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Diskutiere im Thema Wie habt Ihr die Schule erlebt? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 257

    Wie habt Ihr die Schule erlebt?

    Hallo,

    Meine Schulzeit war fur mich sehr verwirrend.

    Ich hab eine gute freundin gehabt, wir sind überall und immer zusammen gewesen. Die meist der zeit hab ich mich an sie orientiert. Sie war ein ziemlich dominante persönlichkeit aber mit mir war sie immer lieb und freundlich. Wenn ich heute zuruck denk war ich wie Ihr schoß hund. Ich war einfach froh das ich nicht alleine war. (vesteh das nicht falsch, ich hab sie sehr gemocht und auch heute noch wenn ich nachhause fahr trinken wir ein kaffee zusammen.)

    Als wir gewechselt sind von grund schule in die hauptschule (in Scotland ist mann da ungefähr 11 od 12 ) hat sie 2 Jahre nicht mit mir geredet. Ich wusste nicht warum und weis es heute auch nicht. Jedenfalls weis ich das ich in diese zeit sehr verloren und verwirrt war, ich bin ziellos umhergeirrt und die andere kinder haben mich ständig blöd angemacht. Ich hab mich in diese zeit oft verprügelt. Nie von mir aus sondern ich bin regelrecht dazu genötigt worden. Genau diese "freundin" war in diese zeit sogar oft den anstifter. Ich habs nie verstanden, ich hab einfach versücht unsichtbar zu sein und irgendwie haben die mich doch immer wieder gesehen.

    Die meist der zeit wusste ich garnicht wo ich bin , was ich tu, und was von mir erwartet wird, ein sehr verwirrende zeit die schule. Wie war es für euch?

    Lg hobo

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: Wie habt Ihr die Schule erlebt?

    Hi hobo,

    verwirrend ist ein gutes Stichwort.

    In der Volksschule (= Grundschule) hatte ich mit dem Lernen kein Problem, obwohl ich häufig krank war. Meine Mutter hat mich aber kürzlich mit der Aussage überrascht, dass Hausaufgaben ein mehrstündiges Theater gewesen seien - sie nannte mich die "Prinzessin auf dem Ameisenhaufen". Hab ich total vergessen. Was ich als schlimm in Erinnerung habe, ist die soziale Dimension. Als Kind von Zugereisten konnte ich den dörflichen Dialekt kaum, und war da mit einer Front von Eingeborenen konfrontiert. Dialekt wurde meine erste Fremdsprache, und ich habe sie in Rekordtempo erlernt - aus blanker Angst vor Hänseleien und Spottchören am Schulhof.

    Im Gym hatte ich die ersten Jahre immer noch kein Problem mit dem Lehrstoff. Es gab damals allerdings noch Geschlechtertrennung - und ich habe die Mädchenschule gehasst (das ist noch fast untertrieben)! Mit der Pubertät kamen die Schwierigkeiten. Ich wurde furchtbar kompliziert, und die Rebellionsphase war nicht von schlechten Eltern - verbissene Kleinkriege mit verhassten Lehrern, Verweigerung der Mitarbeit etc.; die Zensuren haben sich bis zum Abi nicht erholt.

    Stichwort Mädchenschule: das Verhalten "normaler" pubertierender Mädchen - eng umschlungen im Pausenhof spazieren, nur zu zweit aufs Klo, Gekicher, das Theater mit Geheimnissen und Verrat - fand ich bescheuert und widerlich. Ich lernte mein Geschlecht zu hassen und zu verachten. Dieser Frauenhass hat das Verhältnis zu mir selbst und zu den Mitmenschen bis Anfang 30 bestimmt.

    Ich sagte schon, dass die schulischen Leistungen bergab gingen. In der Oberstufe hab ich mich irgendwie durchlaviert. Immer wieder habe ich versucht, ordentlich Hausaufgaben zu machen und Prüfungsstoff zu lernen, bin aber immer sehr schnell und kläglich gescheitert. Das Abi hab ich mit Hängen und Würgen geschafft.

    sorry, ist lang geworden

    lg

    lola
    Geändert von lola (15.06.2009 um 15:21 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler

  3. #3
    Sunshine

    Gast

    AW: Wie habt Ihr die Schule erlebt?

