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Diskutiere im Thema Wären ADS- / ADHS-Betroffene die besseren Lehrer? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 122

    Idee Wären ADS- / ADHS-Betroffene die besseren Lehrer?

    Hallo,

    gerade frage mich ob es so wäre. Klar, die sind etwas hektisch und unstrukturiert aber das muss doch nicht so sein! Sind das nicht viele normale Lehrer auch, also unstrukturiert?? Viel mehr denke ich viele ADHSler sind sehr selbstkritisch und viel mehr selbstreflektierend! Gut ich seh mich jetzt so und z. B. meinen ADS-Kollegen nicht so, aber zumindest würden wir unsere (schulisch oft massiven!) Schwächen kennen und diese auch für Schulkinder zu kompensieren oder gar als Uni-Mitarbeiter wäre doch möglich?!

    Warum meine ich das auch? Nun ja, ich arbeite meine Unterlagen, trotzdem ich schon sehr langsam und sehr abgelenkt bin , auch oft noch extrem aufwändig auf bzw. nach! Ich schreib mir halt überall noch Verweise hin und alles, weil ich sonst absolut durchdrehe bzw. die Sachen kaum wiederfinde bzw. verknüpfen kann! Ich mach mir Karteikarten, Reiter, Unterstreichungen, trulala.

    Was ich mir nun überlege ist einfach, dass ich, wenn ich Lehrer wäre, meiner Meinung nach den Stoff viel besser und schülergerechter, verständnisorientierter aufbereiten würde!! Weil ich vieles nicht als selbstverständlich ansehe! (Sei es Mathe oder aber auch nur Quellenangaben oder eindeutige Verweise fachlicher Art bzgl. komplexer Sachverhalte oder facettenreicher Sprachen!) Und weil zumindest ich nicht auf die Idee kommen würde, mich (wie viele Schul-Lehrer) auf dem Podest des Expertenwissens und der angeblichen Erfahrung als eigentlich nur Spezialist (des immer gleichen) prinzipiell faul auszuruhen! Das machen zwar z. B. die meisten Uni-Profs bei uns nicht, aber dafür werden wir so abartig mit dicken Skripten zugeknallt, das geht gar nicht. Vor allem weil die dann noch schlecht aufbereitet sind! Ich könnte mir nie vorstellen, selbst mit hohen Ansprüchen und akademischer Exzellenz (bzw. gerade deswegen!) etwas so hinzuklatschen!

    Ich meine, ich fände es wichtig, dass die Schüler / Studenten das didaktisch beste und verständnistechnisch hilfreichste (und ggf. auch umfangreichere, aber nur zum Verständnis nicht für neue Sachverhalte!) Material bekommen, damit die sich die Inhalte möglichst schnell und stressfrei aneignen können, damit auch wirklich Zeit für Verständnis und Lernen neuer Dinge bzw. ehrliches, ernsthaftes Verinnerlichen da ist!

    Auch würde ich klare, absolut eindeutige Anweisungen (und eindeutige Klausurfragen) geben, das ist auch ein Problem was ich oft erlebe und mir nur mit Faulheit bzw. Reflektionsunfähigkeit der Lehrstühle und Lehrer erklären kann! :/

    Von daher die Frage, was meint ihr, machen die Lernschwierigkeiten eines ADHSlers ihn prädestiniert, seine Schüler besser zu verstehen oder wird sein eigenes Chaos diese didaktische Exzellenz doch verhindern? Oder kommt es immer noch auf den individuellen Typ an?

    "Khaos_Prinz"

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Wären AD(H)Sler die besseren Lehrer?

    hallo khaos prinz

    besser - würde ich nicht sagen - da jeder individuell ist :-)

    als erster linie sollten lehrer kreativ und menschlich sein - was viele adsler mitbringen.

    leider finden nicht viele den weg zum pädagogen, aus obigen begabungen - sondern mehr (so düngt es mir hier in der schweiz)
    wird man lehrer, wenn man nicht weiss was man studieren soll und die privatwirtschaft einem zu stressig ist - die beweggründe um
    diesen beruf ausüben zu wollen sind leider nicht immer die, die ein guter lehrer ausmacht.

    gruss

    huch, hab dein text erst jetzt vollständig nachgelesen .... sorry,
    uni-prof. - naja, da meinte ich, sollten die studierenden bereits soweit sein, dass sie selbstständig sich
    die nötigen informationen zusammensuchen - da ist man ja schon in einem alter, wo andere bereits fix im arbeitsalltag involviert sind und auch selbstständig arbeiten müssen.
    habe nicht studiert, doch hier glaube ich, finden sich mehr fachchaoten und experten, die in erster linen keine pädagogen sind, sondern experten ihres fachs.
    Geändert von Smile (18.07.2011 um 11:26 Uhr)

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Wären AD(H)Sler die besseren Lehrer?

