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Diskutiere im Thema Warum wird ADHS zumindest im Erwachsenenalter nicht wirklich "anerkannt"? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #11
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.392

    AW: Warum wird ADHS zumindest im Erwachsenenalter nicht wirklich "anerkannt"?

    Guten morgen frederico

    Ich selbst habe die erfahrung gemachtwie ritalin wirkt das ich mich hinlegen und schlafen kann---
    Damals vor 6-7 Jahren war ich damals auf diese kinderärztin so sauer das ich einfach zu einem
    anderen Kinderarzt gegangen bin und für mich selber habe ich am eigenen Leib erfahren wie das ist .
    siet ich letztes jahr in bad bramstedt war v.11.10--2.12..10 seither weiß ich mehr dazu.. im januar 11
    habe ich erst erfahren das diese kinderärztin selbst betroffen ist und nur helfen möchte und dabei von
    vielen leuten aufs übelste beschumpfen wird ....hinter ihrem rücken ... diese ärztin hat auch einige
    Bücher geschrieben....Ros. Sp....k ....
    lg träum

    Nachtrag.: Ach ja ad(h)s wird nur als kinderkrankheit angesehen.... mit was für folgen....
    ich selbst habe von einem Professor im Mai 2008 Cymbalta bekommen--was ganz gut für mich war
    leider hatte ich damals keinen Laptop und kein Internet zuhause und das internetcafe in meiner nähe hatte
    auch geschlossen,,, vieles wäre in meinem leben anders gelaufen wenn ich damals schon darauf gekommen
    wäre das z.b in freiburg -breisgau eine Ads ambulanz gibt..
    Bzw. Grad in dieser zeit hätte ich vieles in andere bahnen lenken können......


    Ja drum laß ich mir das ritalin oder Medikinet von niemanden mehr verbieten und lasse auch nicht mehr zu
    das über diese Kinderärztin Geschimpft wird...und jeder soll von meiner Leidvollen erfahrung erfahren...
    Geändert von träum (20.03.2011 um 08:38 Uhr) Grund: Etaws wichtiges vergessen

  2. #12
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.392

    Lächeln AW: Warum wird ADHS zumindest im Erwachsenenalter nicht wirklich "anerkannt"?

    Hallo tuber
    Ich möchte auch in den geschützten Mitgliederbereich hatte bisher zu wenig beiträge....
    da ich so viel leidvolle erfahrung gemacht habe finde ich es zumindest gut das alle dies lesen können

    verstehe mich bitte nicht falsch-----

    ich trete auch noch verschiedenen Mitgliedergruppen bei..!!! Danke für dein Verständnis !!!!!


    Liebe grüße träum manchmal etwas...!!!
    ...

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: Warum wird ADHS zumindest im Erwachsenenalter nicht wirklich "anerkannt"?

    Hallo Ihr,

    stimmt, die Diagnose hat sich bei der Ärzteschaft noch lange nicht flächendeckend durchgesetzt, es fehlt auch noch an Fachwissen.
    Wir sind da als Erwachsene sowas wie Pioniere, spätere Generationen werden es leichter haben. Es gibt da aber in verschiedenen Ländern Unterschiede:

    In Österreich ist die Diagnose grundsätzlich anerkannt und es sind auch einige wenige Medikamente auf Rezept zu erhalten (genehmigungspflichtig). Dafür ist es aber in vielen Gegenden äusserst schwierig, einen kompetenten Arzt zu finden, die Fraktion der Gegner ist noch erschreckend stark. Diagnose und Verschreibung von Medikamenten dürfen aber nur Fachärzte durchführen, was ich für eine gute Lösung halte. Ob bei Erwachsenen nur off-label verschrieben werden kann, weiss ich jetzt nicht so genau.

    Aus der Schweiz habe ich Ähnliches gehört wie aus Österreich, jedenfalls ist mir aus beiden Ländern nichts von der ominösen 18-Jahre-Beschränkung bekannt, die deutschen ADHSlern solche Probleme macht.

