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Diskutiere im Thema Alkohol und ADHS / ADS im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 138

    AW: Alkohol und ADHS / ADS

    Wildfang schreibt:
    Nö. Das Buch ist für Ärzte und wenn du das übersetzt steht da: Wenn der Patient jetzt mal doch ein Glas (und wirklich nur eins) getrunken hat muss du, lieber Arzt, nicht gleich die MPH-Behandlung abbrechen. Aber toll ist es nicht.

    Für uns heißt das: Besser mal die Finger vom Bier lassen.
    Ah, dass diese Art von Buch eigentlich für Ärzte gedacht ist wollte mir so garnicht in den Sinn kommen.
    Das erklärt natürlich den von mir missgedeuteten Hinweis.

    Also liebe AD(H)Sler - Finger weg vom Alk.

    Danke

    MfG
    Chaoticus

  2. #22
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Alkohol und ADHS / ADS

    Sucht ist in unserer Familie ein Thema - hatte ziemlich lange eine solche Antipathie gegen Alkohol, dass ich mir noch nicht mal im Sommer ein Alster gönnen konnte.

    Später entspannter Umgang ...

    Seit MPH:
    erster Versuch (noch mit nicht-retard 4x20 mg): vor einer Party letzte Dosis weggelassen, in Quatschwasser gekommen, dass ich mir selber furchtbar auf den Wecker ging, eine ganze Weile an dem Abend gefeiert, bis plötzlich von gleich auf jetzt "das Licht ausging" und ich am nächsten Tag Kopfweh hatte wie noch nie ...

    zweiter Versuch: wieder letzte Dosis weggelassen, nur mal an einem Bierchen genippt, wg Rebound stimmungsmäßig und mit Oktoberfestkirmes im Kopf furchtbar schlecht drauf gekommen ...

    Fazit: Dosis weglassen geht nicht - habe keine Lust auf Rebound, bin auch bei Dauermedikation kreativ ;-) trinke sehr sehr selten am Abend ein sehr kleines Glas Wein (4-6 cl - also 2 bis 3 Schnappsgläschen voll) oder noch seltener einen Waldmeisterschnappes - selten heißt: 1-2x im Monat)

    Habe enormen Respekt vor Lebererkrankungen und keine Lust mir mehr Ärger einzubrocken, als ich eh schon habe ...

  3. #23
    ADLer

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 3.384

    AW: Alkohol und ADHS / ADS

    Hallo muus,

    ich find es erst mal beachtlich, das du darüber nachdenkst und die gefahr siehtst..

    sowas verurteil ich niemals..oder böse...nee

    ansonsten für mich schweres thema..alk kann leben zerstören u schleichend am schlimmsten..

    Du hast es in der hand..ich drück dir die daumen..

    Für mich hat der Blick auf meine erlebten Erfahrungen bei anderen..u dann die medis..wie zur hilfedas *eingeschlichen*

    0 Alk.. und ich bin stolz drauf...

    LG u alles gute

    AngeLa

  4. #24
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 26

    AW: Alkohol und ADHS / ADS

    Also ich habe es momentan noch nicht probiert oder so. Nehme Medikenet Adult auch erst seit Anfang März, mit 10mg angefangen und nun nehme ich seit heute 30mg morgens und nachmittags.
    Gestern auf nem Geburtstag habe ich alkoholfreies Radler getrunken. Aber so wirklich geschmeckt hat es auch nicht. Habe auch kein Verlangen oder so bei Anlässen. Ich kann da auch ganz gut ohne.
    Ich war auch lange vorsichtig mit dem Alk - bin da auch ein gebranntes Kind da mein Vater Alkoholiker ist. Das hatte mich auch ziemlich belastet. Er ist nun aber seit 3,5 Jahren trocken.

    Es ist schon schlimm wenn man der Medikamente wegen panik hat weil man am besten nüchtern bleiben sollte. Ist das nicht erschreckend wenn man dann feststellt das man das Zeug scheinbar braucht? Ich finde schon. Und wenn man halt mal Lust auf ein kaltes zischendes Bier/Radler oder sonst was hat, so schön im Sommer beim grillen, dann gibt es das ganze auch alk-frei.
    Das schmeckt zumindest bei Radler auch nicht wirklich schlechter finde ich.

    LG dat Dani

  5. #25
    Zotti

    Gast

    AW: Alkohol und ADHS / ADS

    Hallo, also ich sehe das als nicht so schlimm an mit dem Trinken.
    Außerdem müßte man wissen, ob du nun sehr groß und kräftig bist also Gewicht,
    oder ein zierlicher Mensch. Dann ist auch noch wichtig zu wissen, ob du vorher
    gut gegessen hast.

    Ich selber habe immer Ritalin oder Medikinet genommen und abends am Wochenende
    trinke ich trotzdem meine paar Gläser Wein. Ich habe natürlich gut gegessen und
    mache das meistens auch wenn ich tanzen gehe oder auf einer Party bin. Wenn ich
    dann nachmittags noch was genommen habe und von 22 Uhr oder so an bis morgens
    früh um 5 Uhr ein paar Gläser Wein trinke (meistens Weißwein) weiß ich nicht warum
    das so schlimm ist wenn ich mich gut fühle.

    Ich habe z.B. nie einen dicken Kopf davon oder so, ich trinke auch nicht alleine sondern
    wenn ich mit meinem Partner zusammen bin. Einen dicken Kopf oder Kopfschmerzen
    bekomme ich allerdings, wenn ich dann noch zusätzlich Zigaretten geraucht habe oder
    von anderen zugequalmt wurde.

    Meine Leber ist einwandfrei in Ordnung, obwohl ich vor 30 Jahren mal eine Hepatitis B hatte.
    Auch sind alle anderen Blutwerte in Ordnung.

    Mein Vater war auch Alkoholiker und ich glaube darum habe ich selber damals auch viel getrunken,
    angeblich soll das ja dann vererbt werden oder auch in den Genen liegen.

    Manchmal trinke ich auch in der Woche was, doch das ist nur mal eine Phase wenn irgendwie zuviel
    Streß ist, dann habe ich aber auch vorher gut gegessen und nippel ein zwei Gläser Wein.

    Es kann sein das das nicht in Ordnung ist, doch warum das jetzt schlimm sein soll weiß ich auch nicht.




    Schlimm ist glaube ich wenn du aggressiv werden würdest oder so. Das ist mir früher mal öfter passiert, das
    hatte aber andere Ursachen und jetzt habe ich das im Griff. Das hatte aber nix mit dem Ritalin zu tun, sondern
    eher weil ich es nicht regelmäßig genommen habe.

    Ich kenne mich nicht so ganz gut aus, natürlich soll man keine Probleme verdrängen auf Dauer, nur wenn die
    im Moment nicht zu lösen sind, ist es für mich besser, wenn ich mal ein Gläschen trinke und die Gedanken verschwinden,
    wenn ich vollkommen traurig und frustriert und gestreßt bin, daß hat doch auch schädliche Auswirkungen.

    Man kann das gar nicht so genau wissen wie und wo und wann man was und wie und wo trinken darf. Allerdings
    weiß ich ja nicht wie das bei Concerta wirkt und wenn man noch jünger ist. So jetzt ist erst mal gut, Gruß Zotti

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