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Diskutiere im Thema Belohnungssysteme im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 27

    Belohnungssysteme

    Guten Morgen,

    Zur Zeit versuche ich, an einigen meiner kleineren und größeren "Macken" zu arbeiten.
    Ohne Belohnung bzw. sichtbaren Fortschritt komme ich da aber nicht so besonders weit, weshalb ich auf der Suche nach möglichst vielfältigen Belohnungssystemen bin.
    Angefangen habe ich jetzt schon mit diesem:

    Ich neige dazu, viel zu Quatschen und andere dabei so voll zu labern, dass sie gar nicht mehr zu Wort kommen, weil ich unbedingt loswerden muss, was mich gerade beschäftigt. Hinzu kommt, dass ich leider oft auch gegenüber Leuten, die mir nicht so sehr nahe stehen, ungewollt viel zu viel preis gebe (und es leider immer erst merke, wenn es schon raus ist)

    Jetzt übe ich ganz bewusst, mich zurück zu halten und habe mir dafür folgendes kleines System überlegt:
    Ich habe ein leeres Marmeladenglas genommen und mir schöne Glassteine gekauft.
    Einen Stein gibt es für
    - jeden Tag, an dem ich niemanden an die Wand geredet habe
    - jedes längere Gespräch, dass ich mit ausgewogenen und inhaltlich der Beziehung, in der ich mit der Person stehe angemessenen Beiträgen geführt habe
    - eine Bemerkung, die mir in den Sinn kommt, von der ich aber schon vorher weiß, dass sie unpassend ist und sie mir daher verkneife
    - und einen Bonus, wenn ich bei wichtigen, langen Gesprächen einigermaßen ruhig sitze und nicht zappel.

    Wenn das Glas voll ist (ich hoffe, irgendwann wird das mal der Fall sein ), gönne ich mir eine schöne Massage.

    Habt Ihr noch andere Ideen und Tipps, wie Ihr Euch selbst belohnt, gerade bei längeren Veränderungsprozessen?

    Freue mich auf Anregungen von Euch,
    Maya

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Belohnungssysteme

    Meine persönliche Erfahrung ist, dass das beste Belohnungssystem nichts bringt, wenn der Weg zum Ziel nicht klar definiert ist. D.h. dass die Strategie, wie die Veränderung vollzogen werden soll, sehr wichtig ist.
    Wenn ich z.B. mein Geschirr abends gleich in die Spülmaschine räumen will, dann reicht es nicht aus, dass ich mir jedesmal einen Keks gebe, wenn ich das gemacht habe. Sondern ich muss mir überlegen, wie ich mich selber dazu bringe, das dann auch tatsächlich zu machen. Und dazu muss ich mir zuerst überlegen, warum ich das aktuell nicht auf die Reihe kriege.


    Maya schreibt:
    Ich neige dazu, viel zu Quatschen und andere dabei so voll zu labern, dass sie gar nicht mehr zu Wort kommen, weil ich unbedingt loswerden muss, was mich gerade beschäftigt.
    Warum machst du das? Hast du z.B. Angst, dass du deinen Gedanken vergessen könntest, wenn du die anderen zu Wort kommen lassen würdest?
    Oder ist es deine Impulsivität. die es dir schwer macht, dich in solchen Situationen zu bremsen?

    Hinzu kommt, dass ich leider oft auch gegenüber Leuten, die mir nicht so sehr nahe stehen, ungewollt viel zu viel preis gebe (und es leider immer erst merke, wenn es schon raus ist)
    Das war bei mir in der Arbeit mit den Kollegen auch ein Problem. Da habe ich es so gemacht, dass ich mir überlegt habe, welche Themen denn ungefährlich sind. Über was ich reden kann, ohne dass es mir selber schadet. Mir hat es geholfen, mir selber erstmal darüber klar zu werden, welche Themen denn "safe" sind.
    Und immer, wenn was aus mir rauszublubbern droht, dann frage ich mich kurz, ob das unter den erlaubten Themenbereich fällt.
    Geübt habe ich das weniger mit den Kollegen direkt, sondern mit Freunden, mit denen ich durchgesprochen habe, welche Themen OK sind und wie ich bei den einzelnen Kollegen reagieren kann.
    Und ich habe viele Situation in Gesprächen mit mir selber durchgespielt und abgeändert.