    Damit die Kassen ihre Genehmigungspraxis ändern, braucht es die aufwändigste Form von Studien - so teuer, dass meist nur Pharmafirmen (und wenige Unikliniken) das Geld dafür ausgeben. Für mich keine befriedigende Lösung. Für die Studien braucht es eine grosse Anzahl von Teilnehmern und einen langen Untersuchungszeitraum. Es sind einige Studien am Laufen, aber ich weiss nicht wie weit diese schon gediehen sind. Speziell zu Erwachsenen gibt es sogar aus den USA nur wenige wirklich seriöse Studien.

    Da bleibt uns nur die Selbshilfe und einiges an Zähigkeit, um zur bestmöglichen Behandlung zu kommen.

    lg
    lola

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 109

    AW: Warum wird ADHS zumindest im Erwachsenenalter nicht wirklich "anerkannt"?

    Frederico schreibt:
    Ich möchte einfach, dass AD(H)S als schwere psychische Krankheit angesehen wird
    mhhh also hier muss ich mal dringend einspruch erheben. adhs als schwere psychische krankheit zu beurteilen finde ich arg übertrieben und auch sachlich falsch, denn man wird zwar mit adhs geboren, aber die tatsächlichen psychischen störungen im sinne von komorbiditäten entwickelt man ja erst bedingt durch die schwierigkeiten mit der umwelt und verzweifelten versuchen sich anzupassen. von den eigentlichen ursachen ausgehend ist es eine neurologische störung oder, wie meine wirklich gute psychiaterin im krankenhaus sagte, es ist einfach ein anders-sein. und wenn du erst mal menschen mit wirklich schweren psychischen erkrankungen (z.b. schizophrenie) erlebt hast, dann wird dir der unterschied umso deutlicher auffallen.

    Frederico schreibt:
    Außerdem möchte ich erreichen, dass nicht unbedingt schon Kinder mit Stimulanzien behandelt werden müssen. Mein Wunsch wäre es eine Methode zu finde, die AD(H)S´lern hilft auch ohne Medikamente klar zu kommen.
    es gibt bereits methoden, die die dosen der benötigten medikamente deutlich senken können, so z.b. das neurofeedback. dummerweise werden diese nicht von den kassen bezahlt und sich deshalb für die meisten unerschwinglich. dennoch, bei vielen adhs-kindern geht es ohne medikamente nicht. medikamente sind für sie u.u. die einzige chance, ein leben zu führen ohne jeden tag übermenschliche kräfte aufbringen zu müssen, um ihren alltag zu bewältigen. und letztlich, das anderssein, welches auf gewissen veränderungen im stirnhirn beruht, lässt sich nun mal meistens nicht rein therapeutisch verändern.
    ich gehöre zu jenen, die erst im erwachsenenalter die diagnose bekamen, weil diese in der ddr der 70er jahre einfach noch nicht existent war. ich habe sehr unter der extrem autoritären erziehung meiner eltern gelitten (wobei die kita mich dennoch für antiautoritär erzogen hielt). meine eltern wussten es vermutlich nicht besser, aber das, was ich da erlebt habe, möchte ich heutzutage, wo die entsprechende behandlungsmöglichkeiten da sind, keinem kind wünschen. bis zum jetzigen zeitpunkt wurde in mir und meinem leben bereits kaputt gemacht, was nur kaputt zu machen geht, d.h. ich schlage mich mit einer riesigen masse an komorbiditäten herum, wo selbst die ärzte verzweifeln, weil sie aufgrund der masse auch nicht so recht wissen, wo sie anfangen sollen. und wenn ich die uhr zurückdrehen könnte, dann wäre ich dankbar für eine behandlung mit mph und co.

    dementsprechend enttäuschend und frustrierend ist es allerdings, jetzt, wo adhs als störung bekannt ist, wo man weiß, was das anderssein mit den menschen macht, dass diese im erwachsenenalter immer noch nicht anerkannt wird, obwohl an vielen höheren stellen bereits zugegeben wurde, dass sich das adhs in der pubertät nicht zwangsläufig auswächst. da bleibt nur zu hoffen, dass die anerkennung nicht mehr lange dauert und die kassen möglichst bald erkennen, dass sie durch reine symptom -bzw. komorbiditätsbehandlung eher draufzahlen.

    lg
    lexxus

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 142

    AW: Warum wird ADHS zumindest im Erwachsenenalter nicht wirklich "anerkannt"?

    träum schreibt:
    Hallo tuber
    Ich möchte auch in den geschützten Mitgliederbereich hatte bisher zu wenig beiträge....
    da ich so viel leidvolle erfahrung gemacht habe finde ich es zumindest gut das alle dies lesen können

    verstehe mich bitte nicht falsch-----

    ich trete auch noch verschiedenen Mitgliedergruppen bei..!!! Danke für dein Verständnis !!!!!


