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Diskutiere im Thema Ich kann anscheinend kein Interesse bei Anderen für ADS erzeugen im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Ich kann anscheinend kein Interesse bei Anderen für ADS erzeugen

    Ich schließe mich Smile an.

    Ich selber habe kaum jemandem was von meiner "Erkankung" erzählt. In der Arbeit habe ich gesagt, dass ich eine Stoffwechselstörung im Gehirn habe und dass ich daher Probleme habe, morgens früh in der Arbeit zu sein. Ich habe auch gesagt, dass ich aufgrund dieser Problematik beim Arzt in Behandlung bin und Medikamente dagegen nehme. Außerdem habe ich noch gesagt, dass mein Leistungsniveau dadurch geringer ist als bei normalen Menschen. Mein Ziel war, dass meine Vorgesetzten wissen, warum ich so oft beim Arzt bin und warum meine Arbeit momentan nicht so läuft, wie sie sollte und ich wollte, dass ich später anfangen kann und dafür abends länger arbeite.
    Gut, ich war darauf gefasst, dass das Thema Kündigung im Raum steht, was es seit einger Zeit auch tut. Die Kündigung stand aber auch schon vor meiner Diagnose im Raum. Von daher ist das ein Zustand, der für mich (leider) fast schon normal ist.
    Das Gespräch hat immerhin bewirkt, dass ich später anfangen kann und dass es keine Probleme wegen meiner häufigen Arztbesuche gibt.
    Alles andere ist gleich geblieben, leider.

    Was ich damit sagen will: Wenn ich Jemandem sage, dass ich die Krankheit XY habe, dann halte ich es für sinnvoll der Person auch zu sagen, wie sie mir helfen kann. Ich kann nicht erwarten, dass sich meine Mitmenschen selber durch ADHS-Literatur quälen und dann quasi hellsehen können, wie sie mich unterstützen können. Und dadurch, dass ADHS als Modeerkrankung verschrieen ist, fällt es umso schwerer, die nötige Unterstützung zu bekommen.

    Wenn ich von meinen Mitmenschen erwarte, dass ich sie sich informieren, dann "dränge" ich sie in eine aktive Rolle. Ich selber bleibe in diesem Prozess eher passiv. Und das kann zu Problemen führen.

    Ich mache es daher im Freundeskreis z.B. so, dass ich sage, dass ich sehr schnell erschöpft bin und dass ich daher nur zwei Stunden am Abend beim Vereinstreffen bin und nicht die ganzen fünf Stunden. Und auch meine Verpeiltheit und dass man mich direkt ansprechen sollte, wenn man was von mir möchte, habe ich erwähnt. Nicht als Ausrede oder Entschuldigung, sondern eher als Ausgangsbasis für mich, dass ich lernen kann, wie ich zukünftig besser damit klar komme. Die wenigstens wissen, dass ich ADHS habe. Sie wissen, welche Probleme ich im Alltag habe und wie sie mir gegebenenfalls helfen können. Manche helfen mir, einige nicht. Ich konzentriere mich auf die, die mir helfen. Genauso mache ich das in der Arbeit auch.
    Und die Hilfe meiner Mitmenschen muss ich dann auch zulassen und annehmen können, d.h. ich muss mir die gutgemeinten Ratschläge anhören und muss sie sondieren und vor allem muss ich zeigen, dass ich diese Ratschläge ernst nehme. Auch wenn sie nicht immer sinnvoll sind.

    Nochwas: Ich habe es aufgegeben, die Zweifler überzeugen zu wollen. Ich habe sowieso schon weniger Kraft in meinem Leben und die möchte ich auch sinnvolles verwenden. Leute, die mich nicht verstehen (wollen), verstehen mich eben nicht. Das tut mir weh, aber es vergebene Liebesmüh da noch mehr Überzeugungsarbeit reinzustecken.

