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Diskutiere im Thema ADHS und Dissoziation im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #791
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 141

    AW: ADHS und Dissoziation

    okay schreibt:
    [...]

    Trotzdem, sollte man nicht leichtfertig mit Diagnosen um sich schmeißen oder alle in einen Topf werfen. Denn ist eine Abspaltung in gewissen Maße nicht etwas sehr Gesundes?
    Problematisch wird es erst, wenn ein Leidensdruck entsteht. Ist dieser nicht da, Hände weg von irgend einer Diagnose. Denn diese könnte etwas in Gang setzten, was eher zu einer negativ Spirale werden kann. Vor allem bei sensiblen Menschen.

    Das ist meine Kritik an der heutigen Medizin im Allgemeinen. Und wir Patienten schwimmen auf der Welle mit. Es wird gesehen, was alles krank ist, was passieren könnte bei jener oder einer anderen Diagnose. Es wird leider viel zu oft übersehen, wo die positiven Punkte sind. Der informierte Patient ist wichtig, aber manchmal kann ein wenig Nichwissen auch nicht schaden. Frei nach dem Motto: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Ich weiß es nicht, also steigere ich mich auch nicht hinein.

    Ich persönlich habe überhaupt keine Lust dazu mir zu überlegen, ob ich eventuell dissotiativ sein könnte, weil in die psychatrische Maschinerie der dissotiativen Störung hinein zu geraten kann zu einem Alptraum werden. Mir geht es so gut, wie ich bin, also was soll ich mir darüber Gedanken machen.
    Was du da angesprochen hast, beschäftigt mich augenblicklich, und betrachte es ebenfalls ziemlich kritisch.

    In dem Sinne, daß ja ein gewisser Trend zu beobachten ist, mit psychiatrische Diagnosen und Fachbegriffe um sich zu werfen, einerseits.

    Z.T. so pauschal interpretiert, daß daraus der Eindruck entsteht, jeder Mensch, der nicht dem Ideal des Volkommenen entspricht, wäre krank.
    Also im Endeffekt jeder.

    Darüber, nebenbei, ehemals differenzierte Fachbegriffe, mit Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch, auch einen Bedeutungswandel erleben.
    Beispiel: schizophren; inzwischen oft als abwertendes Synonym verwendet, für widersprüchliche Sichtweisen. (was ja garnicht krank sein muss)


    Andererseits, wird dann aus dieser, schon undifferenziert verallgemeinerten Sichtweise, auch gerne mal der Umkehrschluss gezogen:
    Es gibt keine psychischen Erkrankungen! Denn: wenn es sie gäbe, müssten wir ja alle krank sein. Fatal Error!

    Ich denke, um mal bei der Dissziation zu bleiben, (trifft aber auf viele andere psychische Bereiche zu) im Wesentlichen wird eine grundlegend wichtige Unterscheidung dabei oft vernachlässigt:

    Das Phänomen Dissoziation ist ja NICHT GLEICHBEDEUTEND mit dissoziativen Störungen!

    Genauso wie Abstraktion nicht gleichbedeutend ist mit Simplifizierung

    Es muss ja auch nicht unbedingt jeder schusselige Unruhestifter an ADHS leiden - das widerlegt umgekehrt aber längst nicht das Phänomen an sich.

    Im Endeffekt zeigt sich dabei doch vor allem, daß eine mittelalterliche Vorstellung immer noch verbreitet ist, was man eigentlich unter Krankheit versteht:
    Eine bösartige, dunkle Bedrohung, die bekämpft und ausgemerzt werden muss.

    Dasselbe gilt für jede Art von Fehlern, Störungen und Schwächen. Es scheint immer noch nicht weit verbreitet, daß die effektivere Methode zur Minimierung von Schäden, Verletzungen, Leiden, die aus jeglichen Fehlern resultieren darin besteht, diese Störquellen zunächstmal als natürliche Begebenheiten zu akzeptieren, an die man bestenfalls das Umfeld, die Kommunikation, und strategischen Bedingungen optimal anpassen kann.

    Fehler lassen sich grundsätzlich nämlich nicht vermeiden - daraus resultierende Schäden aber durchaus.

