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Diskutiere im Thema Hilfe, ich bin so vergesslich im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 51

    AW: Hilfe, ich bin so vergesslich

    Hallo Enolem, hallo Schildkröte,

    ich muss dazu mal sagen, dass ich, auch wenn es kein "Wunderkraut" gegen das Problem Vergesslichkeit ist, gern deine Ratschläge schon mal viel viel früher gehabt hätte, Enolem ...
    ich war als Kind schon schrecklich vergesslich und darüber haben viele Menschen schon den Kopf geschüttelt.

    Für mich war (und ist) das Thema Vergesslichkeit schon immer ein sehr großes Problem. Ein bisschen bringe ich meinen Kopf mit Kreuzworträtseln und Logikspielen "auf Trab" ... gibt mir außerdem das Gefühl, wenigstens ETWAS gegen die Vergesslichkeit zu tun...


    Meine Termine notiere ich seit einiger Zeit nicht mehr auf Zetteln, da ich die ständig gesucht habe.



    Ich schleppe überall meinen Kalender mit und notiere und "koordiniere" gleich vor Ort ... vorher war es häufig, dass ich Termine verlegen musste, wenn ich zu Hause was eingetragen hab ... stand nämlich schon was drin an dem Tag ...



    Jetzt mit dem Kalender geht es einigermaßen und ich notiere auch Kleinigkeiten, die ich mir vornehme und wenn wirklich was schiefgeht, habe ich irgendwie gelernt, mit möglichst wenig "Blessuren" aus den kritischen Situationen wieder aufzutauchen ...



    LG LaTiShA




  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 1.323

    AW: Hilfe, ich bin so vergesslich

    Da schliesse ich mich happypill an. Meine Kinder haben auf Druck immer mit Gegendruck reagiert, konstruktiv rausgekommen ist dabei garnichts.

    Am besten lernen sie über positve Bestärkung. Kleine Belohnungen, wie die auch immer aussehen. Muss ja nicht immer genascht werden. Ein kleiner Ausflug, Kino, oder auch nur 15 Min länger aufbleiben dürfen.

    Das weisst Du als Mutter besser, was da für Deine Kinder gut ist. Aber Druck würde ich mir wirklich überlegen.

    Wenn ich an meine Kinder denke, ist das immer das aller letzte Mittel der Wahl, wenn wirklich alles andere versagt hat. Da hab ich schon mal am Computer das Verbindungskabel zum Bildschirm gezogen oder so. Aber, wie gesagt, das ist die allerletzte Notlösung. Und im Grunde fühle ich mich dann auch jämmerlich, weil es mir nicht gelungen ist, meine Kinder ohne Bestrafung oder Druck in die Puschen zu bekommen.

    Liebe Grüsse
    Enolem

  3. #13
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Hilfe, ich bin so vergesslich

    Danke Enolem,
    ich dachte schon wieder ich bin im falschen Film

    Richtig! Das "ziehen des Kabels" muss eine Konsequenz sein, die in diesem Moment für das Kind nachvollziehbar ist (logisch erscheint).

    Ich fand auch seltsam, dass erste die Frage war, wie lerne Ich/ die Kindern denn nun am Besten und dann gehts ums Putzen und ...ach naja, die Kinder bekommen jetzt einfachmal Fernsehverbot...
    Geändert von happypill (27.01.2011 um 15:40 Uhr)

  4. #14
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 1.323

    AW: Hilfe, ich bin so vergesslich

    Hallo LaTiShA,

    das mit - Kalender mitnehmen - ist natürlich auch eine super Lösung. Ich habe allerdings das Talent, den dann zu vergessen. Wenn ich allein schon bedenke, wieviele Einkaufszettel ich schon daheim liegen hab lassen...

    Ich denke, in Puncto Organisation muss jeder so seinen Weg finden, wie er am besten damit klar kommt. Tipps und Tricks gibts da ja jede Menge.

    Und die Sache mit dem lernen, da hab ich mir im Laufe der Jahre meine eigene Philosophie zusammen gezimmert. Ich habe zwar in meinen Studienunterlagen auch einen Teil für Didaktik, aber das kann ich nur zum Teil umsetzen. Am leichtesten tu ich mich, wenn ich es so mache, wie ichs beschrieben hab.

