Umfrageergebnis anzeigen: Welche Suchtmittel habt ihr erfolgreich in den Griff bekommen ?

Teilnehmer
103. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nikotin

    40 38,83%
  • Alkohol

    55 53,40%
  • Cannabis

    39 37,86%
  • Benzodiazepine (z.B. Valium, Tavor, Rohypnol ...)

    23 22,33%
  • Heroin

    9 8,74%
  • Andere Opiate/Opioide (z.B. Tilidin, Tramadol, Codein …)

    14 13,59%
  • Kokain

    23 22,33%
  • Amphetamine (z.B. Speed, Ecstasy, Meth, Ephedrin …)

    32 31,07%
  • Andere chemische Substanzen

    20 19,42%
  • Andere pflanzliche Substanzen

    14 13,59%
Multiple-Choice-Umfrage (Mehrere Antworten sind möglich).
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Diskutiere im Thema Welche Suchtmittel habt ihr erfolgreich in den Griff bekommen ? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Umfragen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 182

    Welche Suchtmittel habt ihr erfolgreich in den Griff bekommen ?

    Welche der genannten Suchtmittel habt ihr erfolgreich in den Griff bekommen ?
    Es geht hier nur um chemische/pflanzliche Substanz-Süchte (also nicht z.B. Kauf- oder Spielsucht).
    Es zählen natürlich nur solche, mit denen ihr auch wirklich ein Suchtproblem hattet.
    Also NICHT solche welche ihr zwar konsumiert habt, aber nicht wirklich Probleme hattet dieses wieder sein zu lassen, etwa weil ihr etwas ein oder mehrere Male probiert habt und dieses heute nicht mehr tut, oder weil ihr mal etwa Benzos in normalem Umfang benötigt hattet (man hat nicht gleich ein Suchtproblem damit) oder etwa weil ihr keinen Alkohol mehr trinkt, aber davor auch nur einen ganz normalen Umgang damit hattet.
    Also NUR etwas auf das ihr DRAUF wart und das ihr bis zum heutigen Tage entweder erfolgreich meidet, oder zu dem ihr wieder einen normalen Umgang gefunden habt, den ihr nicht als Sucht bezeichnen würdet (natürlich ohne Beschönigung).

  2. #2


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.804
    Blog-Einträge: 40

    AW: Welche Suchtmittel habt ihr erfolgreich in den Griff bekommen ?

    Hallo

    Wollte nur angesichts der sensiblen Thematik noch anmerken, dass diese Umfrage natürlich anonym ist, d.h. man sieht nicht, wer was abgestimmt hat.








    Liebe Grüße,
    Alex

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 275

    AW: Welche Suchtmittel habt ihr erfolgreich in den Griff bekommen ?

    Arbeiten kann auch zur Sucht werden…
    Hab ich erfolgreich bezwungen - ich bin meinen Job los geworden.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 759

    AW: Welche Suchtmittel habt ihr erfolgreich in den Griff bekommen ?

    guten morgen ....

    die sucht anerkannt und gemocht zu werden von jedem ....
    ist nicht chemisch, aber trotzdem irgendwie eine sucht.
    diese ist nicht weg, aber hat sich wirklich " verkleinert " ...
    oder es ist total verkehrt hier...wenn ja...verscholdiGÄNSE...

    ich greife nicht mehr nach süssigkeiten oder chips bei frust

    und

    das allerwichtigste ...

    ich habe meine cola - sucht erfolgreich besiegt und hinter mir gelassen.

    wurde immer als " cola - vernichtungsmaschine " betitelt ...

    lg und allen einen schönen sonntag

    purzel

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 26

    AW: Welche Suchtmittel habt ihr erfolgreich in den Griff bekommen ?

    HalloSumpfloch,

    bin etwas überrascht über deinen letzten Satz in deinem poste:"Also NUR etwas auf das ihr DRAUF wart....".

    Entweder ist jemand drauf, oder er ist clean. Die Annahme, dass ein Süchtiger, und wir reden hier von stoffgebundenen Süchten (Heroin, Medikamente, Amphetamine ect.), einen kontollierten Gebrauch der Substanzen erreicht, von welchen er abhängig ist, ist falsch. Den die unkontollierbarkeit eines Suchtmittels stellt in diesem Zusammnehang ja unteranderem das Suchtproblem eines Süchtigen dar.

    Von daher stellt sich ja hier nicht die Frage, ob jemand der DRAUF war, es geschafft hat, mit Suchtmitteln wieder einen "normalen" Umgang zu finden, oder ob er ihn gefunden hat. Den: Entweder drauf, oder clean! Es gibt ja auch nicht ein bisschen schwanger.....

    Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber da ich der Meinung von Alex bin, dass dies ein
    sensibles Thema ist, wäre es vielleicht nicht schlecht, solche Fragen nicht ganz so allgemmein zu stellen, dass verleitet seht zur Verallgemeinerung, und dafür ist dieses Thema einfach zu brisant.

    Grüße Neo

  6. #6


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.804
    Blog-Einträge: 40

    AW: Welche Suchtmittel habt ihr erfolgreich in den Griff bekommen ?

    Hallo

    Neo73 schreibt:
    Entweder ist jemand drauf, oder er ist clean. Die Annahme, dass ein Süchtiger, und wir reden hier von stoffgebundenen Süchten (Heroin, Medikamente, Amphetamine ect.), einen kontollierten Gebrauch der Substanzen erreicht, von welchen er abhängig ist, ist falsch. Den die unkontollierbarkeit eines Suchtmittels stellt in diesem Zusammnehang ja unteranderem das Suchtproblem eines Süchtigen dar.
    Find ich einen interessanten Ansatzpunkt.

    Ausnahmen bestätigen aber denk ich auch hier die Regel, denn z.B. im Bereich Alkohol ist es durchaus so, dass ein kontrollierte Umgang damit nach einer entsprechenden und erfolgreichen Entwöhnung wieder möglich sein kann.

    Entsprechendes wird speziell beim (leider) weitgehend Gesellschafts-tolerierten Suchtmittel Alkohol sogar im Einzelfall und bei bestimmten Alkoholismus-Typen als besser bzw. sinnvoller angesehen, als absolute Abstinenz, da es bei gesellschaftlichen Anlässen nicht zu "auffälliger" Vermeidung jeglichen Alkohols und zu eindeutigen Handlungen kommt (Beispielsweise zur Nachfrage beim Koch nach Alkohol in Suppen, Soßen usw.) , bei denen es allen Umstehenden klar wird, dass hier eine Problematik vorliegt.

    Ich schreib hier aber ausdrücklich "kann" und "im Einzelfall", denn in der Mehrzahl der Fälle ist auch bei Alkohol eine absolute Abstinenz unumgänglich.

    Außerdem liegt der Sonderfall hier eben darin, dass begrenzter Alkoholkonsum in Verbindung mit entsprechenden Anlässen in unserer Gesellschaft als etwas völlig normales angesehen wird und jeder, der daran nicht teilnimmt, irgendwie "nicht dazu gehört".

    Ein weiterer Sonderfall kann auch bei Cannabisabhängigkeit vorliegen, da auch dort Fälle vorkommen (wird fast jeder aus seinem Umfeld kennen), in denen vormals täglicher, starker Konsum auf gelegentlichen, "moderaten" Konsum zurück gefahren wird (meist aus eigener Initiative).

    Das wiederum kann ich mir so erklären, dass früher oder später bei täglichem, starken Konsum die angestrebten Rauschzustände ausbleiben, sondern sich nur noch Dinge wie Müdigkeit und nicht unbedingt angenehme Apathie bereit machen.

    Das letztlich stellt dann vor die Entscheidung, entweder auf "härtere" Drogen umzusteigen oder den Konsum soweit zurück zu fahren, dass wieder Rauschzustände auftreten oder eben auch dazu, den Konsum komplett einzustellen (was ja auch keine Seltenheit ist).

    Speziell bei Cannabis ist auch oft eine Veränderung im Konsum im Sinne einer Verringerung oder Einstellung desselben erkennbar, wenn sich die Lebensumstände ändern, also z.B. eine neue Beziehung entsteht, eine Schwangerschaft vorliegt, ein neuer Job angenommen wird, der/die Betreffende an einen neuen Wohnort umzieht oder aufgrund anderer, ähnlicher einschneidender Veränderungen.

    Auch hier kann dann mehr oder weniger von selbst auch nach vielen Jahren exzessiven Konsums ein kontrollierter Umgang möglich sein, wenn sich eben das Konsumverhalten entsprechend an neue Bedingungen anpasst.

    In allen anderen Fällen stimme ich dir aber uneingeschränkt zu, das es nicht ein bisschen schwanger gibt sondern lebenslange Abstinenz nach erfolgreich entwöhnter Sucht unumgänglich ist.

    Edit (kleine Ergänzung) :

    In dem Zusammenhang möchte ich auch nochmal drauf hinweisen, dass wir hier im Forum einen gesondert geschützten Bereich für AD(H)S + Abhängigkeit und Sucht haben, der zum besonderen Schutz auch an gesonderte Zugangsbedingungen (Mindestbeitragszahl = 50, Mindestdauer der Mitgliedschaft von einem Monat), an eine absolute Schweigepflicht aller Teinehmenden und an eine Einzelfreischaltung nach Teamentscheidung gebunden ist.

