Umfrageergebnis anzeigen: Im welchen Alter wurde eure Diagnose ADS/ADHS gestellt?

Teilnehmer
57. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • 0-6

    1 1,75%
  • 7-12

    2 3,51%
  • 13-19

    1 1,75%
  • 20-29

    12 21,05%
  • 30-39

    18 31,58%
  • 40-49

    19 33,33%
  • 50+

    4 7,02%
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Diskutiere im Thema Wann wurde eure Diagnose gestellt? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Umfragen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #21
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 86

    AW: Wann wurde eure Diagnose gestellt?

    Guten Abend,

    Habe mal die alten Dokumente rausgekramt:
    Abschlussbericht eines Kindergartens
    Bin mit 5 1/2 Diagnostiziert worden:
    Diagnose:
    (...),,Hyperkinetisches Syndrom bei Sprachentwicklungsverzögerung '' (...)
    aber habe bis jetzt nur logopädie bekommen, und seit einem jahr nun Medikamente.

    mfg

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 201

    AW: Wann wurde eure Diagnose gestellt?

    Der erste Verdacht wurde mit 30 gestellt, richtig diagnostiziert aber erst kurz vorm 45. Geburtstag. Hab mich mit 30 nicht richtig informiert dache damals noch das es eh kein Unterschied macht ob man irgend ne Diagnose hat oder nicht! Heute weiß ich es besser!

  3. #23
    Lokalpatriot

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 303

    AW: Wann wurde eure Diagnose gestellt?

    Hi, Pepperpence.
    Ich wurde erst vor kurzem, mit 36 Jahren, diagnostiziert. Als ich das meiner Mutter sagte, meinte sie überskeptisch: "Aha. Das glaub' ich nicht."
    Meine Matheprobleme (seit Beginn der Schulzeit), die sich vor Jahren als Dyskalkulie rausstellten (ich habe mich selbst testen lassen, nachdem ich einen Bericht darüber im WDR gesehen hatte) wurden ähnlich verschnupft abgetan. Meine Mutter und meine Schwester sind galub' ich heute noch der Meinung, ich will bloß nicht rechnen.
    Und deshalb, denk einfach nicht drüber nach, was gewesen wäre wenn... Es lohnt sich nicht. Du musst mal sehen, was du alles geschafft hast, obwohl du keine Hilfe hattest. Unter dem Gesichtspunkt haben wir uns alle doch gut geschlagen

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Hi, Pepperpence.
    Ich wurde erst vor kurzem, mit 36 Jahren, diagnostiziert. Als ich das meiner Mutter sagte, meinte sie überskeptisch: "Aha. Das glaub' ich nicht."
    Meine Matheprobleme (seit Beginn der Schulzeit), die sich vor Jahren als Dyskalkulie rausstellten (ich habe mich selbst testen lassen, nachdem ich einen Bericht darüber im WDR gesehen hatte) wurden ähnlich verschnupft abgetan. Meine Mutter und meine Schwester sind glaub' ich heute noch der Meinung, ich will bloß nicht rechnen.
    Und deshalb, denk einfach nicht drüber nach, was gewesen wäre wenn... Es lohnt sich nicht. Du musst mal sehen, was du alles geschafft hast, obwohl du keine Hilfe hattest. Unter dem Gesichtspunkt haben wir uns alle doch gut geschlagen

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Oh, scheiße! Ich hasse Computer! Wollte doch bloß den Rechtschreibfehler ausmerzen!!
    meine Finger sind einfach zu schnell für den PC...

  4. #24
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 56
    Forum-Beiträge: 543

    AW: Wann wurde eure Diagnose gestellt?

    Diagnose mit 54
    Erstmal war das für mich nichts Erhebendes, weil ich mich so ausführlich informiert hatte, dass ich schon sehr sicher war, betroffen zu sein.
    Die Einstellung auf Medikinet Adult war aber dann für mich sowas wie das Erkennen des Lichts am Ende des Tunnels
    Zu der Zeit war ich ziemlich deprimiert, weil meine erarbeiteten Strategien nicht mehr so gut und vor allem nicht in allen Bereichen funktionierten.
    Zusammengefasst kann ich sagen, dass mir die Diagnose insofern geholfen hat, dass ich dadurch an die Medikation kam und diese
    hilft mir dabei, mein vorhandenes Potential besser nutzen zu können.
    Meine Gedanken werden dadurch klarer, geordneter, ich kann sie in Worte fassen, so dass auch andere sie verstehen können.
    Wissen, das ich habe kann ich endlich abrufen, bzw. anwenden (statt dass es, wie vorher, irgendwo in meinem Kopf, nicht greifbar rum zu wirbelt).
    Es gelingt mir, mich selbst und mein Umfeld zu reflektieren, ohne dabei irgendwas "schön denken" zu wollen.
    Mein Selbstwertgefühl wird besser... ich kann mich besser abgrenzen.
    Bin dabei zu lernen, meine Bedürfnisse nicht immer hinter die der anderen zurückzustellen.

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