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Diskutiere im Thema wie offen geht ihr mit ADS um? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 21

    wie offen geht ihr mit ADS um?

    Hallo Zusmmen,

    ich habe mich ja bereits im Forum vorgestellt =) Der ein oder andere hat meinen chaotischen Post sicher gelsen oder es versucht, war ja doch recht lang =)

    Wie offen geht ihr eigentlich mit dem Thema um?

    Also mein Mann weiß es natürlich, aber sonst habe ich noch keinem was gesagt, so lange ich noch kein EEG haben und merke, dass ich mit dem Medikinet langfristig zurech komme.

    Hm, Medikinet ist auch so ne sache, die Wirkung ist sehr schleichend und ich muss Mittags noch mal eine nehmen, da ich in der Mittagspause dann schlagartig das Gefühl habe unruhig zu werden und im Chaos zu versinken... aber das kennt ihr ja sicher auch oder?

    Momentan mache ich mir auch beruflich so meine Gedanken. ich würde ja nun endlich gerne meine Ausbildung zur Hebamme oder Gesundheits- und Kinderkrankpflegerin machen.. ich bin zumindest guter Dinge das mit dem Lernen etc. endlich hin zu bekommen, wenn ich endlich besser konzentrieren kann. Mit 16 bin ich daran nämlich kläglich gescheitert =( Aber sollte ich im Bewerbungsgespräch ADS angeben (wegen dem Medikinet) oder muss ich das sogar? Ich habe zu nichts gefunden. Ich brauche vom Hausarzt eine Bescheinigung, dass ich gesundheitlich den Beruf ausüben kann. Und dass kann ich ja. Ich bin ja schließlich nicht übergeschnappt und kann mich bei praktischen Handwerklichen Dingen auch viel besser konzentrieren als im Büro...

    Nun ja ich werde sehen


    LG CUnababy

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 59

    AW: wie offen geht ihr mit ADS um?

    Meine Mutter, mein Freund und mein Bruder wissen Bescheid über meine ADHS-Diagnose. Für mich war es logisch, dass ich sie einweihe, gehören sie doch zu meinem engsten Verwandten- und Bekanntenkreis. Die Diagnose war die Bestätigung für mein Verhalten seit der Geburt und nichts Überraschendes. Für den weiteren Bekannten- und Verwandtenkreis bin ich einfach eine sehr spezielle Person, die wissen jedoch nichts von meinem ADHS. Es wäre mir zu kompliziert, wenn ich jedem einzelnen das ganze erklären müsste...

    An der Uni habe ich bis jetzt nichts von meinem ADHS gesagt, denn meiner Meinung nach können zu schnell Missverständnisse passieren, die ich auf diese Art und Weise aus dem Weg zu gehen hoffe. In jenen Situationen, wo ich dennoch mit meinem Verhalten aufgefallen bin, habe ich in Worten erklärt, warum ich mich gerade so und so verhalten habe, ohne jedoch das Wort ADHS im Gespräch fallen zu lassen. Damit habe ich persönlich noch recht gute Erfahrungen gemacht.

    Falls sich ein Mitstudent bei mir nach genaueren Details nachfragen würde, würde ich etwas davon erzählen, wenn ich aus dem Bauch heraus ein gutes Gefühl habe und weiss, dass er oder sie es nicht weiter erzählen. Ist bis jetzt aber noch nie passiert.

    Ich bin mir am Überlegen, ob ich der Betreuerin oder dem Betreuer der Abschlussarbeit von meinem ADHS erzählen soll, damit sie oder er mein Verhalten besser einstufen können... habe aber im Moment das Gefühl, dass ich eher nichts davon erzählen werde, denn im Grossen und Ganzen habe ich ja mein Studium gemeistert, ohne dass die Professoren von meinem ADHS wussten. Wer weiss, vielleicht ahnt ja der Eine oder die Andere etwas...

  3. #3
    infected me !