    In diesem Sinne läßt sich selbst auch die Medizin und Psychiatrie betrachten. Es ist eben keine Maschinerie!
    Es sind nichts weiter als natürliche, fehlerhafte Menschen, die (zumindest überdurchschnittlich oft) in der Absicht handeln,
    ihre Mitmenschen darin zu unterstützen, die Schäden unter denen sie leiden zu verringern.
    Natürlich kann selbst diese hübsche Absicht allzu leicht, von Störungen und Fehlern behindert, schädliche Wirkung haben.

    Die Maschine ist tot! Sie erzeugt keine Spirale, und auch sonst nichts. Der Geist, der an die Maschine glaubt ist die Spirale.
    Welcome to the Machine

    Geb dir völlig recht, wenn man lang genug in den Abgrund blickt, blickt der Abgrund irgendwann zurück.
    Trotzdem kann man mögliche Fehlerquellen, Diagnosen, und Krankheiten sensibel betrachten, ohne darüber eine negative Sichtweise zu entwickeln.

    Ich tendiere sogar sehr dahin, daß dies ausschließlich besonders sensiblen Menschen möglich ist.
    Die unsensiblen Panzerfahrer mit ihren schweren Geschützen bereiten mir da jedenfalls meistens größere Kopfschmerzen.

  2. #792
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 141

    AW: ADHS und Dissoziation

    Esme schreibt:
    [...]

    Nach meiner Beobachtung "brauchen" diejenigen, die ihrer Impulsivität freien Lauf lassen können (z.B. verbal), weniger Dissoziation und wirken im Kern irgendwie "gesünder". Dafür sind sie wohl für ihre Umwelt anstrengender... vielleicht müssen die lieben Mitmenschen dann mehr dissoziieren...

    Etwas provokant und schwarz-weiß formuliert, schon klar!
    Eiselein schreibt:
    Noi, mein Eindruck ist des auch.

    Die lauten, die aus sich raus leben, fallen in ihrer Umgebung zwar häufiger auf, leben aber wesentlich gesünder, als die leisen, die dissoziieren.
    Dem schließ ich mich ebenfalls an!

    Werte diese Beobachtung; nicht nur bei andern, teils auch bei mir; als Indiz dafür, daß Dissoziation in dieser Form eben keine so effektive Methode ist.
    Habe lebhafte Erinnerungen daran, was mich veranlaßt hat früh damit zu beginnen, meine Impulsive Seite nahezu vollkommen niederzudeckeln, und abzuspalten.

    Worauf ich lange Zeit sogar noch stolz war, obwohl es sich ständig an mir rächt, und erst viel später in tiefe Depressionen gestürzt hat.
    Da hab mir oft gedacht: Lieber würde ich für mein unberechenbar wechselhaftes Wesen gelyncht, als ständig das Gefühl zu haben
    garnicht wirklich zu leben, weil ich mich dauernd zurückhalte.

    Wenn dann auch noch dafür Bewundert wirst, was für ein überaus liebenswürdig, weil so rücksichtsvoller Kerl du doch seist, während du nachsichtig lächelnd gerade dabei bist, in Gedanken Dörfer niederzubrennen, und Köpfe abzuschlagen, bringt das den Kessel nur noch mehr zum Pfeifen, und macht bestenfalls zynisch.

    Nur in den mit sporadischer Regelmäßigkeit widerkehrenden Phasen impulsiver Überaktivität hingegen, bin ich emotional tatsächlich so ausgeglichen, wie ich sonst nur den Anschein erwecke.

  3. #793
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.422

    AW: ADHS und Dissoziation

    Hallo wirrkopf,

    Da stimme ich dich zu mit der impulsivität!

    Impulsiv und reizbar war ich immer und dadurch auch sehr anstregend... Aber scheinbar auch deswegen überlebt... Wenn es mich scheisse geht, kann ich es nicht für mich behalten und es tut auch mich gut so, es eben nicht zu behalten.

    Seit langem versuche ich auch meine emotionen zuzulassen, weil ich gemerkt hatte dass es mich gut tut. So bin ich auch selber raus von eine schwere depression.

    Es fählt mich immer auf wie viele menschen einfach ihre emotionen verdrängen und dadurch krank werden. Solche die am meistens verdrängen vertragen meine spontane art am wenigsten... Wenn ich wutend bin, ist nicht zu übersehen, auch nicht wenn ich beleidigt bin. Aber nachtragend bin ich auch nicht.

    menschen die ab und zu laut sind, emotional und manchmal eine rauhe ton haben machen mich keine angst... Angst machen mich ehe solchen die immer, immer freundlich sind und dann hinterdurch reden oder irgendeinmal schmollen. Damit kann ich schwer umgehen.

