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Diskutiere im Thema Skepsis wegen ADHS im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 272

    Skepsis wegen ADHS

    Hallo,
    ich kann ehrlich gesagt die Skepsis der Allgemeintheit und auch der meisten Ärzte und Therapeuten gegenüber ADS verstehen. Es geht ja schließlich um so Sachen, die jeder kennt.... Hier mal was vergessen, da mal chaotisch und verpeilt, etc... und dann gleich ein Betäubungsmittel auf Kassenkosten haben wollen! Alles Weicheier, die Drogen haben wollen, um ihre Leistung zu steigern...
    Ich gebe zu, als ich bei meiner Selbstanalyse/Thearapie das erste mal auf ADS gestossen bin, habe ich genauso gedacht. Aber ich komme eben immer wieder darauf zurück. Mit ADS passt eben alles. Mit normaler Therapie und Antidepressiva komme ich nicht voran. Mein Leben ist total eingeschränkt. D.h. ich kann keine Beziehung führen, nicht ohne weiteres einer Arbeit nachgehen, kurz jede Minute meines Daseins ist von meinem vermeintlichen ADS betroffen. Ich finde keine andere Erklärung.
    Jetzt lese ich hier, und bekomme den Eindruck, dass sich viele tummeln, die "nur" Probleme haben mit ihrem etwas chaotischen Leben, oder mit ihrem Studium, etc. und wieder kommen mir Zweifel auf. 10% der Bevölkerung sollen betroffen sein???
    Das ist doch keine Krankheit, das ist ein Normalfall!!!
    Was ich habe MUSS aber eine Krankheit sein, weil mein ganzes Leben darunter leidet. Es kann also kein ADS sein, weil das ja keine Krankheit ist, sondern nur eine andere Art zu denken?!?!
    Scheiße, ich bin verwirrt.

    Und das kotzt mich an. Weil ich total depressiv bin, mei Leben ist ein einziger Scheißhaufen. Ich komme gerade aus einer stationären Therapie, in der ich mich nur verarscht gefühlt habe. Ich dachte, ja, es muss wohl ADS sein, aber ich lese hier nur so Allgemeinplätze...

    Was ist es denn jetzt???? Echt? Modediagnose?
    **** off!

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Skepsis

    Hallo Evermind!

    Ich glaube so einfach kann man ADS nicht abtun. Es ist nicht nur eine andere Art zu denken, sondern ADS beinhaltet viele verschiedene Symptome die zu dieser "anderen Art zu denken" und den noch etlichen anderen Problemen, die durch dieses Syndrom auftauchen, führt.

    Ich kenne leider nicht deine komplette Leindensgeschichte und deine gesamten Probleme, aber ich kann dir nur so viel sagen, dass ich weiß, dass ADS auch Depressionen und das Gefühl, nicht in diese Welt zu passen, hervorufen kann. Ebenso kann man sich ziemlich machtlos dagegegn fühlen und es kann dazu führen, dass man sich in allen möglichen Lebenssituationen nicht einfügen/anpassen kann (sprich Beziehung, Job, etc).

    Ausserdem kann ein unentdecktes ADS leider zu weiteren psyschichen Erkrankungen und Störungen führen, die im Laufe der Jahre noch hinzu kommen.

    Ich habe bezüglich ADS schon so einiges erlebt und daher kann ich bei den eben genannten Punkten wirklich aus Erfahrung sprechen. Was haben die Ärzte denn während deiner stationären Behandlung diesbezüglich gesagt? Wird nur ADS vermutet oder weitere Störungen?

    Lass den Kopf nicht hängen, auch wenn der Weg hin und wieder wirklich steinig wirkt, es kommen auch andere Zeiten. Wenn du dich unverstanden fühlst dann besorg dir ein paar gute Bücher die sich umfassend mit dem Thema beschäftigen. Dadurch kannst du viel darüber lernen und dir damit selber helfen, indem du vieles anders siehst. Das ist meiner Meinung nach der Anfang der ADS Behandlung, denn die beste Therapie nützt nichts, wenn man sich nicht selber versteht und verstehen kann.