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: wie offen geht ihr mit ADS um?

    hey cunababy

    deine vorstellung war echt der hammer

    könnte auch von mir sein.... ich bin auch so nervig für die anderen leute,weil ich so viel rede.... ich falle mit meiner art so sehr auf... kann mich auch nicht anpassen usw,, aber meisstens will ich mich auch nicht anpassen,aus prinzip schon nicht....

    und dann gibt es auch immer reibereien mit meinem chef... bin immer viel zu vorlaut.... hab mir von ihm schon sagen lassen müssen ,dass ich frech wäre usw

    ich denke du musst es nicht beim arbeitgeber angeben ,schliesslich ist es ja bewiesen,dass man mit dem medikament konzentrierter arbeitet usw

    ich würde den psychater mal fragen,und wenn ja,dann ne bescheinigung geben lassen.
    aber eigentlich geht das den arbeitgeber nix an... man muss dem ja auch nicht vor vertragsabschluss sagen,dass man schwanger ist....

    also ich werds dem chef nicht sagen wenn ich medis bekommen sollte.

    so bis bald eva käfer

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 21

    AW: wie offen geht ihr mit ADS um?

    hi,

    danke für deine Antwort, die ja sehr ausführlich war.

    Aber wie genau hast du dein Verhalten erklärt? ICh falle ständig auf, (hoffentlich bald mal, weil ich mich "normal" verhalte) Aber ich weiß das nie zu erklärne. Gut bis jetzt wusste ich ja auch ncoh nicht, dass ich wohl ADS habe und daher vielleicht nichts dafjür kann oder es nicht kontrollieren kann. ICh frage mich nur, wie ich das künftig erklären könnte... Wobei ich hoffe, dass mir das mit medikamenten dann nciht mehr passiert =)

    @evakäfer: dir auch danke. Das ermutigt einen. Bevor ich mich mit ADS befasst habe, dachte ich immer ich wäre ganz alleine so "gestört"
    Und anpassen? ICH? ich gehe oft schon aus prinzip gegean alles an, obwohl ich mir sage, mach wie die das wollen und dann kann ich es doch wieder ncicht

    LG Cunababy

  5. #5
    rockkillagal

    Gast

    AW: wie offen geht ihr mit ADS um?

    Hi,

    also ich gehe sehr sehr offen damit um, genau wie mit meinen Angststörungen. Bei mir wurde ADHS festgestellt da war ich noch in der Grundschule.
    Naja somit ist das nix neues und sage es wenn es in die Diskussion passt.

    Was das lernen anbetrifft. Jajaaaa xD Ich kenn das. Bin selber fast 2 oder 3 mal sitzen geblieben.
    Ich bin gelernte Friseurin, will aber was anderes erlernen.
    Zudem würde ich gerne, nur für mich, den Realschulabschluss nachmachen, was jedoch ohne Medis niemals funktinieren wird.
    Ich habe im Moment keine Medis ( hatte zuvor Paroxetin-Angstlösend) und solte Medikinet nehmen. Habs aber noch nicht weil wir am 2. Kind arbeiten.
    Hab jetzt erstmal nen Termin bei einer ADHS spezie Ärtzin was sie dazu sagt.
    Also alles in einen, ich versteh dich so gut. Mann will was neues erlernen, den Wunschberuf, findet aber keinen Anfang bzw auch den "hauruck" es durchzuhalten

  6. #6
    rockkillagal

    Gast

    AW: wie offen geht ihr mit ADS um?

    Hi,<br><br>also ich gehe sehr sehr offen damit um, genau wie mit meinen Angststörungen. Bei mir wurde ADHS festgestellt da war ich noch in der Grundschule. <br>Naja somit ist das nix neues und sage es wenn es in die Diskussion passt.<br><br>Was das lernen anbetrifft. Jajaaaa xD Ich kenn das. Bin selber fast 2 oder 3 mal sitzen geblieben.<br>Ich bin gelernte Friseurin, will aber was anderes erlernen.<br>Zudem würde ich gerne, nur für mich, den Realschulabschluss nachmachen, was jedoch ohne Medis niemals funktinieren wird.<br>Ich habe im Moment keine Medis ( hatte zuvor Paroxetin-Angstlösend) und solte Medikinet nehmen. Habs aber noch nicht weil wir am 2. Kind arbeiten.<br>Hab jetzt erstmal nen Termin bei einer ADHS spezie Ärtzin was sie dazu sagt.<br>Also alles in einen, ich versteh dich so gut. Mann will was neues erlernen, den Wunschberuf, findet aber keinen Anfang bzw auch den "hauruck" es durchzuhalten<img src="http://adhs-chaoten.net/images/smilies/034.gif" alt="" title="rumguck" smilieid="125" class="inlineimg" border="0">

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: wie offen geht ihr mit ADS um?

