld!



    @mj71
    Hi und Danke für Deinen Beitrag!
    Kommst Du aus der französisch sprachigen Schweiz? Es ist schon toll, dass wir hier alle einen sehr verwandten Schlag haben und uns auch tatsächlich irgendwo verstehen. Wir sind hier in diesem Thread von: "Ich bin so arm und möchte verstanden und bestätigt sein" den langen Weg über "Ihr versteht mich ja doch nicht- seht ihr, das mein ich doch" bis tatsächlich an den Punkt gelangt, wo verbale Kommunikation schwer bis unmöglich wird aber eine andere vielleicht beginnt. Hinter den Worten und Gedanken! In diesem Sinne....Sparen wir uns die Puste, uns ständig der Welt erklären zu wollen oder müssen, sondern nehmen uns bei den händen und feieren ein Fest im Hier und Jetzt!

  6. #66
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.445

    AW: an den Grenzen der Kommunikation und des Verständnisses

    Hallo Maj.Derrick,

    Ja, du hast meine herkunft richtig geratet!

    Serh schön was du sagst... Ich habe seit einige jahren kontakt mit ADSler auf forum oder in der reale welt und wir verstehen uns trotz die sprache... Es gibt auch leute die die gleiche sprachen reden wie ich, aber mich nie verstehen...

    Ich arbeite auch mit kolleginen aus andere ländern und es ist schön zu sehen dass wir uns oft doch gut verstehen können. Oft habe ich mit menschen aus andere kultur weniger schwierigkeiten, weil sie schon wissen dass es verschiedenen kulturen gibt. Sie erleben schon dass es hier anders ist als bei ihnen zu hause und so fällt meine andersein bei ihnen nicht so auf. Oder sind einfach andere kulturen manchmal toleranter?

    Ich habe aufgegeben die andere erklären zu wollen was im mein kopf abgeht. Damit hatte ich mich genug der mund füsselig geredet. Nur wenn nötig ist, sage ich wo meine grenzen sind, wo ich hilfe brauche (bei der arbeit zum beispiel). Am anfang schauen mich die leute sehr erstaunt, glauben mich nicht, aber nur bis der erste mist passiert ist. Wenn einer mich sagt "aber doch kannst du doch", wird er doch merken dass ich es nicht kann...

    Mit der zeit kennen mich die leute und wissen wie mit mich umgehen. Die meistens menschen überlegen sich nicht sehr lange wieso ich so bin und denken mal "ach, jeden ist anders". Dass ich verwirrend bin, habe ich mich gewöhnt...

    Ich denke, es ist eben bei psychologen anders: sie haben so viel gelernt wie menschen ticken "sollen" und dann suchen sie auch mehr hinten eine ungewöhnliche verhalten was gibt. Dabei sind "einfachen" menschen die nicht lang überlegen auch pflegeleichter und wird nicht suchen was nicht stimmt. Ehe, es passt ihm oder passt ihm nicht.

    Dass einzige wo ich noch manchmal mühe habe, sind menschen die meinen es gibt nur eine richtige art zu handelt, denken und fühlen und was anders ist ist falsch.

    lg

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