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Diskutiere im Thema Wie kann ich den richtigen Umgang mit Menschen erlernen? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #11
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Wie kann ich den richtigen Umgang mit Menschen erlernen?

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    Geändert von hirnbeiß (24.07.2012 um 23:03 Uhr)

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: Wie kann ich den richtigen Umgang mit Menschen erlernen?

    Hallo Sinnstifter,

    vielen Dank für deinen langen Beitrag. Inzwischen ist seit meinem Eröffnungspost mehr als ein Jahr vergangen, und es hat sich einiges verändert... z. B. kann ich dank der Medikamente besser zuhören und falle nicht mehr ständig anderen Leuten ins Wort. Da bin ich wirklich stolz auf mich .


    Sinnstifter schreibt:
    Zum Nerven gehören immer zwei Personen: Die Eine, die scheinbar nervt und die Andere, die genervt ist.

    Du kannst nicht imnmer beeinflussen, ob deine Persönlichkeit auf andere Ablehnung hervorruft. Es gibt eine Menge Menschen, die schlicht unfair sind und andere Personen nach dümmlichen Merkmalen einsortieren. Davon brauchst du dir aber nichts anzunehmen. Du solltest dich auch nicht selbst verleugnen und krampfhaft anzupassen versuchen. Denn das ist unnatürlich und bewirkt bei dir diese innere Anspannung, die sich dann in irgendwelchen unpassenden Reaktionen entladen kann oder dir deine Ausstrahlung, deine Natürlichkeit raubt.
    Du hast Recht. Es kann nicht jeder alle Menschen mögen. Und ich muss und will mich nicht jedem anpassen, damit mich alle mögen. Dann hätte ich gar keine eigenständige Persönlichkeit mehr.


    Sinnstifter schreibt:
    Um Anpassung und Selbstverleugnung dreht sich in gesellschaftlicher Runde oft ziemlich viel. Ein tiefer See unbewußt agierter und detailliert austarierter sozialer Bestimmungen, gegen die man nur verstoßen KANN, wenn man das nicht mit in die Wiege gelegt bekommen hat, oder auch nur einfach ein Aussenseiter im Sinne eines seltenen Wesenstypen ist. Fremdartigkeit ist für viele Menschen etwas sehr negatives und befremdliche Menschen werden sehr oft automatisch abgelehnt. Das hat mit den Betroffenen oft wenig zu tun. Meistens mehr mit denen, die Ablehnen, was sie nicht kennen oder nicht akzeptieren können bzw. wollen. Alleine schon deshalb, weil der überwiegende Mainstream mit tief verwurzelten Angsttrieben auf Anpassung bis zur Selbstverleugnung getrimmt ist. Jeder, der diesen Regeln dann nicht ebenso angepasst ist, oder gegen einzelne Bestandteile des Systems der Attraktivität oder Ideal-Persönlichkeit verstößt, wird ausgegrenzt. Mal mehr, mal weniger. Die Betroffenen können dann rudern wie sie wollen, sie werden das nicht ändern können.
    Auch korrekt. Ich hatte mal vor Jahren eine Clique und konnte den Leuten nach einer Meinungsverschiedenheit nichts mehr Recht machen. Egal was ich gemacht habe, es war immer das Falsche. Da muss man einfach konsequent sein und einen Schlussstrich ziehen.


    Sinnstifter schreibt:
    Trenne zwei Dinge: Deine menschlichen Probleme und die beruflichen. Da seine hat mit dem anderen letztlich nichts oder nur wenig zu tun.

    Zeitarbeiter können nicht alle aufsteigen, das ist ein Unternehmermärchen, das sie gerne erzählen. Das ist die Karotte, damit alle Zeitarbeitnehmer sich 125%ig anstrengen, damit dann einige vielleicht für das Unternehmen übernommen werden können.

    Zeitarbeiter sind im Regelfall dafür da, damit das Unternehmen NICHT fest Angestellte hat. Zu glauben, das eine Festanstellung nach einiger Zeit winken würde, ist unrealistisch. Die Warscheinlichkeit ist äußerst gering, sämtliche Beteuerungen in diese Richtung sind nichts als Zuckerbrotpeitschenhiebe.