    Khaos Prinz schreibt:
    Viel mehr denke ich viele ADHSler sind sehr selbstkritisch und viel mehr selbstreflektierend! Gut ich seh mich jetzt so und z. B. meinen ADS-Kollegen nicht so, aber zumindest würden wir unsere (schulisch oft massiven!) Schwächen kennen und diese auch für Schulkinder zu kompensieren oder gar als Uni-Mitarbeiter wäre doch möglich?!
    Ich habe kurze Zeit mit dem Gedanken einer akademischen Laufbahn gespielt. Solange bis ich meine Diplomarbeit geschrieben habe... Das war eine einzige Katastrophe. Um als Akademiker Fuß zu fassen, spielt didaktisches Können eine eher untergeordnete Rolle. Wissenschaftliches Arbeiten ist meiner Erfahrung nach das A und O.
    Meine Schwächen sind mit einer akademischen Laufbahn absolut nicht kompatibel. Das mag aber bei anderen anders sein

    Ein Praktikum in einer Förderschule habe ich mal gemacht. Meine Hauptaufgabe war die Betreuung eines Hypies. Darin war ich gut. Allerdings bin ich mit den anderen Kindern nicht gut klargekommen, weil ich sehr ungeduldig bin und Kinder das merken, auch wenn man es unterdrückt. Meine eigene Unruhe und der Bewegungsdrang, die Strukturlosigkeit etc. machen mich (aus meiner Sicht) zu einem denkbar schlechten Lehrer. Daher habe ich mich dann auch dagegen entschieden.

    Ich denke, dass es auf die unterschiedliche Ausprägung der Stärken und Schwächen ankommt.

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 150

    AW: Wären AD(H)Sler die besseren Lehrer?

    Fliegenpilz schreibt:
    Meine Schwächen sind mit einer akademischen Laufbahn absolut nicht kompatibel.
    So ist es bei mir auch. Allein das schlechte Gedächtnis wäre extrem hinderlich!

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 1.865

    AW: Wären AD(H)Sler die besseren Lehrer?

    Hmmm, ich kenne einen ADHS-Lehrer der mit seinem Beruf sehr gut fährt...
    Gerade das Gespür für die Kinder ist da sicher von großem Vorteil. Ebenso die Fähigkeit mal eben spontan umzudenken und alles einfach umzustellen (also den Lehrstoff). Ansonsten ist er da eigentlich ziemlich relaxt. Was sich an Unterlagen bewährt hat, wird verwendet. Keine hundertmal überarbeiten Vorlagen. Erklärt wird an praktischen Beispielen.... Und die Kids mögen ihn ohne Ende.

    Ich denke, es kommt immer drauf an wieviel Freiheiten man dabei hat. Ist nur Druck vom Kollegium dahinter (ala´ das muss aber so und so gemacht werden) wird man wohl keine Freude dran haben.
    Hat man in der Unterrichtsgestaltung freie Hand kann man sich wohl eher ausleben.

    Gott, ich bin etwas wirr heute... Medi-Umstellung. Seht´s mir nach, wenn ich schwer verständlich schreibe.

  6. #6
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 180

    AW: Wären AD(H)Sler die besseren Lehrer?

    Veilleicht wären AD(H)S'ler wohl die besseren Lehrer für Lehrer ... das heisst, die "leidgeplagten" (man möge mir verzeihen, aber ich hab gerade ein Disput mit der Schule) Pädagogen schon in der Ausbildung auf das, was kommen könnte, vorbereiten ...

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Wären AD(H)Sler die besseren Lehrer?

    @a-dee
    [QUOTE=A_Dee;161424 (man möge mir verzeihen, aber ich hab gerade ein Disput mit der Schule) ...[/QUOTE]

    es wurde mal bei angehenden pädagogen nachgefragt, aus welchen gründen sie sich für diese ausbildung
    entschieden hätten.... familienkompatiebel, ferienzeit, einfacherer lehrgang - waren die antworten erster wahl (?!)

    es sind nicht alle gleich, doch bei der ausbildung ein bisschen mehr psychologie, führung von elterngesprächen und kreativität
    würde schon viel bringen.

    gruss

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Wären AD(H)Sler die besseren Lehrer?

