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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 43

    eine frage an die mädels...

    hi mädels!

    ich hab eine frage an euch... und zwar eher an diejenigen unter euch, die schon kinder haben...

    und zwar stelle ich fest, dass sich nach meiner schwangerschaft so einiges in meinem hirn getan hat.. davor hätte ich mich zu 100 % mit dem träumerchen identfizieren können, was ich jetzt nicht mehr kann. vor der schwangerschaft war es bei mir auch so, dass ich uuuuuuuuunmengen an kaffee brauchte, um meinen organismus zum laufen zu bringen und heute werde ich nach zwei tassen starken kaffees so unruhig und nervös (leider trotzdem nicht wach), dass ich schon überlege, zukünftig darauf zu verzichten...

    konnte jemand von euch bei sich ähnliches feststellen?

    auch merke ich, dass ich seit der schwangerschaft abends bzw. eher nachts, wenn es draußen dunkel ist und die meisten leute schlafen und ich es eigentlich auch sollte, es schaffe, "runterzufahren". d. h. nachts kommen mir die tollsten ideen, eingebungen und wenn ich dann meinen tag revue passieren lasse (was auch erst dann möglich ist,), merke ich erstmal, wie verstreut ich eigentlich war und wie viele gelegenheiten ich verpasst habe, meinen gedanken ausdruck zu verleihen oder mich generell auszudrücken...

    geht das jemandem genauso?

    lg

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 22

    AW: eine frage an die mädels...

    Hallo, ich hatte ähnliche Probleme nach der Geburt(vor 17 Jahren). Damals wußte ich jedoch noch nicht dass ich ADS(Träumerchen) habe. Früher, auch vor der Geburt, konnte ich abends und nachts, extrem gut denken und arbeiten(viel Koffeein und Nikotin - es gibt eine Wechselwirkung). Jetzt nach den Wechseljahren werde ich auch durch Kaffee nicht mehr wach und kann allerdings abends nicht mehr herunterfahren. Ich nehme Medikinet nur nach Bedarf d.h. ca 1 wöchentlich. lg Debby

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 43

    AW: eine frage an die mädels...

    danke, für deine schnelle antwort, debby!

    also die diagnose habe ich auch noch nicht schwarz auf weiß, allerdings und vorallem seit ich dieses forum entdeckt habe, habe ich die starke vermutung, dass sich mein leben durch eine solche diagnose endlich erklären ließe.

    du schreibst:

    ich hatte ähnliche Probleme nach der Geburt(vor 17 Jahren).
    hat sich das denn wieder gelegt oder ist der zustand geblieben. welche anderen veränderungen an deinem wesen, deiner art usw. konntest du nach der geburt an dir feststellen?

    lg

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 60

    AW: eine frage an die mädels...

    Hallo Khitana,

    Kaffee hat bei mir noch nie was gebracht. Seit ich denken kann, trinke ich Kaffee, in der Hoffnung, dass ich davon wach werde. Ich werde aber nicht wach davon. Ich glaube, dass das daran liegt, dass meine Müdigkeit keine körperliche, sondern eine geistige Angelegenheit ist. Wenn ich etwas "Aufregendes", Interessantes mache, bin ich dann nämlich plötzlich nicht mehr müde!

    Es gibt ja die Klassifizierung der Menschen in "Lerchen" und "Eulen", die einen stehen früh auf, und sind fit, die anderen werden erst gegen Abend so richtig wach, und kommen richtig in Hochform. Es scheint sogar wissenschaftlich erwiesen zu sein, dass man zwischen Mitternacht und 1:00 am Kreativsten ist!

    Zu meiner Schulzeit war das auch so, auch später im Studium: erst, wenn es draußen dunkel wurde, und die Störungen von Außen geringer wurden (Lärm, Telefon etc.), fühlte ich mich wohl. Die Nacht hatte für mich etwas Weihevolles. Ich war oft bis 3:00 wach, vorher konnte ich überhaupt nicht schlafen.

    Mit Kind hat sich das dann grundlegend geändert: Ich war schon vor Mitternacht todmüde, aber auch schon in der Schwangerschaft. Schlaf wird mit Kind zu einem kostbaren Gut, und einer erstrebenswerten Sache.

    Veränderungen an meinem Wesen, wenn ich die Frage jetzt einfach auch mal auf mich beziehe, habe ich nicht festgestellt. Doch, einmal schon: ich merkte, dass wenn ich mit meinem Kind sprach, so eine komische "Tanten-Färbung" in der Stimme bekam. Das habe ich mir dann schnell wieder abgewöhnt.
    Ansonsten bin ich ganz "die Alte" geblieben: chaotisch, ohne Struktur... zum Glück sind es die Kinder, die einem ein bisschen Struktur geben. Ohne Kinder würde mein Leben vielleicht noch schlimmer aussehen....

    Grüße
    chaosine

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