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Diskutiere im Thema Mit Erinnerungen von Angehörigen konfrontiert im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 247

    Mit Erinnerungen von Angehörigen konfrontiert

    Hallo!

    Ich muss das jetzt mal mit jemandem Teilen, dem es möglicherweise genauso geht.

    Ich bin jetzt fast 30 und eine Weile von zu Hause aus gezogen.
    Meine jetzige Frau hat es geschafft mit mir einen schweren Weg zu gehen und hat mir geholfen mich im Haushalt und isgesammt was die Ordung betrifft besser zu strukturieren.
    Natürlich haben auch VT und Medikamente ihren Teil dazu bei getragen.

    Ich habe meine Diagnose erst seit ca. 5 Jahren und habe damals auch noch in einer Wohnung im Haus meiner Eltern gewohnt.

    Nun ist es so, dass ich meinen eltern nie davon erzählt habe, dass ich die Diagnose ADHS bekommen habe.
    Sie wissen auch nichts von der Medikation.
    Vermutlich haben sie es aber schonbemerkt.
    Sie informieren mich unter dem Deckmantel meines Berufes ausgesprochen intensiv über ADHS.
    Ich war als Kind schon mal beim Kinderarzt, der ADHS allerdings irrtümlicherweise ausschloss.
    Meine Mutter hat auch mal Methylphenidat gegoogelt hab ich gesehen, aber sie landete irgendwie bei Methadon (Heroinersatzstoff).
    Vermutlich hat sie eine nicht mehr vollständige Blisterpackung in der Hand gehabt.
    Wir haben nie darüber geredet.
    Wir reden überhaupt über vieles nicht.

    Naja, das nur so am Rande.

    Was ich eigentlich los werden will.
    Wann immer sie mich sieht, erzählt sie mir, wie schwierig ich als Kind gewesen bin.
    Ich weiß nicht, ob sie das macht, um irgendwas von mir zu hören, oder um das zu verarbeiten.


    Das Problem ist, ich erinnere meine Kindheit in großen teilen komplett anders, als sie.
    Ich weiß, dass ich jähzornig war, ausraster hatte, viel geheult und geschrien habe und bis ins junge Erwachsenenalter solche ausraster hatte.
    Also hysterisch geworden bin, wenn Diskussionen nicht so liefen, wie ich das wollte.
    Ich weiß auch, dass Hausaufgaben und lernen extreme Auseinandersetzungen nach sich gezogen haben.
    Ich erinnere mich auch an impulsives herausplappern von nicht angemessenen Kommentaren, vor allem vor Besuch und solche Dinge.
    sprich, ich war nicht einfach!
    Aber ich hab mich immer an regeln gehalten insofern das möglich war.
    Also nach Hause kommen zu bestimmten Uhrzeiten, verbote einhalten, alles keine frage, das hab ich gemacht.
    Ach ja und ich hatte messiartige Zustände bei mir im Zimmer..Aufräumen habe ich früher gehasst!!
    Darüber gab es auch viel Streit!

    Jetzt bekomme ich allerdings immer solche Sachen zu hören,wie dass bestimmte dinge mit mir nicht möglich waren.
    Dass man mit mir stundenlagne auseinandersetzungen gehabt hätte, wenn ich mal den müll raus bringen sollte.
    Und wie es denn sein könne, dass ich jetzt einfach alles mache.
    Wenn ich dann sage es hätte bei uns auch einen nicht so hohen stellenwert gehabt bekomme ich zu hören, dass ihnen ihre nerven einfach zu schade waren, um sich mit mir über sowas auseinaner zu setzen.

    Über die Schule bekomme ich immer wieder zu hören wie schlimm das alles war.
    Aber auch da erinnere ich vieles nicht, oder doch deutlich anders!

    Vor allem scheint es in den erzählungen meiner Eltern so, als würden sie mir immernoch den vorwurf machen, das alles mit absicht getan zu haben!

    die Not, die ich empfand in solchen situationen sehen die gar nicht!
    Auch heute nicht!
    für mich waren diese erlebnisse mindestens so schlimm und mit sicherheit genauso traumatisierend, wie für meine eltern.
    Also vor allem meine mutter, die ja maßgeblich für die erziehung zuständig war.

    mein größtes problem ist, dass so im nachhinein immer mehr negative erlebnisse von mir erinnert und bearbeitet werden.
    die ganzen guten sachen gehen mir verloren.
    ich fühle mich im nachhinein als nicht liebenswertes kind.

