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Diskutiere im Thema Wie geht ihr mit Einsamkeit um ? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #51
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: Wie geht ihr mit Einsamkeit um ?

    Edit.Kurz und knapp -...

    Ich verstehe dich und die Gedanken dazu, aber du wirst nicht wissen ob jemand da ist, wenn du nicht -Emailantowrt hin oder her- hingehst.

    Ich wünsch dir Mut. :-)
    Geändert von stargazer (14.11.2012 um 21:03 Uhr)

  2. #52
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 21
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Wie geht ihr mit Einsamkeit um ?

    schnuppe schreibt:
    ich weiß nicht, normal ist das bestimmt nicht aber vielleicht kennt das ja irgendjemand noch...

    also ich bin eigentlich nie einsam oder unverstanden weil ich rechts neben mir immer so eine weiße instanz habe, die mich versteht, immer, wenn ich mich nach ihr umwende. es ist uns beiden immer sonnenklar, dass das und das "garnicht so ist", (wboe sie dinge nicht leugnet, eher die wichtigkeit oder das verletzliche ihnen nimmt, sie in den hintergrund rückt) man könnte es umschreiben mit "trost geben", es trifft aber auhc nicht sooo ganz. also es ist sone größere gestalt, kennt ihr das?
    jedenfalls hab ich, denke ich dadurch nie das gefühl, einsam zu sein, also unverstanden und sozusagen von der welt verlassen, wie man es auch denken mag.
    mir fehlt der kontakt, das bedürfnis nach austausch mit anderen, das fehlte mir in der letzten zeit sehr.
    also ich bin nicht ganz sicher ob da ein so starker zusammenhang besteht mit dieser gestalt, ich hab sie erst so letzte woche wahrgenommen. kennt das noch einer hier?


    Ich glaube, die Antwort kommt jetzt ein bisschen zu spät, aber vielleicht wird sie ja doch noch gelesen :p

    Das mit dieser Art von Gestalt hab ich auch. Nur ein bisschen anders ^^ Habe mir vor ca. zwei Jahren in einer kleineren Kriese mal eingebildet, dass einfach jemand auf der Matratze sitzt, und mir zuhört xD (Dazu muss ich aber sagen, dass ich schon seit meiner Kindheit - soweit ich mich zurückerinnern kann - Selbstgespräche führe. Also richtige Dialoge, teilweise Diskussionen, bei denen ich mir vorstelle, dass jemand zuhört ^^)

    Denke mal, das hat angefangen, weil ich von Anbeginn meiner Schulzeit Außenseiter war und mich nie wirklich von anderen Leuten verstanden gefühlt hab, aber darauf will ich jetzt gar nicht hinaus ^^



    Jedenfalls hab ich mir damals, mit gut 14 1/2 richtig vorgestellt, dass jemand auf meinem Bett sitzt und mir zuhört, sogar antwortet und diese Antworten haben mich dann weiter zum nachdenken gebracht. Da konnte ich mich zum ersten mal so richtig ausheulen, ohne dass irgendein Erwachsener dazwischen geredet also mich unterbrochen hat. Teils auch einfach, weil ich immer Angst hatte, die Leute würden mein Denken als gestört bzw. kaputt empfinden und mich deshalb verurteilen ..

    Mittlerweile ist diese Einbildung (ich gebe zu, von einem Traaaaum-Typen DD) so stark geworden, dass sie mein ganzes .. dingsda .. ''Allein-sein-Leben'' geprägt hat. Sobald ich alleine bin, scheint er plötzlich einfach zu existieren, als hätte es ihn nie nicht in meinem Kopf gegeben.

    Ich muss dazu aber sagen, dass ich so langsam wirklich auf der Hut sein muss, weil mir plötzlich in der 'Außenwelt' (zb. auf dem Schulweg mitm Fahrrad, oder sobald ich mal alleine in 'nem Supermarkt stehe) einzelne Wortfetzen aus dem Mund kullern. Dann merk ich es erst ein paar Sekunden später, dass ich mich wieder alleine fühle und sich deshalb meine Lippen bewegen. Hat bisher (hoffentlich! o.o) noch niemand bemerkt.



