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Diskutiere im Thema Alkohol und ADHS / ADS im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Muus

    Gast

    AW: Alkohol und AD(H)S

    ich kann euch alle gut verstehen! ich werde auf jedenfall eure statements ernst nehmen und mit dem sch**** aufhören!

    ihr seit hoffentlich nicht böse auf mich es tut mir leid...ich weiss das ich hier viele anmerkungen aufnehmen kann und es mir hilft!




  2. #12
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Alkohol und ADHS / ADS

    Es hilft Dir doch nicht, wenn jemand böse mit Dir ist. Wir sagen nur unsere Meinung. Was Du draus machst, entscheidest Du. Wenn Du die Ratschläge beherzigen kannst, dann bist auf einem sehr guten Weg... Kopf hoch

  3. #13
    TBX


    ___________

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.221

    AW: Alkohol und AD(H)S

    Muus schreibt:

    ich lass das glaube ich lieber jetzt mal sein freu mich und drück Dir ganz feste die Daumen lieber jetzt als wenn es zu späth ist. morgen ist sowieso sport angesagt!

    danke für eure lieben worte und hilfreichen worte!!!

    Liebe Grüße,

    TBX

  4. #14
    Muus

    Gast

    AW: Alkohol und ADHS / ADS

    ja ihr habt recht! ich hoffe ich krieg das hin!! ich meine ich will das auch. mein mann trinkt keinen alkohol!!! er ist ein gegner. mal ein bier that's it


  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1

    AW: Alkohol und ADHS / ADS

    Also zu Alkohol und ADHS kann ich nicht so viel sagen AABER ....

    Wenn man man zuerst trinkt (also bis man gut was merkt) und dann ritalin einnimmt, wird Methylphenidat im Körper teilweise zu etyhl Kokain.
    vorsicht also bei der einnahmne von Metylphenidat und Alkohol ....

    oder viel spass ....

    gebt 8 auf UNS!


    hier noch ein wikipedia.de zitat:
    "Bei der Einnahme von Alkohol gemeinsam mit Methylphenidat kann es eventuell zu einer überhöhten Dopaminkonzentration im Gehirn kommen. Weiters kann der Abbau von Alkohol erschwert oder deutlich verzögert werden. Während der Einnahme von Methylphenidat sollte daher auf Alkoholgenuss verzichtet werden. Der kombinierte Konsum von Methylphenidat und Alkohol führt allerdings nicht zu einer Umsteuerung in der Leber und zur Bildung der Substanz Ethylphenidat im Körper, wie immer wieder behauptet wird."


    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Methylphenidat

  6. #16
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Alkohol und ADHS / ADS

    Hallo,

    also Methylphendiat und Alkohol gibt mit Sicherheit kein Ethyl-Kokain.
    MPH und Kokain sagt man seien sich von der Summenformel ähnlich, aber zwischen Koks und MPH liegen Welten.

    Das könnte kein pharmazeutischer Konzern verantworten, wenn ein Medikament unter Einfluss von Alkohol zu einer Droge wird. Wir reden ja nicht nur vom DIREKTEN Alkoholkonsum durch Bier, Wein oder Schnaps. Alkohol ist auch in anderen Dinge vorhanden. Apfelsaft, Medikamente (Hustensaft, Magentropfen)... Und einige Medis mit Alk sind auch für Kinder ab 6 Jahren zugelassen. Man mag sich das Ausmaß nicht vorstellen, was da passiert.

    Nee. Es existiert das Ammenmärchen, dass MPH und Kokain das selbe wären oder gleich wirken, aber Kokain ist eine Droge, ein Rauschmittel. MPH eine Stiumlanz, die bei korrektem Gebrauch nicht aufputschend wirkt. Vom Suchtpotential mal ganz abgesehen.

    LG Schnubb

  7. #17
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 457

    AW: Alkohol und ADHS / ADS

    Schnubbel schreibt:
    […]aber Kokain ist eine Droge, ein Rauschmittel. MPH eine Stiumlanz, die bei korrektem Gebrauch nicht aufputschend wirkt. Vom Suchtpotential mal ganz abgesehen.
    Na ja. Was als "Rauschmittel" gilt oder nicht gilt, hängt unter anderem vom Gebrauchsmuster ab. Kokain wurde ja lange als Lokalanästhetikum und eben auch als Stimulans verwendet, auch in geringen Dosen. Verschiedene Tonika enthielten Kokain, eines davon trägt bis heute den Namen "Coca" im Namen… vielleicht hast Du davon gehört, das Getränk wird bis heute verkauft - wenn auch seit langem ohne Kokain.

