Umfrageergebnis anzeigen: Petition an den Bundestag wegen Kostenerstattung der KK bei Mph

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Diskutiere im Thema Petition Eingabe im Bezug auf Methylphenidat-Kosten (öffentliche Umfrage) im Forum ADS ADHS Erwachsene: Umfragen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    :-)

    Gast

    Frage Petition Eingabe im Bezug auf Methylphenidat-Kosten (öffentliche Umfrage)

    Hallo liebe Adhs-Chaoten,

    Nach langem hin und her wird es Zeit mal etwas gemeinsames zu Unternehmen!

    Bezüglich der Kostenerstattung der Medikamente (Mph) durch die Krankenkassen welche durch den Bundesgerichtshof in Karlsruhe abgelehnt wurden, würde ich gerne mit Hilfe von "Euch" eine Petition an den an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages richten.

    Das Entsprechende Schreiben hierfür würde ich durch meine Anwältin für Medizinfachrecht aufsetzen lassen.

    Bevor dies aber soweit ist würde ich gerne fragen ob überhaupt "Interesse" hierfür besteht ?

    Wer mehr über eine Petition Wissen möchte kann hier nachlesen um was es geht !

    Petition ? Wikipedia

    oder

    Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages ? Wikipedia

    Ich hoffe sehr das möglichst viele von Euch dabei sind !

    Lg :-)

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 332

    AW: Petition Eingabe im Bezug auf Mph-Kosten

    Hallo :-), die Sache ist gut. Ich sehe darin aber das Problem das es für MPH keine Zulassung für die Erwachsenentherapie gibt bzw. es kein ADHS bei Erwachsenen laut Gesetzt gibt. Solange diese Probleme in Deutschland nicht gelöst sind wird der DBT sich nicht mit dem Problem abgeben. Ich hoffe das sich dieses bald löst, vieleicht ist es auch der richtige Weg das Ganze mal von der anderen Seite so beginnen.
    LG Kathy

  3. #3


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 6.172

    AW: Petition Eingabe im Bezug auf Methylphenidat-Kosten (öffentliche Umfrage)

    Ich weiss nicht wie es in Deutschland ist, aber in der Schweiz ist mph in Form von Concerta für die Erwachsenen seit Nov. 2008 zugelassen, jedoch nur von Swissmedic und noch nicht vom Bundesamt für Gesundheit. Aus diesem Grund wird Concerta von den meisten Zusatzversicherungen der KK teilweise bezahlt.

    Die Idee ist an sich gut, aber ich denke so ein Vorstoss würde am meisten bringen, wenn man mit allen daran Interessierten Gruppen zusammenspanne würde:
    Es wäre vielleicht eine Möglichkeit sich z.B. bei den Herstellern von Medikinet melden würde damit diese den Antrag auf Zulassung vorantreiben. Es gibt ja inzwischen mehrere Studien über die Wirksamkeit bei Erwachsenen.
    Oder
    Ich bin mir aber auch sicher, dass es auch Fachpersonen gibt, die sich für so etwas einsetzen, zum Beispiel das Ehepaar Krause, die schon verschiedene Bücher zu diesem Thema herausgebracht hat.

    Aber wer hat schon die Zeit das zu organisieren.

    Ich bin gespannt, welche Ideen und Meinungen dazu zusammenkommen.

    Herzliche Grüsse
    Pucki

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 346

    AW: Petition Eingabe im Bezug auf Mph-Kosten

    Kathy schreibt:
    Hallo :-), die Sache ist gut. Ich sehe darin aber das Problem das es für MPH keine Zulassung für die Erwachsenentherapie gibt bzw. es kein ADHS bei Erwachsenen laut Gesetzt gibt. Solange diese Probleme in Deutschland nicht gelöst sind wird der DBT sich nicht mit dem Problem abgeben. Ich hoffe das sich dieses bald löst, vieleicht ist es auch der richtige Weg das Ganze mal von der anderen Seite so beginnen.
    LG Kathy
    Hab mich schon gefragt, ob der neue Gesundheitsminister da nicht der bessere Ansprechpartner ist : immerhin ist er Arzt und kann - bei entsprechenden Literaturverweisen (z.B. Krause & Krause) - die Datenlage ganz gut einschätzen.