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Ich kann anscheinend kein Interesse bei Anderen für ADS erzeugen

    Das Problem kenn ich auch gut. Nicht auf der Arbeit oder so, weil ich es bis jetzt nur meiner Familie und engen Freunden erzählt habe, aber das reichte schon. :-/

    Meine Eltern z.B. meinen es auch noch nicht einmal böse, ganz im Gegenteil, sie bemühen sich wirklich, aber sie schaffen es trotzdem nicht, es zu verstehen. Wobei ich aber auch sagen muss, dass es mir schwerfällt, es zu erklären... Eben weil das ganze so schwammig und konfus ist.

    Freunde haben das aber auch schon abgetan. Sachen wie "Wieso erledigst du deinen Papierkram denn nicht einfach mal?! Das kann doch nicht so schwer sein!!", "Warum kommst du denn nie pünktlich los?", "Du bist einfach zu doof für xy!" höre ich aber auch von allen Seiten.

    Es ist schwer, die Leute davon zu überzeugen. Bei manchen ist es wahrscheinlich auch einfach nicht nötig und egal. Bei anderen wäre ein größeres Verständnis sehr schön. Falls ich es irgendwie schaffen sollte, sage ich Bescheid. ;-)

    Ansonsten gehe ich mit den Usern konform, die darauf hingewiesen haben, dass wir mehr auf uns achten sollen und mit uns selbst im Reinen sein müssen. Das ist wohl der erste wichtige Schritt. :-)

  3. #13
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Ich kann anscheinend kein Interesse bei Anderen für ADS erzeugen

    @hellskitchen
    meine eltern: ich habe das gefühl, dass sie uns doch am nächsten sind. sie kennen uns nicht anders und
    sich damit befassen,macht ihnen, so glaube ich auch ein bisschen angst. ich nehme es meinen eltern nicht übel,
    dass sie sich nicht informieren - sie erleben mich real. sie lieben mich so wie ich bin - sie machen sich sorgen - wie andere eltern auch.
    vorallem, vieles von ihnen steckt auch ihn mir - demzufolge müssten sie sich auch nicht nur mir gegenüber öffen.

    tipps: wie mach doch einfach... werden von mir kommentarlos ignoriert.
    :-) - gruss

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Ich kann anscheinend kein Interesse bei Anderen für ADS erzeugen

    Hey smile,

    ja, klar, unsere Eltern sind uns da noch am nächsten. Ich wollte damit nur sagen, dass es ihnen schwerfällt, nachzuvollziehen, warum ich z.B. meinen Papierkram nicht erledigt kriege, da sie selber dieses Problem nicht kennen.

    Aber besonders meine Mama ist ganz toll und freut sich immer, wenn ich ihr Links etc. über das Thema schicke. Sie möchte schon darüber Bescheid wissen und sich informieren. Kürzlich hat sie sich ein Buch bestellt, dass ich ihr empfohlen hatte. Das finde ich wirklich super, dass sie tatsächlich auch selber nach Informationen sucht und sich auch informieren möchte.

    Das Ganze ist ja auch schwer zu begreifen. Ich weiß ja selber nicht, warum ich den Papierkram nicht erledigt kriege.

  5. #15
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.649

    AW: Ich kann anscheinend kein Interesse bei Anderen für ADS erzeugen

    Wirklich gute Tipps habe ich leider auch nicht; meine Erfahrungen nach nun mehr als 2 Jahren Diagnose:

    Das Verständnis für das Thema ist bei anderen äusserst begrenzt, das heisst ich rede nur sporadisch und dosiert drüber und auch nie, um was an meinem Verhalten zu rechtfertigen oder zu entschuldigen. Dafür hat nämlich ausser meinem Psychiater niemand!!! Verständnis-auch nicht aus der Familie. Traurig aber wahr.

    Also erkläre ich öfters mal was (...ich brauche mehr Pausen als andere...ich kann mich nicht mehr als 1 h am Stück konzentrieren, ich brauche Ruhe um das jetzt fertig zu kriegen, ich b) und zeige die Folgen auf: ...Bin sonst gar nicht mehr leistungsfähig, reagiere über, will das ja pünktlich und auch in guter Qualität fertig kriegen etc.etc.)

