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Diskutiere im Thema ADS - es nervt, es nervt, es nervt!!! im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Ani


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 33

    ADS - es nervt, es nervt, es nervt!!!

    Hey,

    ich bin gerade so angenervt von der Tatsache, dass ich ADS habe. Immer wieder Pingpong... Heute ist's ok. Morgen geht es so und übermorgen hasse ich es schier.

    Fühle mich so allein gelassen. Man kann es einfach niemanden erklären und darf sich zudem anhören, dass man sich ja irgendwie hinter ADS versteckt.

    Kämpfe gerade sehr damit meine Kindheit wieder zu bekommen. Indem einfach ein "Entschuldigung, jetzt wissen wir warum" kommt. Soviele Argumente die mich bis heute verfolgen! Eigentlich sind sie ja mit der Diagnose wiederlegt, doch es reicht nicht, um meinHerz zu besänftigen. Was hätte bloß alles besser laufen können?? Wäre ich dann auch immer wieder in diese Täler gerutscht? Hätte ich die Komorbitäten nicht bekommen?

    Kann mir nicht irgendwer ADS wegzaubern? Es strengt mich so sehr an ständig und immer wieder meine Zukunft neu oder um zu planen! Fühle mich ausweglos, der Zug ist abgefahren für einen Neuanfang. Die Existenz stünde auf dem Spiel. Dabei will ich mich doch bloß normal fühlen! Aaah es dreht sich alles schier!!!


    Shit, das es einen so runterziehen kann... *sauer bin*


    Tut mir leid für diesen kleinen Ausbruch, aber in meinem Kopf dreht es sich hin und her!!!

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 37

    AW: ADS - es nervt, es nervt, es nervt!!!

    Kenne ich leider nur zu gut. Seit der Diagnose hat sich zwar einiges verändert und gebessert, aber ich habe das Gefühl, dass immer wenn ich versuche etwas richtig zu machen, es doch früher oder später irgendwie aus dem Ruder läuft. Das ist frustrierend. Mit einem Großteil meiner Vergangenheit habe ich abgeschlossen und kommt auch eher selten wieder hoch, ändern kann ich jetzt sowieso nichts mehr daran. Es wäre aber wirklich schön, wenn die Gegenwart und die Zukunft häufiger eine Perspektive bereitstellen würden.

    Jetzt habe ich erst einmal die Hoffnung, dass es mit einer begleitenden Therapie, gegen die ich mich sonst immer gewehrt habe, besser wird. Und sich auch sonst vielleicht auch mal ein Fehler korrigieren lässt.

  3. #3
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: ADS - es nervt, es nervt, es nervt!!!

    Hi Ihr,
    also wenn man sich mit der Vergangenheit auseinandersetzt sollte es kritisch-konstruktiv sein.... Das ist nicht leicht und alleine sogar manchmal fast unmöglich. Also wenn das nicht geht, dann lass die Vergangenheit mal Vergangenheit sein... damit quälst du dich nur Ani...

    An diese "ups and downs" muss man sich scheinbar gewöhnen. Ich mache Therapie und nehme Medikamente und es hört trotzdem nicht auf... was nicht heißt, es gäbe keine positiven Veränderungen...

    Und was ich auf jeden Fall in letzter Zeit gelernt habe ist, sich das Unmögliche zu wünschen ist Kraft- und Zeitverschwendung... niemand zaubert was weg... (ich weiß, dass es nur so daher gesagt ist, aber ich glaube das ist die Spitze eines Eisberges der sich im Unterbewusstsein breit macht... das frisst auch nur Energien)

    LG
    happypill

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: ADS - es nervt, es nervt, es nervt!!!

    Sehr gutes thema,ich denke da ist jeder AD(H)Sler stark betroffen.

    werden diese *ups and downs* ein leben lang bestehen?

    wie kämpft ihr dagegen an?

    gruss david

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 40

    AW: ADS - es nervt, es nervt, es nervt!!!

