Seite 4 von 124 Erste 123456789 ... Letzte
Zeige Ergebnis 31 bis 40 von 1237

Diskutiere im Thema ADHS und Dissoziation im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #31
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 346

    AW: ADHS und Dissoziation

    also selbstverletztendes Verhalten bzw. der Wunsch danach hat in meinen Augen nichts mit ADHS zu tun oder den Spannungszuständen, die sich dort entwickeln
    Doch, ich kenne ADHSler mit selbstverletzendem Verhalten.
    Zu den Überschneidungen mit Borderline-Störungen und zur Differenzialdiagnose kann Martin Winkler aber aus langjähriger professioneller Erfahrung mehr sagen.


    Ich denke, die Begleitstörungen entwickeln sich aus dem "Material", was einer aus Anlage und Biografie mitbringt.
    Martin hat das etwa so ausgedrückt: "die Kernsymptomatik wird übermalt". Das fand ich sehr treffend.

    Dazu gehört bei einigen leider auch selbstverletzendes Verhalten.

    Sonst wären ja quasi alle bekannten "Traumsusen" also die "unauffälligen" ADHSler in ihrer Kindheit, die weggetreten zu sein schein des Öfteren traumatisiert.
    Diejenigen erwachsenen Traumsusen oder Traumpeterchen, die ich kenne, würden das wohl auch tatsächlich häufig bestätigen.

    Dazu braucht es keine fassbaren traumatisierenden Ereignisse - allein die spätestens von der Schulzeit an subjektive Erfahrung von Nichtpassung scheint dazu zu führen.
    Geändert von Esme (15.03.2012 um 10:31 Uhr)

  2. #32
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: ADHS und Dissoziation

    web4health schreibt:
    Salopp ausgedrückt : ADHSler sind Universal-Dilletanten, (auch) was Störungen angeht. Sie bekommen keine anständige Anorexie oder anständige Zwangsstörung hin. Weil sie nicht zwanghaft genug sind. Aber auch keine "richtige" Panikstörung oder andere Achse-I-Störung. Es sieht immer "so aus wie". Aber eigentlich wechselt es wie ein Chamäleon. Und kann auch bei verschiedenen Personen bzw Therapeuten zu ganz unterschiedlichen Einschätzungen führen.

    Ich glaube auch, dass die "Komorbiditäten" eigentlich eher "Färbungen" sind. Wie ein Eisberg, der sich unterschiedlich dreht und dann eine unterschiedliche Spitze des gleichen Phänomens zeigt.
    Das ist wirklich eine tolle Rhetorik bzw. es klingt lustig, was Sie da schreiben...auf den zweiten Blick finde ich es aber auch gefährlich, denn diese Aussage triggert mich..ich zweifle nämlich auch immer wieder an meiner frisch diagnostizierten Komorbidität "bipolare Störung", obwohl es genügend Gründe und gelebte Phasen gibt, die eindeutig dafür sprechen, aber heimlich und in guten stabilen Phasen hält man sich ja für gesund...und wenn man dann liest, dass im Grunde "alles ADHS" ist, kann es schon zu dem Gedanken und dann der impulsiven Tat kommen, dass man seine Medikamente (Stimmungsstabilisierer & Co.) von jetzt auf gleich absetzt..gerade erst wieder frisch zwischen "den Tagen" erlebt. Und das Ergebnis war nicht berauschend...

    Und was Sie hier schreiben, fördert nicht meine Compliance, weil Sie ja bekanntermaßen einer DER Spezialisten sind, und wenn Sie das so schreiben, wird es auch wohl so sein, denn sonst wären Sie ja vorsichtiger mit solchen Aussagen...

    Bin stark verunsichert..zumal ich mich selbst ständig fragen, woran ich selbst unterscheiden kann, ob Stimmungsschwankungen wirklich "bipolarer" Natur sind oder vielleicht doch ADHS bedingt..meinen wunden Punkt also genau getroffen

    Grüße von Amn

  3. #33
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 671

    AW: ADHS und Dissoziation

    Es wäre jetzt ein neues Thema die sog. Affektive Labilität bzw. intermittierende Dysphorie bei ADHS von der Bipolaren Störung abzugrenzen bzw. beide "Störungen" gegen die geschilderten dissoziativen Probleme.

    Man "kann" es schon unterscheiden, gerade wenn man die Bildersprache von SRD / Emoflex kennt. Aber : Natürlich muss man auch erstmal mit Wasser kochen und bei den bisherigen Beschreibungen herkömmlicher Störungen bleiben. Die werden dadurch ja nicht automatisch "falsch". Es ergibt sich nur ein anderes Verständnis, wenn man den Blickwinkel quasi von innen nach aussen aus der Sicht der Störung heraus versucht zu verstehen. Also : Wieso macht es einen "Sinn", dass diese oder jenige Problematik auftritt und ein mehr oder weniger geeigneter oder auch völlig ungeeigneter Versuch darstellt, eine höhere "Stabilität" im Sinne von Funktionsfähigkeit im Alltag zu erreichen.