    Eine weitere Möglichkeit ist sicher, sich an die jeweiligen Bezirksärztekammern zu wenden (am besten nicht allein, sondern über die Selbsthilfe-Verbände) und das Recht auf eine angemessene ärztliche und medikamentöse Versorgung einzufordern!

    LG, Esme

  5. #5
    :-)

    Gast

    Pfeil AW: Petition Eingabe im Bezug auf Methylphenidat-Kosten (öffentliche Umfrage)

    hallo und ersteinmal danke für die ersten (positiven!) reaktionen von euch!

    es handelt sich ja ersteinmal um eine allgemeine umfrage ob überhaupt interesse besteht ! wie es weiter gehen könnte, kann ich erst sagen wenn die umfrage beendet ist.

    eine anfrage an das gesundheitsministerium habe ich bereits gestellt!

    auf die frage wurde auch recht schnell geantwortet :

    Sehr geehrter Herr XXXXXXXX,

    vielen Dank für Ihre e-mail vom 26. Dezember 2009 zur Erstattungsfähigkeit von Medikamenten mit dem Wirkstoff Methylphenidat durch die gesetzliche Krankenversicherung für Erwachsene.

    Ein seit Jahren aktuelles und bislang ungelöstes Versorgungsproblem liegt in der Verordnung von Stimulanzien für erwachsene Menschen mit ADHS. Wegen bislang fehlender Zulassung dieser Arzneimittel für Erwachsene kann sie gegenwärtig nur als sogenannte „Off-label-Verschreibung" erfolgen und muss daher von den Krankenkassen nicht erstattet werden. Dies stellt die Patientinnen und Patienten mit Vollendung ihres 18. Lebensjahres sowie die behandelnden Ärztinnen und Ärzte vor große Probleme. Die rechtliche Situation für die verschreibenden Ärztinnen und Ärzte ist unsicher. Die Verschreibung erfolgt bei erwachsenen Patienten in deren alleiniger Verantwortung, die pharmazeutischen Firmen können bei (den glücklicherweise extrem seltenen) Komplikationen haftungsrechtlich nicht mitbelangt werden.

    Eine Grundvoraussetzung für die Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist die arzneimittelrechtliche Zulassung eines Arzneimittels. Durch die Zulassung wird die Wirksamkeit, die Unbedenklichkeit und die Qualität des Arzneimittels belegt. Sie ist sozusagen die Mindestqualitätsanforderung der GKV an ein Arzneimittel. Patienten haben einen Anspruch auf ein erwiesenermaßen sicheres Arzneimittel, dessen Wirkung in einem angemessenen Verhältnis zu den Nebenwirkungen steht. Es ist daher im Sinne der Sicherheit der Patienten zu fordern, dass alle Arzneimittel, die zur Anwendung kommen, ausreichend geprüft und sicher sind. Bislang ist in Deutschland kein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Methylphenidat für die Behandlung von Erwachsenen zugelassen.

    Hinsichtlich der Erstattungsfähigkeit bei „off-label-use" gilt die ständige Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG). Danach ist die Kostentragungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich auf Arzneimittel im Rahmen der zugelassenen Anwendungsgebiete beschränkt (siehe zuletzt BSG Urt. v. 26. September 2006, Az.: B 1 KR 1/06 Rz. 15). Ausnahmen bestehen nach einem weiteren Urteil des BSG (BSG Urt. v. 19. März 2002, Az.: B 1 KR 37/00 R) unter folgenden Voraussetzungen:

