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Diskutiere im Thema Vorurteile und Halbwissen im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.120

    AW: Vorurteile und Halbwissen

    Hallo Jule

    inzwischen bin ich auch auf die behutsamere Aufklärung über ADHS umgestiegen.

    ADHS ist leider oft noch ein Reizwort und viele haben diese schrecklichverdrehten Medienberichte und Schlagzeilen aus der Zeitung im Kopf........... Obacht ,Schubladendenken ist dann oft die Folge

    Versuch ein bischen eine langsamere Gangart,weiß seeeeeeeehr schwer wenn man impulsiv ist.

    Wichtig,eigne dir ein gutes Grundwissen an,hast ja glaub schon ein paar gute Bücher ,auch eine Selbsthilfegruppe kann sehr hilfreich sein.
    Eigentlich haste schon sämtliche aufgelistet,mir fällt noch ein

    - nur zu faul
    - nur zu bequem
    - wo ein Wille ist da ist auch ein Weg
    - so schwer kann das doch nicht sein
    - wieso ,das oder jenes kannst du doch auch ,wieso das dann nicht
    -bei Sohn -das verwächst sich
    - ach der ist doch nur sehr lebhaft

    Bei Antwortmöglichkeiten siehe bei Erika,sie hat es schon super erklärt.auf alle Fälle ADHS versuchen erstmal zu vermeiden .

    Und viiiiiiiel Geduld ,seufz nochmal seufz

    LG Dori

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 83

    AW: Vorurteile und Halbwissen

    ok, ein paar Dinge kann ich noch beisteuern:

    1.) "Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ..... das ist doch das, wo die Kinder mehr Aufmerksamkeit brauchen.... also wieso Tabletten?"

    2.) "Du gibst deinem Kind doch nur solche furchtbaren Tabletten, um ihn ruhig zu stellen, damit du weniger Arbeit mit ihm hast!"

    3.) "Ach du hast doch gar kein ADHS, du suchst doch nur ne Entschuldigung wieso du deinen Kram nicht in Ordnung halten kannst"




    Wie ich darauf reagiere ist unterschiedlich. Es hängt von meiner Laune ab und ob bei mir noch MPH am Wirken ist oder nicht.

    Ich versuche grundsätzlich, mich in keine Diskussion rein saugen zu lassen, weil ich die Erfahrung gemacht habe, daß es nichts bringt. Ich versuche, solche Personen einfach "abklitschen" zu lassen in dem ich sage "aha" oder "sooooo, na das ist ja interessant" etc.

    Aber, wie gesagt, man kann mich da auch ganz böse auf dem linken Fuß erwischen. Am schlimmsten hat es mal meine Nachbarin erwischt, die hab ich rund wie nen Fußball gemacht.

  3. #13
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 77

    AW: Vorurteile und Halbwissen

    Ein wirklich interessantes Thema *freu*

    Ich bin ganz ehrlich, ich hab bisher nur mit meinen Mann "ansatzweise" darüber gesprochen, mit meiner Schwester (die kennt sich mitn Thema ansatzweise aus) und mit meiner Lieblingscusine.

    Die Ausage von meinen mann und cusine hierrüber (wäre auch meine früher gewesen), das sind doch nur die Hyperaktiven, das bist du doch nicht. Ich erklärte, dass es da zwei Varianten gibt. Das ist schon mal aus der Welt. Aber dass ich das haben könnte, glaubt mir
    glaub ich immer noch keiner *seufz*. Echt schwierig.

  4. #14
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 77

    AW: Vorurteile und Halbwissen

    Momentan frag ich mich allerdings, ob ich es denn wirklich will, dass es mehrere wissen.
    So denken einige, dass ich einfach schusselig bin. Aber in meinen Umfeld glauben sie es selbst dann nicht, wenn ich schriftlich vom Arzt ne Diagnose zeigen würde, vor allem meine Eltern nicht.
    Und wenn dann was wäre, dann würde es heissen, na das schiebt sie wieder auf ADS.
    Es ist teilweise Schubladendenken, ja.