    Natürlich gehören da Medikamente dazu. Ebenso kann und soll natürlich auch eine Psychotherapie dazu gehören. Häufig ist dabei die Methode weniger entscheidend, also die Person des Therapeuten. Und natürlich gibt es ganz viele tolle Tiefenpsychologen und sicher auch Systhemiker, die unglaublich stabilisierend auf dieses innere System einwirken können.

    In diesem Diskussionsstrang geht es nicht darum, andere Therapeuten oder Therapien in Frage zu stellen. Vielleicht klingt es manchmal so, weil ich bzw. einige andere eben auch mal "flappsig" formulieren. Ausserdem sind Begriffe teilweise mehrdeutig bzw. vorbelegt aus der psychiatrischen Terminologie. Sie werden dort manchmal "falsch" verstanden (aus meiner Sicht). Allerdings muss man ja auch klar stellen, dass Johannes Drischel bzw. ich "Geisterfahrer" aus dem Blickwinkel der herkömmlichen Psychiater bzw. ADHS-Therapeuten sind.

    Das schreckt mich allerdings nicht mehr. Als ich 1998 mit ADHS bei Erwachsenen anfing, war ich auch Geisterfahrer und alle haben behauptet, dass es ADHS bei Erwachsenen nicht gibt. Jetzt habe ich halt dazu gelernt und sehe es so, dass Dissoziative Störungen eine wesentliche Rolle bei ADHS spielen. Der Mensch muss sich in mehr als einem Jahrzehnt auch mal weiterentwickeln dürfen....

    Medikamente absetzen, Therapien in Frage stellen oder abbrechen sollte man aber nicht. Eher seine Therapeuten sich gut aussuchen und selber ein Störungsmodell entwickeln.

    Ach ja : Die "wunden" Punkte sind ja genau die Bereiche, die wir in der Emoflex-Arbeit suchen bzw. weniger schmerzhaft machen wollen und können (aber sicher gibt es auch andere Techniken, mit denen das ebenso gelingen kann...)

  4. #34
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 346

    AW: ADHS und Dissoziation

    @ Martin:

    Mir würde helfen, wenn du noch mal präzisieren könntest, wie du den Begriff "Dissoziation" für dich definierst:

    vielleicht auch im Blick auf andere Terminologien (Verdrängung, Abspaltung).

    Was ist es , und was ist es ganz klar nicht - oder kann man das nicht so klar fassen?

    Fallen die ADHS-typischen Symptome wie Vergesslichkeit oder mangelhaftes Zeit-Bewusstsein auch in diese Kategorie?
    Wäre ja vorstellbar.

  5. #35
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: ADHS und Dissoziation

    @amn
    ich habe es so verstanden, dass wir eben NICHT NORMAL wie andere an eine Störung entwickeln
    sondern auch hier ANDERS ticken.
    p.s. hatte eine zeit lang auch mit meinem gewicht (unter-) zu kämpfen, doch es war keine essenstörung
    wie es im buche steht - der knackpunkt, war eigentlich so banal (ich habe meine ganze energie für andere
    dinge aufgebraucht und nebenbei vergessen zu essen.... für jeder normaldenkende unverständlich)

  6. #36
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: ADHS und Dissoziation

    Eiselein schreibt:
    Ums wenigstens mal a bisschen konkret zu machen, was ich damit sagen will... Vorausschicken muss man vielleicht, dass von vielen Leuten, also den wenigen, wollt ich sagen, die sich mit AD(H)S beschäftigen, viele davon ausgehen - allen voran Russell A. Barkley - dass die Impulsivität beim AD(H)S das Kernproblem darstellt, nicht zuletzt deshalb, weil der "Sinn" von Impulsivität ja gerade darin besteht, dass sie vom Betroffenen NICHT lenk-, steuer-, beeinflussbar, also schon gar nicht unterdrückbar ist... O, welch ein Irrtum unter dissoziierenden Geschöpfen!

