Umfrageergebnis anzeigen: Gibt es bei euch zusätzliche Schilddrüsenerkrankungen?

Teilnehmer
199. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Überfunktion

    16 8,04%
  • Unterfunktion

    97 48,74%
  • nein

    67 33,67%
  • eventuell

    19 9,55%
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Diskutiere im Thema Gibt es bei euch zusätzlich Schilddrüsenerkrankungen? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Umfragen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 1.096

    AW: Gibt es bei euch zusätzlich Schilddrüsenerkrankungen?

    Also ich habe Hashimoto und nehme T3 und T4 in Tablettenform.

    LG Amneris

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Gibt es bei euch zusätzlich Schilddrüsenerkrankungen?

    Ja, bei mir wurde vor 4 Jahren Hashimoto-Thyreoiditis (autoimmune Entzündung der Schilddrüse) + Unterfunktion festgestellt.
    Sie schrumpft zwar, aber seit ich richtig eingestellt bin (z.Z. L-Thyroxin 100 mg) geht es mir besser , bzw. sind die Werte OK .

    Mein Sohn ; ADHS Diagnose + musste 3Jahre lang Jodit Tabletten nehmen,
    da eine leichte Vergrößerung der Schilddrüse Diagnostiziert wurde.

    Meine Mutter ; hat 100% ADHS (allerdings nicht Diagnostiziert) ,
    sie hat eine Unterfunktion der Schilddrüse und nimmt L-Thyroxin schon seit 20 Jahren.

    Meine Oma ; hatte sicher auch ADS , auch sie hatte eine Unterfunktion der Schilddrüse und nahm dafür Medikamente.

    Ich danke mir auch das es da einen Zusammenhang gibt!!!

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 34

    Blinzeln AW: Gibt es bei euch zusätzlich Schilddrüsenerkrankungen?

    Hallo loekoe,
    ja, ich hab ´ne Unterfunktion, obwohl etliche Symptome eher auf "Überfunktion" hinweisen würden - warum wohl.
    Schon meine Kinderärztin (also vor 30 Jahren!) sagte mir ein künftiges Schilddrüsenproblem voraus. Das hat sich ja dann auch bestätigt. Nach Medikamentation (mehr oder weniger konsequent) kam dann 2003 wegen eines "kalten Knotens" die OP - zum Glück gutartig.

    War dann nach "Fast-"Nervenzusammenbruch (neuer Chef, 40h-Woche (auf dem Papier, tatsächlich plus x), Zwillinge, Mann/Haus/Garten, schlimmste Nachbarin... hilfesuchend bei meiner Ärztin. Nach Standpauke wieder - und seitdem - konsequent Tabletten geschluckt + extra starker (verschriebener) Anti-Stressvitamine (wegen denen gabs wieder Ärger mit meinem Mann) blieben die Symptome - bis heute.

    Gut, kurz vorm Nervenzusammenbruch steh ich nicht mehr (nur manchmal). Das habe ich aber nicht den SD-Medikamten zu verdanken...

  4. #14
    Spasslernen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.331

    AW: Gibt es bei euch zusätzlich Schilddrüsenerkrankungen?

    Hi Hexe,
    finde die Ursache Deiner Schilddrüsenunterfunktion/-überfunktion heraus, damit Du weißt
    was Du tun kannst. Diagnosen sind Empfehlungen Deiner behandelnden Ärzte, mehr (MEER) nicht. Bleibe locker! - auch wenn es schwer fällt!

    In diesem Sinn wünsche ich Dir eine relaxte, stressfreie Zeit-bei wikepedia.de findest Du zum Thema ausreichend Informationen. In diesem Sinn wünsche ich Dir "just for fun", denn
    das einzig Beständige ist die Veränderung!

    Tschüß

    Zoppotrump XXXX
    Geändert von Sunshine (19.08.2010 um 18:11 Uhr) Grund: realen Namen entfernt / Eigenschutz, s. Forumregeln

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 21

    AW: Gibt es bei euch zusätzlich Schilddrüsenerkrankungen?

    bei mir wurde 2004 die Schilddrüse entfernt. Ich hatte große Knoten und Unterfunktion. Seitdem nehme ich L-Thyroxin 100mg.

