Hallo markus76

ich glaube, das ich die krise (rückblickend) gebraucht habe.... klar niemand möchte so tief fallen, doch es hat mir die chance gegeben,
endlich mein leben so zu leben, wie es für mich am besten klappt -

in dieser zeit ist mir vorallem auch bewusst geworden, das ich mein leben so zu gestalten versucht habe - wie es "andere" gerne für mich
gesehen haben.... ich habe mich oft an denen orientiert, die eben nicht so sind wie ich. das ist falsch - ich bin anders - mach es anders und
schlussendlich habe ich so den besseren erfolg. ich bin selbstbewusster - und ja, glücklicher - weil ich mein leben selbst in die hand nehme.

angekommen bin ich in MEINEM leben.... doch ich möchte eben nicht irgendwohin ankommen und da bleiben ;-) - ich brauche eine gewisse veränderung.
immer mal was neues - das ist für mich leben.

was mir sehr geholfen hat, waren die gespräche mit dem therapeuten - er hat mich aufgebaut -
es gab baustellen - mit denen ich nicht mehr alleine klarkam (finanzen) - hier habe ich mir hilfe geholt :-)

auf der flucht (so hatte ich das gefühl) - war bei mir die ständige innere unruhe (die ist mit den medies, besser geworden)

gruss - sehe es als chance (man wird gezwungen, sein leben neu zu gestallten um es zu verbessern)