    Es muss sich um die Behandlung einer schwerwiegenden Erkrankung handeln,
    es darf keine andere Therapie verfügbar sein,
    es muss aufgrund der Datenlage die begründete Aussicht bestehen, dass mit dem betreffenden Präparat ein Behandlungserfolg erzielt werden kann.
    Die Entscheidung über den Leistungsanspruch bei einzelnen Patientinnen und Patienten ist daher eine Einzelfallentscheidung, die aufgrund eines Kostenübernahmeantrages des Versicherten durch die Krankenkasse herbeigeführt wird. Hier gelten für die Leistungsentscheidung der Krankenkassen verallgemeinerungsfähige Voraussetzungen - insbesondere zur Feststellung, ob eine Anwendung dem Stand der medizinischen Erkenntnis entspricht.
    Anträge auf eine entsprechende Erweiterung der Zulassung obliegen alleine den pharmazeutischen Unternehmen. Das Bundesministerium für Gesundheit ist nicht befugt, in den geordneten Prozess der Arzneimittelzulassung einzugreifen. Erst wenn der Nachweis über die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit bei der Anwendung von Methylphenidat im Erwachsenenalter erbracht wurde, kann die Zulassungsbehörde in einem geregelten Verfahren die Zulassung der entsprechenden Arzneimittel erweitern.

    Ansonsten gilt zur Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Folgendes:

    Versicherte der GKV haben Anspruch auf eine ausreichende, bedarfsgerechte, dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Wissenschaft entsprechende medizinische Versorgung. Die Versorgung muss zweckmäßig sein, darf das Maß des Notwendigen nicht überschreiten und muss wirtschaftlich erbracht werden. Die Vertragsärzte sind im Rahmen ihres Sicherstellungsauftrages zur Erbringung dieser Leistungen verpflichtet.

    Der Gemeinsame Bundesausschuss, ein paritätisch besetztes Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung, entscheidet darüber, welche Diagnose- und Therapieverfahren den genannten Anforderungen genügen. Die Vergütung der auf diese Weise anerkannten Diagnose- und Therapieverfahren wird im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) festgelegt, und zwar durch den sogenannten Bewertungsausschuss, der ebenfalls gemeinsam von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen gebildet wird und paritätisch besetzt ist.

    Der Gemeinsame Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. Er bestimmt in Form von Richtlinien den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für etwa 70 Millionen Versicherte. Der G-BA legt fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der GKV übernommen werden. Rechtsgrundlage für die Arbeit des G-BA ist das Fünfte Buch des Sozialgesetzbuches (SGB V).

    Den gesundheitspolitischen Rahmen der medizinischen Versorgung in Deutschland gibt das Parlament durch Gesetze vor. Aufgabe des G-BA ist es, innerhalb dieses Rahmens einheitliche Vorgaben für die konkrete Umsetzung in der Praxis zu beschließen. Die von ihm beschlossenen Richtlinien haben den Charakter untergesetzlicher Normen und sind für alle Akteure der GKV bindend.

    Bei seinen Entscheidungen berücksichtigt der G-BA den aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse und untersucht den diagnostischen oder therapeutischen Nutzen, die medizinische Notwendigkeit und die Wirtschaftlichkeit einer Leistung aus dem Pflichtkatalog der Krankenkassen. Zudem hat der G-BA weitere wichtige Aufgaben im Bereich des Qualitätsmanage ments und der Qualitätssicherung in der ambulanten und stationären Versorgung.

    Der G-BA ermöglicht in seinem Internetauftritt unter Gemeinsamer Bundesausschuss die Einsichtnahme in sämt liche Richtlinien, die auch unter Bundesärztekammer abrufbar sind. Näheres zum Inhalt erfahren Sie bei den gesetzlichen Krankenkassen, die Ihnen im Rahmen ihrer Auskunfts- und Beratungspflicht gerne weiterhelfen.


    Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Bundesministeriums für Gesundheit durch das Kommunikationscenter erstellt worden und dient Ihrer Information.

