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Diskutiere im Thema ADHS und Dissoziation im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #611
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 88

    AW: ADHS und Dissoziation

    Dori schreibt:
    und wenn ich dann so beobachte... wie sich die meisten "Spargeltarzane" ab einem gewissen Alter nehm jetzt mal so das mittige Alter..da es "anscheinend" plötzlich so Kilo um Kilo nach oben wandert das Gewicht...
    ich brauch mir nur meine Eltern anschauen. Mein Vater hat (nicht diagnostiziert) adhs, war seine jugend über sehr schlank hat aber auch wahnsinnig viel Sport gemacht. Mittlerweile ist er zwar noch im Normalgewicht, allerdings im oberen bereich und das, obwohl er sich für sein Alter sehr viel bewegt. Er isst abnormal große Portionen, jedoch nie so etwas wie Chips, sondern alles, was Zucker enthält, insbesondere Obst und Gebäck. 1 KG Weintrauben vernichtet er problemlos. Wenn ich zuhause bin, hab ich den Eindruck, dass er permanent isst - dazu setzt er sich nicht mal hin sondern läuft durchs Haus (er wandert immer durch die Gegend, wenn er nachdenkt) und stopft nebenher was in sich rein. Ehrlich gesagt, wenn ich grad so drüber nachdenke wunderts mich, dass er nicht übergewichtig ist :0 Wäre er eine in einem westlich geprägtem Land aufgewachsene Frau, wäre der Weg zur Bulimie oder Binge Eating sicher nicht weit.

  2. #612
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    AW: ADHS und Dissoziation

    Habe in der Gruppe die Beiträge zum Thema Essen mal gesammelt.... http://adhs-chaoten.net/gruppen/emof...#gmessage12702

    LG
    Erika

  3. #613
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 71

    AW: ADHS und Dissoziation

    Selbsttest zum Thema dissoziative Phänomene:
    Selbsttest auf Dissoziative Symptome / Dissoziative Identittsstrung Screening / Dissociative Experiences Scale (DES). Kostenloser Selbstcheck. .:. Psychotherapie & Coaching bei R.L. Fellner, Wien (Psychotherapeut, Coach, Supervisor)

    :-)
    Einigen Menschen passiert es, dass sie mehrmals hintereinander im Internet ein und den selben interessanten Link finden und ihn jedes mal voller Freude ihren Freunden schicken, ohne zu bemerken, dass sie täglich vom Murmeltier gegrüßt werden.
    :-)

  4. #614
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    AW: ADHS und Dissoziation

    Ja, dazu gibt es bereits hier im Thread eine Diskussion - werde sie in die Gruppe kopieren (http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...tml#post225094)

    LG
    Erika

  5. #615
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: ADHS und Dissoziation

    Ich frage mich gerade, ob häufig und sozusagen "in Perfektion" dissoziierende AD(H)S'ler durch irgendwelche Messverfahren auffallen könnten.

    Dabei denke ich an ein EEG oder ein vom EEG adaptierten Messverfahren, speziell z.B. Neurofeedback, bei welchem Hinströme über die Fourieranalyse in einzelne Frequenzbereiche getrennt und deren Aktivitäten gemessen werden.
    Weniger die Therapie, als vielmehr die Baseline.

    Dabei schwebt mir momentan Folgendes vor:

    Ein reizüberfluteter oder aus anderen Gründen häufig dissoziierender AD(H)'sler hat seine Disso's derart kompensiert, dass sie ihm von außen nicht oder nur kaum mehr anzumerken sind.
    Während er also eigentlich abspaltet und sich damit ganz oder teilweise der Außenwelt entzieht, muss er, um nicht aufzufallen, noch weiterhin funktional bleiben.

    Also muss das Gehirn doch noch irgendwo eine "Hintertür" geöffnet haben.

    Als ich mal mit Neurofeedback angefangen habe, wurde ja auch besagte Baseline gemacht.
    Normalerweise würde man bei einem ADS'ler, soweit ich mich erinnere, eine erhöhte Thetawelle messen, also den verträumten, abwesenden, sich mehr in Trance befindlichen Teil.
    Bei gestressten Menschen, depressiven oder Burnoutlern würden die High-Beta-Wellen auffallen.