    Es hat vielleicht mit deiner Art zu tun, denn ach Personalchefs sind Menschen, die denselben Problemen unterliegen, die ich im ersten Absatz schilderte. Oft sogar noch mehr und in noch verschärfterer Form.
    Ich bin immer noch bei der Zeitarbeit und hatte im Frühjahr große Probleme mit anderen Menschen. Einige regen sich über Dinge auf, die andere als Lappalien betrachten. Mit meiner aktuellen Kollegin verstehe ich mich echt gut.


    Thema Small Talk: Finde ich nach wie vor sinnlos, nur meine Therapeutin meinte es würde ganz ohne einfach nicht gehen... zumindest nicht im Berufsleben. Mehr soziale Kontakte als vor einem Jahr habe ich immer noch nicht. Bei mir ist es halt so, dass ich nur wenige Menschen wirklich interessant finde und deshalb weniger Auswahl als andere habe. Und wenn die Menschen dann noch etwas weiter entfernt leben, wird es schwieriger. Nicht jeder ist bereit, Zeit und Geld in längere Fahrten zu investieren, um interessante Menschen zu treffen. Es gibt ein paar Leute, die sich regelmäßig per Mail oder Chat oder manchmal auch Telefon melden... aber ich habe selten die Gelegenheit, Menschen im RL zu sehen. Es macht mich traurig, wenn ich höre wie andere gemeinsam grillen, Geburtstage und Silvester feiern, an den See fahren, etc. und ich diese Möglichkeit fast nie habe (außer mit der Familie).

    Am WE meinte ein Bekannter zu mir: "Ich lasse mir mit dem Kennenlernen grundsätzlich Zeit." Das mache ich auch und finde ich völlig natürlich... aber wenn man sich schon 2-3 Jahre oder noch länger flüchtig kennt, alle paar Monate mal einige Stunden miteinander verbringt und der Kontakt sich trotzdem nicht vertieft, dann frage ich mich wie viel Zeit die andere Person noch braucht. Trotz ADHS kann ich sehr geduldig sein und das bin ich gerne, wenn es um soziale Kontakte geht. Aber ich kann nicht mein halbes Leben in der Warteschleife verbringen.

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 93

    AW: Wie kann ich den richtigen Umgang mit Menschen erlernen?

    WeißeRose schreibt:
    Hallo Sinnstifter,

    vielen Dank für deinen langen Beitrag. Inzwischen ist seit meinem Eröffnungspost mehr als ein Jahr vergangen, und es hat sich einiges verändert... z. B. kann ich dank der Medikamente besser zuhören und falle nicht mehr ständig anderen Leuten ins Wort. Da bin ich wirklich stolz auf mich .
    .
    Huch! Das der Thread so alt war, war mir gar nicht aufgefallen. Keine Ahnung wieso der dann nach oben kam.

    Trotzdem ist es ja offensichtlich sinnvoll, da du ja noch immer hier liest

    Das du heute besser zu hören kannst, freut mich. Ich habe zwar keine Medikamente und ich muss sagen das ohne das Wissen um ADHS ich es als schweres Handicap empfand. Jahrelang! habe ich schwer daran gearbeitet, bis heute kann ich s noch nicht so, wie ich es gerne möchte. Ich hoffe ich kann auch von den Medis profitieren, aber bis ich die bekomme vergeht wohl noch einiges an Zeit ...


    WeißeRose schreibt:
    Hallo Sinnstifter,



    Thema Small Talk: Finde ich nach wie vor sinnlos, nur meine Therapeutin meinte es würde ganz ohne einfach nicht gehen... zumindest nicht im Berufsleben. Mehr soziale Kontakte als vor einem Jahr habe ich immer noch nicht. Bei mir ist es halt so, dass ich nur wenige Menschen wirklich interessant finde und deshalb weniger Auswahl als andere habe. Und wenn die Menschen dann noch etwas weiter entfernt leben, wird es schwieriger. Nicht jeder ist bereit, Zeit und Geld in längere Fahrten zu investieren, um interessante Menschen zu treffen. Es gibt ein paar Leute, die sich regelmäßig per Mail oder Chat oder manchmal auch Telefon melden... aber ich habe selten die Gelegenheit, Menschen im RL zu sehen. Es macht mich traurig, wenn ich höre wie andere gemeinsam grillen, Geburtstage und Silvester feiern, an den See fahren, etc. und ich diese Möglichkeit fast nie habe (außer mit der Familie).
    Das kann deine Therapeutin so sehen. Es ist aber nur eine Meinung, ob sie Therapeutin hin oder her. Wenn du dich mit ihrer Empfehlung nicht wohl fühlst und ihr nicht zustimmst, kannst du es so machen wie es dir lieber ist.

