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Diskutiere im Thema Über die Schwierigkeit, sich verbal mitzuteilen im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 98

    AW: Über die Schwierigkeit, sich verbal mitzuteilen

    Trago schreibt:
    Ich schaue ja hin und wieder verwundert und mit großen Augen in diese Forums-Diskussion hinein, bei der es um den Redezwang, bzw. Rededrang bei AD(H)S geht.

    Ich leide eher an dem Gegenteil:

    So lange ich mich in einer kleinen Runde sicher fühle, entspannt bin, ein Gespräch ausgewogen aus sprechen und zuhören besteht, kann ich mich auch sehr gut mitteilen.

    Aber so bald ich in unter fremden Menschen und vielleicht etwas aufgeregt bin, oder einen komplizierteren Sachverhalt erläutern soll - dann ist es vorbei. Ich kann meine Gedanken nicht mehr sortieren, vergesse, was ich sagen will und verkrampfe. Diese Verkrampfung macht es natürlich noch schlimmer.

    Und jedes mal fühle ich mich dann wie ein Idiot. Ich habe tolle, wunderbare Ideen und Gedanken, kann sie nicht ausdrücken, wie ich es möchte. Besonders erschreckend finde ich, daß ich Situationen meide, bei denen die Gefahr besteht, mehr als drei zusammenhängende Sätze am Stück reden zu müssen.

    Ich teile meine Gedanken oder Sachverhalte lieber schriftlich mit. Ich kann recht gut schreiben, auch wenn ich dafür recht lange brauche und mir hin und wieder meine Konzentration das Schreiben schwer macht.

    Meine Frage an euch: Kennt jemand das? Wird das Reden mit MPH vielleicht besser und einfacher?
    mph ist kein zaubermittel

    wenn du probleme hast vor menschen zu reden, die du nicht kennst, vor denen du vor angst erstarrst...musst/solltest du das sprechen einfach üben!
    übung macht den meister, mal zum bäcker gehen... verkäufer/in im klamotten laden anquatschen etc.
    dein problem sollte irgendwann der vergangenheit angehören

    es gibt auch techniken die du anwenden kannst um bei einem gespräch zu dominieren, tief luft holen; langsam und deutlich reden; tiefe bzw. harmonische stimme; fremdwörter verwenden; demjenigen den du ansprichst auch in die augen schauen; freundliches gesicht aufziehen (nicht grinsen, no emo); deinen gesamten körper zu der person drehen mit der du kommunizierst (auch in der gruppe, egal..); auf deine körperhaltung achten (selbstbewusst stehen); gerne auch provokant nachfragen und antworten usw. usw.

    am besten mal vor dem spiegel üben

    wenn das allerdings leute sind die du magst.. mit denen du auch in zukunft noch was zu tun haben möchtest.. dann ignorier die techniken, das kommt nach einer zeit arrogant rüber und du wirst dann nicht mehr gemocht werden

    fremde leute - ok
    freunde - not

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 161

    AW: Über die Schwierigkeit, sich verbal mitzuteilen

    Hallo Protogonos,

    nein, da hast du was falsch verstanden. Ich habe *keine* Angst vor Menschen. Ich kann auch Leute anquatschen und kurzen Smalltalkt führen, auch wenn ich Smalltalk nicht mag.

    Mein Problem ist, wie ich es schrieb, daß ich meine Gedanken schlecht ausdrücken kann, vor allem wenn ich ein bisschen aufgeregt bin. Z. B. wenn es um etwas wichtiges geht oder wenn ich einen kurzen Vortrag halten muss. Dann blockiert mein Hirn, Inhalte sind weg oder wirbeln durcheinander. Ich führe es auf das ADS zurück und wollte einfach mal weitere Erfahrungen hören, da ich vor allem von Menschen lese, die bei ADHS eher sehr viel reden.

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Über die Schwierigkeit, sich verbal mitzuteilen

    Hallo Trago,

    Kannst du sagen, warum du Smalltalk nicht magst?
    Mir geht es ähnlich und ich habe einen Verdacht, warum ich das nicht mag und da würde mich mal interessieren, wie das bei anderen so ist.

