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Diskutiere im Thema Ist ADS / ADHS eine Krankheit? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Kreativchaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 584

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Mühsentrieb schreibt:
    Von Natur aus ist kein ADHS Betroffener krank sondern er wird durch die Behandlung und die Erwartungen seines Umfelds krank gemacht.
    Das halte ich für eine Verklärung von ADHS.

    LG Maggy

  2. #12
    Mistvieh

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 575

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Für mich ist ist AD(H)S Keine Krankheit, sondern nur eine Besonderheit, wegen meiner auch eine "Störung"

    Viele Grüße

    Lumpi

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 165

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Hi Celine!

    Ich finde Deinen Beitrag wunderbar!

    Dein Text beschreibt aus Deiner individuellen Sicht die aktuelle Situation vieler ADHS-Betroffener, meine ich.

    Ich würde ihn gerne am Mittwoch in unserer Selbsthilfegruppe vorlesen, da ich vermute, dass sich einige selbst und andere ihr Kind oder ihren Partner wiedererkennen und sich tatsächlich dadurch ein wohltuender Austausch ergeben könnte.


    Zu Deiner Diskussionsanregung: Krankheit oder Gabe? fiel mir sofort folgendes Video von Russel Barkley auf you tube ein:

    YouTube - Dr Russell Barkley - ADHD Is Not A Gift



    Ich selbst meine auch, dass ADHS eine Störung mit individuell unterschiedlich starkem Krankheitswert ist.

    Auch unter günstigsten Bedingungen ist man mit diesen störungsspezifischen neurologischen Besonderheiten behindert.


    Schnell zu ermüden, stimmungslabil zu sein, von inneren und äußeren Reizen leicht ablenkbar, irritiert und belastet zu sein, seine Emotionen nicht regulieren zu können usw., das sind Bedingungen, mit denen man zwar lernen kann zu leben, Krankheitswert haben sie dann jedoch noch immer.


    Nochmals vielen Dank für Deinen wunderbaren Text, liebe Celine.

    Ich konnte ihn - wie Lucy - ohne Mühen genüsslich lesen!


    Liebe Grüße

    Muriel



  4. #14
    Kreativchaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 584

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Hallo Muriel, ich fand deinen link sehr interessant, denn Dr. Russell Barkley sagt ja ganz klar, dass keine einzige Untersuchung und Forschung gezeigt hat, was manche behaupten, nämlich, dass durch ADHS besondere Begabungen und Talente neben den Problemen entstehen. Dr. Barkley meint, dass diese Begabungen nicht durch ADHS, sondern neben oder trotz ADHS da sind.

    Und das ist das, was ich weiter oben auch geschrieben habe, dass es so einen Trend gibt, ADHS zu verklären. Zwar gibt es einige Menschen, die im Zusammenspiel all ihrer Eigenschaften und auch in ihrer günstigen Lebenssituation, ADHS ohne Krankheitswert leben können, der Chef eines Bekannten z.B. Ich habe das in Fachartikeln auch schon gelesen. Aber das ist selten und vor allem stimmt es eben nicht, dass ADHS etwas sogar Begnadeteres ist als ein "Normalo" zu sein und dass erst die "Normalos" uns begnadete ADHSler kaputt machen.


    LG Maggy

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 372

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Ich freue mich sehr über eure Beiträge, weil sie mich wieder zu neuen Überlegungen angeregt und sich für mich wieder neue Fragen ergeben haben.

    @ Muriel

    vielen Dank für die liebe Rückmeldung.
    Ich hatte schon Angst, dass keiner meinen Text ließt, weil er so lang ist.
    Leider hatte ich trotz der Länge etwas vergessen. Da es viele verschiedene Definitionen des Wortes „Krankheit“ gibt, hätte ich eigentlich schreiben müssen, was ich unter „Krankheit“ verstehe.

    In Wikipedia gibt es verschiedene Definitionen. Dort steht unter anderem aber auch, dass die Übergänge zwischen „Gesundheit“ und „Krankheit“ fließend sind und dass vieles letztlich einfach eine Frage der Sichtweise sein mag. Darum erspare ich mir auch jetzt die Suche nach einer geeigneten Definition.