    Meine eltern haben es immer geschafft mir das gefühl zu geben, dass ich ein tolles, liebenswertes, spannendes kind bin.
    zumindest bis zur pubertät.
    wenn ich jetzt immer solche vorwürfe bekomme revidiert das alles für mich.
    aber ich kanns nicht ändern!
    Ich habe neue fähigkeiten erlangt in den letzten 2-3 jahren...aber ich kann mit denen nicht in die vergangenheit zurück und irgendwas verändern.

    kennt das jemand, dass er/sie immer erzählt bekommt, wie schrecklich anstrengend er als kind war?
    dass er sich immer daneben benommen hat und es immer ein kampf mit ihm war?

    Ich finde das gruselig und es tut mir gar nichht gut!
    Jetzt könnte ich meinen eltern ja von adhs erzählen, aber damit bestätige ich denen ja das bild, dass ich irgendwie "gestört", also eine besondere belastung war.
    und dann müsste ich erst recht meine ganze kindheit mit denen noch mal aufarbeiten und umbewerten.
    Ich will und kann das nicht.
    das sollen sie selber für sich machen.

    danke fürs lesen des endlosromans

    justus

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 103

    AW: Mit Erinnerungen von Angehörigen konfrontiert

    Hallo JustUs,

    Du hast eine Entscheidung getroffen, hoffe Du hältst sie auch durch. Wenn Deine Eltern so ähnlich ticken wie meine ist es gut sich nicht in irgendwelche Debatten von früher einzulassen, dabei kannst Du nur verlieren.

    Wenn Du ein ungutes Gefühl dabei hast mit Deinen Eltern über Deine Kindheit zu sprechen oder darüber was Dich jetzt bewegt, gibt es keinen Grund es zu machen. Ich finde wir haben schon so genug Unannehmlichkeiten, da können wir getrost einigen "Sachen" aus dem Weg gehen.

    So schlimm kannst Du doch nicht gewesen sein .... bleib lieber bei Deinen Erinnerungen Ich weiß es ist nicht leicht, ich beherrsch es auch noch nicht immer, wenn ich irgendwelche negativen Sachen von früher zu hören bekomme, wie schlimm ich war und was ich alles falsch gemacht habe usw. und ich bin schon einige Jahre älter als Du ... aber sich immer wieder zu rechtfertigen ist echt anstrengend.

    Gute Nacht
    Orchidee

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 362

    AW: Mit Erinnerungen von Angehörigen konfrontiert

    Hallo JustUs

    Ich kenne solche situationen leider nur zu gut.

    Es kam mir immer so vor, dass alte Wunden wieder aufgerissen wurden.
    Und das tut nicht gut.

    Auch heute noch muss ich mir immer wieder von meinen Geschwistern so manches anhören.
    Aber halt!
    Das stimmt so nicht!
    Ich habe für mich herausgefunden, dass ich mir soetwas eben nicht anhören muss.

    Meist blocke ich gleich zu Beginn ab, mit Worten wie :" Das ist lange her und heute ist heute! "
    Wenn derWink nicht reicht, sage ich ganz freundlich aber klar, dass ich über andere Dinge sprechen will.

    Es gab eine Zeit als es nicht respektiert wurde, dass ich nicht darüber sprechen will was einmal war.
    Damals habe ich den Kontakt zu meiner Familie sehr eingeschrenkt, zu meinen Eltern gar abgebrochen.

    Ja, dass war sehr radikal, gebe ich zu. Aber für mich war es in meiner Situation absolut richtig.

    Ich denke der Umgang mit diesem Problem ist genauso individuell wie alles andere was mit AD(H)S zu tun hat.

    Vieleicht wäre es aber doch an der Zeit, musst du natürlich wissen, einmal offen miteinander zu sprechen.
    Wie du geschrieben hast, kann es ja auch sein, dass sie das tun um dich auf ADHS aufmerksamzumachen?!
    Wenn alles auf dem Tisch ist hört das vieleicht automatisch wieder auf.

    Letzten endes kennst du deine Eltern lange genug um zu wissen ob, wann,und wie du das anstellst.

    Auf jedenfall müssen die Verletzungen aufhören, denn nichts anderes geschieht ja dann mit dir.
    Vergiss nicht, du bist jetzt erwachsen und musst dich nichts ausliefern was dir nicht gut tut.