    - jeden Tag, an dem ich niemanden an die Wand geredet habe
    Du machst es dir leichter, wenn du zunächst kleine Erfolge belohnst. Bei dieser Taktik, die du gewählt hast, bekommst du erst dann einen Stein, wenn du keinen Fehler machst. D.h. wenn du perfekt bist. Keiner ist perfekt.
    Ich würde mir daher einen Stein geben, wenn ich eine einzige Person nicht an die Wand geredet habe.


    - jedes längere Gespräch, dass ich mit ausgewogenen und inhaltlich der Beziehung, in der ich mit der Person stehe angemessenen Beiträgen geführt habe
    - eine Bemerkung, die mir in den Sinn kommt, von der ich aber schon vorher weiß, dass sie unpassend ist und sie mir daher verkneife
    - und einen Bonus, wenn ich bei wichtigen, langen Gesprächen einigermaßen ruhig sitze und nicht zappel.
    Wie möchtest du das erreichen?
    Welche Taktiken hast du dir überlegt?
    Ich würde mich schon für den Weg zu diesen Zielen belohnen. Also schon die Versuche.

    Das Problem, das ich sehe ist Folgendes:

    Du hast etwas, das du ändern möchtest. Du möchtest ein bestimmtes Ziel erreichen.
    Um dieses Ziel zu erreichen, überlegst du dir eine Strategie, einen Weg, den du gehen möchtest.
    Wenn du dein Ziel erreichst, belohnst du dich.
    Was machst du, wenn du dein Ziel nicht erreichst?
    Und was ist, wenn der Weg einfach nicht der richtige war? Du hast dich bemüht, hast dich angestrengt, aber der Weg hat dich nicht ans Ziel geführt. Du warst sehr lange unterwegs, bist erschöpft, bekommst aber keine Belohnung dafür. Sondern du ärgerst dich noch über dich selber, weil du dein Ziel nicht erreicht hast.
    Das ist demotivierend und der Frust ist damit vorprogrammiert.

    Solche Veränderungsprozesse sind langwierig und teilweise schmwerzhaft. Wenn man Erfolg haben möchte, dann ist es sinnvoll sich zu überlegen, wie man mit Rückschlägen, mit Fehlern umgeht. Denn an genau diesen Punkten läufst du Gefahr, die Flinte ins Korn zu werfen.

    Ich "belohne" mich mittlerweile für den Weg, den ich gehe. Für jeden einzelnen Schritt.
    Das sind bei mir so Kleinigkeiten. Neues Duschgel, das ich eigentlich nicht brauche, weil ich noch welches habe, aber dieses ist was Besonderes. Schön gedeckter Tisch und leckeres Essen, wenn ich meinen Wohnungsputz gemacht habe.

    Wenn das Glas voll ist (ich hoffe, irgendwann wird das mal der Fall sein ), gönne ich mir eine schöne Massage.
    Ich mache das bisschen anders:

    Ich habe einen Familienkalender. Das ist so einer mit vielen Spalten. Jede Sache, die mir schwer fällt und die ich verändern will, hat eine eigene Spalte. Z.B. will ich einen halbwegs geregelten Tagesrhythmus haben. Also nicht ewig wach bleiben und bis zum Mittag schlafen. Schlafen hat bei mir eine eigene Spalte. Genauso wie Wohnung, Wäsche, Erledigungen/Einkauf, Müll, Papierkram etc.
    Jeden Abend überlege ich mir, was ich den ganzen Tag gemacht habe. Wenn ich z.B. die Wäsche zusammengelegt habe, dann klebe ich mir in das Feld eine Glitzerschnecke (bitte nicht lachen, die Glitzerschnecken sind toll, die gibt es in verschiedenen Größen und so...).
    So sehe ich, was ich gemacht habe. Dabei ist es egal, ob ich die Wäsche komplett weggeräumt habe oder nur einen Teil. Wenn es nur ein Teil war, dann gibt es eine kleine Schnecke und wenn es mehr war, dann eine größere.
    Genauso beim Wohnungsputz. Ich belohne mich da schon, wenn ich nur gesaugt habe.
    Mich baut es auf, wenn ich die ganzen Schnecken sehe. Ich rechne die nichtmal in eine bestimmte Währung um.
    Beim Papierkram z.B. da habe ich anfangs kaum gemerkt, dass ich was einsortiert hatte. Da waren ja immer noch ganze Berge und Kisten voll. In meinem Kalender konnte ich aber sehen, dass ich drei Tage lang mittlegroße Schnecken gemacht habe.