    Liebe grüße träum manchmal etwas...!!!
    ...
    Hey Träum,

    Hab jetzt nich so ganz verstanden was du mir jetzt sagen wolltest .

    Mir ging es eig. nur darum, dass ich allgemein vorsichtig wäre gewisse Dinge nicht der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Neben ADHS haben ja auch Krankheiten wie Depressionen/Angststörungen nicht unbedingt den Besten Ruf und auch wenn es nicht so sein sollte, wird bei mir auf keiner Krankmeldung einer dieser Diagnoseschlüssel zu finden sein. Einfach nur gesunde und aus meiner Sicht berechtigte vorsicht.

    Das der Mitgliederbereich ein wenig geschützt ist, sehe ich sehr positiv. Also hab sogar noch ein wenig geduld, vielleicht erreichst du ja die nötigen Beiträge auch mit Hilfe dieses Threads .

    Die Bereiche wo ich beitreten möchte erfordern sogar eine Freigabe des gesamten Forums-Teams, so dass auch selbst bei den erforderlichen Grundkriterien, die ja eig. schnell einfach verfälscht werden könnten auf Sicherheit geachtet wird, wobei ich mir eig. kaum vorstellen kann, dass jemand diesem Forum nur beitritt um zu schnüffeln. Ich würde nur niemals irgendwelche Daten preis geben, die mit meiner Person in Verbindung gebracht werden könnten.

    @lola: Das mit dem fachwissen kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Das Diagnoseverfahren ist vielleicht aufwändiger als andere, aber ein durchscnitts-Psychiater/Neurologe sollte in der Lage sein, sich innerhalb kürzester Zeit das notwendige Fachwissen anzueignen. Ich glaube, das Problem ist eher die Ignoranz gewisse Tatsachen zu akzeptieren und wollen lieber an ihren alten Methoden festhalten.

    Auch bei den Krankenkassen kann ich das nicht so ganz nachvollziehen. Sicher sind Studien erstmal teuer, aber selbst ich als "nicht-Ökonom" kann da ganz schnell tendenziell festellen, dass die Übernahme einer Diagnose und Therapie deutlich günstiger wäre, als die Behandlung der Komorbitäten. Ich glaube auch da fehlt es in erster Linie an Akzeptanz und Willenskraft.
    Gerade bei den Krankenkassen kann ich das nun wirklich nicht verstehen, weil diese doch in erster Linie an möglichst niedrigen Ausgaben interessiert sind und deshalb solche Dinge schnell überprüfen wollten.

    Also wenn ich in den Medien Beiträge über immer größer werdende Ausgaben in Gesundheitswesen lese und folglich die Kostenbeiträge erhöht werden müssen, aber im Gegenzug nach wie vor Aufklärung/Prävention in den Hintergrund geraten, kann ich nur den Kopfschütteln.
    Dies Phänomen bezieht sich ja nicht nur auf neurologische/psychiatrische Erkrankungen sondern auf den gesamten Gesundheitsbereich.

    Es gäbe so viele Möglichkeiten unsere Kosten zu senken. Man sollte meiner Meinung nach schon in der Schule anfangen und es gab ja schon viele tolle Vorschläge (z.b. die Fächer Gesundheit und Ernährung ins Schulprogramm mit aufzunehmen), was ist aus denen geworden? Muss man über so etwas erstmal 20Jahre debattieren, bis möglicherweise zu spät ist?

    Naja, genug aufgeregt für heute. Ich strebe jedenfalls einen Beruf an, in dem ich mir eines auf jeden Fall schon vorgenommen hab, es besser zu machen und mich aktiv für eine Veränderung einzusetzen.

    Wünsche euch allen noch einen schönen Sonntag, hoffe bei euch scheint auch die Sonne .

    LG Tuber!

