Seite 69 von 124 Erste ... 6465666768697071727374 ... Letzte
Zeige Ergebnis 681 bis 690 von 1237

Diskutiere im Thema ADHS und Dissoziation im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #681
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.321

    AW: ADHS und Dissoziation

    Flashback: ich bin in einer völlig normalen Situation, plötzlich erstarre ich und befinde mich an einem anderen Ort. Rieche die Gerüche des anderen Ortes, habe das damalige Alter und erlebe etwas völlig "Vergessenes", als würde es im Hier und Jetzt passieren.

    Dadurch kann Angst und Panik ausgelöst werden.

    Flashbacks erlebe ich sehr häufig nach Retraumatisierungen. Dann steigen die Flashbacks wohl wie Traumablasen auf. Solche Zeiten sind nicht ungefährlich und bescheren häufige Kontrollbesuche beim Psychiater.

  2. #682
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHS und Dissoziation

    Hi again,

    ich möcht gern noch einmal auf diesen Teil meiner Frage zurückkommen:

    Fliegerlein schreibt:
    Ist es möglich, dass man Flashbacks hat ohne überhaupt davon zu wissen und ohne darüber explizit zu reden?
    Oder ist es tatsächlich so, dass man in irgendeiner Form darüber berichten kann/ wird, auch wenn einem der Hintergrund gar nicht klar ist?

  3. #683
    Chaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 5.321

    AW: ADHS und Dissoziation

    Fliegerlein schreibt:
    Hi again,

    ich möcht gern noch einmal auf diesen Teil meiner Frage zurückkommen:

    http://1.2.3.13/bmi/adhs-chaoten.net...quote_icon.png Fliegerlein schreibt: http://1.2.3.13/bmi/adhs-chaoten.net...post-right.png
    Ist es möglich, dass man Flashbacks hat ohne überhaupt davon zu wissen und ohne darüber explizit zu reden?
    Oder ist es tatsächlich so, dass man in irgendeiner Form darüber berichten kann/ wird, auch wenn einem der Hintergrund gar nicht klar ist?
    Bevor ich wußte, daß ich Flashbacks habe, dachte ich, ich hätte schlechte Tagträume. Über diese "Träume" hätte ich berichten können.

  4. #684
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: ADHS und Dissoziation

    Hallo Fliegerlein,

    sag mal, bist du gerade am Grübeln?

    Hmm, also das mit den Flaschbacks ist eben so ne Sache.

    Also bei mir war es so.
    Meine Traumas sind bei mir im Kleinkindalster bis ich etwa 10 Jahre alt war passiert.
    Teile davon sind im Loch der Dissoziativen Amnesie verschwunden.
    An das, was ich mich erinnern konnte, habe ich nicht zu sagen getraut.
    Ein Beispiel für die Dissoziative Amnesie ist zB:
    Der Ort, an dem die Traumas passiert sind, habe ich jeweilen komplett aus meinem Gedächtnis gestrichen.
    So dass ich dann jedesmal vor dem Ort gestanden hatte, ohne ihn wiederzuerkennen, obwohl ich dort immer wieder war.
    Mein Vater und meine Famile haben mich dann jeweilen ausgelacht, weil ich das Schiff nicht mehr kannte.

    Irgendwann ist dann mal Gras über die Sache gewachsen. Ich habe die Sache irgendwie vergessen.

    Als dann mit 12 Jahren meine psychischen Probleme so massiv wurden habe ich keinen Zusammenhang mit den Geschehnissen machen können und auch kein Arzt hat mich ja danach gefragt.
    Ich habe aber gemerkt, dass einfach etwas nicht stimmt.
    Habe gemerkt, dass ich Probleme in bestimmten Bereichen habe, für die ich den Grund nicht kannte.

    Es gab Situationen, an die ich mich erinnere, die nicht als Trauma verliefen, aber bei denen es mir heute als Erwachsene Person die Nackenhaare sträubt.
    Aber ich wusst nicht, dass das Gift für die Psyche sein kann.

    So habe ich dann weitere zwölf Jahre dahinvegetiert.
    Mit 22 Jahren bin ich nur knapp einem weiteren Trauma entkommen.
    Aber seit damals war es vorbei mit dem Frieden. Flashbacks, Dissos und extreme Spannungen waren ab dann an der Tagesordnung.