    Ich nutze das eher so als Kontrollinstrument. Z.B. habe ich neulich gesehen, dass ich schon seit einiger Zeit keine Schnecke mehr in der Papierkramspalte habe. Da wurde es also mal wieder Zeit.

    So mache ich mich nicht mehr selber fertig.
    Und das ist enorm wichtig, damit ich konstruktiv mit dem Veränderungsprozess umgehen kann.
    Fehler sind in Ordnung, die sind OK. Sie sind für mich ein Ansatzpunkt um zu schauen, was denn schief gelaufen ist. Und was ich das nächste Mal besser machen kann.

    Ich halte es für sinnvoller, wenn du für jede Sache, die du ändern willst, ein eigenes Glas nimmst. Da kannst du dann genau sehen, was klappt und was nicht klappt.
    Und wenn was nicht klappt, dann kannst du dir eine andere Strategie überlegen. Und die einfach mal ausprobieren.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Belohnungssysteme

    Hallo Fliegenpilz,
    die Idee mit dem Kalender und den Schnecken finde ich total klasse!
    Das ist mal was, womit ich mich motivieren könnte...

    Vielen Dank für die schöne Idee!

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 73

    AW: Belohnungssysteme

    coole Idee @ Fliegenpilz.
    Ok, die glitzer Schnecken würden mich eher abhalten

    Aber ich habe mir diese Woche einen Zettel gemacht, da sich Besuch angekündigt hat und ich wollte nicht alles wieder am letzten Tag machen, (da diese Hauruckaktionen immer auf meinen BSV gehen... ), und zu sehen, was ich alles schon geschafft hab, motiviert mich geradezu. Mehr als zu sehen, das ein Teil der Whg sauber und aufgeräumt ist.

    Ist das Belohnungssystem so einfach?

    Ich dachte erst auch so kompliziert wie Maya... Also sehr viel merken müssen. Für das System bräuchte ich schon ein Zettel, wofür was ist

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Belohnungssysteme

    Ja, das kann so einfach sein. Hätte ich auch nicht gedacht.

    Der Sinn ist, dass man diese Dinge sichtbar macht. Dass man eben von Anfang an plant, wie man sein Ziel erreichen möchte.
    Und dann braucht man ein Mittel, mit dem man sich kontrollieren kann. Also etwas, wo man sehen kann, was man schon gemacht hat und was noch fehlt.

    ADHSler tendieren zum "Alles-oder-nichts"-Denken. Entweder wird dann die Wohnung komplett entrümpelt und auf Hochglanz gewienert oder man lässt es gleich oder man fängt voller Begeisterung an und hört dann mittendrin auf, weil einem die Motivation flöten gegangen ist. Im letzten Fall sieht man dann nicht, was man schon gemacht hat, sondern man sieht das, was man noch nicht gemacht hat. Und dann fühlt man sich schlecht. Und dieses miese Gefühl hilft einem dann nicht, sich wieder zu motivieren und den Rest zu machen.

    Die Glitzerschnecken oder jedes andere System, mit dem man Erfolge sichtbar machen kann, ist eher neutral. Da kann ich besser erkennen, was ich denn wirklich gemacht habe.

    @ ThunderBit: Es gibt auch Fußballaufkleber, wenn dir das besser gefällt Oder Schmetterlinge. Ich hatte zuerst Smileyblumen. Boah, die grinsen so bescheuert. Das war nix für mich.
    Letzten Endes ist es egal, was du nimmst. Hauptsache, es macht dir Spaß und hilft dir.

    Dass du das Projekt "Wohnung" in kleine Teile aufgeteilt hast, ist goldrichtig!

    Wenn du größere Projekte hast (ich habe zur Zeit in der Arbeit mehrere Projekte gleichzeitig laufen und muss die koordinieren... ), dann hilft es dir vielleicht, eine große To-Do-Liste zu machen und dann aber für den jeweiligen Tag einen neuen Zettel zu nehmen und dir da nur die Sachen aufzuschreiben, die du an dem Tag machen willst.
    Gerade bei größeren Sachen kann das helfen, damit man sich nicht von der Fülle der Aufgaben überwältigt fühlt.
    Ich mache es in der Arbeit momentan sogar so, dass ich stundenweise plane. Da schreibe ich dann nur das auf, was ich in der nächsten Stunde machen möchte. Das hat auch den Vorteil, dass ich damit die Ablenkbarkeit reduziere. Und das Tollste ist, wenn ich dann nach einer Stunde den Zettel vom Block abreißen kann, zerknülle und Mülleimerweitwurf mache


    @ Corazón: Freut mich, wenn ich dir helfen kann.
    Probiers einfach mal aus. Und wenn dir Schnecken nicht helfen, dann ist es vielleicht was anderes. Vielleicht brauchst du was zu anfassen, wie solche Dekosteine.
    Das mit dem Kalender und den Glitzerschnecken hat sich bei mir auch erst entwickelt.
    Wenns nicht klappt, dann gib nicht auf, sondern probier einfach was Neues aus.