    Oder um zu unserm Thema zurückzufinden, die Erkenntnis, Impulsivität bis zu einem gewissen Grade unterdrücken zu können, ist gerade die Voraussetzung zur Dissoziation, genauer gesagt des, was diese Strasse ins Unheil pflastert. Anders herum gesagt: Wenn ich nicht die Erfahrung mache, dass Dissoziation etwas bringt, also das Aufspalten meiner Persönlichkeitsanteile, um wahlweise die einen an die Front zu bringen, von denen ich glaube, dass sie weniger verletzbar sind, und die anderen, die ich für wesentlich erachte, in mir zu begraben, dass ich wenigstens darauf von Zeit zu Zeit regredieren kann, muss, weil diese ganze Dissoziirerei ja vor allem eines ist: ein ungeheurer Energiefresser, kann ich diese Energie und Willenskraft ja gar nicht aufbringen.

    Hm, und wenn es genau anders rum ist? Also wenn man dissoziiert, weil man den Impuls dazu nicht unterdrücken kann? Das würde bedeuten, dass die Dissoziation vor der Assoziation steht.
    Wir würden also von Geburt an erstmal dissoziieren und erst im Laufe des Lebens die Assoziation lernen.

    Ich muss zugeben, dass hört sich bisschen durchgeknallt an. Aber wer sagt denn, dass die Dissoziation etwas ist, das wir im Laufe des Lebens erlernen. Vielleicht ist es genau umgedreht und wir lernen die Assoziation.
    Bei Menschen, die dissoziieren wäre demnach die Fähigkeit zur Assoziation nicht ausgereift oder man würde in kindliches Verhalten zurückfallen, wenn man dissoziiert.

    Vielleicht kann man es sich so vorstellen, dass ein Reiz auf einen Türsteher trifft. Wenn der Türsteher mit seinem Job anfängt, dann ist er eher übervorsichtig und schickt viele Reize wieder nach Hause in die Dissoziation. Sein erster Impuls ist es, die Reize wegzuschicken. Und so dürfen nur wenige in die heiligen Hallen der Assoziation. Mit der Zeit wird der Türsteher immer sicherer in seinem Job und er kann immer besser entscheiden, wer eine echte Gefahr darstellt und wer nicht. Die Reize, die eine echte Gefahr darstellen, schickt er in den Nebenraum, wo man sich gesondert um sie kümmert.

    Nach der ersten Eskalation wird der Türsteher vorsichtiger und er schickt wieder viele Reize nach Hause. Je öfter und je heftiger diese Eskalationen stattfinden, desto mehr Reize müssen wieder nach Hause. Auch Reize, die eigentlich keine Bedrohung sind. Der Türsteher handelt zunehmend irrationaler.

    Der ADHS Türsteher ist von Natur aus eher ein Typ, der viele Reize nach Hause schickt, weil er Probleme hat, sie aufgrund seiner Impulsivität richtig einzuordnen. Er denkt gar nicht richtig darüber nach, ob der Reiz eine wirkliche Gefahr ist oder nicht.
    Manche ADHSler rasten daher wohl wegen jedem Kleinkram aus.
    Andere, das scheinen eher die Hypos zu sein, dissoziieren.

    Ein ADHS Türsteher wird allerdings auch mit Eskalationen konfroniert. Das ist doof, weil der ADHS Türsteher schon viel früher eine Eskalation sieht als seine Nicht-ADHS Kollegen. Und das ist doppelt doof, weil der ADHS Türsteher durch diese Eskalationen noch weniger nachdenkt, also noch impulsiver handelt und so noch mehr Reize nach Hause schickt.

    Wenn ich mir dann die Impulsivität bei ADHSlern anschaue, dann denke ich, dass es zwei unterschiedliche Arten dieser Impulsivität gibt: Die erste ist meiner Meinung nach die "reine" ADHS-Impulsivität. Der ADHSler lebt seine Gefühle aus ohne darüber nachzudenken, ob das in diesem Augenblick sinnvoll ist. Der ADHSler handelt so im Vergleich zu "normalen" Menschen impulsiver. Das ist das, was Russell Barkley unter Impulsivität versteht.
    Die zweite Art der Impulsivität sind die "Altlasten", die ein ADHSler aufgrund seines übereifrigen Türstehers mit sich rumschleppt. Viele Emotionen, Reize etc. können nicht adäquat verarbeitet werden und brodeln so permanent unter der Oberfläche. Wenn ein ADHSler dann in die Luft geht, dann kochen diese Altlasten mit hoch. Der ADHSler handelt so nicht nur impulsiver als andere, sondern seine Emotionen sind auch um einiges gewaltiger und größer als bei anderen.
    Meiner Meinung nach kann so ein Wutanfall, ein Ausraster auch eine dissoziative Komponente haben. Ich kenne das von mir dahingehend, dass ich dann wie von Sinnen bin und keinerlei Kontrolle mehr über mich habe. Irgendwie bin ich dann vollkommen abgekoppelt von mir selber. Das hat dann fast schon wahnhafte Züge.