  5. #15


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9.524

    AW: Vorurteile und Halbwissen

    Diese Diskussion bringt ein paar hochinteressante prinzipielle Probleme ans Tageslicht. Es lohnt sich, darüber nachzudenken, auch wenn wir sicher kein Patentrezept, wahrscheinlich nicht mal eine allgemein sinnvolle Vorgehensweise finden werden.

    Dass in der Öffentlichkeit Halbwissen allgegenwärtig ist und es deshalb oft zu Missverständinissen kommt, ist unbestritten richtig. Dass es einfacher ist, aus unvollständigen Fakten eine Sensationsmeldung zu machen, als ausführlich zu recherchieren ist auch klar. Die Aussage, dass auf den Seiten der Befürworter wie der Gegner bekannte Namen sind und dass beide Seiten manchmal Eigeninteressen verfolgen, ist leider auch nicht von der Hand zu weisen.

    Darum ist die erste Maxime, keinen Glaubenskrieg zu beginnen und nicht im laufenden Glaubenskrieg auf einer Seite mit zu kämpfen. Wenn wir das Bild ein wenig überstrapazieren, der Name sagt es schon, es geht in diesen Gefechten nicht um die Tatsachen, sondern um Ansichten. Ein Frontalangriff darauf führt nur dazu, dass die Festungsmauern immer dicker gemacht werden und die Fakten mehr und mehr durch Meinungen ersetzt werden.

    Das Problem der Fragen ist ja, dass sie einen wahren Kern enthalten. Wohlgemerkt, ich sage nur Wahrheit, nicht Realität. Zwei Menschen, die das gleiche Erlebnis beschreiben können beide die Wahrheit sagen und trotzdem können beide Beschreibungen deutlich von der Realität abweichen. Diese Aussage stammt im übrigen nicht von einem Psychologen, sondern aus der Ausbildung von Rechtsreferendaren. In der Vorbereitung auf den Dienst als Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Richter sollen sie auch lernen, das Zeugenaussagen wahr, aber nicht objektiv richtig sein können.

    Was wir tun können, ist überlegen, was bei den Aussagen objektiv richtig und was nur subjektiv wahr ist.

    Hier eignet sich besonders der Satz: "Früher gab es das nicht."

    Die Aussage ist objektiv nicht nachvollziehbar, denn vermutlich gibt es das Problem schon lange. So heißt es immer, dass die Geschichten vom 'Zappelphillip' und vom 'Hans guck in die Luft' die ersten Beschreibungen der Störung sind. Ob diese Geschichten so gemeint waren, lässt sich vermutlich nicht eindeutig klären. In einem Buch über Psychiatrie aus dem Jahr 1798 wurde nach heutiger Meinung der unaufmerksame Subtyp erstmals unter dem Begriff 'mental restlessness' beschrieben. [Sir Alexander Crinchton: An inquiry into the nature and origin of mental derangement: comprehending a concise system of the physiology and pathology of the human mind and a history of the passions and their effects] Die Störung ist also schon lange beschrieben, wenn auch nicht unbedingt bekannt.

    Trotzdem ist in dem Satz das berühmte Körnchen (empfundene) Wahrheit. Hierfür gibt es viele Gründe. Ein wichtiger ist sicher, dass ADHS wie gesagt beschrieben, aber eben nicht bekannt war. Noch viel wichtiger ist aber ein Faktor, der bei allen Krankheiten, besonders aber bei psychischen Erkrankungen eine Rolle spielt. Dieser Faktor ist das Lebensumfeld.
    Für Steinzeitmenschen war es vermutlich nicht wichtig, ob ein Mitglied des Stammes ein wenig hibbeliger war und nicht so lang still sitzen konnte. Es fiel vermutlich nicht mal auf. Im Gegenteil, vielleicht war derjenige wegen seiner Hypersensibilität und dem gelegentlichen Hyperfokus sogar ein besonders begabter Späher und Jäger. Auch wenn das jetzt nur Phantasie ist, es wäre gut möglich, das der ADHSler nicht negativ aufgefallen wäre.
    Es ist übertrieben zu behaupten, dass mit dem Schreibtisch die Probleme kamen, aber unsere Lebenswelt ändert sich immer wieder und das nicht nur von der Steinzeit zu heute. Damit erzeugen Eigenschaften Leiden, die früher vielleicht nicht aufgefallen wären. In noch extremeren Fällen hätte niemand die Betroffenen ernst genommen und sie wären einfach Tagediebe und Versager gewesen.
    Im übrigen ist diese Meinung leider immer noch weit verbreitet, Stichwort: "Du könntest, wenn du nur wollen würdest."