    Und das regelt so ziemlich alles, was in meiner Gefühlswelt unter 'Alleinsein' oder 'Einsamkeit' abgespeichert ist .. Also theoretisch bin ich extrem einsam bzw. vereinsamt. Kann zb. keine Freundschaften aufbauen, jedenfalls nicht jene, die über eine einfache Bekanntschaft hinausgehen. In Sachen Beziehung bin ich sowieso sozial verstümmelt, wie manche es nennen würden xD

    Aber in der Praxis ist es eben ganz anders. Da fühle ich mich (seit der Einbildung, dieser Typ würde mich mit Schritt und Tritt in meinem Leben begleiten und für mich da sein) überhaupt nicht mehr einsam. Allerhöchstens manchmal alleine, wenn ich merke, dass ich irgendwo alleine in der Gegend stehe und kein anderer Mensch da ist. Aber das Gefühl verschwindet meist schon nach wenigen Sekunden.



    Ich hoffe, das war jetzt nicht zu viel Text, nur mir fällt es irgendwie schwer, alles in wenige Worte zu fassen :$ Aber danke fürs lesen :p Vielleicht kennt das ja jemand von euch und erklärt mir, dass ich nicht ganz so verrückt bin, wie ich glaube xD Liebe Grüße

  3. #53
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 24
    Forum-Beiträge: 102

    AW: Wie geht ihr mit Einsamkeit um ?

    Ich komme mit Einsamkeit überhaupt nicht klar, ich bin ur paranoid und führe verdammt viele Selbstgespräche, schlimmer als ein Mensch wie am Laufband redet....

    Ich fühle mich selbst dann einsam, sogar als ich vor kurzem noch einen freund hatte, ich habe richtig extreme Verlustängste und ich weiß nicht mal deren Ursprung...

    Einsamkeit ist ein groß geschriebenes Wort bei mir. Egal wo ich bin fühle ich mich einsam und wenn dieses Gefühl entsteht, komme ich aus meinen Tag träumen nur selten raus und realisieren was um mich egtl passiert.

    Ich würde am liebsten mich bei meinem exfreund an der brust vergraben und nicht mehr los gelassen werden....
    Er ist der einzige der mir mein einsamkeitsgefühlen ein bisschen hat nehmen können....

  4. #54
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Wie geht ihr mit Einsamkeit um ?

    Ich kann mich erinnern, dass ich schon als kleines Mädchen ständig mit Selbstgesprächen beschäftigt war. Ich bin Einzelkind und in meinem nächsten Umfeld waren nur Jungs, alle älter und dementsprechend auch stärker und schlauer!

    Meine Phantasie ließ mich keinen Moment in Ruhe, ich war in der Dauerdiskussion mit einer imaginären Person oder auch mit Geschwistern, die ich mir in meinem Kopf einfach gebastelt habe. Und wenn ich in der Schule mal wieder den endlosen Ausführungen überhaupt nicht folgen konnte habe ich immer Briefe geschrieben - damit überhaupt was passiert ist.

    Die ständigen Selbstgespräche sind geblieben, mal mehr mal weniger. Da ich mittlerweile nicht nur einsam sondern auch allein bin, ist es noch schlimmer geworden. Ich sage mir oft im Alltag alles mögliche selbst vor z.B was zu tun ist oder ich befinde mich im Dialog mit imaginären Personen, denen ich meinen Zustand beschreibe.

    Aber ich halte mir selbst auch Vorträge, wenn ich was gelesen habe und das einfach nochmal durchdenke - schade eigentlich, dafür sollte ich immer ein Diktiergerät zur Hand haben. Manchmal bin ich selbst beeindruckt ggggg.