    Verwirrend war die Schule nie für mich, eher so eine Art Armee Campg, bei dem man entweder sich an dir Regeln gehalten hat oder fertig gemacht wurde. Das schlimmste für mich war die Macht der Lehrer. Wenn dich einer nicht leiden konnte (und manchmal reichte da schon deine blosse Anwesenheit aus, um einem Lehrer dazu zu bringen, dich fertig zu machen) das ist man Spießruten gelaufen und die ganze Klasse hat mitgemacht. Ich bin ja in der ehemailgen DDR groß geworden, das alleine war schon Hölle, aber es ging auch immer darum, wie deine Eltern und vor allen Dingen was die waren. Waren sie in der Partei oder hatten einen angesehenen Beruf, waren die Lehrer Freude und Flamme, warst Du nur Arbeiterkind, warst du dumm. War ich zwar nie, hatte immer in Mathematik meine Schwierigkeiten und habe nie mher als eine 4 geschrieben. Immer wenn Mathe war, habe ich mich regelmäßig im Unterricht hingesetzt und geträumt und war in meiner "Märchen Welt", um diese 45 Minuten überhaupt zu überstehen. Hausaufgaben waren sowieso immer ein Drama und obwohl ich nicht dumm war/bin, habe ich sie niemals gern gemacht. Ich ging ja in eine Ganztagsschule und da hatte ich Glück und konnte immer abschreiben, schon weil die Erzieher keine Lust hatten, nur wegen mir länger in einem Klassenraum zu sitzen, deswegen durfte ich abschreiben. Nee, Schule war als Kind die Hölle für mich. Jeden Morgen hatte ich Angst dahin zugehen. Es änderte sich erst 1990 nach der Wende, da bin ich in eine neue Klasse gekommen und ich erinnere mich, dass ich da etwas gemacht habe, was ich nie dachte, das ich es mal mache. Da war ein Mädel, die hat angefangen mcih zu ärgern und eines Tages, da hat es Klick im Kopf gemacht und ich dachte nur, wenn du jetzt nichts tust, dann wird es wieder so schlimm wie die letzten Jahre und da hab ich die in der Puase auf den Schulhof gepackt und gegen die Wand geschleudert. Nicht doll, aber es hat gereicht, denn der ganze Schulhof hats gesehen und auf einmal haben sie mich in Ruhe gelassen. Ja sogar geredet haben sie mit mir und ich gehörte auf einmal dazu. Verstehen kann ich es bis heute nicht, weil jede Art von Gewalt primitiv ist, aber damals wußte ich mir nicht anders zu helfen und bin auch irgendwie erschrocken gewesen, dass ich sowas mache. Naja, wenigstens waren die letzten zwei Schuljahre dann die schönsten meines Lebens.

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Wie habt Ihr die Schule erlebt?

    Hatte die Schule mit 12 J abgebrochen weil ich immer nur ärger machte
    und ging mich danach mit Alkohol versorgen
    landete im Spital Ritalin und Alkohol war net gute mischung

  5. #5
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 257

    AW: Wie habt Ihr die Schule erlebt?

    Von Schul arbeit seite gesehen war die schule auch für mich nicht schlimm, Ich hab sehr gerne gelernt, mein lieblings fächer waren Englisch und Biologie. Ich hab stunden lang geschichten geschrieben und immer locker eine 1 bekommen und biologie hat mich sehr interessiert also war es leicht fur mich. Auserdem waren beide Lehrern cool drauf. In mathe sah es ein wenig anders aus, hier war die lehrerin extrem cool drauf (wir haben später beim schul schwänzen bei Ihr fernseher gekückt, frag aber nicht warum sie zuhause war, das weis ich jetzt nicht, frag mich selbst auch grad.) aber ich habs trotzdem nicht verstanden. Sport fand ich blöd, Meine Elteste schwester war mit die lehrerin Ihre tochter befreundet und sie hat mich ständig mit Ihr veglichen. Die Hildegard (name geändert) ist so sportlich, die ist so höfflich und freundlich, das Ihr 2 aus den gleiche familie kommt ist mir ein rätsel. blah blah. Chemie und Physic fand ich toll. Music fand ich aber doof, wir mussten ständig nur Beatles nach spielen, singen und hören - Die lehrerin hatte ein knall. Heute kann ich kein Beatles lied hören ohne an sie zu denken. Nachdem ich mit 14 Jahre von zuhause ausgezogen bin und mir ein wochenendJob suchen musste um miete bei meine schwester zu zahlen gings bei mir berg ab, als ich ein zweit job abends annehmen musste gings drastisch berg ab und ich hab die schule geschmissen - ohne abschluß. Als ich 18 war wollte ich alles in "Night School" (so ne art folks schule) nach holen habs aber nach ein halbes jahr wieder auf gegeben weil ich wieder mal bei meine schwester raus geflogen bin und umziehen musste. Heute ärgert es mich manschmal sehr aber ich habs nie geschafft was nachzuholen.


    lg hobo

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 100

    AW: Wie habt Ihr die Schule erlebt?

    Hi Hobo,
    ist zwar ein spätes posting von mir, aber dennoch.

    Schule ,ich hab mich darauf gefreut, aber dann kahm alles ganz anderst,
    Fraus chmitt hasste mich vom ersten tag an, und ich sie , dazu kahm noch, was keinen interessierte eine lese rechtschreibschwäche, was alle dazu bewegte, mir klarzumachen, mdass ich zu dumm sei, meine Lehrerin prügelte mich und mein dad prügelte mich beim hausaufgaben machen, ebenso meine Mutter. ich hasste die schule und all die Streber und lieblinge wurde immer wieder sehr krank,was es mir ermöglichte daheim zu bleiben.
    hab dann eigentlich die meiste zeit in Traumwelten verbracht.
    In der 3-ten klasse sind wir dann nach westafrika, beruflich wegen meinem Dad.
    da binn ich dann auf eine französische Kolonialistische schule, hab mich wahnsinnig gefreut. aber am ersten Tag stellte ich fest, auch da ist ne Frau schmitt, nur dass sie hier Madmme Pays Heist, wie ne Domina mit Tatzenstock und Gummiknüppel vor der Klasse stand., das gleiche lied.
    Habe wieder total blockiert, nach nem jahr vieler Prügel in der schule und auch zuhause, kam ich in eine andere Klasse,
    da war ne total nette lehrerin, und die ging auf mich ein, ich hatte echt spass beim lernen und so, aber nach drei monaten starb sie an malaria, ich kam dann in die Klasse von madam Pays mannund das ganze ging wieder den Bach runter.
    nach 4 Jahren, schickten mich meine Eltern wegen Lerverweigerung nach deutschland
    zurück. Ich sollte für einige Wochen zu meinen Großeltern reisen, dass das eine reise ohne rückkehr sein sollte, teilten sie mir erst am Flughafen mit, da war ich grade mal 11
    dann war ich ein jahr bei meinen Großeltern, denen ich auch zu viel wurde, in den Sommerfehrien dann holten mich meine Eltern und wir reisten dur Deutschland und besichtigten mehrere Internate, es war wie ein Traum, nachdem das Passend gefunden war, wurde ich dort abgesetzt und meine Eltern und geschwister reisten ab.
    Es war der blanke Horror . es gab *********erzieher und andere .
    Wir wurden von den älteren verprügelt und mußten schutzgelder zahlen,in der schule war es ähnlichauffallend war bei mir ,dass meine lernbereitschaft vom jeweiligen Lehrer abhing.
    Meine noten konnten in mathe ne fünf sein und ein halbes jahr späöter in richtung 1 tendieren.nach 4 jahren der nächste wechsel, meine mutter kahm nach deutschland zurück und ich soolte nach hause, sie war der meinung ich sei immer noch ihr kleiner 11 -jähriger
    aber ich war 16, abgenabelt,Selbstzerstörerisc h und voller Hass für mich und meine Umwelt, ich schmiß das abitur und machte mit hängen und würgen meinen Realschulabschluß und zog mit 18 sofort wieder aus.
    sorry langes posting
    Heute Hasse ich fast alles was sich Lehrer, Beamter, egal in welcher Form schimpft
    Und mit Polizisten, könnte ich mich täglich anlegen

    Habe drei fast erwachsen, schon erwachsen Söhne, jeder einmalig und Toll, an ihrer
    Schulzeit fiel mir auf, das sich an diesen drecksinstituten nich viel geändert hat.
    grüße, Fackel

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.031

    Blinzeln AW: Wie habt Ihr die Schule erlebt?

    Kurze Antwort zu dem Thema:

    5 - 10 Klasse der Horror (unaufmerksam bei uninteressanten Themen, habe nur gemalt, und Briefe geschrieben usw, war Außenseiterin)

    Grundschule war glaube ich noch recht witzig (Zeugnisse waren typisch für ADHS, hat nur keiner zu der Zeit angesprochen)

    Danach war ich 2 Jahre auf einer Pflegevorschule, das war interessant, ich war aufmerksam, die Themen gut, bestes Zeugnis ever (nur 1 und 2)

    anschließend 2 Jahre Fachoberschule, war anspruchsvoll, hätte ich geschafft, wenn ich privat nicht in so einer fürchterlichen Beziehung gewesen wäre, habe abgebrochen

    Zueletzt 3 Jahre Ausbildung, war wieder mein Interessenschwerpunkt.


