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Diskutiere im Thema ADHS und Dissoziation im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #91
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 372

    AW: ADHS und Dissoziation

    Ich befinde mich auch noch im Lernprozess und verstehe es (jetzt sehr simpel ausgedrückt) bisher so (kann aber falsch sein):


    Bei der Assoziation verbinde oder verknüpfe ich zum Beispiel Gedanken oder Gefühle miteinander, bei der Dissoziation lagere ich Bereiche davon aus.

    Wenn zu viel auf einen einströmt (z.B. Informationen, Gedanken, Gefühle, Eindrücke), dann würde es zu einer Überlastung kommen (z.B. in Form von Unruhe, Stress, Angst….) und man lagert zum Schutz etwas (vorübergehend) aus.
    Dadurch nimmt man die Umwelt dann in diesen Bereichen nicht mehr richtig wahr, wodurch sich wiederum andere Probleme ergeben.

  2. #92
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 671

    AW: ADHS und Dissoziation

    hypie1 schreibt:
    Ich hoffe ich springe nicht zu sehr aber was ist eigentlich mit dem Problem der Assoziation??

    Darunter leide ich viel mehr! Ich gehe ständig in einem Chaos von Sinnesreizungen etc unter, weil ich mich viel zu sehr mit allem was von innen u.außen kommt identifiziere und nicht filtern kann -oder ist damit die Dissoziation gemeint?? Bin gerade etwas durcheinander wenn ich eure Texte lese?

    Oder heisst Dissoziation dann,dass man einfach was nicht mitkriegt und ausblendet,aber das ist ja normales filtern was Stino macht und keine Dissoziation?
    Ein wesentlicher Unterschied zwischen "normalem" Filtern und Dissoziation ist, die Regenerationsfähigkeit.

    In der Nacht wird ja quasi unser emotionales Regulationssystem durch die REM-Schlafverarbeitung = Träume quasi bereinigt. Emotionaler Müll wird von Sachinformationen getrennt. Negative Erfahrungen in ein Archiv des Wissens abgelegt (oder aber mehr oder weniger aktiv vergessen). Das braucht ganz schön Zeit und Arbeit.

    ADHS-Kids haben nun weniger REM-Schlaf und damit weniger Möglichkeit des Aufräumens.

    Dissoziation ist quasi unter Traumschlafbedingungen nicht löschbar. Es sind eben erschreckte und nicht erlernte Erfahrungen. Diese Erlebnissen (vereinfacht mal als "Trauma-Blasen" bezeichnet) sammeln sich an. Sie erzeugen dann irgendwann unangenehme Nebenwirkungen wie Druck. Und treten gerade dann an die Oberfläche, wenn es ruhiger wird. In Entspannungsphasen oder aber unter Medikation (besonders bei den Retard-Präparaten kann man das gut beobachten).

    Normale Filter bzw normale Regeneration bedeutet, dass man am nächsten Morgen frisch und emotional auf "Null" beginnt.
    Dissoziation bedeutet, dass der ganze Müll aus der Vergangenheit ggf. durch einen Trigger aktiviert wird und einem quasi im Kopf "um die Ohren fliegt".

  3. #93
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 374

    AW: ADHS und Dissoziation

    Hallo

    Nachdem ich mit Adhs diagostiziert wurde, habe ich mich mit der Vermutung, dass da noch mehr ist, auf die Suche begeben und seit ein paar Wochen endlich Klarheit bekommen. Borderline der impulsive Typ ( und evtl. Adhs ) mit stark ausgeprägten Dissoziationen.

    Mittlerweile habe ich endlich ein Medikament gefunden, durch dieses ich wesentlich gelassener geworden bin.
    Seitdem nehme ich die Dissoziationen erst so richtig verhäuft wahr und es ist erschreckend zu bemerken, wie sehr sie mich im Alltag "begleiten". Ich bräuchte zig Hände, um sie an Fingern abzuzählen.

    Ich bekomme oft wichtige Informationen nicht mit oder verstehe etwas auch ganz anders als es bei mir ankommen sollte.