    Ich kann mich mit meiner Vergangenheit gar nicht auseinnadersetzen. Das würde mich kaputtmachen. Ich habe so viel Mist erlebt, dass ich beim Diagnoseverfahren , gar nichts auffälliges über meine Kindheit sagen konnte, weil diese ganze Kindheit ein Ausnahmezustand war.

    Diese Up und downs kenne ich leider nur zu gut.

    Ich habe teilweise diese große WUt auf sich selbst, weil man wieder alles aufschiebt und dringede Fristen verpasst, obwohl selber weiss wie wichtig diese sind.
    Vor allem durch die Einflüsse von dem Umfeld ("ADS ist ne Ausrede für Faulheit, du bekommst einfach den Arsch nicht hoch") weiss ich tatsächlich nicht, wenn ich wieder nichts auf die Reihe bekomme, ob ich zu faul und dumm oder ADS die Ursache ist. Und selbst wenn es so ist, bringts mich auch nicht weiter...

  6. #6
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: ADS - es nervt, es nervt, es nervt!!!

    Ich gehe mal davon aus, dass jeder Mensch Gefühlsschwankungen und Stimmungsschwankungen hat... nicht nur ADHSler.

    So gibt es mE 2 Möglichkeiten.
    ADHSler haben ausgeprägtere Stimmungsspitzen.... oder wir nehmen die Schwankungen verstärkt und gänzlich anders wahr... Vllt ist es auch beides.

    Ich persönlich empfinde sie als anstrengend, weil ich mich selbst dadurch total unberechenbar fühle... Ich weiß nie, ob ich zB Versprechen, die ich etwa meinen Kindern gebe auch einhalten kann...
    UND was bei mir auch noch schlimm ist (aber seit ich es mir bewusst gemacht habe besser wird), ist dass ich im Stimmungstief nicht sehen kann, dass es wieder ein Hoch geben wird...oder zumindest Berg auf gehen wird.

    Für mich ist(war) ein Zustand oder Phase immer endgültig... ähnlich wie beim Klein(st)kind, dass auch keine Ahnung hat, dass die Mutter nur "kurz" weggeht... weg ist weg... basta...


    UU kann man wenn man sie akzeptiert und sich klar macht, dass sie kommen und gehen... den Tiefs die Schärfe nehmen?
    Man müsste mal einen "normalen" Menschen fragen, wie er/sie damit umgeht... kann ja nicht sein, dass "Ottto-Normal-Verbraucher" keine Höhen und Tiefen der Stimmung erlebt...

    Kennt jemand einen Normalen ?

  7. #7
    Ani


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 33

    AW: ADS - es nervt, es nervt, es nervt!!!

    So, jetzt mischt sich neben der Wut auch noch Trauer... Wunderbar!!! "nun jetzt muss ja nicht gleich alles immer tragisch sein." hab ich heute noch gebraucht. Da denk ich dann meist: wer weiß, vielleicht werd ich dich nicht mehr all zu lange nerven...Vllt. irgendwann nie wieder!!!

    Mag manchmal mit dem Finger schnippen und zack gibt's mich nich mehr...

    Man kann sich auch so verdammt alleine fühlen, obwohl um einen herum Menschen sind. Aber dann frage ich mich, was ich denn will? Was erwarte ich denn ständig von den anderen? Und antworten kann ich nur, dass ich das eigentlich überhaupt nicht weiß...

    Denn: Würde Vertändnis der anderen für mich etwas verändern? Wäre ADS deshalb geheilt? Lösen sich die Depressionen in Luft auf??? QUATSCH!

    Kann mir jemand also erklären wonach ich bitteschön suche? Und wie verdammt nochmal kann ein Leben mit Handicap funktionieren, wenn da nicht mehr viele Möglichkeiten bleiben, es damit zu gestalten?

    Ups and downs mögen in der Natur des Mensvhens, sagen wir des Lebens liegen, doch warum müssen diese so oft auf Messers Schneide liegen... Natürliche Selektion?

    @ happypill --> auch ich sehe im Tief nie, wann's wieder hoch geht! Vorallem frag ich mich, wer davon bin ich denn jetzt? Was von all dem ist real? Des macht mir Angst!!!!!!!!!