    Nicht nur ADHS-Patienten haben in solchen Fällen Probleme. Nahezu jeder von einem psychischen Leiden betroffene kämpft mit dem Vorurteil nur faul, pessimistisch, schwach oder was auch immer zu sein. Um es mal ganz extrem zu sagen: Wer behauptet ein Prophet zu sein, kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Psychiatrie. So jemand kann in unseren Augen auch nur verrückt sein. Aber auch heute kommt es noch vor, dass Propheten ganze Gruppen um sich scharen. Niemand redet laut davon, dass da jemand verrückt sei. Im Mittelalter wären sie je nach sozialem Status als Dorftrottel geendet. Eine Missachtung des Leidens, aber die Dorftrottel kommen in der Geschichtsschreibung sowieso nicht vor.

    Um den Gedanken noch zu Ende zu führen, auch körperliche Besonderheiten werden manchmal erst durch das Umfeld zum Gebrechen. Denken wir nur an Laktoseintoleranz. In einer Kultur, in der keine Milchprodukte auf dem Speiseplan stehen, hat sie keine Bedeutung. Wenn dagegen bei uns ein Kind auf Milchprodukte verzichtet, fällt es auf. Wenn es nur weiß, dass es davon Durchfall bekommt, es aber womöglich aus Scham verschweigt und lieber auf die Geburtstagstorte verzichtet, wird es womöglich beim nächsten Geburtstag nicht mehr eingeladen.

    Wenn ich ketzerisch wäre, würde ich jetzt sagen, Laktoseintoleranz ist anderswo kein Grund für Leiden oder Einschränkung, also ist es keine Störung. Streng genommen ist sie genau wie ADHS auch erst mal nur eine Abweichung vom Durchschnitt. Nichtsdestotrotz bestimmt die Masse die gesellschaftliche Norm. Das ist ganz natürlich und in Ordnung. Da die von den sogenannten Abweichungen Betroffenen in der Gesellschaft leben müssen, entsteht ein Leidensdruck. Es wäre herzlos einfach mit den Schultern zu zucken und wegzusehen.

    An diesem Beispiel wollte ich nur mal zeigen, dass in einem solchen Fall beide Seiten im Recht sind, oder es zumindest glauben. Die einzige Chance ist, darzustellen, warum ADHS früher uninteressant war und warum es heute Leiden verursacht.

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 142

    AW: Vorurteile und Halbwissen

    Danke Dir sehr,
    Du sprichst mir wirklich aus der Seele !

    (es ist mir immer wieder eine große Freude, meine eigenen Gedanken von jemand anderem ausgesprochen zu lesen. Dabei schwarz auf weiß die Worte vor Augen zu haben, um die ich selbst zwar oft ringe, die ich aber doch nicht wirklich finde - es gelingt mir meist nicht, mich so auszudrücken wie ich gerne würde.
    Danke also auch für das Finden der Worte, mit denen ich selbst im Gedankenstadium festhänge!)

    Jule

  7. #17
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 3.146

    AW: Vorurteile und Halbwissen

    Hallo,

    habe mir den ganzen Thread noch mal durchgelesen und darüber nachgedacht. Was der Clown schreibt ist super, aber auch die anderen Ansätze passen sehr gut.

    Ich selbst denke dabei immer wieder an meine eigene Familie, bzw. meine Mutter, die sich mit der Thematik sehr schwer tut, wobei ich bisher nicht rausgefunden habe, ob sie nicht verstehen kann oder nicht verstehen will, zumal sie eben auch viel auf das hört, was ihr andere vorplabbern (sei es nun mein überschlauer Schwager oder der Fernseher oder irgendeine Klatschzeitung).