    Bei mir aber war letzteres der Fall.
    Meine Baseline zeigte einen Menschen, der selbst in entspanntem Zustand die gleichen Werte hat wie einer, der gerade unter Vollast eine Matheklausur schreibt.
    Trotzdem bestand zu keinem Zeitpunkt und von keiner Seite Zweifel an der hypoaktiven ADS (außer bei mir ...)
    Allerdings müsste ich dann schon mein Leben lang depressiv sein, denn meine Gedankenwelt hat sich nicht wirklich verändert.

    Die Erklärung dafür war, dass es als durchaus möglich betrachtet wird, dass ein extrem zerstreuter und verträumter Mensch im Laufe der Jahre eben zu kompensieren versucht, um seine Defizite zu bekämpfen und so sein Gehirn in permamente Vollast bringt.
    Ich zwinge mich regelrecht dazu, weiter zu funktionieren, obwohl ich in Wirklichkeit eh schon nur Bruchstücke bewusst mitbekomme und kaum folgen kann.

    Das wäre logisch und schlüssig.

    Aber was, wenn andererseits ein häufig dissoziierender Mensch das Gleiche versucht?

    Wenn ich dissoziere, dann würde ich nicht sagen, dass ich inTrance vor mich hin dämmer, ...
    Ich würde eher sagen, das sind die Verarbeitungsphasen, in denen ich an all dem rumdenken muss, was ich "nebenbei" nicht schaffe, weil ich völlig überflutet bin.
    Das ist ja auch eine der Erklärungen einer Disso.

    Wäre das aber dann so, dass man ein unter Vollast stehendes Gehirn sehen würde oder eher ein in Trance befindliches, das einfach endlich abschalten und zur Ruhe kommen muss?
    (Wobei mir beides logisch erscheint)

    Was passiert im Gehirn während einer Disso?

    Nur mal so aus Neugier und Interesse gefragt.

    EDIT:
    Falls dieser ganze Gedankengang Mumpitz ist, kein Problem, einfach vergessen, ... man muss nicht in allem einen Zusammenhang suchen, ... aber es denkt mich halt gerade, .. warum weiß ich auch nicht
    Geändert von Fliegerlein (21.05.2012 um 14:57 Uhr) Grund: Nachsatz eingefügt (EDIT)/ Fehler korrigiert

  6. #616
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: ADHS und Dissoziation

    Fliegerlein schreibt:
    Was passiert im Gehirn während einer Disso?
    Das ist eine interessante Frage.

    Ich könnte mir vorstellen, dass es Unterschiede geben kann je nachdem warum man gerade dissoziiert.
    Und auch wie die Disso sich genau auswirkt.

    Wenn man in einer Disso keinen Einfluss mehr auf die Motorik hat, dann müsste das ja in der Motorik-Stelle im Hirn sichtbar sein. Ich kenne mich da überhaupt nicht mit aus. Für ist das Hirn eine riesengroße Maschine, die verschiedene Hebel und Knöpfe für verschiedene Dinge hat.
    Wenn man in einer Disso aus dem Körper raus geht, hat man ja noch Kontrolle über die Motorik. Da müsste sich die Disso dann anders im Hirn zeigen.

    Aber vielleicht ist die Disso sowas wie wenn die Hauptsicherung rausfliegt. Und die Menschen haben für unterschiedliche Dinge ein Notstromaggregat. (Mit Technik, Elektronik kenne ich mich noch weniger aus als mit so Gehirnzeugs). Bei manchen Menschen bliebt es in der Motorik Abteilung schwarz, während andere Menschen dafür ein Notstromaggregat haben.

    Hm, oder eine Disso ist eine durchgebrannte Glühbirne und die Menschen benutzen ihre Glühbirnen unterschiedliche häufig, daher sind die beim einen Menschen schon durchgebrannt und bei anderen nicht.

    Und bei Leuten, die schon aus Gewohnheit dissoziieren, läuft permanent das Notstromaggregat und Kerzen brennen und so. Und weil man im Dunkeln schlechter sieht und weil man ohne Strom viel mehr von Hand machen muss, steht der Körper ständig unter (Not-)strom und ist immer angespannt, weil man Notstrom erst abschalten kann, wenn der richtige Strom wieder da ist.