    In jedem Fall Kopf hoch

    Der Mensch an sich behält sich eher Negatives in Erinnerung als das Positive.

    lg
    Lillemoor

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Mit Erinnerungen von Angehörigen konfrontiert

    @ Justus

    Leider bin ich schon zu besoffen, um Dir eine seriöse Antwort auf Dein Post geben zu können. Wollte bloss mitteilen, dass es mich sehr berührt hat.

    Ich denke, dass Du damit - ob gewollt oder unbewusst - den Kern der ADHS-Problematik voll getroffen hast, denn es sind ja die Familienkonstellationen, die das unendliche Leid auslösen, das mit ADHS verbunden ist, nicht die Konzentrationsprobleme.

    ADHS ist zweifelslos eine Familienkrankheit.

    Ich vermuthe sogar, dass ich deshalb so allergisch auf ADHS-Kritiker reagiere, weil in meinem inneren Gehörgang nicht ankommt: reiss Dich mal zusammen, ADHS gibt es nicht, sondern weil ich das regelmäßig so verstehe, die Familie, aus dem sowas kommt, das von sich behauptet, ADHS zu haben, muss gleichermaßen ein einziger verkommener Scheisshaufen sein...

    Ich will kucken, dass ich morgen noch mal reinkomme. Und da was sinnvolleres dazu schreiben kann.

    1. Justus hat den Kern getroffen.

    2. Und das ist jetzt mein Hauptpunkt. Erinnerung.

    Da möchte ich doch sagen, dass die meisten traumatischen Erfahrungen auf eben derselbigen Erinnerung basieren. Erinnerung bei ADHSlern ist aber etwas völlig anders als bei "normalen" Menschen. Erinnerungen sind für Menschen mit ADHS schlichtweg nicht erinnerungsfähig, wenn sie nicht an emotionale Erfahrungen gebunden sind. (Das ist der Kern der Störung.)

    Diese "Connection" ist so stark, dass ADHSler sich selbst an Demüthigungen erinnern können, die sie eigentlich vergessen haben, wenn sie Demüthigungen begegnen in der Gegenwart, die ähnlich sind.

    Da die emotionalen Erfahrungen, die ADHSler machen aus den verschiedensten Gründen scheisse sind, kommt im Rückblick auf die Vergangenheit nicht zuletzt auf diese Weise der nicht funktionierenden Erinnerungsarbeit ein anderes Bild zu Stande, als das es der Wirklichkeit entspricht.

    Ich muss das jetzt erstmal so undeutlich lassen.


  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 393

    AW: Mit Erinnerungen von Angehörigen konfrontiert

    Hallo JustUs,
    mich hat Dein Bericht auch sehr beschäftigt.

    Vielleicht kannst Du Deine Entwicklung von einer anderen Seite betrachten und Deinen Eltern nahebringen:

    Du hast Deine Gene in die Wiege gelegt bekommen, hast die Erziehung Deiner Eltern erfahren und hast nach all diesem die Kurve bekommen und hast Dich gut entwickelt.

    Du und Deine Eltern können stolz auf Dich sein! Andere haben bessere Voraussetzungen und stürzen ab.

    Ich würde Deinen Eltern sagen, dass Sie Dich lange genug an die schlechten Dinge Deiner Kindheit erinnert haben,
    dass Dich das nur herunterzieht und Du Dir wünschst, dass Du von dieser Seite Deiner Kindheit ab heute nichts mehr hörst.

    Das würde ich mir versprechen lassen.
    Ich würde sie gegebenenfalls nicht mehr ausreden lassen und an ihr Versprechen erinnern.

    Erwarte von Ihnen, dass Sie Dich aufbauen und unterstützen.

    Alles Gute
    Elektron

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 162

    AW: Mit Erinnerungen von Angehörigen konfrontiert

    Und was macht man, wenn die Eltern einen trotzdem nicht aufbauen? Sondern.. im Gegenteil weiter als unfähig und missraten betiteln?

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 393

    AW: Mit Erinnerungen von Angehörigen konfrontiert

    ...ihnen weitgehend aus dem Wege gehen - zumindest eine Zeit lang.

    Aber wenn ich JustUs richtig verstanden habe, sind Seine Eltern nicht so.
    Viele Grüße
    Elektron

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 162

    AW: Mit Erinnerungen von Angehörigen konfrontiert

    Aber sie reden ihm Schuldgefühle ein. Was kann er denn jetzt noch ändern? Was soll das nur?