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 98

    AW: Über die Schwierigkeit, sich verbal mitzuteilen

    Trago schreibt:
    Hallo Protogonos,

    nein, da hast du was falsch verstanden. Ich habe *keine* Angst vor Menschen. Ich kann auch Leute anquatschen und kurzen Smalltalkt führen, auch wenn ich Smalltalk nicht mag.

    Mein Problem ist, wie ich es schrieb, daß ich meine Gedanken schlecht ausdrücken kann, vor allem wenn ich ein bisschen aufgeregt bin. Z. B. wenn es um etwas wichtiges geht oder wenn ich einen kurzen Vortrag halten muss. Dann blockiert mein Hirn, Inhalte sind weg oder wirbeln durcheinander. Ich führe es auf das ADS zurück und wollte einfach mal weitere Erfahrungen hören, da ich vor allem von Menschen lese, die bei ADHS eher sehr viel reden.
    falsch verstanden, oder falsch rüber gebracht..?

    dann hättest du das "verkrampfen, etc." anders beschreiben sollen, nä?
    (fremde menschen - aufgeregt (angst, da ungewisse situation)..unsicherheit (angst)...,du fühlst dich wie ein idiot (schlechtes gewissen)..., hast angst in gespräche verwickelt zu werden wo du sprechen musst, deswegen meidest du diese.. <- hat das nichts mit angst zu tun? sollen wir da näher drauf eingehen?)

    wenn es beruflich ist, sachverhalte etc. kann man sehr gut im köpfchen abspeichern und via. artikulation logisch zusammenhängend und sachlich darstellen.
    da braucht man kein zeugs vom arzt.. da reicht auswendig lernen
    privat braucht man das nicht.. da reicht stummeln und die händen durch die luft werfen und jeder weiß was gemeint ist

    deine frage: Meine Frage an euch: Kennt jemand das? Wird das Reden mit MPH vielleicht besser und einfacher?
    meine antwort: siehe oben!

    nein mph ist kein zaubermittel.. es hilft dir bei der konzentration, mehr aber auch nicht - also: du kannst dich besser auf themen konzentrieren...

    und jetzt lies dir mal die techniken durch, allein schon dadurch wirst du selbstbewusster bzw. deine angst beim sprechen zu versagen schwindet dahin..
    noch fragen?
    ja ich sehe es..

    deine frage²: wollte einfach mal weitere Erfahrungen hören, da ich vor allem von Menschen lese, die bei ADHS eher sehr viel reden.

    siehe oben + adsler reden auch viel, es liegt eher am charaktertypen was man ist.. und nicht an ad(h)s
    die einen sind mehr "fenstergucker" während die anderen "ungebändigt" sind..

    in meinem freundeskeit hat ein mädel adhs.. sie ist hibbelig aber trotzdem ruhig wenn es um gespräche geht

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 161

    AW: Über die Schwierigkeit, sich verbal mitzuteilen

    Protogonos schreibt:

    dann hättest du das "verkrampfen, etc." anders beschreiben sollen, nä?
    (fremde menschen - aufgeregt (angst, da ungewisse situation)..unsicherheit (angst)...,du fühlst dich wie ein idiot (schlechtes gewissen)..., hast angst in gespräche verwickelt zu werden wo du sprechen musst, deswegen meidest du diese.. <- hat das nichts mit angst zu tun? sollen wir da näher drauf eingehen?)
    Na, du bist ja ein Kaffeesatzleser.

    Du kannst Dinge aus meinen Sätzen herauslesen, die ich nicht so geschrieben habe, und auch niemand anders kam auf die Idee, meine Sätze so zu interpretieren. Trotzdem danke für deine Mühe.
    Geändert von Trago ( 5.04.2012 um 21:06 Uhr)

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Über die Schwierigkeit, sich verbal mitzuteilen

    der ist gut, kaffeesatzleser

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Über die Schwierigkeit, sich verbal mitzuteilen

    hallo Trago!
    stimme dir voll und ganz zu!Kenne das nur zu gut,diese Situationen mit Wortfindungsstörungen.
    Also ich kann Dir sagen,dass die Medikamente da eine sehr große Hilfe für mich waren und sind alles fokussierter und aufgeräumter zu erfassen und dementsprechend auch zu agieren ohne sich zu verzetteln oder zu verhaspeln...
    allerdings kommt das wieder bei mir zumindest,wenn der Rebound Effekt Eintritt aber nicht so deutlich und schlimm wie ohne Medis damals...