    Ich habe ihr schon mit der Diagnose meines Sohnes versucht zu erklären und denke, verstanden hat sie kaum was und ich habe es bisher vermieden, davon zu sprechen, dass es bei mir selbst auch ADSH-spezifische Probleme gibt, weil ich eben genau die von Euch beschriebenen Aussagen nicht hören will. Bei meinem Sohn hat sie z.B. gefragt, ob das denn durch die Tabletten wieder weg geht, so wie wenn man was gegen Schnupfen nimmt und der geht dann nach drei Tagen wieder weg.

    Meine Mutter ist eine sehr einfach gestrickte Frau, die Zeit ihres Lebens auf dem Land gelebt hat, die 8 Jahre zur Schule gegangen ist, für die Bildung zweitrangig war und noch ist, wenn man zwei gesunde Hände hat zum arbeiten. Sie kennt sich aus mit Pflanzen, Nutztieren und allen hauswirtschaftlichen Dingen. Ich wüsste nicht, dass sie sich mal hingesetzt hat und Hausaufgaben gemacht mit uns Kindern oder geübt, sie hat kontrolliert, ob gemacht, aber die Richtigkeit konnte sie nur zu einem gewissen Grad bewerten, weil ihre eigene Bildung einfach nicht ausreicht.
    Wie also erkläre ich einer solchen Person ADHS? Da kann ich nicht kommen mit solchen Dingen wie
    Ritalin bzw Methylphenidat hemmt die Wiederaufnahme von Dopamin und Noradrenalin in den Präsynapsen und erhöht so deren Konzentration im synaptischen Spalt.
    Das versteht sie nicht. Sie versteht auch nicht, weil sie erlebt es nicht, dass jemand mit seiner inneren Struktur Probleme hat oder sich schwer konzentrieren kann, ihren Kartoffeln ist egal, wie lange sie brauch. Diese Kleinigkeiten wie vergessene Termine, verlorene Dinge, unbewältigste Aufgaben, anfangen und liegenlassen bzw. nicht zu Ende bringen können, die fallen ihr nicht auf, weil wir nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben. Das ich mich in vielem mit meinem Leben arrangiert und eingerichtet habe und was manche Dinge für eine Anstrengung bedeuten, erkennt man von außen nicht. Da sowohl mein Sohn, als auch ich eher hypoaktiv sind, fallen wir ja nicht durch Hibbeligkeit, Unruhe oder Impulsivität, Bewegungsdrang auf, was es noch mal schwerer macht, zu erklären, dass wir trotzdem beeinträchtigt sind.

    Also wie kann ich ganz einfach verständlich erklären, was ist ADHS und warum beeinträchtigt es mich und warum gab es das früher nicht und warum ist es nicht damit getan, sich eben zusammen zu reißen und mehr Mühe zu geben???
    I

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: Vorurteile und Halbwissen

    traenenclown schreibt:
    Wer behauptet ein Prophet zu sein, kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Psychiatrie.
    Sicher.

    Aber ganz so einfach, wie Clown das darstellt, ist es nicht.

    Nur wer seine Prophetie durch wissenschaftliche Arbeiten auch glaubhaft untermauern kann und die richtigen prophetisch-politischen Verbindungen hat, wird wirklich Chefarzt.

    Trotzdem hat Clown das Problem Halbwissen und ADHS in Deutschland hiermit exakt auf den Punkt gebracht.

  9. #19


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9.524

    AW: Vorurteile und Halbwissen

    @Eiselein: Ich habe bei dem Propheten eher an Patienten gedacht, die genau aus dem Grund eingewiesen wurde. Aber ich bin mir recht sicher, dass du das absichtlich missverstanden hast.

    Vielleicht hätte ich ja schreiben sollen, die die denken, dass der CIA einen Minisender in ihre Nase eingepflanzt habe. Die können nur irre sein, den jeder weiß, dass nur der KGB das notwendige Know-How hat.

    Allerdings hatte ich mir vorgenommen nicht sarkastisch zu werden, schließlich hätte ich mich dann meine eigenen Überlegungen hintertrieben und somit ad absurdum geführt.

    Dann bleibe ich lieber glaubwürdig und riskiere, dass du dich lustig machst.

  10. #20
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.031

    AW: Vorurteile und Halbwissen

    Hey Jule,

    wie ist denn nun der Stand der Dinge???

    Warte immernoch auf ein kleines Feedback von Dir

    Ist was in Planung??? LG

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