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Diskutiere im Thema (5 Jahre) Achtsamkeit, Disziplin, Hoffnung und Signale im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 85

    (5 Jahre) Achtsamkeit, Disziplin, Hoffnung und Signale

    Hallo zusammen,

    meine Erfahrung mit ADHS der letzten 5 Jahre erzähl ich Euch gerne.


    Mit der Diagnose ADHS habe ich am gleichen Tag noch angefangen mein Leben zu betrachten wie es ist und zwar Neu und anders.
    Denn Tabletten hatte ich nicht, das sie zu Teuer waren und mir die Krankenkasse sie auch abgelehnt hatten.
    Also musste ich das ganze anders gestalten, so das ich ein Stück an glücklichkeit nur für mich finden und halten konnte.

    Ich hatte mir was bei mir falsch war genau Eingeprägt und es verändert.
    zb. Hatte ich 3 dinge gleichzeitig getan, also find ich an stück für stück, von 3 runter zu kommen auf nur eins.
    Jedesmal wenn mir das Gelungen war hatte ich mir so eine art Belohnung erteilt (Pizza oder Eis usw).
    Durch diese Belohnung hatte ich mich Motiviert weiter zu machen.
    Auch wenn es schwer war, ich habe nicht aufgegeben sondern Selbstverständlich weiter gemacht.

    Ich habe meine negativen ADHS Symptome betrachtet und sie ins Positive umgewandelt, was mir nicht immer gelungen war.
    Aber.... ich konnte immer besser mit alledem besser umgehen.

    zb. Meinen Tagesablauf eine bestimmte Strucktur zu verpassen.
    Also alles was ich im Alltag brauchte musste bei mir zu Hause dort liegen wo es hingehört, ohne zu suchen.
    So habe ich mir das ganze etwas vereinfacht.
    Viele Zettelchen, Erinnerungen ins Handy gepackt oder bestimmte Sachen sofort zu erledigen.

    Da ich sehr Vergesslich bin, fing ich an vor 5 Jahren, meine Konzentration zu Steigern.
    Zwar ist es besser geworden um damit besser Leben zu können, allerdings wenn ich was vergesse ist es wieder weg, mag manchmal sogar von vorteil sein wenn ich was vergesse, wer will schon immer an alles Denken müssen.
    Andererseits ist es sehr Nachteilig für mich, da ich wieder Strampeln muss und am Anfang wieder jeden Tag stehe.
    Daher freue ich mich immer auf die Tage wo ich nicht viel vergesse, so das mir wieder Bewusst wird, wie gut ich das ganze doch verändert hatte.


    Meine Disziplin habe ich dazu genutzt, jeden Schritt im Leben genau zu Planen.
    Denn meine Spontanität hatte mir öfter ein Beinchen gestellt und das wollte ich nicht mehr. Denne Enttäuschungen durch meine eigene Unaufmerksamkeit wollte ich nicht mehr.
    Das heißt: auch ohne Konzentration und mit wenig Geduld habe ich gelernt, mir genau zu Überlegen warum ich jetzt was will, möchte oder muss.
    Fürs Privatleben habe ich das Wunderbar in den Griff bekommen.
    Bis auf meine Papiere.



    Beruflich ist es eine Katastrophe.
    Kurz über lang flieg ich überall raus oder geh nach einer bestimmten Zeit selber.
    Denn mit 0,00 Konzentration und Geduld , kann ich mich nicht aufs Arbeiten Steuern.
    Das ist und war bisher immer sehr Zermürbend für mich.
    Zu Wissen, ich schaff es nicht den job zu halten aber trotzdem jeden Tag aufs neue zu Lernen, es doch zu versuchen ob es nicht doch ging.
    Quasi eine Hoffnungslose- Optimistin zu sein.
    Jedem Arbeitgeber war nach einer bestimmten Zeit aufgefallen das ich Zerstreut war, schnell Müde usw.
    Wenn ich sagte was los war, wurde ich wegen anderer Gründe einfach Gekündigt.
    Aktuell bin ich per Attest Krank geschrieben&Arbeitslos.