    Hallo Cunababy,

    die Frage mit dem Umgang nach außen ist eine sehr wichtige und kommt daher immer wieder und sehr intensiv zur Sprache.

    Vielleicht helfen Dir dieser und dieser Thread etwas weiter, mehr Antworten und Aspekte für Pro und Contra in puncto offener Umgang mit ADS zu finden.

    Ich persönlich gehe damit gemischt um.
    Einerseits möchte ich mich nicht hinter der Diagnose verstecken, und schon gar nicht dafür rechtfertigen, dass ich so bin wie ich bin, andererseits geht es aber nun mal nicht anders, denn die Erfahrungen, die ich persönlich gemacht habe, haben sehr viel Schaden an mir angerichtet.

    So ganz genau weiß ich auch selber noch nicht, wie ich damit weiter umgehen werde.

    Einige Menschen, darunter auch einige ehemalige Kollegen wissen darum und haben dafür auch Verständnis.
    Ich bin noch bei keinem auf negative Reaktionen gestoßen, jedenfalls nicht mir direkt gegenüber.
    Was hinter meinem Rücken geredet wird, weiß ich nicht.
    Aber bei denen, die es wissen, glaube ich das nicht, denn die habe ich mir, hoffentlich, schon gut ausgesucht.

    Am Liebsten wäre es mir, in einem Umfeld, einem Job und einer Umgebung zu sein, in der ich einfach sein darf, wie ich nun mal bin, ohne mich überhaupt rechtfertigen oder gar entschuldigen zu müssen.
    Keine Ahnung ob dieser Traum sich mal erfüllen wird.

    LG
    Fliegerlein

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 59

    AW: wie offen geht ihr mit ADS um?

    Hallo zusammen,

    hab mich selbst schon dabei beobachtet, wie ich zu meinem Chef (der auch gleichzeitig mein Mann ist) nach einem Fehler gesagt habe, das ist ADS halt so. Die Leute können sich nicht konzentrieren und erst recht nicht auf mehrere Sachen gleichzeitig.... ist ja auch nicht der Bringer, wenn man "Die Krankheit" als Entschuldiguntg vorbringt....

    @Cunababy
    du nimmst Medikinet ja auch erst seit kurzem. Hat dir dein Arzt gesagt, du sollst 2 täglich nehmen oder hast du das eigenmächtig gemacht?

    Kann jemand, der dies scho länger einnimmt, aus Erfahrung sagen, bis wann mit einer Verbesserung zu rechnen ist. Wie hat diese bei euch persönlich ausgesehen?

    VG
    Petra

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 21

    AW: wie offen geht ihr mit ADS um?

    Hi,

    also nehmen tue ich es seit gestern Morgen. Er hat gesagt ich solle frühs eine nehmen mal und bei bedarf kann ich auf eine zweite am Mittag erhöhen.
    ich nehme halt 2 mal, weil ich das Gefühl habe Mittags rapide ab zu bauen. Ich muss in meinem Job sehr konzentriert sein und da merke ich das Medikinet scho. das hilft mir schon. Aber im Gesamten finde ich, könnte das Zeug mich ruhig ncoh um einiges mehr runter fahren. ich fühle mich zwar etwas ausgeglichener und "glücklicher", aber ich lasse mcih noch schnell verunsicherun und aus der Ruhe bringen... Ich warte jezdie 2 Wochen ab bis zum nächsten Termin und dem EEG und dann sehe ich ja wie es bis dahin ist und was mein Psychiater sagt. Ob man die Dosis verdoppel, damit ich ruhiger werde. Denn Reden und Schreiben tu ich immer noch wie ein Wasserfall.... leider, und merken tu ich des immer erst wenn ich schon voll in Fahrt bin.

    LG Cunababy

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: wie offen geht ihr mit ADS um?

    Fliegerlein schreibt:
    So ganz genau weiß ich auch selber noch nicht, wie ich damit weiter umgehen werde.
    Bis jetzt handhabe ich das ganz spontan und flexibel, so wie vieles in meinem Leben
    Das hängt von der Situation und der Person ab. Manche Menschen können einfach nicht nachvollziehen, dass man mit bestimmten Dingen Probleme haben kann. Da ist es vergeudete Zeit, wenn ich da groß anfange zu erklären.