    Und das sage ich aber mittlerweile mit viel mehr Selbstsicherheit, weil ich weiß wie ich ticke und darüber bin ich froh.
    Dass ich "doof" bin sagt mir heute keiner mehr im Gegensatz zu früher-ich würde es mir auch nicht gefallen lassen! Andere haben trotz Nicht-ADHS auch genügend Schwächen. Die benenne ich dann, ich lass mir da gar nix mehr gefallen.

    Und ich habe in meiner Alltagsstruktur auch einiges geändert dass es mir besser geht und ich mich nicht ganz so häufig erklären muss, das ist auch erfolgreich gewesen.

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Ich kann anscheinend kein Interesse bei Anderen für ADS erzeugen

    Hallo Anni,
    ich denke auch das es vielleicht besser ist wenn du die "Aufklärungsversuche" erstmal aufgibst, insbesondere bei Menschen die sich nicht interessieren. Wie smile schon sagte, du kannst niemanden zwingen sich mit etwas zu beschäftigen was er nicht will, ihn sebst nicht betrifft oder gar ablehnt.

    Ganz schwierig finde ich es, so etwas über facebook (meintest du doch mit FB?) zu diskutieren oder zu klären. Ständig irgendwelche Anfeindungen über sich ergehen lassen müssen, bzw diese auch noch selber lesen zu müssen, tut auf Dauer wirklich nicht gut. Die Kraft die du dabei verlierst, könntest du an anderer Stelle sicherlich besser gebrauchen...
    Vielleicht wäre ja eine längere facebook Pause mal ganz gut!?

    Ich versuche in meinem Umfeld so wenig wie möglich über ADS zu erzählen. Die meisten wissen es nicht, nur ganz enge Freunde. Aber von denen wird sich sicherlich auch keiner ein Buch oder Sonstiges besorgt haben um sich mehr zu informieren.

    GLG
    schokosnail
    Geändert von schokosnail (15.08.2011 um 01:14 Uhr)

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Ich kann anscheinend kein Interesse bei Anderen für ADS erzeugen

    ihr macht mir einen merkwürdigen eindruck (also threaderstellerin + anhang )

  8. #18
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Ich kann anscheinend kein Interesse bei Anderen für ADS erzeugen

    jeffrey schreibt:
    ihr macht mir einen merkwürdigen eindruck (also threaderstellerin + anhang )
    Inwiefern? Kannst du das bitte spezifizieren?

  9. #19
    Querkopf65

    Gast

    AW: Ich kann anscheinend kein Interesse bei Anderen für ADS erzeugen

    jeffrey schreibt:
    ihr macht mir einen merkwürdigen eindruck (also threaderstellerin + anhang )
    Moin Jeff,

    mir erscheint eher der Eindruck, den du mit diesem Beitrag hervorrufst, viel merkwürdiger! Darüber hinaus würde ich gern von dir wissen, warum DU hier bist? Ist es, weil du über Leute mit massiven Problemen ablachen willst? Oder ist es, weil DU SELBST ein Problem hast, bei dem du dir Unterstützung erhoffst?

    Wenn ja, verstehe ich deinen Kommentar nicht wirklich, denn man könnte sich ebenso über DEIN Problem auslassen, was du wahrscheinlich dann als weniger lustig empfändest. Wenn nein, gehörst du hier sehr wahrscheinlich überhaupt nicht hin...

    @Anni:

    Liebe Anni,

    ich weiß genau wie es sich anfühlt, gegen Windmühlen zu kämpfen und von Unverständnis umgeben zu sein...

    Und ich glaube, dass man Verständnis auch nicht erzwingen kann. Deshalb wäre der erste Schritt für dich wohl, dich damit abzufinden, dass es Leute gibt, die kein Verständnis für einen haben. Dazu gehört, dass es von einem als nicht mehr so wichtig empfunden wird, dass andere Verständnis für einen haben...

    Wie einige meiner Vorschreiber schon schruben, halte ich persönlich mich mittlerweile mit der Bekanntgabe meiner Diagnose zurück. Es wird halt einfach von außen so gesehen, dass man dies als Entschuldigung bringen möchte, obwohl es gar nicht so ist. Ich habe bei diesen Erklärungsversuchen immer gesagt, es sei keine Entschuldigung, sondern lediglich eine Erklärung, warum manches bei mir nicht stimmt. Verstanden habens die Wenigsten...