    Oh man jetzt hör' ich auf! Wut, Trauer und Kopfweh sind für heute genug... Dieses blöde ADS!!! Das wir so bald Freunde werden, wag ich zu bezweifeln!!!!

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.392

    AW: ADS - es nervt, es nervt, es nervt!!!

    Hallo zusammen,
    ich kenne auch so extreme Stimmungsschwankungen und gleichzeitiges konfus sein, hab da früher auch sehr drunter gelitten... bei mir ist es mit Medis aber echt besser geworden, meistens bin ich jetzt "nur" noch arg empfindlich/meist ziemlich traurig, bevor ich meine Tage bekomme (PMS) und die meiste Zeit relativ ausgeglichen, fühle mich irgendwie besser "gepuffert" in dem Sinn, dass ich noch alles wahrnehme, aber nicht mehr diese extremen Wechsel in der Stimmung habe oder diese totale Unruhe, die meiste Zeit fühle ich mich einfach wohl... und empfinde das als unglaublich erholsam, beginne jetzt auch zu verstehen, wie andere ein geregeltes Leben führen können... ich hab daraus den Schluss gezogen, dass es sich lohnt, ein passendes Medikament zu finden, auch wenn es nicht ganz einfach ist. Ich war auch in der Klinik, weil ich nicht mehr konnte, und die haben mich ganz genau eingestellt. Hätte nie gedacht, dass Medis so viel ausmachen bzw. das die Langzeitwirkung so gut ist! Flankiert von anderen Maßnahmen, hab früher dann Stimmungstiefs noch schlimmer gemacht, indem ich z.B. dann auch noch wenig oder nix gegessen oder zu viel getrunken habe, also selbstschädigende Sachen. In einem gewissen rahmen kann man auch lernen, mit Stimmungswechseln umzugehen, das hab ich z:B. auch aus der Klinik mitgenommen. Ich hab ein Köfferchen mit ein paar kleinen Sachen versehen, das ich im Bedarfsfall raushole, zum teil einfach, um sich nicht noch mehr reinzusteigern, sondern einfach ablenken... dann geht es auch wieder... so sind die Löcher allmählich nicht mehr so tief, und irgendwann ist der Weg auch wieder nicht mehr so steinig... bin seitdem irgendwie gut "grundstabilisiert", und das nimmt vielem die Schärfe...

    Ach ja, und ich bin Verfechterin des Coachings, siehe das Buch "Suche Dir Menschen, die Dir gut tun", sehe das in meiner Familie, dass das gut klappen kann, wenn man einen organisierten, "lebenspraktischen" Partner hat, der einem nicht das Alltägliche abnimmt, aber mit schaut, was muss konkret getan werden? Bis wann? Wurde es erledigt? und auch mal lobt, weil er weiß, wie ADSler ticken, wenn man was geschafft hat... und ja, es gibt Menschen, die ADS verstehen und schätzen! Weil ADS auch ganz viele Stärken zu haben bedeutet! Anlaufunkt Selbsthilfegruppen z.B.... allein hätte ich es auch nicht geschafft, da raus zukommen!!! ich wollte immer allen zeigen, dass ich auch was kann, hab mich aber in die totale Erschöpfung / Burnout gebracht, ich glaube, wir sind nicht gut als Einzelkämpfer (wer ist das schon?? Aber als ADSler ist man dann doppelt hilflos, weil das Alltägliche so viele Stolpersteine hat für uns...)

    Und Ani, sei nicht so hart zu dir... manchmal fühlt man sich sehr allein, aber dann scheint auch wieder die Sonne... versuch, noch etwas schönes zu machen, ein Bad nehmen, einen guten Tee Dir machen oder sowas... ich drück Dich mal virtuell!
    Lasst Euch nicht unterkriegen
    Geändert von Wühlmaus (31.01.2012 um 22:24 Uhr)

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 137

    AW: ADS - es nervt, es nervt, es nervt!!!

    Hallo ihr Lieben,

    das ist mal wieder ein interessantes Thema.