    Trotzdem finde ich es nervig und frage mich, wie oft ich eigentlich auf der Straße rumlaufe und intensiv mit mir selbst spreche - peinlich - aber ich kann's erst aufhalten, nachdem meine Sertralin-Dosis erhöht wurde. Mein Shrink hat mir klar gesagt, wenn das unendliche Gedankenkreisen anfängt, wird's Zeit, da ein wenig nachzuhelfen. Ich stelle fest, dass es tatsächlich hilft.

    Ich werde aber sicher bis zum Ende meines Lebens immer ein intensives Kopftheater erleben - außer mir verpasst jemand ne Medikamentenmischung und Dosis, die mich einfach nur abstumpfen lässt!

    Es gehört zu mir und solange es mir keine Probleme macht, kann ich damit schon ganz gut leben!

    Vielleicht sollte ich doch Laientheater spielen oder viel mehr Geschichtchen schreiben, damit die Phantasie sich ausleben kann.

  5. #55
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 24
    Forum-Beiträge: 102

    AW: Wie geht ihr mit Einsamkeit um ?

    Bei mir wurde das mit den Selbstgesprächen weniger, als ich anfing meine Gedanken auf zu schreiben oder unendlich viele Notizen. Ich kann einfach reden, über jedes Problem, alles was mich bedrückt....

    Ich wünschte, ich könnte meinen Mund genau so oft offen haben bei meinem Freund, dann würde er sich nicht vernachlässigt fühlen und einsam, selbst wenn ich genau neben ihm.

    Aber sobald ich draußen bin oder mit dem Hund spazieren war, habe ich die ganze zeit meinen Mund offen und rede über alles, obwohl ich nicht viele Kontakte zum Austausch habe oder werde von meine Gedanken erdrückt....

  6. #56
    Martisse

    Gast

    AW: Wie geht ihr mit Einsamkeit um ?

    Waldsteinie schreibt:
    Ich werde aber sicher bis zum Ende meines Lebens immer ein intensives Kopftheater erleben - außer mir verpasst jemand ne Medikamentenmischung und Dosis, die mich einfach nur abstumpfen lässt!

    Es gehört zu mir und solange es mir keine Probleme macht, kann ich damit schon ganz gut leben!

    Vielleicht sollte ich doch Laientheater spielen oder viel mehr Geschichtchen schreiben, damit die Phantasie sich ausleben kann.
    Da bist du schon mal nicht alleine, da auch ich intensives Kopfkino betreibe. Musste ich es auch tun, da man mir die Dinge die mir passierten keiner erklären konnte geschweige denn überhaupt einer zuhören wollte oder konnte. Es ging so weit, dass ich mich mit meinen imaginären Gesprächsteilnehmern über philosophische Themen unterhalten habe! Man kommt dann zwar zu wertvollen Erkenntnissen die einen weiterhelfen können, und zumindest mir meine Umgebung verständlich gemacht haben. Andererseits nun ja.... Es ist nicht immer das wahre, was mich zumindest betrifft. Und dennoch kann es interessant werden, wenn man rein fiktive Geschichten wie aus dem nichts zaubern kann. Ich habe es leider in letzter Zeit vernachlässigt, aber einen Roman könnte ich bestimmt schreiben, wenn da nur nicht diese Vergesslichkeit wäre.


    Aber nun zum eigentlichen Thema!