    Nun sind 5 Jahre vorbei und ich hatte mir damals vorgenommen es schaffen zu können ohne Tabletten.
    Wer will schon gerne Chemie nehmen andererseits, welche Wahl habe ich denn noch?
    Alles versucht zu haben, manches konnte ich in den letzten 5 Jahren für mich erfolgreich ändern aber die Hauptprobleme, bleiben nach wie vor.
    Also immer Müde zu sein nach 3-4 Stunden am Tag, mich so gut wie nicht konzentrieren zu können, vergesslich zu sein usw.
    Mit autogenen Training hats auch nicht wirklich geklappt und mein persönliches Belohnungssystem klappte nur Privat.

    Mich 5 Jahrezu Disziplinieren verschaffte mir eine art Erschöpfnungszustand, ich war Monate ausgelaugt, Dauermüde und einfach nur geschafft durch das ständige Kontrollieren mir etwas mehr Freude zu bereiten im Leben.
    Seit etwa 2 Monaten geht es wieder Berg auf und ich habe eingesehen das es nicht ohne die Tabletten geht.

    Nun habe ich bald den Termin aller Termine und bekomm endlich diese Tabletten (Medicinet) auf die ich 5 Jahre gewartet hatte.
    Ich selber hatte nicht mehr darüber nachgedacht ob die Studie eines Tages abgeschlossen würde oder nicht.
    Denn die Enttäuschung darüber das Krankenkassen Menschen das Produkt verwehren die es wirklich dringend brauchen um halt Akzeptabel sein zu können in der Gesellschaft war viel größer als das Warten auf die Freigabe.

    Darüber hinaus, versuche ich nicht ganz so euphorisch zu sein, wer weiß... kann sein, das es bei mir nicht wirkt und dann habe ich mich umsonst gefreut.
    Allerdings war Medicinet damals exakt das gleiche was mir verschrieben wurde, also nen funken Hoffnung habe ich schon.

    Wie wird das dann?
    Kann ich mich dann endlich Konzentrieren?
    Ich glaube soviel ich auch über ADHS weiß, eine pauschalisierte Antwort kann mir keiner geben, das es ja Individuell wirkt.
    Und somit heißt es für mich, WARTEN!


    Gruß
    Grüne-Blume

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 43

    AW: (5 Jahre) Achtsamkeit, Disziplin, Hoffnung und Signale

    hi und

    also vorab erstmal: auf deine frage kann ich dir keine antwort geben.

    aaaber: mich interessiert dein leben in den letzten fünf jahren, da es mir sehr ähnlich geht. allerdings möchte ich das medikinet auf GAR KEINEN fall nehmen!! :/

    deshalb meine frage: hast du es zuvor mal "nur" mit elontril oder anderen dopamin ausschüttenden medikamenten wie bspw. seroquel o. ä. probiert??

    denn das ist die schiene, die ich bevorzuge und ich setze meine ganze hoffnung auf eine vt in kombination mit (vorläufig) eben solchen präparaten. für die zukunft wünsche ich mir eigentlich, dass ich es schaffe, meine motivation und konzentration eben durch tagtägliches training der in der vt erlernten eigenschaften zu erhöhen und somit medikamentenFREI zu werden.

    mir ist klar, dass das von mensch zu mensch unterschiedlich ist und viele faktoren mit einspielen etc. pp. trotzdem interessiert es mich, wie es anderen ergeht..

    vielen lieben dank schonmal für deine antwort und ich wünsche dir für die zukunft alles gute und dass du hier wohl fühlst.

    ganz liebe grüße

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 85

    AW: (5 Jahre) Achtsamkeit, Disziplin, Hoffnung und Signale

    Hallo Khitana,

    Danke für deine Antwort.

    Mir wurde mal versuchsweise ein Präparat gegeben aber wirklich nur "versuchsweise".

    Das ganze ging nach hinten los.

    Die Ärzte wollten Testen ob ich evtl. Vertrage was dem wirkstoff Methylphenidat nahe kommt.

    Das was man mir verschrieb kann ich nicht mehr Benennen, ich habs 100% vergessen was es war und ist auch besser so.
    Das Wirken der Tablette war alles andere als gut.