    Liebe Grüße,

    Hilti86

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 172

    AW: Skepsis

    Hi Evermind,

    so hab ich mich auch schon gefühlt. Wenn man ewig lang nach den Ursachen sucht, will man endlich eine Überschrift haben, eine Schublade in die man es packen kann. Etwas das einem selbst und dem Umfeld erklärt warum man so ist wie man ist.

    Wenns denn unbedingt Krankheit heißen soll, dann nenne es Krankheit, denn rein sachlich gesehen ist es das.

    Rechtliche Definition von Krankheit:
    Krankheit im Sinne des Sozialversicherungsrechts ist eine Störung des körperlichen oder seelischen Wohlbefindens, somit eine Abweichung von der Norm „Gesundheit“. (vgl. § 120 Abs 1 Z 1 ASVG, wonach Krankheit „ein regelwidriger Körper- oder Geisteszustand ist, der die Krankenbehandlung notwendig macht“.)

    Ad(h)s ist eine Abweichung von der Norm "Gesundheit". Das Gehirn arbeitet anders, die Botenstoffe "springen" anders herum usw. D.h. wenn dir das Gefühl hilft, die "Krankheit" entdecken zu müssen, die deine Probleme verursacht, dann kann das durchaus Ad(h)s sein, egal ob allein oder in Kombination mit anderen Ursachen!

    Ein Buch das ich vom Spezialisten empfohlen bekommen habe: "Zwanghaft Zerstreut"
    Darin wird vieles erklärt und es gibt viele Fallbeispiele. Mir hilft es dabei zu verstehen warum ich eben NICHT einfach so mal was vergesse wie es jedem passieren kann, sondern durch mein Gehirn dazu gebracht werde, also eine Störung habe. Zu wissen dass diese Symptome nicht selbstverschuldet sind, weil man vielleicht "faul ist", "sich nicht genug bemüht", "dumm ist", "sich mehr anstrengen sollte", "auch mal was durchhalten sollte", ist eine große Erleichterung.

    Du scheinst sehr wütend zu sein, was ich total gut verstehen kann. Aber die Wut geht in die falsche Richtung. Oder vielleicht bist du auch einfach zu dir selbst viel zu streng. Vielleicht würde der Begriff Krankheit dich als "Schuldigen am Lebensversagen" entlasten und du hast aber das Gefühl es selbst versaut zu haben?

    10,2 % der Deutschen haben Diabetes.
    Jeder dritte Europäer entwickelt im Laufe seines Lebens Krebs. (33%!!!)
    Das Alzheimer-Risiko liegt in Deutschland im Alter ab 85 Jahren bei 20 %.
    (Je nach Quelle variieren die Zahlen leicht, gemeinsam ist jedoch allen Quellen dass diese Zahlen steigen!)

    Sind also diese Krankheiten auch keine echten Krankheiten sondern Normalität weil so viele betroffen sind?

    Hier tauschen sich nicht Fachleute über eine wissenschaftliche Theorie aus, sondern Betroffene über ihre persönlichen Probleme und wie man an Infos, die richtigen Diagnosen und Hilfe jeder Art kommt. Dass da auch Allgemeinplätze ausgetauscht werden ist vollkommen normal und entwertet Ad(h)s nicht!
    Mein eigener Psychotherapeut hat in einer Langzeittherapie nicht bemerkt das ich betroffen bin! Unglaublich viele Ärzte und Therapeuten kennen sich mit Ad(h)s nicht aus, haben aber eine Meinung dazu. Es ist schwer sich davon nicht verunsichern zu lassen.

    Dabei gibt es eine einfache Faustregel: Wenn du dich nicht gesund fühlst, bist du es auch nicht! Hör auf dein Bauchgefühl und deinen Instinkt. Egal ob es nun Ad(h)s ist oder etwas anderes, es kommt nicht darauf an in welcher Schublade man landet, sondern dass man weiter nach den Ursachen und Lösungsmöglichkeiten sucht. Denn wenn man anfängt die Ursachen zu finden und zu verstehen, kann man aufhören auf sich selbst und andere wütend zu sein und anfangen sich ein Leben aufzubauen mit dem es einem besser geht als vorher.

