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Diskutiere im Thema ADHS und (christlicher) Glaube im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9

    ADHS und (christlicher) Glaube

    Hallo zusammen

    Es ist schon sehr lange mein Wunsch, mich mit gläubigen ADHS-lern (ich bin christlich-evangelisch) auszutauschen und insbesondere zu erfahren ob sich das Syndrom, ihrer Meinung nach, auch auf das Glaubensleben auswirkt, in welcher Weise und wie sie damit umgehen.
    Freue mich auf regen Austausch.

    Mali

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.316

    AW: ADHS und (christlicher) Glaube

    Hallo Mali,

    nun erstmals ein bisschen scherzhaft,
    ist das nun der Gegenthread zum Esotherikthread ?

    Aber nun mal zur Frage zurück.
    Ich gehöre der von dir genannten Glaubensrichtung an.

    Von der Kiche habe ich mich distanziert, nicht aber von Gott.

    Was machst du für Erfahrungen mit den Mitchristen?

    LG Nicci

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 83

    AW: ADHS und (christlicher) Glaube

    Hä.... wieso und wie sollte sich denn AD[H]S auf das Glaubensleben auswirken...?


    Ich war auch mal evangelisch.Heute bin ich Geistchristin.

    LG,

    Ulli

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9

    AW: ADHS und (christlicher) Glaube

    Hoi Nicci

    Wie meinst Du das genau mit "Erfahrungen" mit Mitchristen? Meinst Du im allgemeinen oder speziell als ADHS-ler?

    Wie auch immer, vorläufig antworte ich Dir kurz wie folgt: Ich bin jetzt ein halbes Jahrhundert alt und da zieht man ab und zu Bilanz über das vergangene Leben. In den letzten Tagen, kam plötzlich - wie angeschossen - die Frage in mein Hirn "wer war denn da alles in meinem Leben, der mich wirklich geliebt, geschätzt und angenommen hat, wie ich wirklich bin"?

    Die (etwas enttäuschende) Antwort war: Sicher meine Eltern, meine Kinder, meine Busenfreundin, ein Vorgesetzter und in gleichen Büro ein Arbeitskollege (zwei wahre Gentlemen, wie es sie heute kaum noch gibt) und dann noch die Christen. Bei ihnen war ich immer (mit und "ohne"
    ADHS) akzeptiert so wie ich bin.

    Bei allen andern (auch Familien bei denen ich ein- und ausging, fast wie eine Familienmitglied), waren (heute im Licht der Zeitdistanz und der Erfahrung gesehen) nicht ehrlich und oft waren Hintergedanken und Hoffnungen ihrerseits dabei, die egoistisch waren und die Liebe und Sympathie mir gegenüber nicht "rein".

    Tschüss, auf bald

    Mali

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 12

    AW: ADHS und (christlicher) Glaube

    Also ich denke, dass die Krankheit sich nicht auf den jeweiligen Glauben auswirkt. Ich bin auch christlich-evangelisch.
    Erfahrungen mit christliche Mitmenschen??? Ich schließe mich der Frage von Mali an... Gerade dort wird man doch akzeptiert
    wie man ist.
    lg

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 42

    AW: ADHS und (christlicher) Glaube

    Ich bin auch evangelisch und sehr gläubig. Bin ehrenamtlich in der Kirche tätig. Dass das ADS etwas damit zu tun hat, kann ich mir nicht vorstellen.

    Lg

  7. #7
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 59

    AW: ADHS und (christlicher) Glaube

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ADHS auf dem Christlichen Glauben einfluss hat!

    Ich bin zwar Evangelisch-Lutherisch getauft und habe eine Konfirmation vollzogen, bin mit 18 Jahren aus der Kirche ausgetreten, und habe daher keinen bezug mehr zum Christlichen Glauben!

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 806

    AW: ADHS und (christlicher) Glaube

    Hi Mali

    hmmm, aber das mit dem
    und dann noch die Christen. Bei ihnen war ich immer (mit und "ohne"
    ADHS) akzeptiert so wie ich bin.
    hinkt dann doch irgendwie. da wird doch, oder sollte zumindest, jeder so akzeptiert sein, wie er halt ist, ob mit oder ohne ADHS oder irgend einer art von "behinderung"! wenigstens habe ich das so verstanden ... ist aber schön, wenn du dich da aufgehoben fühlst!

    ich selber würde mich übrigens als agnostikerin bezeichnen ... spielt aber für mich keine rolle, ob und woran jemand glaubt. ich akzeptiere auch grundsätzlich jeden, genau so wie er ist!

    lg
    Lineli
    Geändert von Lineli (29.09.2011 um 13:41 Uhr) Grund: schlechtes deutsch wieder mal ...

  9. #9
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: ADHS und (christlicher) Glaube

    Hmmmm, also ich denke, dass meine Einstellung zum Glauben (bin evangelisch, getauft und konfirmiert) ist nicht an ADHS gekoppelt. Darüber hab ich mir noch keine Gedanken gemacht, ob es da Zusammhänge geben könnte..

    Ich glaube, dass es jemanden "da oben" gibt, der über uns richtet, der ein Auge auf die Menschen hat. Dieser Glaube hat mir schon oft geholfen bei Krankheiten in der Familie und anderem...

    ABER... ich gehe nicht in die Kirche zu Gottesdiensten. Ich fühle mich dort beengt und zu sehr in ein Raster gedrängt. Vielleicht auch weil ich in einer ausschließlich katholischen Gegend beruflich tätig bin. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass es im Bereich eines Glaubens keinerlei Meinungen geben darf, sondern nur Tatsachen. Eben alles an die Bibel gebunden ist, an Gebete.. das ist mir zu eingeschränkt. Vielleicht liegts auch daran, dass gerade Katholiken die evangelischen Kirchenanhänger als nicht vollwertige Christen sehen. (Mir hat mal einer gesagt: Na ja, evangelisch, aber immer noch besser, als gar kein Glauben).. Da geht mir diese viel gepriesene Toleranz der Kirche irgendwie verloren.

    Ich wurde auch in Diskussionen verwickelt, weil ich die Ansicht hatte, mein Kind nach der Geburt NICHT taufen zu lassen, sondern die Möglichkeit zu geben, irgendwann selbst zu entscheiden, ob der Wunsch besteht religiöse Werte vermittelt zu bekommen oder nicht. Egal welcher Weg das ist, so werde ich dies unterstützen.

    Dies aber geschah alles VOR meiner ADHS-Diagnose und ich konnte demzufolge keinerlei Gedanken mir darüber machen, ob das eine oder andere damit in Zusammenhang stehen könnte.. Ich denke nein..

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: ADHS und (christlicher) Glaube

    Ich glaube auch dass Glaube nichts mit ADHS zu tun hat - wohl aber mit Mitarbeit in der Kirche etc.

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