    Khaos Prinz schreibt:
    Hallo,

    gerade frage mich ob es so wäre. Klar, die sind etwas hektisch und unstrukturiert aber das muss doch nicht so sein! Sind das nicht viele normale Lehrer auch, also unstrukturiert?? Viel mehr denke ich viele ADHSler sind sehr selbstkritisch und viel mehr selbstreflektierend! Gut ich seh mich jetzt so und z. B. meinen ADS-Kollegen nicht so, aber zumindest würden wir unsere (schulisch oft massiven!) Schwächen kennen und diese auch für Schulkinder zu kompensieren oder gar als Uni-Mitarbeiter wäre doch möglich?!

    Warum meine ich das auch? Nun ja, ich arbeite meine Unterlagen, trotzdem ich schon sehr langsam und sehr abgelenkt bin , auch oft noch extrem aufwändig auf bzw. nach! Ich schreib mir halt überall noch Verweise hin und alles, weil ich sonst absolut durchdrehe bzw. die Sachen kaum wiederfinde bzw. verknüpfen kann! Ich mach mir Karteikarten, Reiter, Unterstreichungen, trulala.

    Was ich mir nun überlege ist einfach, dass ich, wenn ich Lehrer wäre, meiner Meinung nach den Stoff viel besser und schülergerechter, verständnisorientierter aufbereiten würde!! Weil ich vieles nicht als selbstverständlich ansehe! (Sei es Mathe oder aber auch nur Quellenangaben oder eindeutige Verweise fachlicher Art bzgl. komplexer Sachverhalte oder facettenreicher Sprachen!) Und weil zumindest ich nicht auf die Idee kommen würde, mich (wie viele Schul-Lehrer) auf dem Podest des Expertenwissens und der angeblichen Erfahrung als eigentlich nur Spezialist (des immer gleichen) prinzipiell faul auszuruhen! Das machen zwar z. B. die meisten Uni-Profs bei uns nicht, aber dafür werden wir so abartig mit dicken Skripten zugeknallt, das geht gar nicht. Vor allem weil die dann noch schlecht aufbereitet sind! Ich könnte mir nie vorstellen, selbst mit hohen Ansprüchen und akademischer Exzellenz (bzw. gerade deswegen!) etwas so hinzuklatschen!

    Ich meine, ich fände es wichtig, dass die Schüler / Studenten das didaktisch beste und verständnistechnisch hilfreichste (und ggf. auch umfangreichere, aber nur zum Verständnis nicht für neue Sachverhalte!) Material bekommen, damit die sich die Inhalte möglichst schnell und stressfrei aneignen können, damit auch wirklich Zeit für Verständnis und Lernen neuer Dinge bzw. ehrliches, ernsthaftes Verinnerlichen da ist!

    Auch würde ich klare, absolut eindeutige Anweisungen (und eindeutige Klausurfragen) geben, das ist auch ein Problem was ich oft erlebe und mir nur mit Faulheit bzw. Reflektionsunfähigkeit der Lehrstühle und Lehrer erklären kann! :/

    Von daher die Frage, was meint ihr, machen die Lernschwierigkeiten eines ADHSlers ihn prädestiniert, seine Schüler besser zu verstehen oder wird sein eigenes Chaos diese didaktische Exzellenz doch verhindern? Oder kommt es immer noch auf den individuellen Typ an?

    "Khaos_Prinz"



    Hey Khaos Prinz ,genau darüber habe ich mir auch schon so oft Gedanken gemacht,wenn ich mal wieder im Unterricht fast eingeschlafen bin. In der letzten Zeit hatte ich beruflich auch ab und zu mit Lehrer zu tun (Förderschule) und konnte mir nur an den Kopf greifen . Da gab es soviel Gleichgültigkeit und Langweile, z.T. Desinteresse an den Schülern und soviel Fehlen von
    wichtigen Hintergrundinformationen bezüglich Konzentrationsdauer, Entstehung von Lernblockaden , ADHS und auch Verhaltensauffälligkeiten ect... Wie kann man , wenn soviel Infos teilweise fehlen, noch gut Wissen vermitteln -mir ist es ein Rätsel
    (stöhn,stöhn) denn....