    Während die erste Art der Impulsivität wahrscheinlich besser ist als die Gefühle zu unterdrücken, ist die zweite Art schrecklich. Sie richtet sich nicht nur nach außen, sondern irgendwann auch nach innen gegen einen selber (so ist es bei mir).
    Das ist keine gesunde Bewältigungsstrategie mehr. Auch wenn es vielleicht nach außen hin den Anschein macht.

    Ich selber bin in einem Elternhaus großgeworden, in welchem impulsives Verhalten an der Tagesordnung war. Es war quasi üblich, das auszuleben. Allerdings war bei uns auch klar, dass dieses Verhalten nicht gut ist. Und dass es Probleme macht. Und ich habe mich in aller Regel dafür geschämt.
    Nur gezeigt habe ich das nie. Schwäche zu zeigen, macht einen verletzbar. Daher wirke ich nach außen stark, obwohl ich das nicht bin.
    Ich denke, dass es vielen ADHSlern, die ihre Impulsivität ausleben, ähnlich geht. Man fühlt sich sowieso schon so schwach, weil man sich nicht unter Kontrolle hat, dass man das nach außen hin auf keinen Fall zugeben möchte, um sich selber nicht noch schwächer darzustellen.

    Therapietechnisch denke ich, dass man bei ADHS in viele Richtungen denken muss und genau hinschauen sollte, wo die Probleme des einzelnen ADHSlers liegen und ob sinnvolle Kompensationsmechanismen vorhanden sind.
    Ich stelle mir da einen medikamentösen Baustein vor, einen psychoedukativen, einen Baustein in Richtung Coaching und einen Baustein, der sich mit der Bewältigung der Altlasten und des emotionalen Ballastes beschäftigt. Ob der vierte Baustein nun Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie, emoflex oder irgendwas anderes ist, bleibt dem einzelnen überlassen. Am Besten wäre wahrscheinlich eine Kombination aus vielem.

  7. #37
    ADLer

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 3.384

    AW: ADHS und Dissoziation

    oh..ich versteh das sehr gut.. @smilie

    hatte das ähnlich...



    interessantes Thema weiterhin..

    mag da ganz viel drüber wissen, lernen..

    geht schlieslich (auch ) um mich..

    Wenn ich weiss, wie ich ticke sozusagen, wird es mir auch besser gelingen, dinge zuzulassen,
    gegen die ich vieleicht gar nicht kämpfen brauch
    und
    ( wie momentan angestrebt durch achtsamkeit) dafür Möglichkeiten zu nutzen,
    mich vor reizüberflutung u co zu schützen.

    Und glaubt mir, ich will nicht im Einkaufszentrum irgendwo an der decke schweben, nur damit ich die ganzen reize und mich irgendwie entfernter wahrnehm..
    Nur isses manchmal so..mit beiden Beinem im jetzt u hier ist mir da lieber..

    Danke Dr. Winkler un Emoflex..das ihr so geduldig mit uns seit..und die Erklärungen nicht einfach abbrecht...

    LG angela

  8. #38
    ADLer

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 3.384

    AW: ADHS und Dissoziation

    @amn

    ich denke, wichtig ist wirklich nochmal festzustellen, was bedeutet Dissoziation..

    ich glaub hier haun paar grad verschiedene Ansichten durcheinander..

    @emoflex

    Das video wär dazu gut

    ..bin gespannt

    An
    Geändert von AngeLa (15.03.2012 um 13:29 Uhr)

  9. #39
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: ADHS und Dissoziation

    @fliegenpilz
    also mein gehirn-MANAGER, leistet sich keinen türsteher....
    die türe steht angelweit offen, alles und jeder reiz kommt rein,
    und wenn die bude rappelvoll ist - wird die türe zur not geschlossen.

  10. #40
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: ADHS und Dissoziation

    Smile schreibt:
    @fliegenpilz
    also mein gehirn-MANAGER, leistet sich keinen türsteher....
    die türe steht angelweit offen, alles und jeder reiz kommt rein,
    und wenn die bude rappelvoll ist - wird die türe zur not geschlossen.
    Das ist natürlich auch eine Möglichkeit. Keiner darf rein. Tür zu. Wegen Überfüllung geschlossen... Das Gefühl kenne ich.

    Du hast einen extra Gehirn-MANAGER???? Der Posten ist bei mir unbesetzt.

    ADHS ist ein reines Personalproblem

    Tut gut, hier verstanden zu werden.

Seite 4 von 124 Erste 123456789 ... Letzte

Ähnliche Themen

  1. Dissoziation oder Ablenkbarkeit?
    Von Jazz im Forum ADS ADHS Erwachsene: Komorbiditäten
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 13.07.2011, 00:32

Stichworte

Thema: ADHS und Dissoziation im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum