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Diskutiere im Thema Was tun bei Notfall? Wann endlich Hilfe!? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 57

    Was tun bei Notfall? Wann endlich Hilfe!?

    Hallo liebe Gemeinde,


    ich hatte heute meinen dritten Termin beim Psychiater, an dem ich gehofft hatte, endlich Hilfe zu bekommen. Aber wie die letzten beiden Male, wieder nichts. Jetzt wollte ich mal nachhören, ob das bei Euch auch so war bzw. wie ich weiter vorgehen kann.

    Aus eigener Recherche weiß ich, dass ich ADHS habe, die ganze Literatur spricht absolut dafür. Und zwar in der Mischform.

    Nun wurden beim Psychiater Tests gemacht (Fragen, Konzentration, Persönlichkeit, EEG, EKG, etc.) und er meint, ich hätte übernormal viel angekreuzt, sprich, er glaubt mir anscheinend nicht oder halt, dass ich übertreibe.

    Das Problem ist, ich komme im Studium kaum voran, bin depressiv (in ganz krassen Schüben) und weiß nicht, was ich machen soll. Angstanfälle kommen auch dazu, zeitweise würd ich mich am liebsten einweisen lassen, dann bin ich wieder lockerer ...

    Heute hat er mir gesagt, dass meine Leberwerte erhöht sind, dabei musste ich mir eigestehen, dass ich zur Beruhigung wohl zu oft was getrunken hab, mal ein Glas Wein oder Bierchen.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Ich hab das Gefühl, niemand versteht mich und hier gehen noch Wochen ins Land, ehe er mir hilft.

    Was soll ich tun?? Bin am Verzweifeln ... Seit Jahren wegen irgendwas anderem in Behandlung und nun auf den Trichter gekommen, dabei hilft einem keiner!

    In zwei Wochen hab ich erst den nächsten Termin, bis dahin werd ich wieder nich an die Uni gehen und nur im Bett liegen und heulen bzw. schlafen. Ist das kein Grund, was zu tun als Arzt??

    Wann habt Ihr denn endlich Hilfe bekommen?

  2. #2
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Was tun bei Notfall? Wann endlich Hilfe!?

    Hallo Chaotin,

    kann sein, dass ich jetzt etwas verwechsele, aber warst das nicht du, der ein AD verordnet werden sollte?
    Wenn ja, wie seid ihr davon abgekommen?
    Wenn nein, entschuldige die Verwechslung....

    Hilfe bekomme ich immer nur dann, wenn ich ausreichend Beharrlichkeit an den Tag lege... Von alleine passiert nichts, was ich aber für verständlich halte...
    Dir kann ich eigentlich nur raten, nachdem du ja jetzt auch nach der Diagnose noch unzufrieden bist, nochmal neu zu starten und dir einen anderen Arzt zu suchen, wenn du dich nicht gut aufgehoben fühlst... Ihn wirst du nicht ändern, wenn er bei seiner Meinung bleibt und dir das nicht gefällt, wird nur ein anderer Arzt als Möglichkeit in Frage kommen...

    Oder du wendest dich an einen Notdienst oder eine Klinik direkt, wenn du das Gefühl hast, es ist so schlimm, dass du keinen neuen Arzt suchen kannst, weil die Kraft fehlt....
    Hast du jemanden, der dich dabei Unterstützen kann? Alleine und wenn die Nerven schon blank liegen, kann man es auch manchmal nicht schaffen.

    Alles Gute!


    L.G.
    happypill

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Was tun bei Notfall? Wann endlich Hilfe!?

    Alleine fühle ich mich, selbst in meinem Freundeskreis ist mittlerweile kein Verständnis mehr für meine "Problemchen" da. Ich flippe noch aus, bin innerlich auf 180%.

    Du hast Recht, ich sollte ein AD bekommen, das hieß es schon vor vier Wochen. Ich habe jeden Termin regelrecht herbeigesehnt, und jetzt ist wieder nichts passiert.

    Da ich ein recht gutes Abitur hatte, weil ich nur noch für die Schule gelebt habe, kann er sich nicht vorstellen, dass ich aus eigener Kraft nicht auch in der Uni klarkomm. Dass ich aber den Ort meide, weil ich mich unwohl fühle und kaum was strukurtiert bzw. organisiert bekomm (was in der Schule ja noch einfach war), das interessiert ihn garnicht.

    Mir geht es absolut schlecht, hab phasenweise richtige Heulkrämpfe. Und es passiert nichts.

    Er denkt, ich sei einfach labil, hätte deshalb zuviel getrunken und folglich Depressionen bekommen. Zu meiner Geschichte aber hat er mich kaum was gefragt ...

    Ich habe schon überlegt in eine Klinik zu gehen, wüsste aber nicht welche hier im Umkreis. Und in den mir bekannten Notfall-Ambulanzen krieg ich auch immer erst ab Dez. einen Termin.

    Was macht man denn, wenn es wirklich dringend ist???

  4. #4
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Was tun bei Notfall? Wann endlich Hilfe!?

    Aber wieso gibt er dir jetzt nicht mal mehr ein Antidepressivum? Zweifelt er daran, dass du es brauchst? Was ist denn labil? Ist das ne Diagnose?...seltsam das alles, finde ich

    Und hast du jemanden, der dich unterstützen könnte? Oder finden alle (auch deine Familie), dass es sich nur um "Problemchen" handelt?
    Hast du dir wenigstens für Dezember einen Termin gebenlassen in einer der Ambulanzen?... das kann besser, als nichts sein, auch wenn es jetzt noch furchtbar lange hin ist...


    Wenn es dringend ist?... ich würde mein Köfferchen packen und zur nächsten psychiatrischen Klinik spazieren. Was mich da erwarten würde, weiß ich allerdings nicht. Vermutlich wird man da auch wieder ganz schnell heim geschickt...

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 806

    AW: Was tun bei Notfall? Wann endlich Hilfe!?

    Hallo Chaotin26

    Was du schreibst klingt wirklich nach einem echten Notfall ... was sind denn das für "Notfall-Ambulanzen", die Termine verteilen, auf ADHS spezialisierte?

    Was du über deinen Arzt schreibst klingt wirklich nicht so, als ob der viel Verständnis hat ... bzw. der nimmt dich vllt. einfach nicht ernst genug. Dabei ist übertreiben doch auch so ein Bisschen ADHS-typisch, oder? zumindest mir hat man immer wieder vorgeworfen, zu übertreiben, hysterisch zu sein usw...... Kannst du deinen Arzt denn nicht einfach anrufen, ihm sagen wie schlecht es dir geht, jetzt hier und heute? Wenn der dir dann nämlich nicht hilft, dann ist das unterlassene Hilfeleistung, finde ich!

    Ich weiss ja nicht wo du wohnst, bzw. was es da in der Umgebung gibt ... aber wenn es dir so mies geht, du nur noch im Bett rumliegen willst und auch sonst niemanden hast zum Reden ... das ist natürlich sehr schlecht! Das Forum kann da nur bedingt helfen, sonst könntest du vllt noch in den Chat, da kannst du sofort "reden" ...

    Sicher gibt es auch bei euch eine Notfall-Ambulanz für alle psychischen Probleme, bei der du einfach vorbei gehen kannst, ohne Anmeldung? Oder aber ein Notfall-Telefon, seelsorgerisch oder wie auch immer? - das könntest du tun, wenn der Psychiater dir nicht schnell helfen will/kann.

    Bitte gib acht auf dich! Ich hoffe, du findest die Hilfe die du brauchst, und es geht dir bald besser!!!

    Ganz liebe Grüsse
    Lineli

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Was tun bei Notfall? Wann endlich Hilfe!?

    Ich habe nun zwei weitere Termine bei zwei anderen Ärzten gemacht ...

    Klar, ich kann ihn verstehen, in Anbetracht der Tatsache, dass immer mehr MPH verschrieben bzw. missbraucht wird, sind die Ärzte wohl vorsichtig geworden.

    Ich glaube es hat ihn gewundert, dass ich direkt mit der Diagnose selbst herausgekommen bin und sämtliche Symptome hab beschreiben können, die bei mir zutreffen. Dann auch noch der Test, der ZU positiv ausgefallen ist ... Er findet das sicher alles seltsam.