    Ich mag Schule nicht, ich mag vor allem nicht, WIE Schule betrieben wird. (mehr als 25 Kinder in einer Klasse, Lautstärke, genervte Lehrer...jaja alles selbstgemachte Leiden)

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Wie habt Ihr die Schule erlebt?

    Schule war für mich leistungsmäßig nicht so dass Problem, wenn das auch sehr schwankend war und ähnlich wie bei Fackelläufer absolut lehrerabhängig. Hausaufgaben hab ich nie gemacht oder wenn dann kurz vor dem Unterricht oder gleich, wenn es aufgegeben wurde. Ein großes Problem war für mich "Schönschreiben" - ich konnte es einfach nicht besser, habe immer gekleckst und hatte eine unleserliche Schrift. Außerdem war das Problem, dass ich, wenn ich einen Lehrerin nicht mochte, was in den ersten Jahren der Fall war, ich zu störrischem und leistungsverweigernden Verhalten neigte. Das führte einmal dazu, dass mich die Lehrerin samt Schulbank, die ich umklammert hielt, nach vorne zur Tafel zog. Das soziale Gebiet war eher meine Schwachstelle. In der Grundschule war es schwierig und ich habe teilweise sehr unter der Ablehnung gelitten. In der Pubertät wurde es erst schlimmer, dann etwas besser durch eine sehr lustige Strategie: Immer, wenn es anfing schlechter zu werden, habe ich die Schule gewechselt. Dann war wieder alles neu und ich konnte von vorn anfangen. Habe mir immer vorgenommen: diesmal machst du es anders, du musst ruhig bleiben usw. (nicht immer streiten und diskutieren, nicht immer alles "Besserlügen", netter sein, den Anderen zu hören...einfach angepasst sein).
    Nun ja. Rausgekommen ist: ich habe von der 7. bis zur 12. Klasse 7 verschiedene Schulen besucht, teilweise kurzzeitig Internat. Dabei habe ich mehrfach Stadt oder Bundesland gewechselt und musste deswegen immer wieder Fächer dazumachen und weglassen, was mich immer erfreut und gefordert hat. So konnte ich trotzdem, ohne eine Klasse zu wiederholen oder so, ein gutes Abitur machen. Ich denke nicht gern an meine Schulzeit.

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 759

    AW: Wie habt Ihr die Schule erlebt?

    in der grundschule war ich sehr interessiert und bemüht.....ich hatte eine schöne schrift....zu bemerken wäre, ich bin linkshänder...meine mutter erzählte mir mal, dass sie gefragt wurde ob ich denn mit der linken hand schreiben sollte.....zum glück musste ich nicht umlernen....
    ich hatte richtig spass an der schule....
    aber....

    ab der 4. klasse wurde es schwierig...ich war nicht in der lage meine hefter ordentlich zu führen....habe manchmal tagelang die schnellhefter einer schulkameradin abgeschrieben..damit ich auch was anständiges vorzeigen konnte..

    ich hatte eine zettelwirtschaft.....alles durcheinander..von schöner schrift war nichts mehr zu sehen....alles nur schnell-schnell.....hingekrakelt....

    habe mich von schuljahr zu schuljahr gemogelt, die zensuren wurden immer schlechter.....hatte kein interesse mehr.

    aber eines wäre anzumerken.....ich konnte mich nie erinnern, wie es denn in der schule war....das hab ich wohl verdrängt.....so allmählich kommen aber einige erinnerungen wieder ....





  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 18

    AW: Wie habt Ihr die Schule erlebt?

    hatte nicht so viele freunde, war eher die einzelgängerin, wurde gehänselt (schlug manchmal zurück, bin ja nicht umsonst so gross), hatte ab und an ''eine beste freundin'', fand die welt der andren kinder zu... langweilig, geordnet, laut, hektisch... war sehr oft in der nähe von bäumen/blumen/blätter/steine/insekten/tiere, hab nicht viel gebraucht, um in eine andre welt abzutauchen (ist immer noch der fall, nur bin ich viel unruhiger geworden innerlich, wahrscheinlich wegen den ängsten).

    in der schule kaum aufgepasst, hatte sogar ne zeit lang nachhilfe unterricht. hab's bis zum abitur hingekriegt mit meinen arbeitsgewohnheiten, wahrscheinlich weil mich philosophie und sprachen so interessieren (waren meine hauptfächer).

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