    Ich drück die Daumen!

    Lieben Gruß, Lilith

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 92

    AW: Skepsis wegen ADHS

    Also ich wollte mich diesbezüglich auch mal kurz äußern. Also laut ICD 10 fällt das ADHS/ADS unter die F90.Das heißt, es ist eine psychische Störung oder besser gesagt eine Stofwechselstörung.

    Aber was bedeutet das schon.
    ADHS/ADS ist nicht gleich ADHS/ADS. Es kommen soooooo viele verschiedene Einflußfaktoren dazu, die es lenken und beeinflussen,wie sich die Störung ausbreitet und vor allem auch, ob es dann wirklich zu einer Störung wird.
    Andernfalls bezeichnet es ja auch nur die ICD10 und das DSM als krankhaft.
    Die Systemiker sehen das ganz anders. Aus systemischer sichtweise gibt es keine Diagnosen- alles hat seinen Sinnund seine Daseinsberechtigung und ist für irgendetwas nützlich.Alles kann so bleiben wie es will,...

    Wie man das als einzelne Person nun sehen will, ist eine sache der eigenen Akzeptanz und der eigenen Einstellung, der eigenen psychischen Entwicklung.
    Wenn man lernt damit umzugehen, dann kann das ADS/ADHS nämlich auch eine echte Bereicherug sein.

    Ein ADS/ADHS würde ich daher in erster Linie nicht als Krankheit bezeichnen, sondern nur als ein Verstärkungsfaktor.
    Es müssen keine Probleme auftreten oder sie treten nur so gering auf, das man sie nicht als Probleme bezeichen kann.

    Krankhaft wird es nur, wenn die betroffene Person und auch das Umfeld darunter leidet.

    Ich persönlich unterscheide daher immer mindestens 2 Faktoren:

    1. ADS/ADHS als reine Stoffwechselstörung (Typische Symptome: Aufmerksamkeitsdefizit, mangelnde Impulskontrolle, emotionale Instabilität (kann ausgeprägt sein, muß aber nicht),leichte Ablenkbarkeit, sprunghaftes Denken usw...Bei manchen kommt die Hyperaktivität noch dazu.) aber das sind alles Sachen, die für die betroffene Person selber nicht so extrem dramatisch oder belasten sein müssen, das es das Leben zur Hölle macht. Wenn, dann hat eher für das Umfeld darunter zu leiden.
    Wobei man aber auch beachten muß, das es auch hir, auf der rein körperlichen Ebene, starke Unterschiede gibt.

    2. Psychische (nicht ADS/ADHS typische) Begleiterkrankungen, die auf entwicklungsbedingte Einflusßfaktoren zurückzuführen sind: (nämliche alles was man lernt, alle Personen und Erfahrungen die im laufe des Lebens auf einen einwirken)
    Das ist meiner Meinung nach das entscheidenste, das worauf die meisten Probleme und psychischen Begleiterkrankungen beim ADS/ADHS zurückzuführen sind.
    z.B. Ängste, Panikstörungen,Zwangsstörung en, Minderwertigkeitsprobleme, Bindungsstörungen, Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderline usw,...) Essstörungen, viele Depressionen usw.... Probleme am Arbeitsplatz, Sucht, Alkoholismus,...

    Ein Musterbeispiel für eine ADS/ADHS gerechte Entwicklung währe:

    Wenn man z.B.

    - ein hyperaktives Kind so annimmt wie es ist
    - es in seiner Familie all die Liebe und zuwendung bekommt, die es braucht
    - es richtig sicher gebunden ist
    - Eltern die selber psychisch gesund sind (abgesehen von der reinen Stoffwechselstörung ADS/ADHS-die ja vererbt wird)
    - Eltern die ihm Rückhalt und Strucktur geben und werder zu locker noch zu streng in der Erziehung sind
    - wenn der Unterricht so gestalltet wird, das er spaß macht und interessant ist
    - wenn der Lehrer nett ist
    - wenn es Freunde hat die es so annehmen wie es ist und es von Mitschüler nicht gehänselt wird (wegen seinen evtl. Defiziten in Deutsch, Mathe oder egal welches langweilige Fach auch ist,...)