    Aber ich meine, Ihr wisst es selbst am besten, die, die mit dem eigenen Verdacht zum Arzt sind, die wussten zu 100%, was sie haben. So ist es bei mir auch.

    Problematisch wird halt meine Ungeduld bzw. der Drang, im Studium endlich mal voranzukommen. Denn nach jahrelangem Hin- und Herüberlegen ob ich denn überhaupt das richtige mache oder abbrechen sollte, weiß ich nun woran es liegt und eben auch, dass wenn ich Hilfe hätte, besser klarkommen könnte. Sonst geht ja wieder ein Semester ins Land, in dem nix passiert.

    Und ich werd nur noch unglücklicher ...

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 135

    AW: Was tun bei Notfall? Wann endlich Hilfe!?

    Hallo Chaotin26,

    ich denke, Du steckst wirklich in einer Krise.
    Das Problem dabei ist , wie ich aus eigener Erfahrung weiss,
    dass man sich im eigenen Denken total verzettelt und für
    das Leben und die Realitäten keinen Blick mehr hat.

    Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, ob Du nicht
    mal für eine bestimmte Zeit in eine stationäre Therapie
    gehen solltest?
    Dies hätte den Vorteil, dass Du aus Deiner jetzigen
    Situation herausgenommen würdest, Du das Leben wieder
    aus der Distanz und damt realistischer sehen könntest.
    Es wäre so etwas wie "den Computer neu starten."

    Ich hätte da noch zwei Anmerkungen:

    Bei sich selbst ADS zu diagnostizieren halte ich immer für
    problematisch, dafür ist das Thema viel zu komplex.

    Hilfe bekommt man nur von sich selbst!!
    Jede Therapie ist immer nur eine Hilfe zu dieser
    Selbsthilfe.

    Alles Gute für Dich
    deroptimist

  8. #8


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.806
    Blog-Einträge: 40

    AW: Was tun bei Notfall? Wann endlich Hilfe!?

    Hallo.
    Chaotin26 schreibt:
    Ich habe nun zwei weitere Termine bei zwei anderen Ärzten gemacht ...

    Klar, ich kann ihn verstehen, in Anbetracht der Tatsache, dass immer mehr MPH verschrieben bzw. missbraucht wird, sind die Ärzte wohl vorsichtig geworden.
    Also nach allem, was ich bisher von dir gelesen habe, wären Stimulanzien respektive MPH im Moment so ziemlich das letzte, was dir in deiner momentanen Situation gut tun würde.

    Ich würde dir ebenfalls zu einem stationären Aufenthalt raten, damit du mal den "Reset-Knopf" drücken kannst.

    Chaotin26 schreibt:
    Ich glaube es hat ihn gewundert, dass ich direkt mit der Diagnose selbst herausgekommen bin und sämtliche Symptome hab beschreiben können, die bei mir zutreffen. Dann auch noch der Test, der ZU positiv ausgefallen ist ... Er findet das sicher alles seltsam.
    Es ist in der Tat so, dass - insbesondere bei psychischen Problemen - zu viel Wissen über eine Krankheit (z.B. aus Internetforen ) dazu führen kann, dass Diagnosen falsch positiv ausfallen.

    Das dürfte nicht gerade selten sein.

    Letztlich spielt man dann (meist unbewusst) einen ADHS-Betroffenen, gibt die entsprechenden Symptome an und verhält sich auch so.

    Insbesondere dann, wenn man (zu) große Hoffnung in ein Medikament setzt, dass man für diese Störung verordnet bekommt.

    Muss ja bei dir nicht zutreffen.



    LG,
    Alex

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 806

    AW: Was tun bei Notfall? Wann endlich Hilfe!?

    deroptimist schreibt:
    Bei sich selbst ADS zu diagnostizieren halte ich immer für
    problematisch, dafür ist das Thema viel zu komplex.
    Da hast Du natürlich völlig recht, deroptimist.