    Unter anderem Sigmund Freud setzte Kokain medizinisch ein.

    Andererseits kann auch das Medikament MPH als Rauschmittel missbraucht werden. Die Dosis und die Einnahmeform macht's.

    @ Muus:

    Ohne Dich persönlich zu kennen behaupte ich mal anhand Deiner Aussagen und Deines Konsummusters, dass Du möglicherweise ein ernstes Alkoholproblem hast. Ob Prosecco, Rotwein, Schnaps oder Brennspiritus - entscheidend ist die Wirkung und die Regelmäßigkeit. Das Gewöhnheitstrinken kann eine lange Zeit gut gehen - eine sehr lange. Aber eben nicht ewig. Entweder kracht es am Ende gesundheitlich oder sozial. Im Zweifel beides und zwar von heute auf morgen.

    Mein Vorschlag wäre, unbedingt jemanden zu suchen, mit dem Du darüber sprechen kannst. Entweder, sofern vorhanden, den betrieblichen Suchtkrankenhelfer (die sind wie Ärzte zum Schweigen verpflichtet!) oder anonyme Suchtberatung in Deiner Stadt, aber auch und vor allem den Arzt, der Dir Concerta verschreibt. Denn wenn Du es weiter laufen lässt, kommst Du irgendwann garantiert in eine Lage, nie wieder auch nur ein Glas Prosecco trinken zu dürfen. Es soweit kommen lassen - das willst Du doch nicht

    Du schreibst, dass Dein Freund kaum Alkohol trinkt. Schon mal sehr gut! Der kann Dich unterstützen! (Natürlich solange er nicht in Co-Abhängikeit gerät… was hoffentlich nie passiert.)

    OK, genug gepredigt. Mich wundert übrigens, dass Du nach MPH noch Lust auf Alkohol hast. Ich selber bin normalerweise einem guten Rotwein nicht abgeneigt und hatte im Leben längere Phasen riskanten Konsums. Seit ich Medikinet Adult nehme, habe ich absolut keinen Appetit auf Alkohol. Höchstens am Wochenende in der "Pillenpause" trinke ich was - aber das auch als Genuss (und natürlich wegen des leichten Rausches wegen, wer das Gegenteil behauptet, lügt). Aber auch das deutlich weniger als es früher und ohne MPH der Fall sein konnte.

    Ich wünsche Dir, dass Du eine Lösung des zweifelsohne vorhandenen Problems bald findest!

    Es grüßt der Dalek (Suchtkrankenhelfer…)

  8. #18
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: Alkohol und ADHS / ADS

    Ob es mir genauso geht? Kann ich nicht behaupten... ich trinke selten und unregelmäßig Alkohol. Wenn ich alleine bin (und das ist häufig der Fall), trinke ich nie. Ich kann Alkohol nur in Gesellschaft anderer Menschen genießen, alleine habe ich so gut wie nie Lust etwas zu trinken.

    @Muus: Ich denke, dass du hier schon so einige gute Tipps bekommen hast und wünsche dir viel Glück .

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 138

    AW: Alkohol und ADHS / ADS

    hallo,

    ich lese grad mal wieder ein ADS-Fachbuch in dem eine Anmerkung stand, die mich doch etwas verwirrt hat. Der Titel des Buches ist "Praxishandbuch ADHS - Diagnostik und Therapie für alle Altersstufen" (2. Aufl. 2012).
    Dort wird auf die Gefahr einer parallelen Einnahme von Medikamenten und Alkohol hingewiesen, ein "altersentsprechend gemäßigter Alkoholgebrauch, insbesondere Abends ist mir der Einnahme von Methylphenidat am Morgen jedoch zu vereinbaren." (es geht um den parallelen Substanzmittelmißbrauch Jugendlicher - S. 109)
    Da sich bisher sehr viele strikt gegen jeglichen Alkoholkonsum während der Behandlung mit Methylphenidat ausgesprochen haben ist diese Aussage dann entsprechend fahrlässig?

    MfG
    Chaoticus

  10. #20
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Alkohol und ADHS / ADS

    Da sich bisher sehr viele strikt gegen jeglichen Alkoholkonsum während der Behandlung mit Methylphenidat ausgesprochen haben ist diese Aussage dann entsprechend fahrlässig?
    Nö. Das Buch ist für Ärzte und wenn du das übersetzt steht da: Wenn der Patient jetzt mal doch ein Glas (und wirklich nur eins) getrunken hat muss du, lieber Arzt, nicht gleich die MPH-Behandlung abbrechen. Aber toll ist es nicht.

    Für uns heißt das: Besser mal die Finger vom Bier lassen.

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