  9. #9
    Kreativchaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 584

    AW: Mit Erinnerungen von Angehörigen konfrontiert

    Hallo Justus! Je nachdem, als ADHS noch nicht bekannt war, sind viele Eltern-Kind-Beziehungen daran von früh an so belastet worden, dass es zu einer Bindungsstörung kam. Besonders trifft das auf das ADS MIT H zu. Also, die Eltern bekamen nicht die Chance, ihr Kind anders als schreiend, unsozial, agressiv, peinlich, überfordernd, traumatisierend und sich selber als Erziehungsversager zu erfahren. Ich habe das selber als Mutter erlebt und als Tochter, aber ich wusste von ADHS und konnte uns helfen.
    Weil mindestens einer der Eltern nämlich ja oft selber ADHS hat und damit schnell reizüberfordert und desorganisiert war, schaukelte sich das Ganze zu einer grausigen Geschichte hoch, die teilweise nie wieder gut zu machen ist.

    Das ist bei euch zum Glück nicht passiert!!!! Deine Eltern konnten dir trotzdem als Kind zeigen, dass sie dich toll fanden. Diese Basis hast du in dir und die kann dir niemand im Nachhinein nehmen!

    Lies mal das Buch "Zwanghaft zerstreut" von Hallowell, darin ist das alles warmherzig und liebevoll beschrieben, in welchen Hexenkessel Kinder und Eltern früher gerieten. Gib es auch deinen Eltern mit der Bitte, zu verstehen, aber nicht mit dir drüber zu sprechen.

    Ja, du hattest eine Störung, aber eine, die auch liebenswert ist und war und eine, die deine Eltern womöglich auch selber haben.

    Dass deine Mutter heute auch die schweren Seiten nennt, ist ihre Form der Auseinandersetzung und vielleicht will sie dir ja auch einen Anstoß geben, dass du auf ADHS kommst, wenn ihr nie drüber geredet habt. Sag ihr, dass du nicht möchtest, dass sie mit dir über ihre Gedanken spricht. Ich habe meiner Mutter auch gesagt, dass ich weder ihre Therapeutin noch ihre Seelsorgerin noch ihr Seelenmülleimer bin.
    Eltern und Kinder haben eine unterschiedliche Betroffenheit und jede Warte ist berechtigt und muss bearbeitet werden. Aber Jeder bleibt für sich selber zuständig.

    Ich habe meiner Familie gesagt, dass ich ADHS habe, aber ich rede mit ihnen nicht drüber. Wir haben uns gegenseitig zuviel verletzt, obwohl sie mir auch immer gezeigt haben, dass sie mich lieben und wertschätzen.

    LG Maggy
    Geändert von Maggy (26.04.2011 um 08:29 Uhr)

  10. #10
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Mit Erinnerungen von Angehörigen konfrontiert

    Hallo zusammen,
    @ Justus, bei mir war es zwar auf ne Art eher umgekehrt, aber ich kann dir sagen, dass ist auch nicht besser. Ich hätte sie am liebsten mal geschüttelt und gesagt "Warum nicht gleich so, dann ginge es mir vllt. besser."

    Mir liegt auf der Zunge:
    Sag ihnen, sie sollen damit aufhören!! Und wenn sie das nicht wollen oder können, solltest du den Kontakt abbrechen. Wir haben doch gelernt, dass wir uns mit Menschen zusammen tun sollen, die uns gut tun.
    Und selbst wenn es die eigenen Eltern sind.... wenn sie nicht gut tun, muss man's wohl lassen !

    Da braucht es auch keine Schuldgefühle. Wenn sie wollen, dass du in Kontakt bleibst, müssen sie damit aufhören. Wenn sie das nicht können oder wollen... na dann eben nicht.
    Lass dir deine Erfolge jetzt nicht kaputt machen. Du hast nur ein Leben und es ist dein Leben....du schuldest ihnen gar nichts.

    Und solltest du an ihnen sehr hängen, dann versuch das, was Elektron gesagt hat, den Kontakt minimieren.

    Schrecklich sowas...wie kann man sowas machen? Du musst ihnen sagen, wie du dich dabei fühlst. Unbedingt.
    Finde ich zumindest..

    L.G.
    happypill

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