    Wie ich damit umgehen kann ? Nun dies gelingt mir nur sehr sehr schwer. Zumal ich eigentlich in einem Alter stecke, wo man die Welt sehen kann bzw. wo einige Türen mehr offen sind. Getan habe ich nichts von alldem und bereue es einerseits, und dennoch kann ich nichts dagegen tun. Nur alleine was zu machen ist auf Dauer nur eintönig. Wenn man keinen hat mit wem man was erleben kann, tja dann....
    Zwar habe ich nur einen einzigen guten Freund, aber er war da auch in der Misere eine Zeit lang. Zwar hat er mittlerweile seine neue Freundin. Und klar dass er sich um sie kümmern muss. Und es ist auch nicht so dass man nie etwas zusammen unternommen hat, aber nur raus ins Nachtleben ist ebenso auf Dauer nicht mehr das Wahre. Viele wissen es und können ein Lied darüber singen was ich meine. Aber immer auf Partys gehen mit lauter Musik, die man ohnehin nicht mag, also ich zumindest, und vie sehr viel Alkohol der am fließen ist.
    Aber gut, ich schweife ab. Mal was kulturelles unternehmen, das wäre doch mal was! In ein Museum gehen oder so was in der Richtung. Aber alleine naja wie gesagt...

    Dann muss man sich eben irgendwie selber helfen, aber nur Hobbies ( sofern man das bei mir nennen kann ) oder Interessen zu pflegen, die man nur alleine machen kann. Sorry aber anscheinend wiederhole ich mich. Und gerade das ist auch der Kern bei mir zumindest. Mal was ganz anderes machen. Vielleicht ergibt sich da was. Nur wenn diese Einsamkeit nicht wäre und die Erkenntnis, dass man etwas alleine tut. Und seien wir mal ehrlich. Wenn man zu einer Veranstaltung hingeht, oder ins Theater oder was auch immer, heisst es doch nicht dass man dort hingeht um jemanden kennenzulernen, oder sehe ich das etwa falsch?
    Gut es gibt da auch spezielle Aktivitäten die, denke ich mal, darauf ausgelegt sind aber....

    Ach ich weiß gerade gar nichts mehr! Sorry wenn es diesmal sehr negativ rüber kommen mag, aber ehrlich gesagt weiß man da nicht wie man sich daraus helfen soll. Und einfach machen ist wirklich wirklich nicht einfach. Haben nicht wenige hier, mich eingeschlossen, das Vertrauen gegenüber anderen schlichtweg verloren. Zumindest ist das bei mir so.

    Mein Kopf ist aber auch gerade ziuemlich im Eimer im Moment, und daher belasse ich es mal für den moment was das Thema hier betrifft.


    Beste Grüße Martisse.

  7. #57
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Wie geht ihr mit Einsamkeit um ?

    Martisse schreibt:
    Da bist du schon mal nicht alleine, da auch ich intensives Kopfkino betreibe. Musste ich es auch tun, da man mir die Dinge die mir passierten keiner erklären konnte geschweige denn überhaupt einer zuhören wollte oder konnte. Es ging so weit, dass ich mich mit meinen imaginären Gesprächsteilnehmern über philosophische Themen unterhalten habe! Man kommt dann zwar zu wertvollen Erkenntnissen die einen weiterhelfen können, und zumindest mir meine Umgebung verständlich gemacht haben. Andererseits nun ja.... Es ist nicht immer das wahre, was mich zumindest betrifft. Und dennoch kann es interessant werden, wenn man rein fiktive Geschichten wie aus dem nichts zaubern kann. Ich habe es leider in letzter Zeit vernachlässigt, aber einen Roman könnte ich bestimmt schreiben, wenn da nur nicht diese Vergesslichkeit wäre.
    Bei mir hat es schon als Kind extreme Ausmaße angenommen. Z.B. sollten wir in der Schule mal nen Hausaufsatz schreiben. Bis ich zu Hause angekommen hatte ich das ganze Ding schon durchdacht und die Handlung im Koppe geschrieben - nur leider kam er nie auf Papier. Am nächsten Tag passierte die Katastrophe: Ich wurde aufgefordert, meinen Aufsatz vorzulesen. Was soll ich sagen, ich hab diesen nicht vorhandenen Aufsatz vorgelesen und betete, dass die Lehrerin nicht in mein Heft schauen würde. Die Geschichte ging gut aus. Nur ein zweites Mal wollte ich sowas nicht mehr erleben!

