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Diskutiere im Thema Was ist eigentlich "Normal"? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.031

    Frage Was ist eigentlich "Normal"?

    Ich wagte nicht, Dich anzusprechen, da ich glaubte, Du wärst anders und würdest mich nicht verstehen.
    Du wagtest nicht, mich anzusprechen, da Du glaubtest, ich wäre anders und würde Dich nicht verstehen.

    Doch dann spürten wir, wir sind gar nicht so verschieden in unserer Andersartigkeit!
    Heute ist es für uns beide das Normalste der Welt, gemeinsam anders zu sein...

    Inzwischen kenne ich viele, die genauso "ticken" wie wir.... und es werden immer mehr.
    So gesehen, vom Standpunkt unserer Gruppe aus betrachtet, sind wir doch ganz normal!



    Wer bestimmt eigentlich darüber, wer als "normal" gelten darf und wer nicht?

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 163

    AW: Was ist eigentlich "Normal"?

    Hallo Sally

    Ist doch klar wir (ADS/ADHS)
    und die andren sind unnormal weil sie neidich sind auf uns .
    lg Peiper

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.031

    AW: Was ist eigentlich "Normal"?



    ist klar

    Home of my castle....: chaotisch, aber sehr talentiert laut Eltern

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 759

    AW: Was ist eigentlich "Normal"?

    hallo....

    ich frage mich auch schon eine ganze weile, was ist eigentlich normal??

    ich bin schon längere zeit krankgeschrieben und meine chefin sagte zu mir ...

    kommen sie bitte erst wieder, wenn sie wieder normal sind...

    das ja mal ne ansage.

    nun ja, ich dachte auch immer schon, dass ich anders wäre als die " anderen kleinen

    jungs " ... grins...

    bin ich vielleicht auch, aber mal ganz ehrlich..wer will schon normal sein...

    das ein wenig anders sein macht einen doch erst aus.

    ich möchte nicht wie ein fähnchen im wind hängen.

    auch wenn ich total durch den wind bin im moment weiss ich, dass ich mich so akzeptieren

    muss wie ich bin....leichter gesagt als getan, aber ich gebe nicht auf, auch wenn ich

    mich manchmal echt mies und allein gelassen fühle.

    gruss vom purzel

  5. #5
    Wohnt hier

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    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.031

    Frage AW: Was ist eigentlich "Normal"?

    purzel schreibt:
    hallo....

    ich frage mich auch schon eine ganze weile, was ist eigentlich normal??

    ich bin schon längere zeit krankgeschrieben und meine chefin sagte zu mir ...

    kommen sie bitte erst wieder, wenn sie wieder normal sind...

    das ja mal ne ansage.(.....)


    ....mich manchmal echt mies und allein gelassen fühle.
    Was ist den das für eine Chefin?????

    Und Dein letzter Satz: das ist doch - glaube ich - auch normal, oder??

    Ist es nun normal, keine "Einschränkungen" zu haben? Ist dann das Neugeborene etwa unnormal?
    Oder ist es normal, über keine Einschränkungen zu sprechen?
    Oder ist es normal, sich als normal zu betrachten?
    Sind Einschränkungen normal?
    Sind "Normale" noch normal??
    Wer sagt eigentlich, was normal ist?
    Wie wichtig, ist normal zu sein????

    Komisches Thema.... am besten:


  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

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    Forum-Beiträge: 759

    AW: Was ist eigentlich "Normal"?

    nur...mich zu rechtfertigen hasse ich...und ich tu es immer wieder....wie ein drang...und dann quatsch ich mich schwindelig..kennst du das auch??
    zumindest merke ich nun dass es viel zu viel energie kostet...ich merke was...im gegensatz zu manch anderen..hihi

  7. #7
    Wohnt hier

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    AW: Was ist eigentlich "Normal"?

    Ja, ich "rechtfertige" mich leider auch sehr oft. Allerdings nicht, weil ich glaubwürdiger rüberkommen möchte, sondern weil ich WILL das andere etwas verstehen; nachvollziehen können, und somit Voruteile abbauen - ihren Horizont erweitern. Leider sehen manche Menschen das als Rechtfertigung. Ist aber nicht MEIN Problem, wenn sie ganz nach diesem Motto leben: "Wissen ist Macht, wir wissen nichts - macht nix!"

    Da arbeitet man nämlich gegen Windmühlen

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

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    AW: Was ist eigentlich "Normal"?

    ich muss nur unterscheiden können, bei wem es lohnt zu erklären, ich mache das ja auch weil ich will....und mancher einer sieht es als rechtfertigung an, hast du wahr....leider, wie ich feststellen musste..die meisten...

    die einen kennen mich, die anderen können mich..
    ich möchte mich erklären, wenn jemand zu mir sagt - stell dich nicht so an-
    -werd mal erwachsen- und - du weisst ja wie wir es meinen-

    am schlimmsten ist der satz - entspann dich, mach locker, komm wieder runter-

    herje...

  9. #9
    Wohnt hier

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    AW: Was ist eigentlich "Normal"?

    oder: "Naaa, haste mal wieder Deine 5 Minuten...?" - "Nee, ich bin immer so!"
    Oder "Du bist doch verrückt!" - "Verrückt?? Nee, ich bin total IRRE!!!"

    am besten ist immer noch das zusammenreißen. Zusammen - reißen.... wie soll denn das gehen?? Kann mir das bitte mal ein Normalo erklären??


    Ich leb`in meiner eigenen Welt. Das ist o.k. Man kennt mich dort....

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

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    Alter: 43
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    AW: Was ist eigentlich "Normal"?

    jepp

    gibt eigentlich nur noch eines, was mich noch mehr aufregt....

    ads?? adhs ??? ach ja...das sind die, die immer im mittelpunkt stehen

    müssen....immer gesehen werden müssen ....

    saupillemannarsch...

    der kleinste teil weiss, dass bei adhs keine aufmerksamkeit anderer gebraucht wird -

    sondern es schwierigkeiten macht aufmerksam zu sein und sich zu konzentrieren...

    ich sage es immer wieder....:fresse:

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