    Bekanntgabe auf der Arbeit ist ne ganz gefährliche Kiste, denn alles, was man über dich weiß und gegen dich verwendet werden könnte, wird auch gegen dich verwendet. Das ist einfach rein logisch ein "Kind" unserer Leistungsgesellschaft, wo jeder nur noch besser sein will als der andere, weil er um seinen Job fürchtet...

    Das Dingen mit Facebook seh ich ebenfalls wie einige Andere hier als sehr gefährlich an. Es ist doch mittlerweile ebenso zur Status-Bestätigung missbraucht wie der 500er-Mercedes, an dem man sich jahrelang die Raten abstottert (und dafür auf Dinge verzichtet, die einem SELBST gut tun würden), ohne es sich wirklich leisten zu können. Bei Facebook ist es halt z.B. die Anzahl der "Freunde", die dich wertvoll oder wertlos erscheinen lässt. Dadurch entwickelt sich in meinen Augen eine Eigendynamik, die für Menschen wie wir welche sind, nur negative Auswirkungen haben kann. Denn auch Mobbing über Internet-Plattformen wird immer beliebter...

    Grundsätzlich ist es doch so, dass wir am glücklichsten sind, je mehr positive Erfahrungen wir machen bzw. je mehr positives Feedback wir für unsere Person erhalten. Umgekehrt geht es uns doch je schlechter, desto mehr negatives Feedback stattfindet, bzw. je mehr Negativ-Erlebnisse wir verarbeiten müssen. Logische Folge für mich daraus, dass ich mich von Orten (z.B. Facebook), an denen ich eher mit Negativ-Erlebnissen rechnen muss, eher fernhalte als von welchen, an denen ich positive Erfahrungen sammle...

    Ich weiß, ist schwer, denn auch Facebook ist eine Art, der Einsamkeit zu entkommen und sich mit "Freunden" zu "treffen". Aber glaub mir, diese Gesellschaft mit diesen "Freunden" ist eine sehr Trügerische...

    Ich hoffe, ich hab mich nicht zu sehr verzettelt und es ist durchgekommen, was ich gemeint habe...

    Lieben Gruß und viele künftige Positiverlebnisse,

    Ralf

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Ich kann anscheinend kein Interesse bei Anderen für ADS erzeugen

    ich wollte mich ueber rein niemanden auslassen.

    es erscheint nur merkwürdig, dass sich mutter und sohn + ehefrau scheinbar über facebook gewissen konfliktsituationen stellen.
    sowas kenne ich nicht.
    ich denke dass der elektronische weg stets der falsche ist, um probleme zu klären.

    davon abgesehen scheint mir auch die kommunikation zwischen der threaderstellerin und der schwiegermutter ihres sohnes äußerst suspekt.
    wie diese dame schreibt, zeugt - soweit ich das beurteilen kann - von keiner großen etikette. das wirkt eher, als würde eine 12 jährige eine klassenkameradin anfahren.

    ich kenne natürlich die umstände nicht, und sollte mir schon gar nicht anmaßen mir ein urteil darüber zu bilden, aber ich vermute mal, dass eindeutig schwerwiegenderes im "argen" liegt.


    des weiteren empfehle ich jedem menschen, nicht nur ad(h)s-betroffenen:

    man sollte niemals toleranz oder akzeptanz von irgendwem für irgendetwas erwarten. man sollte leben wie man es für richtig hält und dabei möglichst unnötigen konfrontationen aus dem weg gehen.
    wenn man menschen zwanghaft "informieren" will, ohne dass sie es wollen, führt nur zu einer noch größeren ablehnung.

    und gerade ad(h)s-kranke sollten nicht erwarten, dass das umfeld rücksicht auf sie nimmt - vielmehr sollten sie rücksicht auf das umfeld nehmen und versuchen sich so gut es geht zu integrieren - trotz krankheit.
    denn dies wird von jedem menschen erwartet.

    und genau mit dieser einstellung leb ich. und das - denke ich - bisher ganz gut, trotz einschränkungen.

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