  7. #617
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: ADHS und Dissoziation

    ... stelle hier mal einen link rein....
    interssant was da in kontext zu trauma (stress) / dissotiation und frontalhirn steht...
    gem. dieser theorie muss man auf den ursprung zurück - das gehirn ist plastisch und
    veränderung durch medikation oder therapie sind neu zu "ersehen":

    http://www.medicalforum.ch/pdf/pdf_d...006-24-292.PDF

  8. #618
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: ADHS und Dissoziation

    Hallo Smile,

    danke für den Artikel, der ist sehr interessant.
    Demnach stehen wir ganz am Anfang der Hirnforschung.

    Mich beruhigt es zu wissen, dass man die Spuren, die Erlebtes hinterlassen hat, zumindest teilweise wieder auslöschen kann.
    Das heißt also, dass es auch im Gehirn bzw. der Psyche Wunden gibt, die so verheilen können, dass nur noch eine Narbe bleibt.
    Vielleicht kann man in hundert Jahren oder so, das Gehirn aufschneiden und da einfach bisschen drin rumoperieren und man ist wieder fast wie neu. Und vielleicht kann man dann eine verkorkste Kindheit einfach rausschneiden und durch ein Implantat oder eine Prothese ersetzen. Irgendwie faszinierend.

  9. #619
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 71

    AW: ADHS und Dissoziation

    Fliegenpilz schreibt:
    Hallo Smile,

    danke für den Artikel, der ist sehr interessant.
    Demnach stehen wir ganz am Anfang der Hirnforschung.

    Mich beruhigt es zu wissen, dass man die Spuren, die Erlebtes hinterlassen hat, zumindest teilweise wieder auslöschen kann.
    Das heißt also, dass es auch im Gehirn bzw. der Psyche Wunden gibt, die so verheilen können, dass nur noch eine Narbe bleibt.
    Vielleicht kann man in hundert Jahren oder so, das Gehirn aufschneiden und da einfach bisschen drin rumoperieren und man ist wieder fast wie neu. Und vielleicht kann man dann eine verkorkste Kindheit einfach rausschneiden und durch ein Implantat oder eine Prothese ersetzen. Irgendwie faszinierend.
    Ich denke, dass es heute schon möglich ist, eine Kindheit nachträglich noch "glücklich" zu machen. Ich denke nicht, dass das mit Suggestionen machbar ist. (Richard Bandler: "Für eine glückliche Kindheit ist es nie zu spät") Sondern mit Nachverarbeitung. Ich habe das selber an mir erlebt. Es gab einen Zeitabschnitt (beginnend 1968 den ich mein Leben lang als von Angst überflutet erinnerte. Heute ist das ganz anders. Wenn ich heute an diese Zeit zurückdenke, dann kommen da Erinnerungen an schöne Nachmittage in einem sonnenbeschienen Garten. Gerüche, Geräusche. Pure Idylle. Die Angst scheint umgewandelt zu sein. Ich habe immer schon die Besonderheit gehabt (ob nun Segen oder Fluch, das sei dahingestellt) dass ich mich bis ganz an den Anfang meines Lebens an alles klar und detailiert erinnern kann. Daher kann ich auch noch ganz genau beschreiben, wie ich meine Kindheit vor und nun nach der Nachverarbeitung erinnere. Ich denke nicht, dass wir warten müssen, bis die Chirurgie soweit ist, und ich glaube auch nicht, dass das was die dann evtl. mal können werden besser sein kann als das, was wir heute schon unter experimentellen Bedingungen machen.
    Ich möchte auch an der Stelle widersprechen, das Narben sein müssen. Ich glaube, dass unsere Hirnsoftware narbenfrei (nicht prägungsfrei) wiederherstellbar ist. Nicht in die gedacht ursprünglichen "Werkseinstellungen". Aber in eine heute mögliche, krankheitswertfreie, Systemvariante.
    Mag sein, dass wir noch nicht für jeden von uns alle nötigen Werkzeuge besitzen. Und es mag sein, dass nicht für jeden von uns ein Anleiter da ist, der genug von gerade dieser Baustelle versteht, aber wir sind auf einem guten Weg dahin. Synästhesieadaptierte Abbildung. REM-Arbeit. Regulationsdynamisches Verständnis. Ein Konzept für ein inneres Orientierungssystem. Ein Konzept über einen fließenden Übergang zwischen Assoziation und Dissoziation mit dem Funktion und Dysfunktion unabhängig von Diagnosebildern verstanden werden können. Ein diagnostischer Raum, in dem JEDE Seinsweise mit einem Backend abgebildet werden kann, ohne das das Individuum in ein F Dings.bums gezwängt werden muß. ... - Alles ist da. Wir brauchen nur noch 20 Jahre Zeit und viele Gelegenheiten es zu tun. Dann werden sich die Begriffe für "Störung/Kompensation" und "Heilung" sicherlich deutlich gewandelt haben.

