Umfrageergebnis anzeigen: Einschulung

Teilnehmer
94. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Normale Einschulung mit 6

    47 50,00%
  • Frühe Einschulung mit 5

    12 12,77%
  • Späte Einschulung mit 7

    35 37,23%
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Diskutiere im Thema Früh-Spät oder Normal...einschulung im Forum ADS ADHS Erwachsene: Umfragen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 220

    AW: Früh-Spät oder Normal...einschulung

    ich wurde mit 7 jahren und 3 monaten eingeschult. ich weiss nicht mehr warum, denn ich konnte auch schon lesen und schreiben. saugte alles interessante auf und fragte allen löcher in den bauch. war extrem neugierig.

    die schule schaffte es dann, das ich zu einem versager und innerlicher aussteigerin wurde. sie langweilte mich zu tode. nur gut, dass ich ältere geschwister hatte, machte mit ihnen hausaufgaben (meine eigenen eher schlecht als recht, oder leugnete, dass ich welche auf habe).

    in der schule traute man mir auch nichts zu, ich war entweder zu aufsässig (klassenclown, rebellin), oder nicht vorhanden (wer hat mich angesprochen? hä?), konnte dem unterricht nicht folgen, oder träumte mich in eine andere welt.

    das gab es schon in der grundschule. habe viel zeit auf den fluren der schulen zugebracht (immer mit der ausrede aufs klo zu müssen). habe insgesamt viel inhaltliches verpasst.

    alles liebe in die ads/adhs welt
    lg mara

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 230

    AW: Früh-Spät oder Normal...einschulung

    Ich war schon fast 8 Jahre alt zu meiner Einschulung, weil ich vorher noch zu klein war. Und selbst zu meiner Einschulung soll ich noch zu schmal gewesen sein, aber länger warten? NEIN, ich wollte/musste endlich hin. Hab gebettelt, weil es mir im Kiga schnell zu langweilig wurde und auch nicht klar kam. Meine neue Hoffnung war: Schule.
    Es gab schon Entwicklungsdefizite in einigen Bereichen. Z.B. was das Soziale und meinen Ausrastern angeht.

    habe viel zeit auf den fluren der schulen zugebracht (immer mit der ausrede aufs klo zu müssen). habe insgesamt viel inhaltliches verpasst.
    Das kenne ich nur zu gut Normal war auch überdurchschnittlich häufiges Fehlen. Ca. 2 Monate im Jahr habe ich gefehlt. Für das Abi hat's gereicht (hab's nachgeholt).

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 23
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Früh-Spät oder Normal...einschulung

    Ich kam auch mit 7,5 in die Schule aber nur weil ich spät in den Kindergarten kam. Meine Mutter hatte das Gefühl ich wäre noch nicht bereit dafür.

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 628

    AW: Früh-Spät oder Normal...einschulung

    ich gehöre auch da zu bin mit 7 eingeschult worden......meine mutter meinte ich sei noch nicht soweit, weil ich nur am träumen war..........grins....jetzt wissen wir ja warum.......

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 201

    AW: Früh-Spät oder Normal...einschulung

    bin auch erst mit 7 in die Schule.Da ich beim Schulanfang im Krankenhaus war und noch monate Krank war, kam ich erst ein Paar Monate sp'ter in die Klasse

  6. #16
    Jil


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 25

    AW: Früh-Spät oder Normal...einschulung

    Hallo,

    weiß nicht, ob meine Antwort hier interessiert, halte mich ja nur für ADS-verdächtig.
    Bin mit 7 eingeschult worden. Hätte auch nicht früher sein dürfen. Kam nach dem Kindergarten noch in die Vorschule. Habe auch irgendwie nie viel mitgekriegt. Vielleicht lag auch alles daran, dass ich als 6st-Geborene zuhause auch nur wenig Aufmerksamkeit bekam. In der Grundschule war ich auch nicht gerade aufmerksam, träumte und habe nichts kapiert. Nur Kunst viel mir leicht und in Sport war ich hellwach und endlich mal die Größte
    Die Noten waren gruselig. Aber gesprochen wurde zuhause nicht darüber, dafür gab's Prügel... Ups ich schweife ab, sorry.

    Ade

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 176

    AW: Früh-Spät oder Normal...einschulung

    Bin mit noch 6 Jahren eingeschult worden, war auch ein Kann Kind; im November des gleichen Jahres wurde ich 7. Wegen meiner damaligen sozialen Unreife sollte ich aber auch erst noch ein Jahr später eingeschult werden, was aber für mich ein Horror gewesen wäre, denn im Kindergarten hatte ich mich sehr gelangweilt und stand da nur in der Ecke, sofern es keine Arbeitsaufträge durch die Kindergärtnerinnen gab. Meine Eltern hatten alles darangesetzt, dass ich wenigstens noch mit 6,8 Jahren eingeschult wurde; meine intellektuelle Entwicklung war schließlich meiner Sozialkompetenz immer weit voraus. In der Schule hatte ich mich prompt auch gleich so richtig wohl gefühlt, weil ich da endlich lernen durfte, was ich immer noch gerne mache.