    ADHS habe ich wohl seit meiner Kindheit. Allerdings steht die Diagnose erst seit 2009.

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 56
    Forum-Beiträge: 778

    AW: Gibt es bei euch zusätzlich Schilddrüsenerkrankungen?

    Hab auch Hashimoto-Thyreoditis = lansame Auflösung der Schilddrüse. Muß immer Thyroxin 100 bis 125 nehmen. Mit der Medikation gehts mir 100 % besser.
    Mit den Antidepressiva bin ich wieder immer nur müde könnte tagelang schlafen. Antrieb =0. Schaff es grad so zur Tagesklinik nachdem der Wecker mind. 1 Std vorm aufstehen alle 5 Min. weckt. Sollte die Dosis noch erhöhen, mach ich aber nicht, dann komm ich ja gar nicht mehr hoch.

    LG Petra

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Gibt es bei euch zusätzlich Schilddrüsenerkrankungen?

    Ich habe seit meiner Jugend einen Knoten in der Schilddrüse, deswegen nehme ich regelmässig Jod.
    Meine Blutwerte sind aber einwandfrei, keine Über- oder Unterfunktion. Das lasse ich jährlich untersuchen.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3

    AW: Gibt es bei euch zusätzlich Schilddrüsenerkrankungen?

    Hallo.

    Bei mir (34J,m) wurde nach einer Morbus Basedow Erkrankung 2002 eine Radiojodtherapie durchgeführt. Seither nehme ich Thyroxin.

    Mehr oder weniger durch Zufall wurde bei mir vor einem Jahr gottseidank ADS bestätigt.

    Seit einem Jahr bin ich einigermaßen umweltverträglich dank Strattera und habe 15kg abgenommen.

    Mein Endokrynologe wollte aber von einem Zusammenhang zu AD(H)S nichts wissen, als ich ihn auf die bei mir festgestellten Gemeinsamkeiten ansprach.
    Geändert von Samsmooth ( 4.09.2010 um 23:13 Uhr)

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 53

    Beitrag AW: Gibt es bei euch .... Schilddrüsenerkrankungen? Gute Wirkung von Amphetamin

    loekoe schreibt:
    Hallo,

    ich bin jetzt einfach mal neugierig, ob das doch häufiger vorkommt. Bei mir wurde mit 17 Jahren eine schlummernde Schilddrüsenunterfunktion festgestellt.

    Seit drei Jahren hatte ich zunehmend Probleme damit. (bleierne Müdigkeit den ganzen Tag, Konzentrationsschwächen etc.)
    Ich wurde dann mit Tabletten behandelt. (*freu* endlich eine Diagnose für meine ganzen Probleme) ABER: die Müdigkeit war weg, der Rest blieb...

    Nun tatsächlich die Bestätigung, dass zusätzlich ein ADS vorliegt.

    Wie sieht das bei euch aus? AD(H)S und Schilddrüsenerkrankungen ähneln sich ja oft sehr in den Symptomen. Wie wurde bei euch unterschieden? Oder wurdet ihr jahrelang "falsch" behandelt und abgestempelt wenn man meinte, dass evtl. mehr dahintersteckt?

    [
    [/COLOR]
    Hallo loekoe, das ist eine sehr interessante Frage, und genau die habe ich mir auch gestellt. - Vor allem, weil dieser ganze krasse Mist, von Depression, und der mit zugeschriebenen ADS bei mir erst losging, nachdem ich die Schilddrüsentabletenne genommen habe ( natürlich, es war auch psychisch viel loss)
    .
    Ich habe ein bischen rumgeschaut.

    Und - interessanterweise ist es m.E. wirklich nicht so leicht, das ganze abzugrenzen, denn auch wenn bei Dir "nur" eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt wird ist es gemäß dem Artikel möglich, daß die Müdigkeit auch nach optimaler Einstellung vorhanden bleibt, und dann am besten Stimulanzien helfen, die ja bekannterweise auch gerade meist am besten bei ADS helfen.

    Ich kann dies bestätigen, , denn seit dem ich diese zusätzlich ( aufgrund meines mir zugeschriebenen ADS, und nicht aufgrund der tatsächlich vorhandenen SChilddrüsenunterfunktion )zu den Antidepressiva nehme geht es mir wirlklich besser.