    Mittlerweile habe ich mich viel damit beschäftigt und habe für mich herausgefunden, dass ich oft ohne es zu wollen einfach so abschalte, wenn ich mit meinen Mitmenschen im Gespräch bin. Nicht nur, aber generell passiert dies, sobald man mir etwas erklärt. Da schalte ich dann sofort ab, ohne dass ich dies möchte. Es passiert einfach, so sehr ich mich auch anstrenge, zuzuhören und zu verstehen. Ich denke, dass dies durch sogenannte Trigger ausgelöst wird, da ich meine Kindheit über von einem Narzisten erzogen wurde, für den ich generell alles falsch gemacht und falsch verstanden habe und der mir dies auch deutlich zu verstehen gab.

    Dann sind da die Situationen der Überreizung ( vor allem auditiv ) und allgemein Stress, auch da schaltet immer wieder irgendetwas in mir ab, so dass mir wichtige Informationen fehlen.

    Ich habe da mal eine Frage an die Fachpersonen. Ich habe mal von gleich folgenden Übungen gelesen, dass diese Dissoziationen mindern können:

    1. Kleine Artikel lesen, sie wiedergeben und sich kontrollieren, ob etwas vergessen wurde ( also das Gehirn trainieren).
    2. Alltagstätigkeiten sich laut vorsprechen ( "Ich gehe jetzt ins Wohnzimmer und nehme mir die Zeitschrift und lege sie ins Schlafzimmer,..." )
    3. Weniger Fernsehen und Musik hören, da diese das "Abschweifen" verstärken.
    4. Langeweile vermeiden und stetig mit sich in Kontakt bleiben.

    Ich weiß nicht so Recht, was ich davon halten soll und es würde mich interessieren, ob diese Übungen wirklich etwas bringen könnten oder ob es eventuell andere Tips gibt, gegen Dissoziationen "anzugehen".

    Danke und liebe Grüße,
    Spengeraner

  4. #94
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 372

    AW: ADHS und Dissoziation

    Aber nach meiner Meinung ist Emoflex weit sicherer als EMDR...
    Emoflex ist also aus EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) entwickelt worden, weil das nicht so sicher war?

    Wie lange gibt es denn diese Methode bereits?

  5. #95
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Fachperson
    Forum-Beiträge: 671

    AW: ADHS und Dissoziation

    Nein, Emoflex ist nicht aus EMDR entstanden. Jedenfalls nicht allein. Und ist auch nicht "per se" sicherer.

    Johannes Drischel hat u.a bei Arne Hoffman in der Klinik gearbeitet, in der EMDR als eine der ersten (oder überhaupt zu erst) nach Deutschland kam. Damals hat man noch propagiert, dass JEDER EMDR auch für Alltagssachen können sollte (ähnlich wie das jetzt der Ableger wingwave propagiert). Davon sind die Traumatherapeuten abgekommen. Johannes Drischel hat damals als Arbeitserzieher gearbeitet und hatte viel persönlichen Kontakt mit dem Team bzw. den Patienten. Und hat dann gemerkt, dass er selber dissoziative Anteile hat.

    Aus seiner eigenen Betroffenheit, der Disposition für Asperger und Synästhesie ist dann eine neue Methode entstanden, die sich innerhalb der letzten 5-6 Jahre dann noch weiter entwickelt hat. Die Ursprünge gehen länger zurück. Ich verfolge Emoflex aber seit ca 6 Jahren (meine ich).

    Sicherer ist darauf zu beziehen, dass man bei komplexen PTBS / Dissoziationen eben doch emotional sehr unter Druck geraten kann bzw. von den dann ausgelösten inneren Bildern geflutet werden kann. Die Übersetzung in innere Bilder erlaubt eine höhere Distanz (es sind ja "nur" Bilder). Diese künstliche "Dissoziationsstufe" erzeugt dann Sicherheit.

    Bisher ist emoflex / SRD aber nicht wissenschaftlich evaluiert. Schon allein deshalb ist es natürlich nicht "sicherer" als EMDR. Aber : Diejenigen, die gut mit SRD / emoflex arbeiten können, können wirklich erstaunlich viel damit erreichen. Und ich persönlich möchte nicht mehr auf SRD / emoflex in meiner täglichen Arbeit verzichten.