    Allerdings kann es je nach dem schon zum beruflichen Handicap werden, ich vermute allerdings das auf dem NIveau der Zeitarbeit das nicht so viel Einfluss haben wird. Oder? Kannst du doch selbst beurteilen, vermutlich besser als deine Therapeutin. Immer im Sinn behalten: Therapeuten kommen öfters mit Bilderbuchsozialanforderungskl imbim um die Ecke. Das kann ok sein, halte ich aber für einen sinnlosen Stressor.

    Ich persönlich mag zwar die Menschen an sich, aber das was unsere Gesellschaft aus ihnen macht, wie sich viele verhalten, das mag ich nicht. Warum muss ich unbedingt Kontakte suchen? Ich halte das für Unsinn. Heute als Eigenbrödler fahre ich sehr gut, auch wenn ich viel alleine bin. Damit kann man leben lernen wenn man es nicht mehr als Verlust versteht, oder als schmerzliches Ereigniss, sondern wenn man anfängt das Warum zu verstehen und es zu seiner eigenen Wahlentscheidung macht. Dadurch gewinnt man persönliche Freiheit.

    Wenn dir Grillen, kochen, Spaziergänge, Parties, Kinobesuche und eine Radtour mit anderen fehlen, mache es für dich alleine. Weil du es dir Wert bist. Manche Dinge alleine zu machen kommt einem komisch vor, vielleicht hätte man das Gefühl sich mit seiner "Einsamkeit" zu arrangieren. Aber: Sofern man bei diesen Dingen immer vor Augen hat, das man für sich selbst etwas tut, sich selbst wichtige Freuden erfüllt, auch dann, wenn sie nur halb so schön sind, wie sie es wären, wenn man sie mit anderen teilen könnte, dann kann man trotzdem erfüllt sein mit Freude an der Sache. Und halb so schön bei einer Sache ist immer noch doppelt so schön wie nichts getan zu haben, oder?




    WeißeRose schreibt:
    Hallo Sinnstifter,
    Aber ich kann nicht mein halbes Leben in der Warteschleife verbringen.
    Und worauf wartest du? Auf das Leben? Das läuft gerade jetzt nicht erst wenn du es mit anderen teilen kannst.


    MFG

    Es macht mich traurig, wenn ich höre wie andere gemeinsam grillen, Geburtstage und Silvester feiern, an den See fahren, etc. und ich diese Möglichkeit fast nie habe (außer mit der Familie).
    Nicht doch! Wieso macht dich das traurig? Weil es dich an deinen Verlust erinnert.

    Muss das sein? Nein. Finde dich mit deiner Lage ab. Dann freu dich darüber, das andere das Glück haben, das du gerne hättest. Ist es nicht wirklich ein Grund sich zu freuen, wenn es anderen gut ergeht?

    Mir fehlt auch eine Familie und früher habe ich das so empfunden wie du, wenn ich Familien sah. Heute freue ich mich jedes mal sehr über Familien, Kinder und Eltern die vergnügt sind. Das gilt für viele Bereiche des Lebens. Wenn man sich vom eigenen Leiden frei macht indem man es registriert und akzeptiert, kann man die Welt mit sehr viel Freude betrachten, dann ist es auch gar nicht mehr so schlimm, das man nicht alles so hat, wie man es gerne hätte und es schöner wäre als es ist.

    MFG
    Geändert von Sinnstifter (24.07.2012 um 23:01 Uhr)

  4. #14
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: Wie kann ich den richtigen Umgang mit Menschen erlernen?

    Sinnstifter schreibt:
    Ich persönlich mag zwar die Menschen an sich, aber das was unsere Gesellschaft aus ihnen macht, wie sich viele verhalten, das mag ich nicht. Warum muss ich unbedingt Kontakte suchen? Ich halte das für Unsinn. Heute als Eigenbrödler fahre ich sehr gut, auch wenn ich viel alleine bin. Damit kann man leben lernen wenn man es nicht mehr als Verlust versteht, oder als schmerzliches Ereigniss, sondern wenn man anfängt das Warum zu verstehen und es zu seiner eigenen Wahlentscheidung macht. Dadurch gewinnt man persönliche Freiheit.
    Wenn du lieber den Großteil deiner Freizeit alleine verbringst, dann ist das schön... solange du dich dabei wohl fühlst.