    Ich hatte einen Horrortrip damit erlebt und sämtliche Nebenwirkungen.

    Das Einzige was ich allerdings am nächsten Tag merkte war, ich hatte eine art von Konzentration in mir verspürt zum ersten mal in meinem Leben.
    ERGO: Das Präparat half mir nur mit Abschwächender Wirkung.

    Die Ärzte haben davon abgesehen mir weiterhin irgendwelche Psychoparmaka zu geben, das sie der Meinung waren, das es bei mir nicht nutzen würde und ich bin selber der Meinung das es nichts bringt.
    Und ich wohl oder übel auf die Zulassung warten muss oder ich halt mir es selber Kaufen müsse.
    Denn die Ärzte meinten, wenn ich die Spur einer Depressions hätte, könnte man bei mir ansetzen mit dem was Du ua. genannt hattest aber dem war und ist nicht so und somit gabs nichts anderes für mich.

    Allerdings kann mir mit Medicinet ein Weg geebnet werden dann an eine VT anzusetzen, ohne dem ist es kaum möglich.
    So die Worte von meinen beiden Ärzten damals.

    Man hatte mich dann in die Zukunft verabschiedet "es ohne allem zu versuchen" was ich dann auch tat.
    Allerdings hatte man mir damals Prognostiziert, das es nicht zu schaffen ist ohne MPH&VT.
    Ich habe 5 Jahre geschafft, was für den rest meines Lebens sehr wenig ist.

    Meine Erwartung ist fast wie deine und zwar: Das ich, nicht für den rest meines Lebens Chemie in mich reinpumpen möchte und will und ich halt eine art von Zwischenlösung und andere Sichtweise erlangen will.

    Wo, Wie und Wann das weiß ich jetzt noch nicht.
    Habe schon viel versucht und nun muss ich halt mich an Medicinet heran trauen ob ich will oder nicht.

    Denn Frührente wäre die schlechteste Alternative für mich.



  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 134

    AW: (5 Jahre) Achtsamkeit, Disziplin, Hoffnung und Signale

    Hallo ihr Zwei,
    auch ich bin neu hier im Forum und eigentlich aus Verzweiflung hergekommen, in der Hoffnung, andere Menschen kennenzulernen, die vielleicht genauso ticken wie ich.
    Ich kenne meine Diagnose seit 8 Jahren und habe es damals mit Ritalin versucht, da es bei meinem Sohn eigentlich ganz gut angeschlagen hatte.

    Fehlschlag. Ich war so hei davon, daß ich sogar meinen Job verlor.
    Seitdem habe ich nichts mehr genommen und es mit Eigenkampf versucht.

    Da ich nebenbei aber noch zwei Kinder mit ADHS habe, bin ich sooo am Ende, daß ich wseit einer Woche Antidepressiva bekomme.
    Sie halten mich zwar ruhig, aber leider habe ich keinen Antrieb mehr und erkenne mich selbst nicht wieder.
    Mein Sohn bekommt inzwischen Conserta und kommt sehr gut klar damit.
    Meine Tochter bekommt Eqisym. Sie ist noch in der Einstellungsphase, daher kann ich noch nicht viel dazu sagen.
    Aber ich lese hier immer mehr, daß auch die Erwachsenen Tabletten nehmen und ihr Leben wieder im Griff haben.

    Ich denke, ich werde es wohl auch nochmal versuchen.
    LG Franca

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 85

    AW: (5 Jahre) Achtsamkeit, Disziplin, Hoffnung und Signale

    Hallo Franca,

    genau das war damals nach der Diagnose mein Ziel und ist es Heutzutage immer noch.

    Viele ADHS`ler haben immer Optimismus in sich und geben nicht auf, wo andere längst alles hingeworfen hätten.

    Ich hingegen kann klar sehen im Leben wo es sich lohnt nicht aufzugeben und das ist meine Zukunft.
    Habe nur ein Leben wie alle anderen auch und dafür Kämpfe ich gern.