    Also eben, was ich damit sagen wollte, quasi 10 Jahre habe ich gelebt, ohne zu wissen, was mit mir los war. Aber in dem Wissen, das etwas nicht stimmen konnte.

    So typischerweise meint man bei Flashbacks so bruchstückhafte schreckliche Erinnerungen des Traumas, die einem Emotional in diese Zeit zurückversetzen und man es fast nicht schafft, den Link zur Gegenwart wieder zu finden.
    Die Gefühle sind meistens so stark, dass ich oft Stunden oder Tage hatte, bis ich mich wieder in der Realität zurechtgefunden habe.
    Teilweise ist mir das auch nicht gelungen, und ich habe zu SVV gegriffen, um mich wieder einigermassen ins Hier und Jetzt zurückzuholen.

    Also, aus meiner Erfahrung kann ich sagen, ein Trauma ist möglich, ohne dass man Flashbacks hat. Nämlich dann, wenn es noch nicht wieder angetriggert ist und irgendwo im Gehirn schlummert.

    Zurück zu den Flashbacks:
    Es müssen nicht nur immer Filmrisse sein.
    Es kann auch mal nur ein Gefühl, ein Geräusch, ein Geruch, ein Schmerz .... sein, der einem zurückversetzt oder der eine Dissoziation auslöst.
    Wenn man sich aber wegen der Dissoziativen Amnesie nicht mehr ans Trauma erinnert, fehlt einem der Zusammenhang dieses Phenomens und man erkennt dann das Flashbacks nicht als solches.
    Ich erinnere mich, dass ich oft vor bestimmten Dinge Angst hatte, die eigentlich unbegründet waren.
    Instinktiv habe ich gewissen Dinge gemieden, weil mir dieser Typ Mensch unheimlich vorkam, ohne zu wissen weshalb.
    Heute weiss ich, dass darin ein Zussammenhang zum Trauma besteht und kann besser damit umgehen.

    Ein Grund mehr, sich und seine Aengste ernst zu nehmen, auch wenn man den Grund noch nicht kennt.

    Hoffe, konnte dir weiterhelfen.

    LG Nicci
    Geändert von Nicci (31.05.2012 um 22:57 Uhr) Grund: zu Ende geschrieben, verbessert

  5. #685
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHS und Dissoziation

    Nicci schreibt:
    Hallo Fliegerlein,

    sag mal, bist du gerade am Grübeln?
    Naja, ... ich würde sagen, dass ich schon ein wenig nachdenklich bin.

    Ich möchte mir auch nichts einreden.
    Andererseits finde ich da einiges an mir wieder und versuche zu verstehen.
    Die Voraussetzungen waren vorhanden, reichlich davon, Gewalt, Reizüberflutung, usw., selbst ein postnatales Trauma gab es, sofern man glauben darf, dass selbst das schon Auswirkungen haben kann, ...

    Aber es bringt auch nichts, an sich selbst alles mögliche zu suchen und es irgendwie "an den Haaren herbei zu ziehen".


    So typischerweise meint man bei Flashbacks so bruchstückhafte schreckliche Erinnerungen des Traumas, die einem Emotional in diese Zeit zurückversetzen und man es fast nicht schafft, den Link zur Gegenwart wieder zu finden.
    So in etwa würde ich das auch beschreiben.
    Aber eben nur, wenn man es mir vorher erklärt.
    Ich würde oftmals auch nicht einmal sagen können, dass da eine wahrnehmbare Erinnerung ist, also nichts konkretes, kein Bild o.ä., es wird nur das Gefühl ausgelöst und das ist Angst oder etwas, dass sich auch als Verzweiflung definieren ließe.

    Die Gefühle sind meistens so stark, dass ich oft Stunden oder Tage hatte, bis ich mich wieder in der Realität zurechtgefunden habe.
    Teilweise ist mir das auch nicht gelungen, und ich habe zu SVV gegriffen, um mich wieder einigermassen ins Hier und Jetzt zurückzuholen.
    Da würde ich bei mir eher von Sekunden, max. Minuten reden.
    Ich würde sagen, je höher die Grundanspannung ist, desto häufiger kommen sie, inzwischen mehrmals pro Stunde.