    Das ist meiner Ansicht nach vor allem daher sehr sinnvoll, da bei Vorliegen einer AD(H)S in Bezug auf die meisten Abhängigkeiten/Süchte in Bezug vor allem auf die Therapie grundlegend andere Voraussetzungen vorliegen, als bei Abhängigkeit/Sucht ohne eine AD(H)S und speziell das im entsprechenden Bereich besonders berücksichtigt wird.



    Liebe Grüße,
    Alex

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 26

    AW: Welche Suchtmittel habt ihr erfolgreich in den Griff bekommen ?

    Hi Alex,

    von dem beschützten Bereich habe ich schon gehört, aber leider habe ich da noch keinen Zugang. Ebenfalls stimm ich dir zu, dass eine solche Problematik in diesen geschützten Bereich gehört, ich wollte allerdings kurz Stellung zum oben geposteten Kommentar nehmen.

    Wer eine abgeschlossene Entwöhnungsbehandlung hinter sich hat, mit Sicherheit nur weil er Süchtig ist, ist nach dieser NICHT geheilt! Wir redn hier von einer chronisch, manifsetierten anerkannten Krankheit, welche einen ein Leben lang begleitet. Dies wir dir jeder einigermaßen kompetente Suchttherapeut oder Pädagoge in der Suchthilfe bestätigen. Das einzige was ein cleaner Süchtiger tun kann, ist sein Leben adäquat ohne jegliches Suchtmittel zu gestalten.

    Deshalb wiederspreche ich dir, dass es für einen Alkoholiker nach erfolgreich absolvierter Entwöhnung (Dauer: mind. 4 Monate Stationär) möglich ist, wieder kontrolliert Alkohoö zu konsumieren. da wären wir ja wieder bei der Problematik der Unkontrollierbarkeit, genau eines der Probleme, weshalb jemand schlussendlich abhängig wird, der sogennante Kontrollverlust.

    Was du ansprichst ist der Mythos vom kontrolierten konsum. In meiner jetzt 3 jährigen Cleanzeit (Ich bin Polytoxicomane) habe ich ca. 300-400 Süchtige kennengelernt. Alle die dachten, dass sie kontrolliert konsumieren könnten, sind wieder drauf....Aussnahmslos!

    Was die Gesellschaft anbelangt, ist es mir zum Beispiel egal, ob Leute denken, dass ich nicht dazu gehöre, weil ich keinen Alkohol oder sonstetwas konsumiere. Genau da liegt nämlich der Knackpunkt. Es reicht ja nicht aus, nur nicht mehr zu konsumieren, sondern der Betreffende muss in der Regel sein gesamtens Umfeld, und auch zum Teil sich selbst verändern. Nur so hat er eine Chance, auf Dauer clean zu bleiben.

    Genau aus diesem Grund sind ja auch die Rückfallqoton so immens hoch. Insgesamt schaffen es, soweit ich die Zahlen noch richtig im Kopf habe, nur etwa 5% aller Süchtigen, die schon eine Entwöhnung hinter sich haben, clean zu bleiben. Das ist nicht viel, und es zeigt, wie schwer es doch ist!

    Grüße ertsmal Neo

  8. #8


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.804
    Blog-Einträge: 40

    AW: Welche Suchtmittel habt ihr erfolgreich in den Griff bekommen ?

    Hallo und Grüße auch von mir.

    Neo73 schreibt:
    Wer eine abgeschlossene Entwöhnungsbehandlung hinter sich hat, mit Sicherheit nur weil er Süchtig ist, ist nach dieser NICHT geheilt! Wir redn hier von einer chronisch, manifsetierten anerkannten Krankheit, welche einen ein Leben lang begleitet.
    Zweifelsohne, ja. Die Mechanismen in diesem Zusammenhang sind mir durchaus geläufig.

    Neo73 schreibt:
    Alle die dachten, dass sie kontrolliert konsumieren könnten, sind wieder drauf....Aussnahmslos!
    Ich wiederum kenne mehrere (rein) Alkoholsüchtige, die trotz zweifellos latenter Sucht mittlerweile durchaus zum kontrollierten Konsum fähig sind. Das schon über Jahre.

    Was man dazu sagen muss ist, dass sie bis auf eine Ausnahme auch von einer AD(H)S betroffen sind und entsprechend therapiert werden. Vielleicht liegt hier ein möglicher Ansatzpunkt?