    Vielleicht ist es bei dir auch so:ich kann in solchen Situationen eine regelrechte Sperre bekommen,bekomme keinen Satz raus,als wenn man einfriert und die Emotionen auf einen "stummmodus"schalten um ja nichts falsches zu sagen oder zu vorschnell zu agieren....das ist eine Folge der langen unbehandelten und untherapierten Erfahrungsmuster und die Reaktionen der ussenwelt die geprägt hatten.....
    Auch hier:das Medikament kann hier unterstützen weil man einfach sortierter ist und auch nicht so darüber nachgrübelt was man jetzt macht und ob es falsch oder richtig ist....es kann sehr positiv unterstützen.
    Geändert von Cleo ( 7.04.2012 um 15:15 Uhr)

  8. #18
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 236

    AW: Über die Schwierigkeit, sich verbal mitzuteilen

    Trago schreibt:
    Mein Problem ist, wie ich es schrieb, daß ich meine Gedanken schlecht ausdrücken kann, vor allem wenn ich ein bisschen aufgeregt bin. Z. B. wenn es um etwas wichtiges geht oder wenn ich einen kurzen Vortrag halten muss. Dann blockiert mein Hirn, Inhalte sind weg oder wirbeln durcheinander. Ich führe es auf das ADS zurück und wollte einfach mal weitere Erfahrungen hören, da ich vor allem von Menschen lese, die bei ADHS eher sehr viel reden.
    Ich kenne das Problem, sich nicht richtig ausdrücken zu können sehr gut und es ist eines meiner größten Probleme, die teilweise etwas mit ADS zu tun haben. Bei mir ist es besonders schlimm, wenn ich mit reden anfangen will/soll und dabei ein längeres Anliegen habe. Ich kann meine Gedanken nicht ordnen, mir fällt etwas nicht ein; ich weiß nicht was ich zuerst sagen soll, wie ich etwas aufeinander aufbauen soll (besonders wenn sich die gedanken teilen), mir fallen passende Formulierungen nicht ein. Wenn ich mich nicht auf ein Gespräch vorbereite (und dabei sogar locker bin), verstehen andere teilweise nicht, von was ich rede oder finden es komisch. Ich werde häufig von etwas überrumpelt, worauf ich im Gespräch nicht richtig reagieren kann, und mir kommen die guten Gedanken erst nachher

    Meistens bereite ich mich vor. Oft gedanklich, aber auch schriftlich. Das kostet mich enorm viel Kraft. Seit kurzen versuche ich mir fürs Sprechen vorher eine Gliederung zu machen. Noch effektiver ist es, die verschiedenen Begriffe und Stichworte auf einen Zettel aufzuschreiben und dann zu ordnen - dabei schon auf eine passende Länge für die Satzbildung achten. Selten formulieren ich sogar schon ganze Sätze aus.
    Und jetzt kommt bei mir das Sekundäre: die Angst. Ich verkrampfe mich beim Vorbereiten und pauke die Situation häufig durch, manchmal vielleicht zu viel. Ich habe nicht selten Angst davor, dass ich im entscheidenden Moment doch nicht in der richtigen Reihenfolge sprechen kann; dass ich beim Reden gedanklich nicht bei der Sache bin, nicht reagieren kann; dass mir vieles nicht einfällt. Ich fahre mich teilweise schon beim Vorbereiten fest und denke: "Ich sollte mich noch auf dieses und jenes besser vorbereiten." Es sind ja sogar reale Situationen, vor denen ich Angst habe - ich glaube aber, dass ich mir zu viel Angst mache.
    Seit ein paar Monaten nehme ich mir Zettel mit zum Reden und ich bin damit bis jetzt sehr gut gekommen. Ich hole die Zettel immer schon VOR dem Gespräch heraus. Ein Stift zum Abhaken und Notieren ist auch nicht schlecht. Es ist wichtig zu sehen, WO ich im Gespräch gerade bin. Seitdem ist sogar die Angst ein bisschen zurückgegangen. Das Gute dabei ist: wenn ich mich im Gespräch nicht konzentrieren kann, lese ich einfach die Stichpunkte auf dem Zettel ab. Für die Vorbereitung muss ich mir klare Grenzen setzen, um mich weniger zu verkrampfen.
    Noch weiterere Tipps:
    - bei neuen Kontakten mitteilen, dass man schriftliche Kommunikation vorzieht.
    - wenn sich eine Situation ändert und das Gespräch nicht wie vorbereitet läuft: Bedenkzeit einfordern, mit Rückantwort per Mail