    Manche dieser Tipps zum lernen, hätte ich auch schon früher gebraucht. Nur, was ich schon immer hatte, war die Gelassenheit. Ich hab mich nicht unter Druck setzen lassen, damit lernt es sich nochmal leichter.

    Liebe Grüsse
    Enolem

  5. #15
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 1.323

    AW: Hilfe, ich bin so vergesslich

    @happypill: Der Dialog hat schon gepasst, wir haben uns ja schön ausgetauscht. Nur empfinde ich es als schwierig, Kinder unter Druck zu setzen. Warum, hab ich ja schon geschrieben.

    Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass meine Eltern über Druck bei mir auch nichts erreicht haben. Ich denke zwar, ein gerüttelt Maß an Druck tut manchmal ganz gut. Die Kids sollen ja auch lernen, dass nichts tun und schlechte Leistung auch Konsequenzen haben. Aber der erste Weg sollte über die positive Bestärkung gehen.

    Ich habe auch als Kinder- und Jugendtrainerin im Sport jahrelange Erfahrung. In der Regel hatte ich etwa 20 Kids im Alter von 6 bis 14 auf der Matte. Hätte ich nur mit Druck gearbeitet, wäre ich untergegangen. Es braucht viel Geduld, noch mehr Humor und jede Menge Gelassenheit, wenn man so arbeiten will. Der Erfolg hat mir dabei recht gegeben, meine Kids waren eine tolle und erfolgreiche Truppe und wir hatten, von Kleinigkeiten abgesehen, viel Spass im Training.

    Aber bevor der Thread jetzt endgültig OT geht, sollten wir wieder zum ursprünglichen Thema zurück gehen. Über Kindererziehung können wir uns gerne an anderer Stelle, wenns um die eigenen Kinder geht, im entsprechenden Bereich, unterhalten.

    @Schildkröte: Wir haben hier ja auch den Bereich ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung - ADHS bei Erwachsenen Forum. Wenn Du Lust hast, kannst Du ja auch gerne dort mal schmökern, wie andere sich beim lernen organisieren. Ich bin mir sicher, da wirst Du einige tolle Tipps finden.

    Liebe Grüsse
    Enolem

  6. #16
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Hilfe, ich bin so vergesslich

    Ähm meine "Lerntipps" waren nicht primär für die Kids gedacht. (Pausen zB. brauchen wir auch)
    erst als es um die Bestrafung ging bin ich vom Thema abgekommen...


    Also heraus zu finden, welche Lernstrategie einem gut tut ist die halbe Miete, wollte ich noch kurz angemerkt haben.


  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 3

    AW: Hilfe, ich bin so vergesslich

    Ich kenne das auch mit der Vergesslichkeit.
    Bei mir hilft eigentlich immer mein Kalender, in dem ich alle Termine, Aufgaben etc reinschreibe.

    Ansonsten stelle ich meinen Wecker oder mache mir eine Notiz auf meinem Handy.

    LG Rowena

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 220

    AW: Hilfe, ich bin so vergesslich

    liebe schildkröte,

    ich kenne diesen zustand nur zu gut mit der vergesslichkeit bzw. mit dem erst nicht merken können.

    kürzlich ist es mir sogar passiert, dass ich eine mit unserer einrichtung kooperierende frau nicht erkannt habe. dabei habe ich mit ihr sogar schon eine fortbildung besucht. nur gut, dass ich das so regeln konnte, dass das nicht auffiel.

    und auf parties von freunden begegne ich ständig menschen die mich grüssen, aber ich kann mich nicht an sie erinnern, da sie nicht in meinem kopf registriert sind.

    was ich dagegen tue?

    also das thema allgemeinwissen ist schwierig. ich halte es nun so, dass ich mir zu aktuellen themen verschiedene berichtsformen antue: bildlich --> nachrichten, taktil --> zeitung (anfassen und riechen), manchmal schneide ich auch berichte aus und lege sie in reihenfolge auf dem tisch aus. ich spreche mit meinem freund darüber, lasse mir dinge erklären (die ich aufgrund der vergesslichkeit und unaufmerksamkeit nicht verstehen konnte), mache zeichnungen. alles etwas aufwendig, aber hilft.

    und dann eben wiederholung. immer wieder ansehen, lesen, und manches spreche ich auch auf mein diktiergerät und höre es ab, oder nehme die nachrichten auf und höre es nochmals ab. so habe ich meine sinne umfassend konfrontiert und es bleibt etwas hängen.