    Dass kontrollierter Konsum durch Alkoholsüchtige oft oft als Mythos betrachtet wird, ist mir ebenfalls bekannt und war auch lange meine Ansicht.

    Allerdings kann ich mittlerweile zumindest aus meiner Sicht und aus meinem Bekanntenkreis sagen, dass es Einzelfälle gibt (anders hatte ich das auch nicht formuliert) bei denen besondere Umstände so etwas ermöglichen können.

    Was dann wiederum in der Einschätzung der behandelnden Fachleute und nicht in eigenem Ermessen liegt.

    Keinesfalls will ich hier irgend jemanden, der Alkoholabhängig/süchtig oder gar nach anderen Stoffen süchtig ist, ermutigen, das auf die Probe zu stellen, denn in aller Regel ist der Rückfall die sofortige Folge.

    Ich hoff mal, das hat hier keiner so verstanden.

    Neo73 schreibt:
    Insgesamt schaffen es, soweit ich die Zahlen noch richtig im Kopf habe, nur etwa 5% aller Süchtigen, die schon eine Entwöhnung hinter sich haben, clean zu bleiben.
    Hmm, 5% ist ein harter Wert und sicher nicht gültig bei reiner Alkoholsucht. Dort sind die Rückfallquoten zwar auch nicht gerade erfreulich, 5%, die es nach der ersten Entwöhnung, ist schaffen jedoch allen mir bekannten Statistiken zufolge zu wenig.

    Mit weiteren Entwöhnungsbehandlungen oder folgenden Rückfallbehandlungen steigt zudem auch der Anteil derer, die es schaffen, langfristig abstinent zu bleiben.

    Da die Rückfallquoten trotzdem noch immens hoch sind, bedarf es bei Alkoholsucht schon lange und auch in Zukunft vielleicht mal anderer Behandlungsstrategien (z.B. mal einer regulären AD(H)S-Diagnostik ?).

    Immerhin haben etwa 40% +/- der von einer AD(H)S betroffenen Erwachsenen auch komorbide Suchterkrankungen, wobei der Umkehrschluss, wie viele von Sucht betroffene Erwachsenen demzufolge auch (oder sogar grundursächlich) an einer AD(H)S leiden, mit etwas Rechenarbeit einem logisch-rational denkenden Menschen eigentlich nicht allzu schwer fällt (oder fallen sollte).

    Sehr viel weiter vertiefen will ich das an dieser Stelle aber nicht, sowohl aufgrund der fortgeschrittene Uhrzeit, wie auch aufgrund der Tatsache, dass wir hier nicht im geschützten Bereich für Abhängigkeit/Sucht schreiben.




    Liebe Grüße,
    Alex

  9. #9
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: Welche Suchtmittel habt ihr erfolgreich in den Griff bekommen ?

    Hi,

    bei der Umfrage kann ich nicht mitmachen. Nikotin und Alkohol hab ich nicht im Griff und mit anderen Sachen habe ich keine Erfahrung. Allerdings hab ich mich bis heute, da ich weiß, dass ich suchtgefährdet bin, von den härteren Sachen erfolgreich fernhalten bzw. gegen Angebote (Joint rauchen) erfolgreich gewehrt.

    LG

    Snagila

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 3.524

    AW: Welche Suchtmittel habt ihr erfolgreich in den Griff bekommen ?

    Ich habe angekreuzt "Speed", weil ich das zum Glück abgehackt habe, aber wenn ich ehrlich bin auch nur weil ich selbst dafür gesorgt habe, dass ich nicht mehr dran komme.

    Alkohol ist nach wie vor ein Problem für mich.
    Das schlimmste ist, dass man einfach IMMER dran kommt, es nicht wahnsinnig teuer ist und es auch so "normal" geworden ist und in der Gesellschaft nicht missachtet wird wenn man sein "Feierabendbierchen" trinkt. Das ist für die Leute irgendwie eine Normalität und man wird deswegen nicht schief angeguckt. Das finde ich immer krass, denn Alkohol ist meiner Meinung nach die gefährlichste und schleichenste Droge die es gibt und es gibt sicher eine Dunkelziffer die mega hoch ist was alkoholiker angeht. Ich kenne zich Leute bei denen ich denke, dass sie OHNE nicht wirklich können. Ich schließe mich da leider mit ein. Klar ich trinke nicht tagsüber und auch nicht JEDEN Abend, aber leider viel zu oft und ich weiß, dass ich es viel zu oft als einschlafhilfe benutze und das ist auf jeden Fall bedenklich......

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