    Dazu kommt später:
    - wenn es einen ebenfals so rücksichtsvollen und wertschätzenden Partner findet
    - und auch eine Arbeit oder Ausbildung, die Spaß macht
    - mit einem Super-Chef,....

    So könnte für jeden ein Traumleben aussehen. Das ist aber selbst für die Personen, die nicht betroffen sind, nicht immer gegeben. Und gerade bei Kindern mit ADS/ADHS, die um ein vielfaches sensiebler sind als ander, ist dies im Vergleich zu "normalen" Kindern eher noch weniger warscheinlich.
    Sie ecken häufig irgendwo an, die Eltern sind verzweifelt und daher oft unangemessen viel zu streng.
    Oder das Gegenteil, die Eltern sind zu locker und nicht kosequent genug,...haben selber Probleme,...
    Die Kinder haben häufig irgendwo defizite, werden gehänselt,gemieden,ausgenutzt ...
    Wenn das Umfeld nicht immer verständnissvoll und angepasst genug reagiert, was es ja auch nicht immer kann, dann ist es nur allzu verständlich, das fast immer etwas irgendwo in der psychischen Entwicklung etwas schief geht.

    Aber es gibt sie doch - die Ausnahmen.
    Irgendetwas läuft in ihrem Leben derartig gut, das viele negativen Erfahrungen wieder ausgeglichen werden können.
    Oder sie finden eine passende Therapie, die ihnen hilft, weiter zu kommen. Das ist aber auch stark davon abhängig, wie viel bereits schon kaput ist und wie stark und wie bereit die Person ist, mitzuarbeiten.
    Wenn ein betroffener Mensch generell schon immer sehr daran interessiert war, sich psychisch und geistig weiter zu entwickeln,
    dann wird ihm das zusätzlich helfen.

    Ok, das war meine Meinung dazu, ich könnte noch weiter schreiben,aber ich denke, ich habe klargemacht, was ich sagen wollte.

    LG Euer Irrlicht

  5. #5
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 202

    AW: Skepsis wegen ADHS

    TOLLER BEITRAG @IRRLICHT!!!

  6. #6
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 360

    AW: Skepsis wegen ADHS

    Wirklich Klasse Beitrag
    Wäre schön wenn die Kindheit so ausgesehen hätte.

    Lg Shaowrose

  7. #7
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 202

    AW: Skepsis wegen ADHS

    was für ne kindheit......

  8. #8
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 360

    AW: Skepsis wegen ADHS

    meine, ich meinte halt es wäre toll gewesen wenn ich eine perfekte Kindheit gehabt hätte

  9. #9
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 202

    AW: Skepsis wegen ADHS

    so war meine frage auch gemeint :-) nicht alles war schlecht, aber etwas mehr gezeigte und gelebte liebe und wertschätzung hätten mir sicher nicht geschadet....

  10. #10
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Skepsis wegen ADHS

    Sekpsis...hn.
    Gestern habe ich mich über ADHS und Asperger belesen, weil ich nicht so recht vorankomme.
    ..bzw Asperger und ADHS zusammen.
    ADHS ist für mich eindeutig diagnostiziert und die Depression halt auch.
    Das ist da und begleitet mich über den Tag in die Nacht.
    Es mag sein, dass für manche (gerade für "geplagte" Eltern) ADS ein vorgeschobener Grund ist,
    eigene Unzulänglichkeiten dem Arzt in die Schuhe zu schieben.
    Aber mit 28 ist man schon alt genug, sich sellbst ein Bild über sein Leben zu machen.
    Sieh dir dein Leben an und lass nichts hinter dem Sofa.
    Dieses Bild dann wird dir ziemlich genau beschreiben, ob du einen Leidensdruck verspürst,
    ob dein Leben eben "normal" verlaufen ist oder nicht.
    Sicherlich kannst du das alles dann als "ist doch normal" abtun.
    Aber dann wirst du und kannst du auch nichts an dir ändern, weil die Akzeptanz zur gegebenen
    Situation fehlt.

    MfG --hirnbeiß--

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