    Martin Buber hat dieses Kopftheater zur echten Lebenshilfe erklärt, bei ihm heißt es "Dialogisches Prinzip". Es ist nicht nur blöde, aber unser Leben ist ja geprägt vom Begriff der "Unzeit". Das Oberstübchen ist immer am falschen Ort zur falschen Zeit oder auch am richtigen Ort zur falschen Zeit - egal, passt schon!

    Ich geh damit nicht mehr gut um. Bis vor ein paar Jahren hat es mir noch nichts ausgemacht. Ich hatte jede Menge Interessen und ein stabiles soziales Umfeld, da fiel wenigstens der Faktor "Alleinsein" weg. Dann war das alles plötzlich weg und genau in der großen Krise sortierten sich dann auch noch die sogenannten Freunde aus. Heute gehe ich immer schlechter damit um, Interessen habe ich noch genug, aber ich hab auch keine Kraft mehr, mich ständig am eigenen Schopf aus der Misere zu ziehen!

    So einfach ist das alles nur wirklich nicht. Auch die leidigen Diskussionen um die Frage, ob mir der Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit eigentlich klar ist, macht mich schon rasend! Da ich in den Jahren der Krise auch noch zusätzlich ständig auf die Nase gefallen bin, ist es jetzt richtig schwierig geworden und momentan sehe ich auch keine Perspektive, aus diesem Loch noch mal halbwegs rauszukommen.

    Manchmal fliegt mich die Angst vor einer Manifestation dieses Zustandes an wie ein Geier, der sich auf sein Opfer stürzt. Dann hangel ich mich wieder an meinen Pflichten aus dem Tief, wohl wissend, dass der Geier bald wieder über mir kreisen wird.

    LG
    Waldsteinie

  8. #58
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Wie geht ihr mit Einsamkeit um ?

    Selbst wenn man mal einen Partner gefunden hat, der sich für mich interessiert, ist es schwierig allein schon die ersten paar WOchen zu überstehen, da das Leben mit uns ja doch eher eine Achterbahnfahrt ist.
    Was sind eure besten Tipps, insbesondere am Anfang einer Beziehung für Stabilität zu sorgen, um nicht einsam zu bleiben?

    K

  9. #59
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 24
    Forum-Beiträge: 102

    AW: Wie geht ihr mit Einsamkeit um ?

    KRAKEL schreibt:
    Selbst wenn man mal einen Partner gefunden hat, der sich für mich interessiert, ist es schwierig allein schon die ersten paar WOchen zu überstehen, da das Leben mit uns ja doch eher eine Achterbahnfahrt ist.
    Was sind eure besten Tipps, insbesondere am Anfang einer Beziehung für Stabilität zu sorgen, um nicht einsam zu bleiben?

    K
    Etwas vom Partner erwarten das er das nicht tut und dann selber es macht, dass ist mein großes Problem am dem ich arbeite.

    Ich habe ja meine Beziehung vergeigt und habe ein neue Chance bekommen mich zu beweisen....
    Irgendwie doof sowas, aber ich bin echt froh und dankbar ;-)

  10. #60
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: wie geht ihr mit Einamkeit um ?

    Ich kann Einsamkeit auch überhaupt nicht vertragen und kann trotzdem mit niemanden lange zusammen sein, das ist mein Dilemma! Für mich sind da das wichtigste meine Tiere, meine Vögel, die sind immer für mich da und ich beschäftige mich viel mit ihnen, vögel sind sehr aktive ruhelose Tiere und das passt so gut zu mir! Da ich ja so n Bisschen "Sprechdurchfall" habe und immmer reden muss bin ich froh das ich meine Tiere habe zu denen ich sprechen kann, und die sind alle super zahm, dadurch, und wenn ich abends alleine bin, weil ich immer der Letze bin der ins Bett geht, dann drehe ich Videotagebücher und meine eigenen Comedyvideos, so hab ich immer was zu tun kann mich bewegen und reden und mir tut das gut, macht Spaß, kannst kreativ sein, is halt Selbsunterhaltung.

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