    Sinnstifter schreibt:
    Wenn dir Grillen, kochen, Spaziergänge, Parties, Kinobesuche und eine Radtour mit anderen fehlen, mache es für dich alleine. Weil du es dir Wert bist. Manche Dinge alleine zu machen kommt einem komisch vor, vielleicht hätte man das Gefühl sich mit seiner "Einsamkeit" zu arrangieren. Aber: Sofern man bei diesen Dingen immer vor Augen hat, das man für sich selbst etwas tut, sich selbst wichtige Freuden erfüllt, auch dann, wenn sie nur halb so schön sind, wie sie es wären, wenn man sie mit anderen teilen könnte, dann kann man trotzdem erfüllt sein mit Freude an der Sache. Und halb so schön bei einer Sache ist immer noch doppelt so schön wie nichts getan zu haben, oder?
    Ich mache diese Dinge auch alleine... ich war schon mehrmals alleine im Urlaub, im Kino, in der Natur, sogar in der Disco... aber wenn man es fast immer alleine machen muss, wird es irgendwann langweilig. Wenn ich ausgehe, möchte ich mich mit anderen Menschen unterhalten. Gespräche sind mir sehr wichtig, denn Stille kann ich auf die Dauer nicht ertragen. Zeitweise geht das, aber eben nicht ständig.


    Sinnstifter schreibt:
    Muss das sein? Nein. Finde dich mit deiner Lage ab. Dann freu dich darüber, das andere das Glück haben, das du gerne hättest. Ist es nicht wirklich ein Grund sich zu freuen, wenn es anderen gut ergeht?

    Mir fehlt auch eine Familie und früher habe ich das so empfunden wie du, wenn ich Familien sah. Heute freue ich mich jedes mal sehr über Familien, Kinder und Eltern die vergnügt sind. Das gilt für viele Bereiche des Lebens. Wenn man sich vom eigenen Leiden frei macht indem man es registriert und akzeptiert, kann man die Welt mit sehr viel Freude betrachten, dann ist es auch gar nicht mehr so schlimm, das man nicht alles so hat, wie man es gerne hätte und es schöner wäre als es ist.
    Natürlich freue ich mich, wenn es anderen Menschen gut geht. Ich bin auch nicht neidisch. Es ist nur so, dass meine Mutter mir in meiner Kindheit und Jugend fast keine sozialen Kontakte außerhalb der Familie erlaubt hat und ich in dieser Hinsicht schon immer einen Mangel und viel Nachholbedarf verspürt habe. Außerdem brauche ich viel Körperkontakt, ich möchte mal wieder in den Arm genommen werden... .

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 93

    AW: Wie kann ich den richtigen Umgang mit Menschen erlernen?




    Wünsche dir alles Gute.

    MFG

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 217
    ich hab irgendwann .... ist schon einige Jahre her ..... das Flirten für mich entdeckt und begeistert gelernt, weil ich es vorher nicht konnte. Das hat mein Leben sehr verändert, weil das menschliche Kommunikation in höchster emotionaler Intensität und gleichzeiig in völlig neutraler Ausrichtung ist. Ich meine wirklich flirten (fleureter = sich Blumen geben, nicht Baggern

    Sent from my iPad using Tapatalk HD

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 64
    Forum-Beiträge: 241

    AW: Wie kann ich den richtigen Umgang mit Menschen erlernen?

    mir haben die Körpersprach-Bücher von Sami Molcho geholfen.
    a) um besser einschätzen zu können, wie Andere zu mir stehen (sitzen etc.)
    b) und wenn man manchmal gezielt was in der Richtung anwendet, kommt
    das bei den Leuten an, ohne dass sie es merken.
    So zB. etwas, dass eine Person öfters macht... sich an die Nase langen...
    auch mal machen, natürlich nicht grad wie ein Spiegel. Du wirst der Person
    sympatischer, ohne dass sie weiss warum.

    Wegen dem Dreinreden: bei Sitzungen, Besprechungen... hab ich meist einen
    Block (Zettel) dabei, damit ich das, was mir in den Sinn kommt da notieren kann.
    Hab festgestellt, dass ich meist unterbreche, weil ich Angst habe, dass ich es dann,
    wenn der Redner eine Pause macht, nicht mehr weiss. Wenn ich Notizen mach,
    kann ich auch viel lockerer zuhören.

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