    Die Wurzel allen Übels steckt wohl darin, dass wir
    nicht gerne anecken und gerne so wären wie die anderen.
    Aber das sind dann doch nicht wir!?

    Warum ist es so schwierig, diese "Krankheit" anzunehmen, zu akzeptieren dass wir so sind wie wir sind???

    Das liegt daran, dass wohl die meisten von uns in einer Familie, in einen speziellen Umfeld von Lehrern, Freunden
    usw. usw. aufgewachsen sind in dem es hieß (oder unterschwellig nahegelgt wurde):

    Du musst brav, lieb, nett usw sein, dann wirst du von allen akzepiert. Du darfst nicht anecken, darfst nicht laut sein etc.

    Kurz: du MUSST dich anpassen, sonst hat dich keiner mehr lieb.........

    Besser wäre gewesen, dass man so wie man ist, mit seinen ganzen Fehlern und Schwächen, schlicht und einfach
    100%ig angeommen worden wäre........

    Denn wir haben mit ADS auch nicht mehr Fehler oder Schwächen wie andere auch. Und wir haben nicht nur Schwächen sondern auch
    stärken.

    Mein Lebensgefährte ist so der Typ, der zu mir sagt:

    Du bist so wie du bist und das ist gut so.

    Er hat ein gesundes Selbstbewußtsein (um das ich ihn beneide) und ich wünsche mir, dass ich mich auch
    eines Tages so annehmen kann wie er es tut.

    Ich verstehe das genervt sein, aber es ist nur eine Frage der Selbstakzeptanz. Und wie ich im inneren mit mir umgehe so wird
    es sich im Außen auch wieder spiegeln (kein wunder dass bei mir gerade alles zusammenbricht, innerlich bin ich eine Ruine).

    Es ist sehr schwer, den Alltag zu bewältigen. aber das liegt hauptsächlich daran, dass man den Erwartungen der anderen gerecht werden muss, darf, soll.
    Der Arbeitgeber will 100%, der Partner möchte es natürlich auch gern....... Diese Welt (Menschenheit) ist nicht dafür konsipiert, dass einer aus der Reihe tanzt.
    Man MUSS funktionieren. Ob man will oder nicht, ob es geht oder nicht......

    Aber das einzige was wir müssen ist:
    1. uns selber wieder finden
    2. uns akzeptieren wie wir sind
    3. unsere Bedürfnisse erkennen
    4. diese auch durchsetzen

    Ich wünsche euch allen viel Kraft und Geduld (mit euch selbst) auf euren Lebensweg.

    Grüßle
    Savannah377

    Ich hoffe, ich bin nicht allzu sehr vom thema abgekommen
    Geändert von Savannah377 (31.01.2012 um 22:26 Uhr)

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 84

    AW: ADS - es nervt, es nervt, es nervt!!!

    Hey Ani, ich bin wohl gerade an demselben Punkt wie du! Den Kampf um meine Kindheit habe ich schon längst aufgegeben; momentan kämpfe ich um mein Hier und Jetzt. Aber wie? Ich kann im Moment keinen klaren Gedanken fassen, wenn ich mal sinnvoll handle, dann eigentlich auch nur im Affekt. Hab heute mich tatsächlich getraut bei einem Psychiater anzurufen und oh Wunder, in 2 Wochen einen Termin bekommen.
    Mein ADS ist leider noch nicht diagnostiziert (meinen Charite-Termin habe ich in meinem Chaos vergeigt). Wegzaubern wäre nicht schlecht, ich würde ganz gerne mal wissen wie es ist normal zu sein und nicht jedes Gespräch und jede Gefühlsregung meiner Umwelt zwangsweise mitzubekommen. Ich fühle mich wie bei einer OP ohne Narkose. Ich bin bis jetzt mit mehr oder weniger Erfolg so durch's Leben geschlichen, aber ich bin jetzt an einem Punkt wo es so nicht mehr weiter geht!
    Ich hoffe, dass ich dir irgendwann schreiben kann, dass jetzt alles besser ist....


    Liebe Grüße und ganz viel Mitgefühl,

    der Joker

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