  6. #96
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 71

    AW: ADHS und Dissoziation

    Das ist wohl der passende Moment, mich selber auch noch mal zu melden:
    Ja, ich denke schon, dass das Übersetzen von Emotionen und auch kompletten/komplexen Zuständen in "Formen" anstatt in Worte, Sicherheit bietet. Besonders, wenn man von sehr schlimmen Gefühlen und sehr zwingenden Zuständen betroffen ist, wird man das als sicherer erleben und es schätzen.
    Aber die Sicherheit ist nicht das einzige, was hier beachtenswert ist. Das "Übersetzen" bewirkt auch, dass die Veränderung durch die Augenbewegungsübung leichter eintritt und stabiler hält.

    Als ich 1993 und 94 in den klinikinternen Weiterbildungen einiges über Traumatologie lernte, wurde mir deutlich, dass diese Zustände, die ich seit meiner Schulzeit immer wieder hatte, sog. Flashbacks waren. Auf Anregung von Dr. Hofmann hin habe ich dann versucht mich an diese Zustände zu erinnern und Augenbewegungen zu machen. - Was dann passierte war erstaunlich und sehr befreiend. Die Flashbacks blieben weg und es ging mir insgeamt besser. Ich fühlte mich stabiler, belastbarer. - Aber es blieb noch einige Rätsel offen: 1.) Warum ging es bei mir so leicht? 2.) Wie kam ich überhaupt zu diesen Symptomen, wo ich doch keine Traumavorgeschichte hatte?

    Heute ist mir das klarer: Es ging bei mir damals so leicht, die Symptome (Flashbacks) loszuwerden, weil ich zum Teil synästhetisch denke. Mein Gehirn übersetzt von sich aus Gefühle in Formen. Und EMDR geht einfach viel leichter, wenn man nicht mit Erinnerungsbildern oder wörtlichen Beschreibungen arbeitet, sondern mit abstrakten Formen. - Und, ich hatte Flashbacks nicht weil ich traumatisiert wurde, sondern weil ich hochsensitiv bin. Ich bin viel beeindruckbarer als der Durchschnitt. So bewirkt normaler Stress bei mir bereits eine posttraumatische Stressreaktion.

    Heute komme ich in der Regel erst garnicht mehr in diesen elenden Zustand, weil ich meine Belastungen vorsichtiger dosiere. Und wenn ich mich dann doch mal überfordere, wende ich die emoflex-Strategien an und werde die emotionale Aufladung und die psychosomatischen Symptome leichter wieder los. emoflex ist so eine Art REM-Dialyse.

    Johannes

  7. #97
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: ADHS und Dissoziation

    happypill schreibt:


    Die Überreaktionen zB mit Panik könnten ja auch eine Art "Flashback" sein allerdings nur, wenn es in der Kindheit eben doch gravierende traumaverdächtige Momente oder Dauerzustände gab.
    Eine ähnliche Situation war als Kind tatsächlich bedrohlich... (man ist nun mal lange auf das Wohlwollen und die Hilfe der sogenannten Bezugspersonen angewiesen... eigentlich ist man dem auf gedeih und Verderb ausgeliefert...)
    Und die Panik entsteht (oft/manchmal wie auch immer) durch ein emotionales Zurückrutschen in diese damals wirklich existensbedrohende Situation, weil es sich ähnlich anfühlt...und es fühlt sich ähnlich an, weil die Wahrnehmung im ADHSler Gehirn eben nicht "gesund" ist... ????
    Na, jetzt bin ich aber schon so ein kleines bisschen stolz


    Also handelt es sich tatsächlich um Flashbacks. Und diese lösen dann den emotionalen Rückzug/ die Flucht durch Dissoziation aus oder ist der Flashback schon eine Dissoziation...oder doch Derealisation?

    Diese Begrifflichkeiten sind ja schon verwirrend.


    Ich hab auch mal bei emoflex rein gelunst. Aber wenn ich versuche einem Gefühl eine Farbe oder gar eine Form zu geben, funktioniert das einfach nicht. Ich hab dann ein willkürlich gewähltes "Objekt" vor Augen, bekomme das aber nicht in einen Zusammenhang mit einem Gefühl. Das bleibt quasi zweierlei.

    Ist das wie bei der Hypnose? Bei manchen klappt es einfach nicht?


    LG
    happy

  8. #98
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 71

    AW: ADHS und Dissoziation

    hi Happy !