    Schnell zu ermüden, stimmungslabil zu sein, von inneren und äußeren Reizen leicht ablenkbar, irritiert und belastet zu sein, seine Emotionen nicht regulieren zu können usw., das sind Bedingungen, mit denen man zwar lernen kann zu leben, Krankheitswert haben sie dann jedoch noch immer.
    Bei diesem Satz muss ich bestätigen, dass einige dieser Eigenschaften auch mich beeinträchtigen und bei meinen Tätigkeiten behindern. Auf meine schnellere Verletzlichkeit sowie meine häufigeren Ängste würde ich ebenfalls gerne verzichten wollen, aber ich hätte diese Eigenschaften bei mir (nach meinem Empfinden) meistens noch nicht als krank eingestuft, obwohl ich damit von der Norm abweiche.
    Es gibt aber manchmal ungünstige Situationen, in denen sie sich verstärken und dann geht es mir schlecht und ich fühle mich tatsächlich krank, weil der Leidensdruck hoch ist.

    Dabei existiert aber immer noch die andere Seite, die vieles wieder ausgleicht – hier einige Beispiele:
    Trotz der schnelleren Ermüdbarkeit kann ich auch häufig außergewöhnlich lange wach und konzentriert bleiben
    Meine Schusseligkeit bringt mich meist eher zum Lachen
    Um nicht im Chaos zu versinken, habe ich mir gute Organisationsfähigkeiten angeeignet
    Obwohl ich schnell traurig werden kann, war ich in meinem Leben bisher vorwiegend wesentlich fröhlicher und glücklicher als die meisten Menschen, die ich kenne (was mir von meiner Umgebung auch oft bestätigt wird), zumal meine Traurigkeit extrem schnell in große Freude umschlagen kann, sobald alles wieder in Ordnung ist.



    @Maggy,

    du hast natürlich recht, wenn du schreibst dass AD(H)S nicht verklärt werden soll, aber kann es neben den Beeinträchtigungen nicht doch auch eine andere Seite geben die Vorteile bringt?

    Ich finde die Forschungen von Dr. Russell Barkley ebenfalls interessant. Allerdings habe ich nicht alles von ihm gehört und gelesen.
    Es ist sehr gut, dass er deutlich sagt, dass nicht der Erziehungsstil der Eltern an dem AD(H)S schuld ist. Es ist sehr schlimm für die Eltern, wenn die Umgebung kein Verständnis für das Verhalten von Kindern mit einem AD(H)S hat, besonders wenn diese hyperaktiv sind.
    Allerdings bin ich nicht sicher, ob Barkley nun in allen seinen Annahmen recht hat.

    Ich verfolge auch die Studien von anderen AD(H)S Forschern mit Interesse.
    Leider gibt es unter ihnen immer noch viele verschiedene Ansichten und unbeantwortete Fragen.
    Welche Forschungsergebnisse ich für wahrscheinlich halte, hängt daher im Moment noch von meinem eigenen Empfinden und meinen Beobachtungen sowie meinen Erfahrungen ab.

    Ganz allgemein kann man Forschungen ohnehin nur eingeschränkt glauben, weil nach einiger Zeit oft eine Studie mit gegenteiligen Ergebnissen veröffentlicht wird.

    Dr. Russell Barkley sagt ja ganz klar, dass keine einzige Untersuchung und Forschung gezeigt hat, was manche behaupten, nämlich, dass durch ADHS besondere Begabungen und Talente neben den Problemen entstehen.
    Sind denn überhaupt Studien gemacht worden, die das zeigen könnten?
    Ist das Gegenteil bewiesen worden?

    Dr. Barkley meint, dass diese Begabungen nicht durch ADHS, sondern neben oder trotz ADHS da sind.
    Kann nicht beides der Fall sein? Warum sollen wir aufgrund des AD(H)S nur die negativen Eigenschaften erworben haben?
    Können nicht vielleicht gerade die Kompensationsstrategien über dem Durchschnitt liegende positive Eigenschaften hervorrufen?