    Auch mich beschleicht die Angst das Medikinet nicht Wirkt.
    Ich habe einen sehr Sensiblen Körper, das ich nicht viel an "mg" benötige und es bei mir reinkracht wie ne Bombe.
    Damals nahm ich Drogen und seit dem reagiere ich auf Chemie extrem empfindlich..

    Ich würde das an deiner stelle ebenfalls nochmal versuchen, was hast DU zu verlieren?


    Gruß
    Grüne-Blume

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 134

    AW: (5 Jahre) Achtsamkeit, Disziplin, Hoffnung und Signale

    Hallo Grüne Blume,
    Das mit dem Optimismus habe ich viel zu hören bekommen.
    Ich bin auch immer wieder selbst erschrocken, was für ein Stehaufmännchen ich bin.

    Ich habe aber nach nun 8 Jahren die Kraft verloren, immer gegen alles und Jeden anzukämpfen.
    Ich habe bemerkt, daß mir eigentlich nur die Kinder immer wieder die Kraft gegeben haben.
    Aber innerlich bin ich ziemlich kaputt.

    Aber.....Eure Berichte hier im Forum haben mir wieder die Augen geöffnet und ich werde es mit den Medis versuchen.
    Ganz liebe Grüße
    Franca

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 85

    AW: (5 Jahre) Achtsamkeit, Disziplin, Hoffnung und Signale

    Habe mich seit Jahren in div. Foren schon Belesen und was weiß ich nicht noch alles an Infos aufgesaugt.
    Und immer kam ich zum gleichen Ergebnis.................. Egal wie es gemacht wird, ohne MPH kommt keiner kurz über lang dran vorbei....
    Wobei manche Leute die nicht für immer nehmen müssen.
    Das wäre der beste Fall für unser einer.

    Ich weiß genau wie du dich fühlst mir ging es in etwa auch so.
    nur mit dem unterscheid.. das mir damals gesagt wurde:"passen sie auf ihre Ressourcen auf" <--- und das habe ich mir fest in mein hirn eingehämmert und war trotzdem gescheitert, weil es mal eine zeit gab, da konnte ich keine rücksicht drauf nehmen.
    auch wenn nach 5 jahren es dann kam, das ich fix und alle war.

    und du nun 8 jahre geschafft bist wie eine leere flasche.
    ja es ist wichtig das dir die augen geöffnet werden!


  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 134

    AW: (5 Jahre) Achtsamkeit, Disziplin, Hoffnung und Signale

    lach...die Augen sollten mir schon oft geöffnet werden.
    Aber kennst Du das gefühl, keine Zeit für Dich zu haben?
    Den ganzen tag dreht sich alles um zwei meiner Kids, die leider auch vom ADHS betroffen sind.
    Meine Kleine leidet zusätzlich unter einem Kindheitstrauma.
    Wenn ich so sehe, was die Beiden für Probleme haben, schiebe ich meine immer zur Seite.

    Allein der Gedanke, eine Therapie zu machen.....Wo soll ich die Zeit hernehmen.
    Aber seit zwei Wochen nehme ich Antidepressiva und merke, daß ich wesentlich ruhiger geworden bin.
    ich habe schon für morgen einen Anruf beim Neurologen notiert...
    ich kann Dir a weiter berichten, wies weitergegangen ist.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 85

    AW: (5 Jahre) Achtsamkeit, Disziplin, Hoffnung und Signale

    Ja das kenne ich!
    aber ich habe gelernt auf mich zu "achten".
    habe meine signale immer wenn es ging ernst genommen und gehandelt, leider klappt das nicht immer im leben.

    klar kannst du mir weiter berichten.
    oder per pn...

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 134

    AW: (5 Jahre) Achtsamkeit, Disziplin, Hoffnung und Signale

    Das mit den Signalen ist leider sone Sache.
    Ich habe mir inzwischen angewöhnt, wenn irgendwelche Schmerzen z.B. auftreten, eine Tablette reinzuschieben und zu ignorieren.
    Manchmal habe ich das Gefühl, ich funktioniere nur noch, habe aber verlernt zu leben.
    Ist ein Teufelskreis, aus dem auszubrechen sehr schwer ist.

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