    Dass es ADHS ist, was mich blockiert und behindert, sage ich nie. Ich nehme das einzelne Symptom, das genau in dieser Situation hinderlich ist. Z.B. wenn ich mir was Notizen machen muss, weil ich sonst gleich wieder alles vergesse. Da sage ich dann nur, dass ich so weniger vergesse und meine Arbeit somit besser erledigen kann.
    Wenn ich irgendwo zu einer bestimmten Zeit sein soll, dann bitte ich gerade in der Arbeit die Beteiligten darum, dass sie mir frühzeitig Bescheid geben sollen bzw. mir so ca. zehn Minuten vor dem "Abmarsch" Bescheid geben sollen, weil ich meine Zeit brauche bis ich mein Zeug zusammen gesammelt habe. Das passiert bei mir beim gemeinsamen Mittagessen, weil wir da keinen fixen Termin haben, sondern wir essen dann, wenn alle gerade Zeit haben. Da geben mir die Kollegen rechtzeitig Bescheid, dass ich mich bereit halten soll. Bei festen Terminen ist es allerdings meine Sache, dass ich dafür sorge, dass ich pünktlich los gehe.

    Meinen Vereinsfreunden habe ich gesagt, dass es mir schnell zuviel wird und dass ich daher lieber zwei statt fünf Stunden beim wöchentlichen Treffen dabei bin, aber die zwei Stunden bin ich dann voll da.
    Bei Vereinsveranstaltungen bin ich 200% da und setze mich voll ein. Da vergesse ich dann schonmal, dass ich was essen sollte. Daher weiß der harte Kern, dass er mir ab und an was zu Essen hinhalten sollte und mich notfalls kurz festhalten sollte, damit ich was esse. Bei der letzten Veranstaltung haben sich die Damen vom Kuchenstand darum gekümmert. Das war total süß von denen. Und ich habe mich dann auch immer gefreut wie ein kleines Kind, wenn die mir im vorbeigehen Kuchen oder eine liebevoll geschmierte Stulle gereicht haben.
    Man kennt mich da als quirliges kleines etwas und weil gerade bei solchen Veranstaltungen meine Power gut ist, werde ich da dann unterstützt. Das ist für beide Seiten gut so. Ich bin dafür dann auch diejenige, die schnell mal 300 Brötchen organisiert, wenns einen Engpass gibt.

    Wichtig ist meiner Meinung nach, dass man das Problem genau benennt und nicht nur sagt, dass man ADHS hat. Die meisten Leute wissen damit nichts anzufangen. Und dann sollte man auch sagen, wie einem konkret geholfen werden könnte. Man darf nicht erwarten, dass die Mitmenschen Gedanken lesen können und wissen, was einem in bestimmten Situationen am Besten hilft.
    Wenn z.B. ein Kollege einem was auf dem sehr lauten Büroflur erklären will und man absolut nix mitbekommt, weil man durch die ganzen Geräusche abgelenkt ist, dann ist es wenig sinnvoll, wenn man sagt: "Du, ich kann dir grade nicht zuhören, weil ich ADHS habe." Das mag zwar stimmen, hilft aber keinem weiter. Besser ist es, wenn man sagt: "Ich habe Probleme, mich hier auf dem Flur auf das zu konzentrieren, was du mir sagen möchtest. Lass uns doch ins Büro/den Besprechungsraum etc. gehen, da ist es ruhiger und ich kann mich ganz auf dich konzentrieren."

    Ich erwarte keine Rücksicht auf mein ADHS, sondern ich wünsche mir nur, dass die Hilfen, die ich für mich habe, respektiert werden. Wie z.B. meine Notizen, meine Listen, mein Wecker, meine Eieruhr etc.

    Wenn bei einem Vorstellungsgespräch nicht explizit nach der Gesundheit oder den Medikamenten gefragt wird, die man nimmt, dann würde ich nichts sagen. Wenn danach gefragt wird, würde ich es sagen, denn ich hätte sonst irgendwie ein schlechtes Gewissen und immer Angst, dass es heraus kommt, dass ich ADHS habe.

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