    Das mit dem Vorträge halten kenne ich auch all zu gut, und ich habe vor ein paar Monaten selbst herausgefunden, dass es auch etwas mit dem ADS zu tun hat: gleichzeitig und direkt hintereinander Dinge in einer festgelegten Abfolge tun, dabei denken; die richtigen gedanken zum richtigen Moment aus dem Gedächtnis rufen, gleichzeitig Sätze formulieren, an das denken, was ich gerade sage und was ich gerade gesagt habe (nicht vergessen), Folien im RICHTIGEN Moment weiterklicken, und dabei auch noch Leute ansehen. Irgendwie stehe ich beim Vortragen gedanklich neben der Sache und komme meinen eigenen Worten nicht hinterher. Mir fallen Formulierungen nicht ein. Weiß zu vielem gar nichts zu sagen oder rede zu manchem zu viel. Beim Üben bin ich genauso schlecht oder gut wie beim Vortragen.
    Ein Gedicht vortragen ist etwas anderes. Das kann ich sogar gut. Dabei muss ich ja nur das auswendig gelernte abspulen.
    Sei kurzen löse ich das Problem damit, dass ich Vorträge vorformuliert ablese - das klappt super. Auch wenn die anderen über das Ablesen meckern (sollen sie doch). Ich habe vor, meine Diplomverteidigung vorformuliert auswendig zu lernen.

    Trotzdem kostet das Kommunizieren mir immer noch sehr viel Kraft. Das was andere aus der kalten heraus können, muss ich aufwendig vorbereiten, damit es nicht in die Hose geht. Auch schriftliche Kommunikation fällt mir schwerer - besonders bei längeren Texten: die Struktur stimmt meistens nicht, es dauert sehr lange oder mir fallen Formulierungen nicht ein.

    Medikinet adult hilft mir wegen der vielen Nebenwirkungen leider nicht. Dann bin ich extrem müde und total apatisch, und werde gleichzeitig nervös.
    Geändert von verpeilt. (10.04.2012 um 22:33 Uhr)

  9. #19
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 236

    AW: Über die Schwierigkeit, sich verbal mitzuteilen

    Mir fällt gerade ein interessantes Beispiel ein:
    Als ich Praktikum gemacht habe, wurde von einem Mitarbeiter erzählt, der sich von den Gesprächen anderer, verschiedenen Geräuschen usw. bei seiner Arbeit gestört gefühlt hat. Dabei soll er gesagt haben, dass er sich nicht konzentrieren kann und dass die anderen ihre Unterhaltungen doch bitte lassen sollen. Irgendwann war es ihm zu viel und er arbeitet jetzt größtenteils von zu Hause aus. Es wurde gesagt, dass er sich nur mit seinen eigenen Gebieten beschäftigt haben soll und sich nicht mit anderem für ihn uninteressanten Dingen befassen wollte.
    Dieser Mitarbeiter hat ausschließlich schriftlich kommuniziert und hat das allen anderen auch so gesagt. Telefonieren beispielsweise war tabu . (Die anderen haben sich darüber gewundert, ich nicht.)

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 161

    AW: Über die Schwierigkeit, sich verbal mitzuteilen

    Hallo Verpeilt,

    du hast es sehr schön und treffend beschrieben. Und danke für die Tipps, ich werde sie bei der nächsten Gelegenheit beherzigen und ausprobieren. Vielleicht sollte ich tatsächlich endlich mal meinen (tief in mir schlummernden) Anspruch an mich selber fallen lassen, frei und ohne Hilfsmittel Vorträge halten zu können...

    Danke.

    Gruß
    Trago

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