    Flashbacks sind dissoziative Phänomene. Derealisation auch. Ein Flashback ist eher ein innerer "Film". Er läuft ab. Dauert ne Zeit an. Kann als Erinnerung zu erkennen sein, kann aber auch nur ein Zustand sein, der von einem Besitz ergreift und dann wieder nachläßt. Kommt oft genau in dieser bekannten Form wieder vor. "Oh nein! Nicht DAS schonwieder!"
    Derealisation ist eine dissoziative Wahrnehmungsstörung. Wahrgenommenes wird wahrgenommen, kommt aber nicht recht zu Bewusstsein.

    Dieses "Übersetzen" klappt eigentlich bei jedem. Man muß es halt rauskriegen. Wenn man nach der Anleitung im Netz nicht reinfinden kann, kann man mir schreiben und ich versuche zu helfen. Zur Not mal einen Kurs besuchen oder sich mal mit jemandem hinsetzen, der es schon raus hat. Ist eher wie Schuhe binden, Radfahren oder Schwimmen. Man kann es sich schwer vorstellen wie es gehen soll, bis man es gemacht hat.

    Ich kann gerne dabei assistieren bis es klappt.

    Johannes

  9. #99
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: ADHS und Dissoziation

    web4health schreibt:
    Ob nun eine Funktion eine normale Filterung von Reizen ist, Dissoziation oder aber Vermeidung kann scheinbar ähnlich aussehen, aber unterschiedliche Beweggründe haben. Das macht es in der Beurteilung nicht leichter, ist aber schon relevant.
    Hallo!
    Wer ist denn so freundlich und erklärt mir hier den Zusammenhang zwischen Dissoziation und Vermeidung? Klingt schrecklich interessant, vorallem das mit der Vermeidung aber leider verstehe ich das inhaltlich gar nicht

    Danke und liebe Grüße
    Amn

  10. #100
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: ADHS und Dissoziation

    spengeraner schreibt:
    1. Kleine Artikel lesen, sie wiedergeben und sich kontrollieren, ob etwas vergessen wurde ( also das Gehirn trainieren).
    2. Alltagstätigkeiten sich laut vorsprechen ( "Ich gehe jetzt ins Wohnzimmer und nehme mir die Zeitschrift und lege sie ins Schlafzimmer,..." )
    3. Weniger Fernsehen und Musik hören, da diese das "Abschweifen" verstärken.
    4. Langeweile vermeiden und stetig mit sich in Kontakt bleiben.
    Huhu Spengi


    ich bin zwar sowas von keine Fachperson aber dazu würde ich gerne was sagen

    Die beiden Punkte 2. und 4. habe ich in meinen Panikphasen automatisch gemacht. Hektischer Aktionismus und immer versuchen konzentriert zu bleiben... auch durch laute Selbstgespräche, also vorsagen, eigentlich egal was, hauptsache nicht unwillkürlich Denken.

    Musik habe ich auch gemieden, allerdings musste nachts die Glotze laufen. Ich hab dann immer im WoZi geschlafen. Ich hatte zum einen das Gefühl dass der "fluchtweg von da aus freier ist und zum andern steht da halt die Glotze




    Das hilft dir jetzt zwar wenig, aber ich denke so ne Panikphase ist ja ne Langzeitdissoziation und das oben beschriebene Verhalten hat mir geholfen. In dem Fall geht vllt. probieren über studieren!

    (Freu mich übrigens von dir zu lesen!!!)




    Und

    Danke an Johannes,

    ich probier das nochmal so.
    Ich finde das ziemlich fazinierend und insofern wurscht, ob es evaluiert ist oder nicht. Ich bin nur vom Typ: erstmal skeptisch sein und nicht zu viel erwarten, dann gibt es keine Enttäuschung vllt klappt es auch deshalb nicht?

    Was mich noch interessieren würde:
    Wenn man jetzt zB tatsächlich ein schwereres Trauma mit sich rumschleppt, gibt es dann sowas wie "Gegenanzeigen"? Also etwas, dass die Anwendung gefährlich macht? (falls das schon gefragt wurde tut es mir leid, aber das ist schon recht viel Text geworden... ich hab nicht mehr alles ganz genau gelesen)


    Und noch was:
    Wenn man nicht in einer Gruppe (Kurs) mit machen kann, welche Möglichkeiten hat man dann noch?


    so, jetzt reicht es erstmal

    LG und Danke für die Erklärungen

    happy


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