    Edit: Hi Lexxus, dem Punkt ADHS als schwere psychiatrische Störung anzusehen ist schonmal ein grundlegender Fehler. Es ist eine neurologische Störung und alles weiter sind nur die Folgen dieser.

    @Frederico: Anscheinend gehts dir momentan wirklich nicht so prickelnd, aber empfehle dir mal dir diese "50-Tipps für ADHS-im Erwachsenenalter". Soweit ich mich errinern kann wird einem schon in der Einleitung empfohlen, sich eingehend über ADHS zu informieren und wenn du ADHS als schwere psychiatrische Störung ansiehst, hast du das glaube ich noch nicht ausreichend getan.
    Mein das auch nicht böse, aber ich glaube allein schon der Gedanke, "psychiatrische schwere Störung" zieht dich eher runter und ziehst eventuelle die Falschen schlüsse. Kann dir den Link auch nochmal als PM schicken.

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 109

    AW: Warum wird ADHS zumindest im Erwachsenenalter nicht wirklich "anerkannt"?

    @tuber, wer hat sich denn da beim lesen meines beitrags ablenken lassen?

  7. #17
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.392

    AW: Warum wird ADHS zumindest im Erwachsenenalter nicht wirklich "anerkannt"?

    Hallo tuber wie meinst du das mit ausgeschnüfelt werden ?oder wer wie wo was ? Bin erst seit kurzem in Internet dabei ,eine bekannte hat mich auch schon versucht mir so was zu sagen---
    irgenwie bin ich heut´kapiernix== Höre was aber verstehe es nicht so richtig lg grüße Träum

    Hab die freischaltung für 2 Benutzergruppen beantragt ....:fettn: in mein 2.Spitzname....

  8. #18
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: Warum wird ADHS zumindest im Erwachsenenalter nicht wirklich "anerkannt"?

    @tuber

    Bezüglich Fachwissen habe ich was Ähnliches gemeint wie du, nur etwas neutraler formuliert. Es gibt ja tatsächlich auch Fachpersonen, die einfach noch nicht mit dem Thema zu tun hatten. Viele bleiben aber wirklich lieber bei den Diagnosen, die sie seit dem Studium kennen - bloss nichts Neues!

    Und auch in einem anderen Punkt gehe ich mir dir konform: der volkswirtschaftliche Schaden, der durch Ignoranz, Partikularinteressen und Parteienhickhack entsteht, geht in die Milliarden. Und da ist das menschliche Leid noch gar nicht berücksichtigt.
    Und das gilt nicht nur für uns ADHSler.

    Wie sagte schon A. Einstein?

    "Nur zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit.
    Beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher."

    [Ironie off]

    lg
    lola

  9. #19
    Gesperrt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 259

    AW: Warum wird ADHS zumindest im Erwachsenenalter nicht wirklich "anerkannt"?

    Tschuldigung, ich habe mich wohl falsch ausgedrückt. AD(H)S ist eine psychische Krankheit, einige Komorbiditäten zählen jedoch zu schweren psychischen Erkrankungen. Wenn AD(H)S behandelt wird, kommt man schon gut zurecht.

    Ich wollte eigentlich unbehandeltem AD(H)S schreiben aber irgendwie (warum auch immer) hab ichs nicht getan. AD(H)S an sich wäre ohne den falschen Einfluss von seinem Umfeld eigentlich überhaupt nicht schlimm.

    lg

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 109

    AW: Warum wird ADHS zumindest im Erwachsenenalter nicht wirklich "anerkannt"?

    Frederico schreibt:
    Tschuldigung, ich habe mich wohl falsch ausgedrückt. AD(H)S ist eine psychische Krankheit, einige Komorbiditäten zählen jedoch zu schweren psychischen Erkrankungen. Wenn AD(H)S behandelt wird, kommt man schon gut zurecht.
    das klingt schon viel besser , dennoch würde ich adhs eher als neurologische störung betrachten. störung und nicht krankheit deshalb, weil es ja erst unsere umwelt ist, die uns krank macht.

    Frederico schreibt:
    Ich wollte eigentlich unbehandeltem AD(H)S schreiben aber irgendwie (warum auch immer) hab ichs nicht getan. AD(H)S an sich wäre ohne den falschen Einfluss von seinem Umfeld eigentlich überhaupt nicht schlimm.
    lg
    das stimmt.

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