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Belohnungssysteme

    Ich habe einen Familienkalender. Das ist so einer mit vielen Spalten. Jede Sache, die mir schwer fällt und die ich verändern will, hat eine eigene Spalte. Z.B. will ich einen halbwegs geregelten Tagesrhythmus haben. Also nicht ewig wach bleiben und bis zum Mittag schlafen. Schlafen hat bei mir eine eigene Spalte. Genauso wie Wohnung, Wäsche, Erledigungen/Einkauf, Müll, Papierkram etc.
    ich mach das etwas technischer:

    App Store

    Funktioniert.

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Belohnungssysteme

    @ Wildfang: Das ist ja cool.
    Nur komme ich mit so Technikzeug nicht klar. Und ich vergesse dann tatsächlich, da auch reinzuschauen. Mein Kalender hängt an der Wand, den kann ich nicht übersehen.
    Und dann kann ich dann davor rumlaufen und so.

    Gibts in dem Technikdings auch virtuelle Glitzerschnecken? Dann würde ich ja nochmal drüber nachdenken, zumal mir meine Kollegen in den Ohren liegen, ich sollte doch mal endlich Mitglied der "normalen" Welt werden und auch so ein Technikdings haben....

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 73

    AW: Belohnungssysteme

    ja sichtbar machen, was getan werden muss und getan wurde.

    Hab ich so gemacht wie du auf der Arbeit
    Bin durch die Whg gelaufen und hab alles aufgeschrieben, was ich gesehen habe, was getan werden muss. Dann überlegt, was jetzt wirklich akkut ist bis zum WE und das dann von der Aufwenidgkeit auf die Woche verteilt. Großprojekt eben Bis auf 2 Kleinigkeiten sieht der Zettel schon gut aus Und ich schaffe es auch nur das zu machen, was auf dem Zettel steht lol
    Und ich muss sagen, ich bin Stolz auf mich

    Ok und wie geht nun der nächste Schritt? Ohne Ziel? Also ohne Besuch? Oder am Besten ständig Leute einladen?
    Auf Zettel schreib: Kontaktanzeige aufgeben: ADHSler sucht andere ADHSler zum gegenseitigen Kontroll äh Motivationsbesuch.

    Und nu, Mantra: nicht weiter vom INet ablenken lassen, nicht weiter vom INet ablenken lassen... Zettel hypnotisier .

    @Wildfang
    Bei mir funktioniert das nicht mit Apps. Mein Handy liegt immer irgendwo... Und immer: Aus den Augen aus dem Sinn...

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Belohnungssysteme

    Hallo!
    Das sind ja wirklich geniale Tipps! Vor allem die Glitzerschnecken.
    Ich habe meinem Sohn gestern eine Magnettafel bestellt von "cars". Da gibts Pokale als Belohnung.
    Vielleicht sollte ich die erst mal bei mir ausprobieren??

    Ich habe angefangen mir jeden Morgen erst Mal einen Tagesplan zu machen: Schöner großer gelber DIN A4 Zettel.
    Als erstes kommt das Datum oben hin und dann die Sachen, die ich erledigen MUSS.
    Aber nur soviele, dass es auch wirklich zu schaffen ist.
    Klappt echt gut. Vor allem das Abhaken und den Zettel dann als erledigt in den Müll schmeißen gibt ein gutes Gefühl!

    Bin gespannt auf weiter Tipps!

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Belohnungssysteme

    Gibts in dem Technikdings auch virtuelle Glitzerschnecken?
    So ne App könnte man mal Programmieren mit glitzernden Schleimspuren von hinten auf dem Bildschirm ...


    Nur komme ich mit so Technikzeug nicht klar. Und ich vergesse dann tatsächlich, da auch reinzuschauen. Mein Kalender hängt an der Wand, den kann ich nicht übersehen.
    Und dann kann ich dann davor rumlaufen und so.
    Bei mir ist es halt umgekehrt ... ich übersehe glatt den Kalender an der Wand, den es auch gibt.



    Gewohnheitssache.

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