    das kann ich dir auch nur für deine kinder empfehlen (ansonsten auch einen ergotherapeuten, der ihnen strategien an die hand gibt!!! ---> sprich mit dem kinderarzt/kinderärztin!!!).

    vor prüfungen lerne ich bereits sehr früh. schreibe zusammenfassung, zusammenfassung der zusammenfassung etc., dadurch kann ich das arbeits- und kurzzeitgedächtnis überlisten und es ensteht sozusagen eine "spur" im gehirn, es wird ins langszeitgedächtnis transportiert.

    wichtig: lernen bei ad-h-s mit bewegung, das lenkt ab. z.b. mit einer hand in einer schüssel linsen kruschteln (geräusch und gefühl), das hilft.

    also etwas abgehoben alles, aber bei mir hat es geholfen. habe auch die aufgenommenen nachrichten dann beim spaziergang mit kopfhörer abgehört (in bewegung), das klappt ganz gut. vielleicht lernen in bewegung.

    einfach unkoventionelle lösungen suchen. mindmapping hilft auch (bilder die die inhalte in stichworten wiedergeben).

    beschäftige dich mit lernstrategien. viele helfen uns (etwas abgewandelt)

    eines ist auf jedenfall sicher, die herkömmlichen lernmethoden des frontallernens und hinsitzen und hausis machen etc. oder einfach zeitung lesen und was wissen, das funktioniert bei uns (mir!) nicht.

    wünsche dir viel erfolg und gute ideen
    gerne bin ich für neue anregungen offen
    also,
    freue mich von dir zu lesen
    mara

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 277

    AW: Hilfe, ich bin so vergesslich

    Hallo Schildkröte,

    auch ich bin so ein Träumer - und als ich Kind war, war das bei mir seeehr ausgeprägt. Was mich interessiert hat, habe ich geradezu aufgesaugt und habe ich ohne Anstrengung, quasi spielend gelernt. Was mich nicht interessiert hat und wozu ich keinen Bezug hatte, damit tat ich mich als Kind sehr schwer - das "rauschte" praktisch vorbei. Nicht interessiert haben mich so monotone Sachen, wie Schreiben- und Rechnen -Lernen am Anfang - und natürlich auch Vokabeln. Außerdem war ich schnell abgelenkt und ich konnte mich auch nur zeitlich begrenzt auf eine Sache konzentrieren und brauchte viel Pausen.

    Ich hatte das Glück, dass sich meine Mutter in den ersten Schuljahren sehr gekümmert hat, mir Struktur gegeben und mit mir viel gelernt hat. Später konnte ich das alleine. Da konnte ich mir das zu Lernende auch dadurch interessant machen, dass ich Bezüge zu mir herstellen konnte.

    Wissen zu merken (auch den Inhalt interessanter Zeitungsartikel etc.) fällt mir zum Glück bis heute leicht, das passiert praktisch nebenbei. Schwer tue ich mich aber mit den vielen monotonen Aufgaben des Alltags - und da staune ich, wie Du das meisterst. Alle Achtung, darauf kannst Du sehr stolz sein!

    Tipps zum Lernen, die ich Dir aus eigener Erfahrung geben kann:

    1. Alle Ablenkungen beim Lernen ausschalten. Nebengeräusche, Vögel vorm Fenster etc.
    2. Situation anregend gestalten. Genügend Licht, Farben, Visualisierungen etc.
    3. Konzentrationsfähigkeit anheben. Bei mir wichtig: genügend Schlaf, Kaffee (!), kalte oder Wechselduschen. Alles, was "anregend" wirkt.
    4. Zwischenzeitlich für Entspannung sorgen. Pausen, Bewegung, was Süßes, Heißes oder Kaltes trinken oder naschen, frische Luft, Duschen...
    5. Gelesenes/Gehörtes/Gelerntes mit eigenen Worten und Formulierungen wiedergeben. Ich schreibe mir dass dann in Stichpunkten in kurzer und zusammengefasster Form mit Beispielen auf. Oder/und stelle mir die "Prüfungsfrage" vor und antworte dann mündlich darauf. Geht im Selbstgespräch, noch besser ist es, wenn man es einer anderen Person erklärt. Für mich die beste Form, zu lernen!