    Trotzdem: so wie ich es verstanden habe, hat Chaotin26 von dem betreffenden Arzt die Diagnose ja erhalten. Ich finde es schon reichlich merkwürdig, dass der dies tut, und dann doch nicht dahinter steht! Ich meine, damit disqualifiziert er sich doch selber ein Stück weit. Wie kann denn ein Test "zu positiv" ausfallen, nur weil "übernormal viel angekreuzt" wurde in den Fragebogen???

    Alex schreibt:
    Es ist in der Tat so, dass - insbesondere bei psychischen Problemen - zu viel Wissen über eine Krankheit (z.B. aus Internetforen ) dazu führen kann, dass Diagnosen falsch positiv ausfallen.

    Das dürfte nicht gerade selten sein.

    Letztlich spielt man dann (meist unbewusst) einen ADHS-Betroffenen, gibt die entsprechenden Symptome an und verhält sich auch so.
    Wie kann man sich denn unbewusst so verhalten? Also ich persönlich wäre dazu absolut nicht in der Lage ... weder bewusst noch unbewusst. Klar, wenn man die Symptome kennt und die Diagnose unbewusst oder bewusst will, dann nennt man die auch. Aber bei der Diagnose muss doch die Summe aller Ergebnisse ausschlaggebend sein, oder? Wenn doch ein unbewusstes "Simulieren" vorliegt, dann müsste dies dem Arzt auffallen, oder wenn er einen entsprechenden Verdacht hat, dann dürfte er die Diagnose ADHS auch nicht aussprechen, im Gegenteil!

    Es ist allgemein bekannt, dass heutzutage die Patienten besser informiert sind, und dass dies in der Diagnosestellung berücksichtigt werden muss. Ebenso ist klar, dass alleine die Fragebogen bei weitem nicht ausreichen, die Diagnose ADHS zu stellen. Dazu gehört einiges mehr, und Chaotin26 schreibt ja, dass "Fragen, Konzentration, Persönlichkeit, EEG, EKG, etc." gemacht wurden. Bei Konzentrationstests, EEG, EKG und Co. kann man doch gar nicht "zu viel ankreuzen" ....

    Ein wirklich erfahrener Psychiater, der sich auf ADHS spezialisiert hat, der sollte IMHO mit eben diesen Dingen umgehen können, oder? Ein solcher ist nämlich auch häufig in der Lage, seine "Pappenheimer" bereits am Auftreten, Körperhaltung etc. zu erkennen ...

    Wie dem auch sei, Ich denke es ist auf jeden Fall sinnvoll, in dieser Situation noch eine zweite oder auch dritte Meinung einzuholen! In diesem Sinne, das ist ein guter Schritt, Chaotin26 Und ja, vielleicht könnte auch ein stationärer Aufenthalt sinnvoll sein.

    In einer akut sehr schwierigen Situation aber, so denke ich, ist eigentlich jeder Arzt verpflichtet, seine Patienten ernst zu nehmen und zu helfen wo er kann. Ich glaube nämlich nicht, dass jemand freiwillig und einfach so zum Psychiater geht, mit welchen Problemen auch immer. Da ist sicher ein grösserer Leidensdruck vorhanden. Die Sache mit dem Medikamentenmissbrauch kommt vielleicht zum Tragen, wenn eine entsprechende Vorgeschichte existiert. Das betrifft aber doch sicherlich nicht die Antidepressiva!?!?

    LGL

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Was tun bei Notfall? Wann endlich Hilfe!?

    SO sehe ich es auch!!! Klar bin ich ungeduldig und er findet das vllt. merkwürdig, aber 1. ist das doch typisch ADHS und 2. macht mich meine Impulsivität selbst noch verrückt! Mein angespanntes Verhältnis zu meinen Eltern, weil ich so übersensibel bin, die krasse Reizoffenheit gegenüber anderen Menschen, die ich für mich nicht positiv auslege und meine Unorganisiertheit im Studium, das alles macht mir so zu schaffen! Und es ist klar, nach einem so langen Leidensweg, wenn man quasi denkt, des Rätsels Lösung gefunden zu haben, dass man sich so schnell wie möglich Hilfe holen will!! Und dann wird man noch als Hypochonder hingestellt ...

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