    Mit den Ämtern gab es seinerzeit viel Ärger, denn ich war nicht nur sozial zurück, sondern bin eben auch höchstgradig schwerhörig, die wollten, dass ich auf eine Sonderschule gehe, zumindest auf eine Schule für Gehörlose, und das hätte Internat bedeutet, und wenn ich von meinen Eltern weg sollte, konnte ich schon so richtig unangenehm werden. Ich war sehr lange stark auf meine Eltern angewiesen, lange waren sie, neben ein paar anderen Erwachsenen, die einzigen Menschen, mit denen ich Kontakt haben wollte. Wenn sie nicht erreichbar waren, dann hatte ich sehr intensiv und lange geheult und hatte große Angst. Sogar getreten, geschrien und gespuckt hatte ich, wenn eine Trennung zu meinen Eltern erzwungen werden sollte.

    Lernen konnte ich sehr schnell, viel schneller als meine Mitschüler in der Grundschule. In der Mittelstufe wurde ich zu sehr Träumerle, so dass da meine Noten rapide in den Keller gingen. Müde war ich auch sehr oft.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Früh-Spät oder Normal...einschulung

    Ich wurde mit 6 Jahren als sog Kann-Kind eingeschult. War gerade mal 2 Wochen über dem normalen Stichtag und laut Ergebnis des Einschulungstests
    schon reif für die Schule. Für mich stellte dieses Ergebnis eine glatte Fehleinschätzung dar!!!

    Und in Verbindung mit Eltern, die nicht in der Lage waren (warum auch immer) ihren eigenen Verstand zu benutzen und viel lieber den "Fachleuten"
    vertrauten ("DIE müssen es doch am besten wissen") fing die Misere an ihren langen und elendigen Lauf zu nehmen.

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 135

    AW: Früh-Spät oder Normal...einschulung

    Ich bin zu früh, mit 5 und ? Monaten eingeschult worden, dann in der 2. Klasse sitzengeblieben, weil es zu schwer war. Dann hatte ich gute Noten bis zur 4. Klasse. Nach der 3. Klasse sind wir umgezogen und das scheint irgendwas ausgelöst zu haben, denn danach wurde es mit mir radikal schlechter.

    Meine persönliche Vermutung ist ja (und da ist mein Therapeut anderer Meinung), daß das AD(H)S da ausgelöst wurde (falls das "ausgelöst" werden kann), weil es für mich doch ein extremer Abschied war.

    Später bin ich dann noch 2x sitzen geblieben und habe vorm Abi die Schule beendet und ne Lehre angefangen. Meine berufliche Laufbahn liest sich besch..., es wurde nie wieder besser. Ob das an meiner zu frühen Einschulung lag, kann ich nicht sagen.

  10. #20
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: Früh-Spät oder Normal...einschulung

    An meinem ersten Schultag war ich 7 Jahre und 2 Wochen alt. Bin im August geboren und deshalb wegen der Stichtag-Geschichte erst mit 7 in die Schule gekommen. Dabei konnte ich schon mit 4 Jahren lesen, in Druckschrift schreiben und mit den Zahlen bis 50 rechnen. Meine Eltern haben es mir nicht aufgezwungen, es hat mich einfach interessiert. Meine Mutter wollte mich bereits mit 6 einschulen, aber die Kindergärtnerin war dagegen und hat es ihr ausgeredet... wegen meiner mangelhaften Sozialkompetenz sei ich noch nicht reif gewesen, meinte sie.

    Im Kindergarten hatte ich überhaupt kein Interesse daran, mit den Mädchen in der Puppenecke zu spielen oder mit den Jungs in der Bauecke zu toben. Meistens saß ich am Maltisch, zeichnete oder malte irgendwas, machte Puzzles und Handarbeiten... all die ganzen Sachen, auf welche die anderen Kinder keine Lust hatten und die sie als anstrengend empfanden. Im Vorschuljahr gab es sogenannte Sonderaufgaben für alle Kinder, die im kommenden Jahr eingeschult werden sollten. Diese Aufgaben mussten ca. 1x pro Woche erfüllt werden, und das war Pflicht. Während die anderen Kinder sich oft dagegen sträubten und die Erzieherinnen sie regelrecht zu den Aufgaben zwingen mussten, nahm ich jede Aufgabe mit Freude an und erfüllte sie ohne mit der Wimper zu zucken.

    In der Grundschule hatte ich keinerlei Probleme mit den Klassenarbeiten, denn ich durchgehend die Klassenbeste und musste mich für gute Noten überhaupt nicht anstrengen. Schwierigkeiten gab es nur im Sportunterricht, da ich schon seit meinem 4. oder 5. Lebensjahr übergewichtig war, mich kaum bewegte und meine Unsportlichkeit meine Mitschüler zu Hänseleien animierte, die in mir heftige Aggressionen auslösten. Auf dem Gymnasium hatte ich bis zur 10. Klasse auch keine Probleme, und dann folgte der massive Absturz. Schon in der 8. kamen die ersten Schwierigkeiten in Mathe auf, und später folgten noch Physik und Chemie... und ich kam mit den Naturwissenschaften gar nicht zurecht, egal wie viel Mühe ich mir gab sie zu verstehen. Solange Mathe hauptsächlich aus Kopfrechnen bestand, war ich sehr gut darin... aber sobald die Aufgaben nur noch aus logischem Denken bestanden, habe ich nichts mehr auf die Reihe bekommen. Deshalb bin ich in der 12. sitzengeblieben und habe mein Abi nur mit Müh und Not geschafft.

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