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Diskutiere im Thema Ist ADS / ADHS eine Krankheit? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #41
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 372

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    @Lumpi und Smile:
    Schubladendenken und dumme Sprüche aufgrund von Unwissenheit können mich auch ganz schön auf die Palme bringen (obwohl ich eigentlich sonst extrem tolerant bin).
    Nein, nicht ganz, es ist eher, wenn ich Hintergründe erklären möchte und die anderen stur bei ihrer oberflächlichen Meinung bleiben. Dann frage ich mich auch sehr oft, wer eigentlich den Schaden hat.
    Gerade wenn Kindern dadurch Unrecht getan wird, kann ich mich ebenfalls besonders ärgern und ich möchte in solchen Situationen nicht ärgerlich werden, weil man dann unsachlich werden kann und das hilft der Sache nicht. In solchen Momenten wäre mir ein bisschen weniger AD(H)S lieber.

    @Muriel:

    Eines jedoch weiß ich mit Sicherheit: Es gibt Gedanken, mit denen wir uns weiter runterziehen und es gibt Sprüche, die helfen, wieder hoch zu kommen.
    Das fand ich sehr gut.

    Ich habe einmal einen Bericht gesehen, in dem empfohlen wurde, bei depressiven Gefühlen alles aufzuschreiben oder zumindest zu registrieren, was gerade gut läuft.
    Es wurde darin gesagt, dass viele sich nicht so bewusst seien, dass es auch angenehme Seiten in ihrem Leben gibt und sie dann oft erstaunt sind, dass doch nicht alles so schlecht ist.
    Man soll in so einem Fall vorwiegend lustige Bücher oder Filme lesen oder ansehen (was man selbst für lustig hält - kann auch schwarzer Humor sein, den ich auch manchmal habe) und alles machen, was die Stimmung hebt.

    Ich lebe meistens danach und bin für alles Alltägliche dankbar, weil mir bewusst ist, dass alles nicht selbstverständlich ist. Man kann sich doch auch an der Gegenwart mit tausend Kleinigkeiten erfreuen.

    Trotzdem muss ich gestehen, dass ich mich manchmal bei einer Trauer gerne in diesen Zustand hineinsteigere (sofern es sich nicht um zu schlimme Probleme handelt) und extremes Selbstmitleid entwickeln kann - zum Beispiel bei Ungerechtigkeiten.
    Dann möchte ich gerade diesen Zustand voll ausleben. Vielleicht brauche ich ihn auch, um das Glück dann wieder mehr genießen zu können?

    Ich bin daher nicht sicher, ob positive Gedanken gerade dann helfen, wenn es einem richtig schlecht geht, aber in besseren Zeiten, sollte man sich auf jeden Fall all der schönen Momente in seinem Leben bewusst sein. Daduch ist man dann für die dunklen Seiten im Leben besser gestärkt.

  2. #42
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    **Trotzdem muss ich gestehen, dass ich mich manchmal bei einer Trauer gerne in diesen Zustand hineinsteigere (sofern es sich nicht um zu schlimme Probleme handelt) und extremes Selbstmitleid entwickeln kann - zum Beispiel bei Ungerechtigkeiten.
    Dann möchte ich gerade diesen Zustand voll ausleben. Vielleicht brauche ich ihn auch, um das Glück dann wieder mehr genießen zu können?**

    Ja. So sehe ich das auch.
    Warum zur Hölle sollte man ewig grinsend durchs Leben laufen?
    Ich kenne solche Leute...und denen gehe ich aus dem Weg.

  3. #43
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 372

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Ich habe einmal aus einem anderen Thema folgenden Beitrag kopiert, weil er auch zu diesem Thema passt:

    AW: Verliert man durch MPH seine positive Eigenschaften?

    Es gibt schon das Problem, dass MPH bei manchen Menschen durch seine eigentlich positive Wirkung negative Effekte mit sich bringt. Man muss dann eben entscheiden, was einem wichtiger ist.

    Ein sog. Erfahrungstatsache ist, dass die Kreativität leiden kann. So gibt es z.B. den Schnack, dass Programmierer den Programmentwurf ohne MPH machen müssen, die Ausführung des Programmes (das stupide Code aufschreiben) nur mit MPH hinbekommen. Analog wäre es, dass ein Maler unter MPH nicht mehr so gut Bilder entwerfen kann, für das Ausmalen dann aber wieder die Konzentration braucht, die das MPH bietet.

    Manchmal trifft man auf Beschreibungen, dass unter MPH die geistige Spritzigkeit leidet, ein Mensch nüchterner und langweiliger wird. Es ist dann immer die Frage, was wichtiger ist. Bin ich lieber der Star jeder Unterhaltung, der Begeisterung auslöst, aber den niemand als Partner dauerhaft erträgt, oder möchte ich lieber, dass mein Alltag besser gelingt?

    Nach Barkley kann das natürlich nicht so sein, was ich als Alltagserfahrung beschrieben habe. Für ihn ist ADHS einfach nur krank. Ich teile diese Einschätzung aus empirischen Gründen als Selbst- und Fremdbeobachter nicht. Daher ist mein Rat, MPH einfach auszuprobieren und dann zu entscheiden, ob der Nutzen eventuelle Nachteile überwiegt.

    FG Erich

    Ich glaube auch, dass Barkley hier irrt und AD(H)S nicht einfach nur krank ist.
    Warum kann es sonst passieren, dass unter der Behandlung auch positive Eigenschaften gemindert werden?
    Dies habe ich selbst beobachten können - allerdings bei Kindern, bei denen solange die Medikamente wirkten, zum Beispiel ihre Fröhlichkeit und Kreativität zurückgegangen war.
    Trotzdem war die Behandlung bei diesen Kindern sinnvoll, da sie sonst ihren Schulabschluss voraussichtlich nicht geschafft hätten und nachmittags hatte die Wirkung nachgelassen und die energiegeladene Lebensfreude war wieder da.

  4. #44
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 32

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Hallo zusammen,

    man muss euch einfach lieb haben.

    Ich stimme vielem hier Gelesenen zu.

    Und der Satz aus Wikipedia spricht mir ja sowas von aus dem Herzen.

    Liebe Grüße Kathrin

  5. #45
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 28

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Hallo an Alle und herzlichsten Dank für diesen Threat!

    Werde seit gut einem halben Jahr nach einem totalen Burnout wegen Depressionen behandelt - mit bisher wenig Erfolg.
    Nachdem ich mir kürzlich selbst ADHS diaknostiziert habe war ich heute damit bei meinem Hausarzt und - rein zufällig - beschäftigt der sich privat, seit langem intensiv mit dem Phänomen ADHS.
    Er hat sich meine Lebensgeschichte angehört und wir haben uns lange einhellig unterhalten mit dem Ergebniss:


    1. Ja, das Phänomen ADHS trifft auf mich eindeutig zu.
    2. Nein, ADHS ist KEINE Krankheit sondern EVOLUTION! Wir leben in einer überwiegend kranken, ignoranten Gesellschaft die Menschen wie uns aus Angst vor Veränderung das Leben schwermacht.Das wiederum kann leicht dazu führen das wir krank werden und vor allem unter Depressionen leiden.


    Hoffentlich folgt auch mein Psychiater der Diagnose und wird mir offiziell ADHS bescheinigen. Denn nur als Krankheit wird Anders Sein in der Gesellschaft akzeptiert.

  6. #46
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    hallo malaclyps
    punkt 2. --> sehe ich auch so.

    und ja, leider muss es als krankheit deklariert werden - damit es andere verstehen :-)

    gruss&danke

  7. #47
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 93

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Malaclyps schreibt:
    Hallo an Alle und herzlichsten Dank für diesen Threat!
    [*]Nein, ADHS ist KEINE Krankheit sondern EVOLUTION! Wir leben in einer überwiegend kranken, ignoranten Gesellschaft die Menschen wie uns aus Angst vor Veränderung das Leben schwermacht.Das wiederum kann leicht dazu führen das wir krank werden und vor allem unter Depressionen leiden.
    Hallo Malaclyps,
    ich stimme dir zu. Mich würde interessieren, wie das Anderssein überhaupt stattfindet. Was empfindest du, dass anders ist als bei anderen? Wahrnehmung, Informationsaufnahme, Orientierung im Raum, etc?. Es geht nicht darum, herauszufinden was anders ist, und dann zu versuchen, sich mit Zwang zu ändern, sondern um zu schauen, ob das Anderssein irgendeinen Grund oder irgendeine Gemeinsamkeit hat mit Menschen überhaupt, zu vergleichen. Die Bedürfnisse sind unter Humanuiden nicht unbegrenzt, da gibt es Überschneidungen. Dann müßte man erkennen, dass es Probleme gibt, die ADHS-Leute betreffen. Wahrscheinlich können sie Sachen weniger gut als andere, aber warum??? Intelligent sind sie schon, dann kann es nur im seelischen Bereich liegen. Es ist irgendwie unerklärlich. Ein Phänomen.
    Gruß rudi

  8. #48
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 28

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Hallo Rudi,

    mir stellt sich das Anderssein nach Jahrelanger Betrachtung hauptsächlich in der Art wie ich Informationen aufnehme und diese bewerte (DENKEN KANN NICHT SCHADEN) dar.

    Wahrnehmung Orientierung im Raum usw. habe ich über lange Zeit intensiv trainiert ... glaube nicht das ich über Fähigkeiten verfüge die nicht alle Menschen theoretisch besitzen. Ist einfach nur so das die Filterfunktion nach und nach weiter ausgeschaltet wird.

    Die Sache mit dem sogenannten Hyperfokus zum Beispiel ... ganz witziges Ding ... zusammen mit ausgeprägter Sensibilität ist das so, als ob ich mich nicht blos auf eine Sache konzentriere, sondern als ob die räumliche Trennung verschwindet und eine Bewusstseinsverbindung entsteht. ... Jetzt richte mal Hyperfokus auf einen Menschen. Ist es Dir schon mal vorgekommen das Du auf eine Frage geantwortet hast die zwar gedacht, aber nicht ausgesprochen wurde? ... führt oft zu verdutzten Gesichtern ... usw. ... usw. ...

    Wenn es etwas gibt was ich weniger gut als andere ... oder eher überhauptnicht nicht ... kann, dann ist das Verdrängung. Ich bin nicht bereit hinzunehmen was als richtig oder wichtig dargestellt wird wenn ich selbst zu der Erkenntnis gelange das es eben anders ist ... also mich auf Dinge konzentrieren die mich nicht interessieren oder Aufgaben zu einem vorgegebenen Zeitpunkt zu erledigen der für mich unpassend ist usw. ... WAS FÜR MICH RICHTIG UND WICHTIG IST KANN KEINER BESSER WISSEN ALS ICH SELBST.

    Das einzige Problem dabei ist, dass dies in der Gesellschaft meist nicht akzeptiert wird. Was sogenannte Autoritätspersonen (Lehrer, Polizei, ARGE-Mittarbeiter, ...) immer wieder in den Wahnsinn treibt ist, das ich mich durch androhen irgendwelcher Sanktionen und Konsequenzen nicht dazu bringen lasse gegen mich selbst zu handeln.
    Meist müssen diese dann sogar erkennen, dass ich meine offene Delinquenz mit solcher Intelligenz betreibe, dass sie mit ihren angestrebten Sanktionierungsversuchen nicht durchkommen
    Geändert von Malaclyps (17.06.2011 um 18:06 Uhr)

  9. #49
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Hallo und Moin Moin,

    ich will nicht ausschließen, dass auch dieses Posting von mir nicht so interpretiert wird, wie ich es meine.
    Egal, ich versuch's.
    Dies ist ja nicht der erste Thread zu dem Thema, ob ADHS eine Krankheit ist oder nicht, sowohl hier als auch in anderen Foren, die Diskussion ist endlos und wird es sicher auch bleiben.

    Meine ganz persönliche Meinung ist, dass sich diese Frage im Grunde gar nicht stellt; es ist völlig egal.

    Es kommt IMHO vielmehr daruaf an, dass ich das, was es an mir ausmacht, akzeptieren kann und dass ich mich in einer Umgebung befinde, die das, was ich bin, akzeptiert.

    Um bei meinem vielgeliebten Beispiel des Rollstuhlfahrers zu bleiben und darauf zurückzugreifen:
    Es ist egal, ob er sich fragt, ob er krank ist oder nicht.
    Er wird nur dann weiterkommen, wenn er sich so wie er ist akzeptiert und seine Energie daran setzt, seine andere Art der Mobilität zu nutzen.
    Es ist müßig sich zu fragen, ob der Grund dafür, dass man nicht laufen kann, eine Krankheit ist oder nicht.
    Wichtiger ist es sich zu fragen, was man jetzt noch kann, welche Stärken ich habe, die ich nutzen kann und von denen ich vielleicht vorher noch nichts wusste, weil ich vor z.B. einem Unfall diese neue Perspektive noch nicht hatte.

    Allerdings setzt das Ganze auch eine passende Umgebung voraus.
    Es nützt alle Energie der Welt nichts, wenn besagter Rollstuhlfahrer ganz oben in einem 5-stöckigen Haus ohne Aufzug wohnt, oder er mit seinem Rolsltuhl in der Wüste steht.
    Wenn er aber für ihn nutzbare Wege findet und natürlich Hilfen bekommt, wo er sie braucht, kann er große Leistungen bringen.

    Und niemand wird einem Rollstuhfahrer vorwerfen, dass er sich hinter seiner Krankheit oder Behinderung versteckt, nur weil er nicht mal eben in den Keller gehen und eine Kiste Cola hochholen kann.
    Genausowenig kann man einem ADS'ler vorwerfen, dass er gewisse Dinge eben nicht kann, ob er will oder nicht und kein Training der Welt wird dagegen helfen.

    Besser ist es, wenn die Energie dahin gelenkt wird, wo sie sinnvoll genutzt wird und Stärken gestärkt und genutzt werden können.

    Und da kann das Problem sehr schnell sehr komplex werden.
    Je nach Ausprägung des AD(H)S und möglicher Komorbiditäten kann das sehr schwierig werden und dann macht das Umfeld umso mehr aus.

    Ob Fluch oder Segen, ... das hängt von vielen Dingen ab.
    Was für Eckhard von Hirschhausen, Robbin Williams u.a. ein Segen ist, war für z.B. Hermann Hesse und viele Andere ein Fluch und hat sie schwer leiden lassen, für wieder andere ist es der Weg in den Tod (auch Hermann Hesse wollte sich umbringen).
    Kann man denen vorwerfen, dass sie sich haben hängen lassen, dass sie sich hinter ihrem Leid versteckt haben?
    Die Psyche des Menschen ist zu komplex um darauf eine einfache Antwort zu geben.

    Für mich ist es ein Fluch, noch.
    Ich wünsche mir, dass es sich ändert. Wie? das weiß ich nicht, noch nicht.

    Viele Grüße
    Fliegerlein

  10. #50
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Hallo Fliegerlein...

    Ich suhle mich gerade in deinem Beitrag...*wältz*
    Viel besser kann man meines Erachtens die Antwort auf diese Frage nicht sehen.
    Da gibt es wenig bis nichts hinzuzufügen.
    Ich für mich sehe die Vorteile und das Handicap oft klar, dann mal wieder weniger konkret.
    Als Krankheit wird es oft von Außen gesehen.
    Selbst wenn man mit sich und ADHS mal im Reinen ist und sich im Gleichgewicht befindet,
    kommt dann wieder wer daher und haut dich mit dem Kopf an den Spiegel...
    Aber die Fragen und das Interesse von NT´lern werden immer interessierter.
    Gerade auch von denen, die sich im ADHS-Bild wohl heimlich wiedererkennen.
    Ob Krankheit oder nicht,- der Weg ist das Ziel.
    Und das Ziel kennen wir alle,- ein Leben mit ADHS, das erträglich erscheint...
    LG --hirnbeiß--

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