    Der Lehrstoff für den Unterricht sollte spannend sein und komprimiert.Die Schulen bevorzugen zum grüßten Teil die Methode des
    stundenlangen Zuhörens-müssens.Mache Kinder haben aber genau damit ein Problem, zusätzlich zur Konzentrationsproblematik.

    Andere Kinder lernen besser visuell durchs anschauen von Tafelbildern oder Lernstoff und wieder Andere müssen tätig sein,sie wollen die Dinge anfassen, befühlen,experimentieren und sich so den Lernstoff sich aneignen.

    Ich glaube (und das meine ich nicht eingebildet), ich wäre eine guter Lehrer(In) geworden, weil mich langweiliger, fader Lernstoff selbst anoedet und ich dann immer überlege,wie ich ihn geschickt verpacken,was ich daraus machen könnte, um Kinder dafür zu begeistern und Freude am Lernen zu wecken.Das habe ich auch bei meiner Arbeit in der Kita gemerkt,denn auch da vermittelst du ja Basiswissen.Wie begeisterungsfähig diese Kinder noch sind, hat mich jedes Mal fasziniert.

    Ich glaube ein ADHS-ler,wenn er sich einwenig strukturiert und nicht so verpeilt ist, es halbwegs pünktlich zur Schulstunde schafft, seine Merkfähigkeit einwenig trainiert und wichtige Termine /Daten notiert und ein wenig Einfühlungsvermögen für seine Schüler besitzt , sie ihm nicht egal sind und wenn er konsequent ist, kann der beste Lehrer der Welt sein.
    Lillifee
    Geändert von Lillifee (22.07.2011 um 21:34 Uhr)

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 521

    AW: Wären AD(H)Sler die besseren Lehrer?

    Also ich persönlich wäre kein guter Lehrer. Zum einen mangelt es mir an der nötigen Geduld, ein Thema immer und immer wieder zu erklären, bis es auch der letzte verstanden hat und zum anderen spreche ich leider viel zu viel und viel zu schnell. Die Schüler würden dann wohl früher oder später das Handtuch werfen und sich ausklinken.

    Was ich allerdings dank meiner doch sehr ausgeprägten Phantasie gut kann ist trockenen Lehrstoff in praktische Beispiele umwandeln. Klappt nicht immer, aber ich hab so damals unserer Azubine den Dreisatz verständlich gemacht.

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 806

    AW: Wären AD(H)Sler die besseren Lehrer?

    mein doc hat mir auch schon vorgeschlagen, doch lehrerin zu werden, wohl auch deshalb weil wir hier derzeit einen akuten lehrermangel haben ...

    ich denke schon, dass ich irgendwie geeignet wäre für den beruf, denn auch ich kann komplexe inhalte gut und verständlich erklären, kann begeistern (sogar für themen, die mich eigentlich nicht interessieren, bzw. die ich selbst nicht ganz verstehe ... ) und den unterricht könnte ich sicher spannend gestalten. ich habe nur jüngere geschwister, und erklärt habe ich immer schon gerne, bin da auch erstaunlich geduldig vermutlich mein helfersyndrom ...

    trotzdem sprechen für mich viele gründe dagegen:

    1. sind auch "normale" lehrer heute oft mit der situation (klassengrösse, integration, lehrplan) überfordert und schnell ausgebrannt. gerade deshalb steigen viele aus dem beruf aus und es existiert nun ein lehrermangel ...
    2. ich würde vermutlich total aufgehen in der unterstützung der schwächeren und darüber die stärkeren schüler vergessen.
    3. einem kind etwas gut erklären zu können ist was ganz anderes, als eine horde von 30 zum zuhören zu bringen!
    4. würde ich vermutlich nicht mal einen halben tag überstehen, gerade weil ich so überengagiert wäre.
    5. hat man nicht nur mit den kindern zu tun, sondern auch mit anderen lehrern und v.a. mit eltern, die ihre kinder sowieso immer für die begabtesten halten ...
    6. ....etc. etc.

    ausserdem: muss man (zumindest in der schweiz) schon für die anmeldung zur ausbildung an einer pädagogischen hochschule (verkürzter bildungsgang für quereinsteiger) ein gesundheitsattest liefern. wenn da etwas von adhs bzw. einnahme von mph steht ist man mit ziemlicher sicherheit bereits raus, denke ich ... hier der link zum formular: http://www.phzh.ch/webautor-data/123...eugnis_Web.pdf

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