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Teilnehmer
39. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nährstofftherapie (Orthomulekularmedizin), Mikronährstoffe

    2 5,13%
  • Ausgewogene Vollwertkost

    14 35,90%
  • Vermeidung von Zucker, Weißmehl, etc. keine Geschmacksverstärker, insb. Glutamat

    18 46,15%
  • Vermeidung von Kohlenhydraten mit hohem glykämischen Index

    11 28,21%
  • Oligo-Antigene Diät

    0 0%
  • Diät nach Feingold

    0 0%
  • Diät nach Hafer

    0 0%
  • Nikotin-Pflaster /Nikotinersatzpräparate

    3 7,69%
  • AfA- Algentherapie

    0 0%
  • Pflanzliche Wirkstoffe (z.B. Phytoöstrogene, adaptogene Pflanzenstoffe z.B. Rhodiola etc.)

    6 15,38%
  • Omega 3 Fettsäuren

    16 41,03%
  • Magnesium / Zink /Eisen

    21 53,85%
  • Vitamin/ Mineralstoffkomplexe

    14 35,90%
  • Anabolika (z. B. GABA)

    3 7,69%
Multiple-Choice-Umfrage (Mehrere Antworten sind möglich).
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Diskutiere im Thema ADHS und Ernährung im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #31
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 562

    AW: ADHS und Ernährung

    ich hab das problem mit kalorien zum glück weniger, schau eher drauf dass ich von der menge her genug esse,meist normal, manchmal mehr oder auch mal weniger
    dafür happerts bei mir eher an der größe. *gg*

    vor einiger zeit hab ich mal meine ernährung umgestellt (großer fleischfreak war ich ja noch nie aber manchmal ist es schon wichtig dass man es isst wegen eisen und anderer nährstoffe).
    hab ja das tierische eiweiß generell reduziert und esse seitdem mehr pflanzliches und lebe auch salzarm (hab zurzeit so einen nieren-tick)

    esse viel reis,kartoffeln,nudeln,sojapro dukte,sonstiges pflanzliches eiweiß, obst sowieso und jetzt auch mehr gemüse, manchmal brauch ich mein schoki zwischendurch.
    diese hoch chemischen gelatine süssigkeiten und so geb ich mir auch fast gar nicht mehr

    milch,eier,fleisch und käse gibts weniger aber auch öfters.soll ja an nix mangeln.
    war auch keine so große veränderung jetzt, weil ich das auch früher nicht unbedingt in massen gegessen hab...aber ess eben jetzt auch gesünder, aber mit "sünden" zwischendurch.

    mach das jezt schon länger als ein monat und soweit gehts mir ganz gut damit.

    nebenbei nehm ich noch ein paar nahrungsergänzungsmittel aber nix hochdosiertes bis auf niacinamid und einen b- vitamin-komplex (4 mal höher als tagesbedarf was bei dieser gruppe ja unbedenklich ist).

    werd vl eh mal was drüber schreiben was ich da nehme und meine erfahrungen.

    lg crazyy

  2. #32
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 181

    AW: ADHS und Ernährung

    hallo

    ich muss ehrlich sagen, dass jeglicher "ernährungshype" ein rotes tuch für mich ist.

    mein vater ist gelernter koch und hat uns immer mir frischen, vollwertigen produkten, ausgewogen ernährt. und trotzdem habe ich ADS und trotzdem bekam ich mit 11 jahren pigmentstörungen. (vitiligo, wo div. ernährungstheorien auch heiss diskutiert werden)

    mit 22 bekam ich diabetes typ1 (ich war damals normalgewichtig, eher schlank) und seitdem gehe ich regelmässig zur ernährungsberatung.

    vor zwei jahren wurde mir zöliakie diagnostiziert. ich halte mich strickt an die glutenfreie ernährung.
    ich esse täglich früchte und gemüse, aber auch fleisch, milchprodukte.

    ich sehe auch keinen grund, zucker von meinem speiseplan zu streichen. klar esse ich nicht kiloweise zucker, aufgrund der diabetes trinke ich auch keine zuckerhaltigen getränke oder fruchtsaft, aber ich sehe in zucker kein teufelszeug.
    haushaltszucker besteht aus je einem molekül glukose und fruktose.. also fruchtzucker und traubenzucker. der körper spaltet das genau dazu auf. das ist meiner meinung nach nicht schädlicher als als fruchtsaft ôder traubenzucker

    es geht mir körperlich natürlich besser, seit ich keine gluten mehr esse, aber ADHS mässig gibt das null unterschied.

    im gegentteil. ich wehre mich gegen alles extreme. und ich zieh mir nicht den schuh an, selber schuld an meiner ADHS zu sein, weil ich nicht nur noch dinge esse die keinen schatten werfen oder einen kredit aufnehme um nur noch im reformhaus einzukaufen.

    für menschen ohne allergie halte ich eine gesunde mischkost für sinnvoll. dazu gehören aber duchaus mal ein hamburger, ein bier oder eine tafel schokolade.

    was mir gut tut ist bewegung in der natur. ich gehe täglich zwei bis drei stunden mit dem hund raus.. da kann ich recht gut abschalten.

  3. #33
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 50
    Forum-Beiträge: 1.745

    AW: ADHS und Ernährung

    Hallo Soul Seller,

    das was du schreibst, bestätigt auch die Forschungsergebnisse. Ernährung kann nur unterstützen, aber nicht "heilen". Alle bisherigen (soweit mir bekannt) Studien haben keine signifikanten Verbesserungen durch Ernährung gebracht. Es sind wohl die Teile der ADHSler, die sowieso auf Ernährung reagieren, die auch davon einen Nutzen ziehen. Aber das sind genau die Anteile der Bevölkerung, die auch ohne ADHS darauf reagieren.

    Leider wird vielen vorgegaukelt, dass man mit Ernährung eine Medikation evtl. umgehen kann. Das mag für wenig ausgeprägte Symptomatik zutreffen, aber halt nicht für die Meisten.... Und so geht viel Zeit ins Land, die man anders nutzen könnte.

    LG
    Erika

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