    Sind nicht außerdem viele von uns zum Beispiel besonders hilfsbereit oder besonders kreativ. Haben nicht die Meisten von uns ein über das normale Maß hinausgehendes Gerechtigkeitsbedürfnis? So wird es doch oft beobachtet. Sollte das nur ein Zufall sein?
    Ist unsere Fähigkeit des Hyperfokussierens nicht gerade wegen unseres AD(H)S vorhanden? Ist das nicht auch eine Begabung?

    Zwar gibt es einige Menschen, die im Zusammenspiel all ihrer Eigenschaften und auch in ihrer günstigen Lebenssituation, ADHS ohne Krankheitswert leben können, der Chef eines Bekannten z.B. Ich habe das in Fachartikeln auch schon gelesen. Aber das ist selten und vor allem stimmt es eben nicht, dass ADHS etwas sogar Begnadeteres ist als ein "Normalo" zu sein und dass erst die "Normalos" uns begnadete ADHSler kaputt machen.


    Kann man wirklich schon sagen, dass dies selten ist? Studien werden doch vermutlich verstärkt mit Kranken gemacht. Diejenigen ohne Leidensdruck werden wohl eher selten zu einem Facharzt gehen, der AD(H)S erforscht.

    Es sind auch sicherlich nicht die „Normalos“, die das AD(H)S auslösen, aber sie erhöhen (meist unbeabsichtigt) oft den Leidensdruck, wodurch man sich dann krank fühlt.

    Dass die äußeren Bedingungen AD(H)S verstärken, und zum Beispiel Schulkinder unter günstigeren Bedingungen besser in der Schule wären, sagt ja auch Dr. Barkley.
    Natürlich kann das AD(H)S davon nicht beseitigt werden. Es ist aber die Frage, ob vielleicht der Leidensdruck aufgrund des AD(H)S bei den meisten Kindern damit verhindert werden könnte und sie trotz allem die Chance haben glückliche Erwachsene zu werden, die sich trotz des AD(H)S nicht krank fühlen und bei denen ihre positiven Eigenschaften stärker zur Geltung kämen.
    Geändert von Celine ( 2.05.2011 um 03:50 Uhr)

  6. #16
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Jo.

    Wollen wir uns trotz aller emotional aufgewühlten Kontroversität wieder einmal den Fakten zuwenden.

    Ist ADHS eine Krankheit im psychologischen Sinne, so in etwa wie Angstphobie oder Neurose?

    Nein.

    Ist ADHS eine psychiatrische Erkrankung im Sinne von Psychose, Alkoholismus, Depression?

    Nein.

    Was ist es no?

    Ha, a Sprung in dr Schüssel.

    Es ist eine geistige Behinderung, gehört also nicht in die Liga Depression, Psychose, erst recht nicht in die Liga Verhaltenstörung, Phobie, gehört also in die Liga Autismus, Mongolismus.

    Es ist ein Dachschaden, konkret gesprochen. Eben ein Sprung in dr Schüssel. Wieso muss man des ausgrechned in dem Forum so genau erklären, was a Sprung in dr Schüssel ischd?

    Wo findet dieser Dachschaden statt?

    Im Frontallobus.

    YouTube - Dr Russell Barkley - ADHD "Hyperfocus"

    ...it`s a classic sign for a frontal lobe injury..."

    A Sprung im Frontallappa. So ischd`s. Mehr steckt gar ned dahinter.

  7. #17
    Mistvieh

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 575

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Was sagte meine Klavierlehrerin immer zu mir? "Genial gepfuscht" Sicher , ich konnte nur schwerlich nach Noten spielen, war mir zu viel, auf die Noten zu schauen und gleichzeitig zu spielen. Wenn ich hingegen die Melodie im Kopf hatte, ging es - nur war es dann nicht mehr so ganz identisch mit dem Notenblatt.
    Aber Eiselein, ich teile Deine Meinung jetzt nicht so ganz...zum einen: Autismus und ADHS sind wohl von den selben Rezeptoren abhängig, auch Autisten sind nicht dumm, in sofern hinkt Dein Vergleich mit Downsyndromern etwas. Menschen mit Downsyndrom zeichnen sich insbesondere von einem niedrigem IQ aus. Bei Autisten ist der IQ zum Teil garnicht meßbar, weil sie schlichtweg sich oft nicht testen lassen.
    Das ADHSler" ned alle Radiserl auf dem Beet hätten" ist wohl eher eine Wahrnehmung der Ottonormalos welche damit nicht umgehen können.
    ADHS und Autismus sind zwei ungleiche Geschwister (mein Sohn hat beides zu 50%...dumm gelaufen), aber weder die einen noch die anderen sind deppert, es ist nur eine andere Art von Wahrnehmungen.

    Viele Grüße

    Lumpi

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Lumpi schreibt:
    ADHS und Autismus sind zwei ungleiche Geschwister (mein Sohn hat beides zu 50%...dumm gelaufen), aber weder die einen noch die anderen sind deppert.

    Wer spricht denn da was von deppert?

    Koi Sau ed.

    Deine Aussage, Dein Sohn ist zu 50 % ADHS und zu 50 % Aspie gibt überhaupt koin Sinn. Entweder er ist beides, dann aber zu jeweilig 100% oder er hat gar nix, oder eben des oine zu 100% oder des andere zu 100%.

    Wenn Dein Sohnemann aber diese spezifische Störung aufzuweisen hätte - ADHS + Asperger - müssten wir aufgrund der hohen Vererblichkeit noch einmal Vater und Mutter genauer unter die Diagnosebank legen.

    So kommst vielleicht auch Du zu einer Revidierung Deiner These von den ungleichen Geschwistern hin zu einer, wie soll man`s nennen , verhängnisvollen Zwillingsschaft.

    ADHS und Autismus liegen sozusagen milimeterweis auseinander.

    Mit deppert hat wie gesagt weder des eine, noch des andre was zum tun.

  9. #19
    Mistvieh

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 575

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    Eiselein schreibt:

    Deine Aussage, Dein Sohn ist zu 50 % ADHS und zu 50 % Aspie gibt überhaupt koin Sinn. Entweder er ist beides, dann aber zu jeweilig 100% oder er hat gar nix, oder eben des oine zu 100% oder des andere zu 100%.
    Diagnostiziert hat man schlußendlich "frühkindlichen Autismus". Die Ärztin bei der er in Behandlung ist schließt aber auch ADHS bei ihm nicht aus - würde er reden können so wäre bei ihm wohl eine Extremstform des ADHS festgestellt worden. Laut Aussage seiner Ärztin tritt diese Form von "Autismus mit hyperaktiven Störungen" relativ häufig auf. Wie ADHS hat wohl auch der Autismus sehr viele Gesichter.
    Ach ja, bei der Genetik waren wir bereits....so richtig rausbekommen hat man da nichts. Das Genmaterial wurde allerdings der Forschung zur Verfügung gestellt.

    Viele Grüße

    Lumpi

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 372

    AW: Ist ADS / ADHS eine Krankheit?

    @ Eiselein
    Simmt, gelegentlich habe ich auch einen "Dachschaden" vermutlich im
    Frontallobus, wo sich auch der Ort des Humors befinden soll. Sicher ist bei uns auch der Nucleus accumbens sehr aktiv Vermutlich hat der einen zu großen Platz eingenommen:

    News für Gehirnbenutzer - Ort des Humors im Gehirn entdeckt.

    Ich merke meinen "Dachschaden" manchmal nicht einmal.
    Auf jeden Fall werden ihn die Verkäuferinnen in dem Supermarkt bemerkt haben, den ich regelmäßig besuche.

    Hoffentlich werde ich nicht irgendwann einmal verhaftet, weil ich wieder einmal an der Kasse vergessen habe den Einkaufswagen vollständig auszuräumen.

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