    Aber das Wichtigste: Einen Bezug des "Lernstoffs" oder des zu Merkenden zu sich herstellen. Wenn ich Vokabeln oder lateinische Bezeichnungen in der Anatomie oder ähnliches lerne, ging und geht das bei mir nur über Eselsbrücken. D.h. ich assoziere dann, an was mich das Wort (z.B. der Klang) erinnert, stelle mir dann z.B. etwas bildlich vor usw. So dachte ich z.B. beim "Musculus caninus" an ein Kaninchen...und das habe ich bis heute nicht vergessen!
    Wenn Du Deinen Kindern etwas erklärst, so mache das anhand von Beispielen, die sie sich vorstellen können. Und die möglichst aus Ihrem Lebensalltag gegriffen sind. Z.B. "Stelle Dir vor, Du bist jetzt...", "Das ist so ähnlich, wie wenn Du..." usw. Oder bei Vokabeln: "Wie klingt das Wort für Dich, an was denkst Du?" usw. Es gibt da viele, viele Möglichkeiten...

    Und wichtig (das wurde schon gesagt): Mit positiver Verstärkung arbeiten. Loben, bestätigen. Nicht sagen: "Das war nicht gut", sondern: "Ist schon ziemlich gut. So und so geht es noch besser" etc. Also fals Kritik notwendig ist, dann positiv und konstruktiv formulieren. Aber auch mal etwas einfach als "gut" dastehen lassen, auch wenn es nicht perfekt ist - und dann keine Verbesserungsvorschläge machen. Auch das ist wichtig: sorge für Erfolgserlebnisse!

    Wenn Du selbst Dir den Inhalt von Zeitungsartikel etc. allerdings nicht merkst, ist für mich die Frage, ob Dich deren Inhalt dann überhaupt interessiert. Es gibt auch für mich Themen und Texte, die interessieren mich einfach nicht...und darüber bin ich eigentlich nicht unglücklich, weil es dann meist solche sind, auf die Menschheit wahrscheinlich sowieso gut verzichten könnte...

    Dass wir Hypo-Träumer von unserer Umwelt als sehr nett und sympatisch empfunden werden, ist doch ein Vorteil - uns werden viele unserer Schussligkeiten verziehen. Zumal, wenn wir dazu stehen...

    Ich hoffe, ich konnte einige Anregungen liefern.

    Liebe Grüße
    Spezi
    Geändert von Spezi ( 5.02.2011 um 18:57 Uhr)

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 277

    AW: Hilfe, ich bin so vergesslich

    anfang schreibt:
    eines ist auf jedenfall sicher, die herkömmlichen lernmethoden des frontallernens und hinsitzen und hausis machen etc. oder einfach zeitung lesen und was wissen, das funktioniert bei uns (mir!) nicht.
    Hallo Mara,

    wen meinst Du mit "uns?

    Ich kann das z.B. sehr gut, wenn mich etwas interessiert. Also ich setze mich hin und lese einfach Zeitung. Ich überfliege die Seiten und alle Artikel und filtere mir alle interessanten Themen raus. Diese fesseln mich dann und ich lese sie Gedanken für Gedanken durch...wobei mein Kopf arbeitet und Bilder, Gefühle, Zusammenhänge, Erinnerungen und Phantasien produziert...hin und wieder schweife ich da in der Phantaise ab...komme aber irgendwann wieder zurück und lese dann angeregt weiter. Am Ende ist da ein lebendiger, bunter Film abgespeichert - so eigne ich mir das im Artikel steckende Wissen an und es macht mir viel Freude und gelingt ohne bewusste (!) Anstrengung.

    Man nennt das Hyperfokussieren... ...also ich kann das ziemlich gut...

    Weniger interessante Themen überfliege ich nur oder lese sie quer und filtere mir nur einzelne Informationen heraus.

    Am Ende habe ich die für mich wichtigen Informationen und Inhalte dauerhaft erfasst und abgespeichert. Das ist aber ein intensiver Prozess, der natürlich nicht unbegrenzt lange geht. Meine "Speicher- und Aufnahmefähigkeit" auf diese Art und Weise ist begrenzt. Wichtig für mich ist der Wechsel zwischen solche intensiven Phasen der "Reizaufnahme und Verarbeitung" und Reizabschaltung, also Entspanung und Regeneration. Es kann auch sein, dass dann "nix mehr geht".

    LG
    Spezi

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