    Eventuell - aber da kenn ich mich jetzt fachlich zu wenig aus und habe den Artikel auch nicht genau genug gelesen,, gibt es auch gewisse Ähnlichkeiten zu einem zentralen Problem bei ADS - nämlich der Übertragung der Nervenreize.

    Alan Cohen, M.D. on Depression and Thyroid Disease / Thyroid Disease Information Source - Articles/FAQs

    Denn .wie Mary Shomon im dem Artikel vom 5 September 2010 , "

    Alan Cohen, M.D. on Depression and Thyroid Disease
    The Depression/Thyroid Disease Connection Explored"

    schreibt, werden anscheinend - sehr ähnlich wie m.E. wie bei ADS - die Synapsen nicht ausreichend stimuliert und damit auch die Reize nicht richtig übertragen, und genau dieses Problem wird bei dem Einsatz von Amphetaminen bei einer Unterfunktion adressiert. Der Effekt, der dabei ausgelöst wird (Fett von mir in dem Zitat hervorgehoben), könnte m.E. auch als Beschreibung des Einsatzes von Stimulanzien dienen. Oder???
    Gerade wenn ADS anscheinend erst in der Pubertät aufgetreten ist, und sich wie z.B. in meinem Fall erst nach der Schwangerschaft manifestiert hat, in der es bekanntlicherweise auch zu Veränderungen der Schilddrüse kommen kann, und man ADS nur über Umwege erklären kann, nämlich dass man nicht meht damit zurecht kommt, weil die Kompensationsmechanismen nicht mehr ausreichen, ist es - zumindest aus meiner Sicht auch möglich, dass man sich mit einer Schilddrüsenunterfunktion und einer Depression rumschlägt, die sich in den Symtomen übrigerweise teilweise auch mit ADS überlappen kann, aber nicht mit einer ADS.

    I
    In your article you state: "After the depressive symptoms were resolved, fatigue states persisted. Only after the addition of a psychostimulant did the fatigue resolve. "Can you explain in basic terms why the fatigue still remains for some patients, and how a psychostimulant liked-Amphetamine might help?

    The idea behind residual symptoms of fatigue in euthymic and "euthyroid" patients (normal numbers on labs or rating scales) is that the autoimmune process, independent of thyroid homone levels, causes a malaise on a chronic, waxing and waning, course. This is due to the toll on the body that is taken through antibody production, antibody/antigen interaction, destruction of complexes from interactions of these factors, etc. Thus, the autoimmune illness runs a separate course on a chronic basis, depleting patients of energy and leading to fatigue. The amphetamines seem uniquely suited for this condition because they are helpful in treatment of pathological fatigue states, in general, and provide stimulation in a way that thyroid patients seem "deficient" in . Thyroid disease appears to "numb up" the post-synaptic receptors for adrenalin, dopamine, and other neurotransmitters. This is in part why hypothyroidism causes delayed reflexes(doctor's hammer to the knee doesn't cause kick to the .... of the doctor). The nerve signals aren't getting in very well. The stimulants shower the nerve receptors with lots of adrenalin, dopamine, etc. This overcomes the numb receptor getting more signal through to enhance motor/sensory response, reduce fatigue, improve mood and sharpen cognition


    Was meint ihr dazu?
    Auf jeden Fall macht es m.E. aufgrund dieser Kenntnis über die super Wirkung von Amphetaminen sinnvoll, wenn man zusätztlich zu ADS über eine Schilddrüsenunterfunktion leidet, eventuell gemeinsam mit seinem Arzt Ampetamine in die Klärung möglicher Medikamente mit aufzunehmen.
    Viele Grüße Morgenstern

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 332

    AW: Gibt es bei euch zusätzlich Schilddrüsenerkrankungen?

    @Morgenstern
    Als ich Amphetaminsaft genommen habe hatte ich jeden Tag ein Kloss im Halz und ich war auch schnell heiser bzw. meine Hautzustand hat sich verändert, das war unter MPH nicht der Fall. Bei mir ist seit 1 Jahr ein Hashimoto bekannt und ich habe 3 Knoten in der Schilddrüse. Ich habe das Gefühl das unter dem Amphetaminsaft die Knoten gewachsen sind, genaueres weis ich aber erst Morgen.
    LG Kathy

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