    Mit freundlichem Gruß

    XXXXXXXXXXX

    Kommunikationscenter
    Bundesministerium für Gesundheit

    P.s Übernehme keine Rechtliche Haftung für dieses Schreiben aus dem Ministerium !


    Lg :-)

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 61

    AW: Petition Eingabe im Bezug auf Methylphenidat-Kosten (öffentliche Umfrage)

    Das wir recht haben mit der Forderung wissen alle, nur tut keiner was.
    Schade ist, dass die einem einreden wollen, sie könnten nichts tun selbst wenn sie wollten.
    Ich hoffe die Petition kommt zustande und bewirkt an richtiger Stelle was.
    Eigentlich bin ich nicht christlich erzogen, aber hierfür bete ich.
    Ein Zusammenschluss mit anderen Organisationen, Foren, die sich diesem Thema widmen, würde dem noch mehr Ausdruck verleihen.

    Viel Glück
    Geändert von Querdenker (12.01.2010 um 16:38 Uhr) Grund: verschrieben

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 332

    AW: Petition Eingabe im Bezug auf Methylphenidat-Kosten (öffentliche Umfrage)

    Für die Öffentlichkeit und für das Gesetzt ist doch ADHS ein rießen Problem, weil es ja nicht normal ist, es gibt kein ADHS bei Erwachsenen bzw. wir uns auch nicht alles gefallen lassen, wir haben es gelernt um unser Recht zu kämpfen. Es gibt noch viel mehr Gründe die man als Gedanken verwenden könnte. Wenn es Probleme gibt werden diese doch gerne auf Andere verschoben. Von der Regierung zu den Pharmafirmen über Krankenkassen und Medizinische Dienste. Keiner will den ersten Schritt machen. Ich fühle mich wie im Mittelalter, früher hat man Hexen auf den Scheiterhaufen verbrant. Heute werde ich als ADHS´rin von einem zum ander geschoben. Viele von uns wissen wie es ist im Leben nicht zurecht zu kommen, um Arbeit und Existens zu kämpfen. Durch MPH bekommt das Leben ein ganz anderen Sinn, wir können unser Leben besser organisieren, die Lebensqualität steigt. Das ist das Leben wie es andere immer füren können, wie wäre es wenn die Verantwortlichen mal für 5 Jahre unser Leben auf Probe bekommen. Dann würden wir auch nicht mehr diese Diskusionen füren.
    LG Kathy

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 332

    AW: Petition Eingabe im Bezug auf Methylphenidat-Kosten (öffentliche Umfrage)

    Hallo :-) gibt es schon was Neues in sachen Petition? Kann man nicht eine Sammelliste per Internet erstellen und die dann gemeinsam einreichen. Ich denke es gibt viele die sich daran betreiden würden. Es geht hier ja schließlich um unsere Anerkennung und Therapie.
    LG Kathy

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztl. Diagnose erst als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 24

    AW: Petition Eingabe im Bezug auf Methylphenidat-Kosten (öffentliche Umfrage)

    Das mit den Krankenkassen ist ja echt so ne Sache, ich habe in einer Diskussionsrunde zum Thema ADHS gehört, dass der Verband der Selbsthilfegruppen zu 80 % ihre Sponsorengelder von der Krankenkasse bekommen !
    Also, da kann ich ja echt nur darüber staunen , denn ofiziell gibt es das ADHS bei Erwachsenen ja nicht !!!!
    Wiso werden dann Gelder zur Verfügung gestellt, obwohl es nicht anerkannt wird ???
    Da besteht für mich eine Diskrepanz !!

    Ich denke, damit wollen die Krankenkassen nur ihr Gewissen beruhigen, denn schließlich haben sie ja einen Beitag geleistet um ADHS Betroffenen zu helfen, müssen aber noch nicht Millionen von Geldern "locker machen" um die Medikamente zu bezahlen, die genauso wichtig sind !!!
    Da kommt man sich doch echt verarscht vor !!

    Lg Petra

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