    Manchmal verdränge ich trotzdem: wenn etwas wirklich zu schmerzhaft ist... Dissozieren kann ich auch, wenn etwas zu viel wird.

    lg

  4. #794
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 141

    AW: ADHS und Dissoziation

    Smile schreibt:
    @fliegenpilz
    also mein gehirn-MANAGER, leistet sich keinen türsteher....
    die türe steht angelweit offen, alles und jeder reiz kommt rein,
    und wenn die bude rappelvoll ist - wird die türe zur not geschlossen.
    Hahaha also, MEIN Gehirn-MANAGER ist irgendiwe dauernd im URLAUB... wie macht der das bloß?
    Jedenfalls, immer wenn ich mal was von ihm will, ist das Büro verschlossen.
    ich weiß nicht... vermute ja insgeheim schon länger: Die Stelle wurde nie besetzt!
    Das Büro ist übrigens der EINZIGE Raum, mit dem Luxus einer TÜR!

    Wir übrigen machen das immer so, wenn´s uns mal zuviel wird, dann sprengen wir einfach gleich den ganzen Eingangsflur.
    Ist zwar etwas mühsam, später wieder vom Schutt freizuschaufeln, aber so kann man auch mal seine Ruhe haben...

  5. #795
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 141

    AW: ADHS und Dissoziation

    mj71 schreibt:
    menschen die ab und zu laut sind, emotional und manchmal eine rauhe ton haben machen mich keine angst... Angst machen mich ehe solchen die immer, immer freundlich sind und dann hinterdurch reden oder irgendeinmal schmollen. Damit kann ich schwer umgehen.

    Manchmal verdränge ich trotzdem: wenn etwas wirklich zu schmerzhaft ist... Dissozieren kann ich auch, wenn etwas zu viel wird.
    Ja, ich mags auch viel lieber direkter! Und hinter dem Rücken jemand kritisieren, oder ohne Erklärung beleidigt zurückziehn, find ich auch sehr schwierig mit umzugehn.
    Aber umgekehrt, ironischerweise, gelingts mir selbst halt oft nicht so direkt zu sein. Besonders wenn´s um Wut geht, löst das halt oft gleich diesen inneren Alarm aus, und das System fährt sich einfach mal komplett runter, - Notabschaltung, sozusagen. Dann häng ich da in der Luft, hab zwar tollen Überblick über die Situation. Aber Sprachausgabe, und oft auch Teile der Motorik sind deaktiviert. (Außer es scheint wirklich existenziell bedrohlich, dann starten sich sehr effektive Autopilot-Funktionen. Aber das ist ja was anderes.)

    Erst im Nachhinein, kann ich dann erklären was los war - dann mitunter auch sehr deutlich, und ohne etwas auszulassen. Aber wirklich direkt emotional Impulse rauslassen, das funktioniert leider nur sehr selten. Ab nem bestimmten Level von emotionaler Erregung steh ich erstmal neben mir, im Offline-Modus.

  6. #796
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.422

    AW: ADHS und Dissoziation

    Hallo wirrkopf,

    Es gibt auch situationen wo ich schlucke. Aber immer weniger. es ist wenn ich angst habe, jemand zu verlieren. Aber ich habe immer weniger angst davon. Mit der zeit ist mich lieber jemand zu verlieren als schlucken.

    Natèrlich versuche ich auch etwas nett zu sagen.

    Bei eine bestimmte erregungniveau, bin ich gar nicht mehr nett und kann laut sein...

    Manchmal bin ich so wütend dass ich auch wie du, doch nichts sage... Entweder bin ich so überrascht dass ich nicht reagieren kann, oder merke dass der andere "starker" ist (auch gegenüber vorgesetzen tue ich schneller schweigen).

    Aber was ich fühle ist mich bewusst und ich probiere mal einfach, wenn ich die personn wieder sehe es anzusprechen.

    Manchmal habe ich angst etwas zu sagen... Bei leute die mich im wort fallen und schnell urteilen oder mich schnell verletzten können.

    Naja, mit meine cheffin bin ich trotzdem ehe impulsiv und schlucke nicht oft... Aber ich sage ihr auch dass mein mund schneller als mein hirn ist, wenn sie beleidigt reagiert. Ich habe auch keine angst von ihr und ehe eine gute draht, da wir uns in vielen ähnlich sind (vielleicht ist sie auch eine ADSlerin).

    lg

  7. #797
    Mik


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 50

    AW: ADHS und Dissoziation

    Esme schreibt:
    Nach meiner Beobachtung "brauchen" diejenigen, die ihrer Impulsivität freien Lauf lassen können (z.B. verbal), weniger Dissoziation und wirken im Kern irgendwie "gesünder". Dafür sind sie wohl für ihre Umwelt anstrengender... vielleicht müssen die lieben Mitmenschen dann mehr dissoziieren...
    Bei mir würde es schon Mut erfordern die Zügel meiner Impulsivität zu lockern - immerhin habe ich lange und hart "trainiert" möglichst wenig aufzufallen. Aber ich glaube es ginge mir besser etwas mehr "freieren Lauf" zu haben.

    Gruß,
    Mik

  8. #798
    iiO


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 396

    AW: ADHS und Dissoziation

    wirrɟdoʞ schreibt:
    [...]
    Aber umgekehrt, ironischerweise, gelingts mir selbst halt oft nicht so direkt zu sein. Besonders wenn´s um Wut geht, löst das halt oft gleich diesen inneren Alarm aus, und das System fährt sich einfach mal komplett runter, - Notabschaltung, sozusagen. Dann häng ich da in der Luft, hab zwar tollen Überblick über die Situation. Aber Sprachausgabe, und oft auch Teile der Motorik sind deaktiviert. (Außer es scheint wirklich existenziell bedrohlich, dann starten sich sehr effektive Autopilot-Funktionen. Aber das ist ja was anderes.)

    Erst im Nachhinein, kann ich dann erklären was los war - dann mitunter auch sehr deutlich, und ohne etwas auszulassen. Aber wirklich direkt emotional Impulse rauslassen, das funktioniert leider nur sehr selten. Ab nem bestimmten Level von emotionaler Erregung steh ich erstmal neben mir, im Offline-Modus.
    Ist das Dissoziation? Wenn ja, dann hab ich es wohl jetzt verstanden, weils mir genauso geht. Jede potentiel emotionale Situation löst bei mir diese "Notabschaltung" aus und ich hab das bisher immer als eigene schwäche/inkompetentz gedeutet, mich danach tagelang über mich selbst geärgert und diese Situation, in der die "Notabschaltung" eingetreten ist, immer und immer wieder vor meinem geistigen Auge durchgespielt.

    Als Kind war ich wohl recht impulsiv und auch immer schon körperlich größer als die anderen, was zu einigen unschönen Situationen für andere geführt hat. Danach wurden mir die üblichen Dogmen eingepflanzt und diese Manipulation hat scheinbar gefruchtet. Ich bin, bis heute, absolut unfähig mich in entsprechenden Situation zu wehr zu setzen.

  9. #799
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 396

    AW: ADHS und Dissoziation

    wirrɟdoʞ schreibt:

    Ich tendiere sogar sehr dahin, daß dies ausschließlich besonders sensiblen Menschen möglich ist.
    Die unsensiblen Panzerfahrer mit ihren schweren Geschützen bereiten mir da jedenfalls meistens größere Kopfschmerzen.

    Sensibilität ist nicht gleichbedeutend mit Gutmütigkeit! Sensibilität bedeutet dass man stärker auf seine Umwelt reagiert.
    Sensibilität ist nicht gleich Schwäche, im Gegenteil. Gerade die Panzerfahrer mit ihren schweren Geschützen werden schnell von feinen, dünnen Raketen getroffen
    Was ich damit meine, ich glaube sensible Menschen haben einen großen Einfluss auf unsensible Menschen.

    Die sensiblen Menschen haben ein soziales Gespür und sehen Schwachstellen. Ich selbst kenne einen hochsensiblen Menschen der seine Freunde um sich herum bindet wie ein Wachhund.
    Und noch was : Lehrer, Richter, Ärzte... viele sind hochsensible Persönlichkeiten, was aber nicht unbedingt heißt dass diese einen guten Charakter haben. Auch der Bauer mit seinem barschen Ton kann dagegen ein guter Mensch sein

  10. #800
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: ADHS und Dissoziation

    Fliegerlein schreibt:
    Interessant der Schlusssatz:
    "Hyperfocusing goes with Autism, Preserveration goes with ADHD"

    Wie kann man das Eine vom Anderen unterscheiden?
    Indem man sich in der Universitäts-Klinik Köln einen Termin geben lässt.


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