    Chirurgie und Apparatemedizin sind aber dafür eher nicht geeignet. Chirurgie macht immer Narben. Ein Schnitt ist ein Schnitt und eine Narbe ist eine Narbe. Wir alle hier wissen, wie sich Narben anfühlen!
    Johannes

  10. #620
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: ADHS und Dissoziation

    emoflex schreibt:
    Ich denke, dass es heute schon möglich ist, eine Kindheit nachträglich noch "glücklich" zu machen. Ich denke nicht, dass das mit Suggestionen machbar ist. (Richard Bandler: "Für eine glückliche Kindheit ist es nie zu spät") Sondern mit Nachverarbeitung. Ich habe das selber an mir erlebt. Es gab einen Zeitabschnitt (beginnend 1968 den ich mein Leben lang als von Angst überflutet erinnerte. Heute ist das ganz anders. Wenn ich heute an diese Zeit zurückdenke, dann kommen da Erinnerungen an schöne Nachmittage in einem sonnenbeschienen Garten. Gerüche, Geräusche. Pure Idylle. Die Angst scheint umgewandelt zu sein. Ich habe immer schon die Besonderheit gehabt (ob nun Segen oder Fluch, das sei dahingestellt) dass ich mich bis ganz an den Anfang meines Lebens an alles klar und detailiert erinnern kann. Daher kann ich auch noch ganz genau beschreiben, wie ich meine Kindheit vor und nun nach der Nachverarbeitung erinnere. Ich denke nicht, dass wir warten müssen, bis die Chirurgie soweit ist, und ich glaube auch nicht, dass das was die dann evtl. mal können werden besser sein kann als das, was wir heute schon unter experimentellen Bedingungen machen.
    Und wenn man sich an die Kindheit kaum erinnern kann? Wenn die größtenteils wegdissoziiert ist und stückweise in Form von Flashbacks auftaucht?

    Ich stelle mir die Behandlung durch eine OP wesentlich schmerzloser (für die Psyche) und vor allem schneller vor als die Methoden, die uns heute zur Verfügung stehen.
    Jemand, der schwer traumatisiert wurde, müsste nicht erst jahrelang psychotherapeutisch behandelt werden. Ihm (oder ihr) könnte schneller geholfen werden. Und der schmerzhafte Prozess des Erinnerns und teilweise Wiedererlebens könnte so vermieden werden.

    Natürlich birgt so eine OP am Gehirn auch Risiken.

    Ich möchte auch an der Stelle widersprechen, das Narben sein müssen. Ich glaube, dass unsere Hirnsoftware narbenfrei (nicht prägungsfrei) wiederherstellbar ist. Nicht in die gedacht ursprünglichen "Werkseinstellungen". Aber in eine heute mögliche, krankheitswertfreie, Systemvariante.
    Genau das meinte ich auch. Eine Narbe, die gut verheilt ist, ist ja nur ein kosmetisches Problem in den meisten Fällen.

    Chirurgie und Apparatemedizin sind aber dafür eher nicht geeignet. Chirurgie macht immer Narben. Ein Schnitt ist ein Schnitt und eine Narbe ist eine Narbe.
    Ehrlich gesagt, kann ich mir das momentan noch gar nicht vorstellen, wie es wäre am Gehirn herumzuoperieren. Teilweise wird das wohl schon gemacht (kam im Fernsehen... )
    Und daher kann ich das heute auch nciht beurteilen, wie das in hundert oder zweihundert Jahren sein wird.
    Früher war der Aderlass ja auch das Non-Plus-Ultra-Mittel. Heute weiß man es besser.


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