    Zurück zu den Flashbacks:
    Es müssen nicht nur immer Filmrisse sein.
    Es kann auch mal nur ein Gefühl, ein Geräusch, ein Geruch, ein Schmerz .... sein, der einem zurückversetzt oder der eine Dissoziation auslöst.
    Wenn man sich aber wegen der Dissoziativen Amnesie nicht mehr ans Trauma erinnert, fehlt einem der Zusammenhang dieses Phenomens und man erkennt dann das Flashbacks nicht als solches.
    Ich erinnere mich, dass ich oft vor bestimmten Dinge Angst hatte, die eigentlich unbegründet waren.
    Ja, .... das würde ich gerade zu 100% auch für mich unterschreiben...

    Ein Grund mehr, sich und seine Aengste ernst zu nehmen, auch wenn man den Grund noch nicht kennt.

    Hoffe, konnte dir weiterhelfen.

    LG Nicci
    Ja sehr, Danke Nicci

    Liebe Grüße
    Marcus

  6. #686
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.252

    AW: ADHS und Dissoziation

    Eiselein schreibt:
    Vereinfacht ausgedrückt, nimmt der Dissoziierte ab einem gewissen Zeitpunkt, Fortgeschrittensein der Dissoziation alles als Stress wahr, was unvorhergesehen eintritt. In der Fachsprache ausgedrückt: Alles was sich nicht wegdissoziieren lässt, verursacht Stress.

    Besonders Gisbert sollte sich mit der Thematik auseinandersetzen, denn dass unter Mph-Einnahme sich der Stress vermehrt, sollte eigentlich nicht vorkommen, ist aber beim Vorhandensein einer Dissoziation die Regel.
    Danke für den Tipp, Doch > 600 Beiträge eines Threads durchlesen? Hier hat nicht zufällig jemand die Muße den Thread zusammenzufassen?

    Wikipedia schreibt:
    Diese Fähigkeit des Menschen zur Dissoziation kann therapeutisch genutzt werden: In der Psychotherapie steht der Begriff für eine bewusst vorgenommene Veränderung der Wahrnehmung weg vom vollständig identifizierten Erleben zu einer „Meta-Position“ (siehe auch Metaebene), aus der heraus sich der Mensch quasi „von außen“ betrachtet (Heautoskopie), um seine Gefühle oder mentalen Vorgänge bewertungsfrei zu erkennen (beispielsweise so, als ob man eine Situation, bei der man beteiligt ist, in einem Kinofilm betrachten würde). In der Gesprächstherapie und der systemischen Therapie ist die Dissoziation ein wichtiges Element der therapeutischen Arbeit, ebenso in der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie (PITT).

    Die Heautoskopie bzw Meta-Position erinnert mich an spirituellen Wege (für die ich mich interessiere), bei denen es auch darum geht, sich weder mit dem Körper noch mit dem Erlebten zu identifizieren.

    Bislang dachte ich für mich könnte das auch eine Lösung sein: Beispiel: Ich komme nach Hause und fang an mich furchtbar zu ärgern. Anstatt diesen Ärger abzureagieren, versuche ich mich garnicht mit dem Gefühl zu identifizieren. Es ist eine Emotion die kam und wieder geht. Erstmal dreimal tief und lang Luft holen, dann sieht die Welt schon anders aus. Leider gelingt mir das eher selten. Doch ist es das, was ihr unter Dissoziation versteht?



    Systemische Therapie soll anderes bei AD(H)S nicht angebracht sein, wenn ich es recht erinnere, so wie die Familienaufstellung?!
    Geändert von gisbert ( 1.06.2012 um 10:58 Uhr)

  7. #687
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    AW: ADHS und Dissoziation

    gisbert schreibt:
    Hier hat nicht zufällig jemand die Muße den Thread zusammenzufassen?
    In der Gruppe gibt es die Zusammenfassungen.... aber auch da ein paar Seiten zurückblättern!

    LG
    Erika

  8. #688
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.252

    AW: ADHS und Dissoziation

    Ah, dies hier meinst Du, dankeschön http://adhs-chaoten.net/gruppen/emof...-eiselein.html

    Ich fische mir mal einen Satz raus:
    Das Gehirn läuft sozusagen auf Hochtouren, um auch nur den einfachsten Anforderungen, die an es gestellt werden, nachzukommen. In einem solchermaßen schwer Dissoziierten laufen alle Denkprozesse zum einen langsamer ab, zum anderen fressen sie ungeheuere Mengen an Energie, die vom Einzelnen verbraucht werden, um auch nur einigermaßen auf der Spur zu bleiben.
    Hier sehe ich einen Widerspruch zu diesem Verhalten: AD(H)S können im Hyperfokus Aufgaben sehr gut erledingen. Ohne Hyperfokus können sie sich nicht auf die einfachsten Aufgaben konzentrieren.

    Und im obigen Zitat heisst es jetzt: Ein AD(H)Sler kann einfache Aufgaben deshalb nicht erledigen, weil er schwer dissoziert ist. Also doch nicht, weil es die typische Unkonzentriertheit ist? Oder: gerade dies ist die typische Unkonzentriertheit?

    Eiselein schreibt:
    Der Wunsch des dissoziierten Fragmentierten nach einer ganzen Persönlichkeit kann geradezu mythische Dimensionen annehmen. Viele suchen ihr Heil in allen möglichen Religionen und Philosophien, andere versuchen mit Drogen, Medikamenten und Alkohol die Lücke zuzumachen, die zwischen den Abspaltungen besteht.
    Ich weiß nicht ob dieser Argumenation folgen kann:
    * Religion/Philosophie
    Viele AD(H)S haben vielleicht auch einfach Ablehnung erfahren und bemerkt dass die Kirche/Religion sie nicht ablehnt, sondern Hoffnung verbreiten will.
    Östliche Weißheiten lehren z.B. dass man sich nicht mit dem Körper, einem Gefühl oder der Wahrnehmung identifizieren soll, sondern, dass alles kommt und geht und man loslassen soll. Entsprich dies nicht genau der beschreibenen Dissoziation?
    * Drogen
    Drogen, sprich Cannabis wird von einigen Ärzten bei AD(H)S als Selbstmedikation betrachtet. Ich glaube das hängt eher mit dem Neurotransmitterlevel im Gehirn zusammen. Vielleicht ist bei AD(H)S das Endocannabinoid-System gestört und daher sind sie so anfällig für Cannabis. (Weiß da wer mehr drüber?)


    Kennt jemand ein guten Buch zu dem Thema? Ich fänds gut da eine fachliche Meinung mit Literaturangaben zu haben.
    Geändert von gisbert ( 1.06.2012 um 11:53 Uhr)

  9. #689
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHS und Dissoziation

    gisbert schreibt:

    Und im obigen Zitat heisst es jetzt: Ein AD(H)Sler kann einfache Aufgaben deshalb nicht erledigen, weil er schwer dissoziert ist. Also doch nicht, weil es die typische Unkonzentriertheit ist? Oder: gerade dies ist die typische Unkonzentriertheit?
    Wär vielleicht doch besser, sich die Zeit zu nehmen und diesen Thread durchzuackern, ... es lohnt sich.

    Das jetzt hier auseinander zu klambüsern würde echt schwierig werden, aber der Hyperfokus hat nichts mit Disso zu tun und die Zerstreutheit kann ein Hinweis auf Disso's sein, was möglicherweise bedeuten kann, dass man es nicht mit ADHS, sondern mit einer dissoziativen Störung zu tun haben kann.
    Es kann aber genausogut sein, dass es ein dissoziierender ADS'ler ist.

    Ganz ehrlich: Jede Antwort auf Deine Frage wirft erstmal tonnenweise neue Fragen auf.

    Ich weiß, dieser Thread ist furchtbar lang, erst recht für einen ADS'ler, aber es macht Sinn, sich da durch zu lesen und etliche Postings kann man auch einfach nur überfliegen oder überspringen, weil es ja auch immer wieder mal OT wird, aber es lohnt sich wirklich.

    LG
    Fliegerlein

  10. #690
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.252

    AW: ADHS und Dissoziation

    @Fliegerlein,

    nagut, Du hast recht. Es macht keinen Sinn, das ich hier nochmal Fragen stelle, die wieder dutzende Beiträge nachsich ziehen und nur Dubletten von vorgenannten Beiträgen hier sind.

    Doch beim besten Willen kann ich mich nicht mit der Idee anfreunden diese > 600 womöglich unstrukturierten Beiträge, gespickt mit Offtopic, durchzulesen.

    @all
    Was hier geschrieben ist, ist doch nicht nur Bauchgefühl sondern fundiert?
    Dann sollte es möglich sein eine oder mehrere (wissenschaftl.) Literaturangaben zu machen, die das hier diskutierte wiedergeben, darum bitte ich


Ähnliche Themen

  1. Dissoziation oder Ablenkbarkeit?
    Von Jazz im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 13.07.2011, 00:32

Stichworte

Thema: ADHS und Dissoziation im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum