Umfrageergebnis anzeigen: Wie kamt ihr zur Diagnose

Teilnehmer
108. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Eigenverdacht

    51 47,22%
  • Verdacht durch Arzt

    29 26,85%
  • durch andere betroffene Familienmitglieder

    17 15,74%
  • Freunde / Bekannte haben mich darauf gebracht

    18 16,67%
  • auf ganz anderem Weg

    12 11,11%
Multiple-Choice-Umfrage (Mehrere Antworten sind möglich).
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Diskutiere im Thema Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Umfragen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    So diesmal mit Umfrage....

    Wie kamt ihr zu eurer Diagnose?

  2. #2


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    Ähm, bin ich blind, oder hast Du die Umfrage nicht angehängt?

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    Der 1. Versuch ging nach hinten los. Beim 2. ist jetzt die Umfrage dabei ...

  4. #4
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 793

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    Bei mir war es ganz schräg. In einem Forum erzählte jemand von ihren Eigenverdacht ADHS zu haben, genau wie ihre Kinder. Einige Sachen wurden aufgezählt und da hat es bei mir geklingelt da mir doch einiges bekannt vor kam. Gemerkt habe ich schon als Kind, das ich irgendwie anders bin aber ich wusste nie, was da mit mir nicht stimmt.
    Ab da fing ich also an mich mit dem Thema auseinander zu setzen und war mir bald sicher, daran zu leiden.

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    Meine Mutter hat sehr früh was gemerkt, aber die Mediziner waren einfach noch nicht soweit.
    Die haben sich alles mögliche einfallen lassen.
    Selbst die nette Psychotante im Exil hatte noch keinen Namen dafür.
    Bei ihr stimmte aber wenigstens die Analyse und Bewertung der Symptome, und die Richtung ihrer Empfehlungen, wie mit mir umzugehen sei.
    Seit den 80ern haben dann die Ärzte und Psychologen immer was von MCD erzählt, bis ich es selber tat.
    2005 machte ein Freund der Familie (seines Zeichens Kinderpsychologe, wenn ich das jetzt richtig aufn Appel krieg) meinen Vater drauf aufmerksam, ich solle mich doch mal auf AD(H)S testen lassen.
    Einige Wochen später war ich das erste Mal beim Neurologen. Noch einige Wochen später hatte ich die ADS-Diagnose.
    Ohne das würde ich noch heute etwas von minimaler cerebraler Dysfunktion oder frühkindlicher Hirnschädigung erzählen, wenn ich wieder mal 20 x so lange brauch wie andere oder irgendeine einfache Bewegung zum Kunstgriff umfunktioniere (warum einfach wenn's auch umständlich geht).
    Aber ich wüßte zumindest bescheid: "Alte Kiste! Als Baby zu heiß gebadet, mit dem Klammerbeutel gepudert und auf den Kopf gedotzt! Kann ich nix für! Klingt komisch, ist aber so!"

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 161

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    der stationsarzt hatte bei der letzten stat. behandlung den verdacht geäußert und gleich eine diagnostik angeordnet.

  7. #7
    ADHD-Squirrel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 437

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    Eigenverdacht

    Mein Geschwister hatte von Kindheit an die Diagnose "hyperaktiv" und wurde mit Medikamenten behandelt, meine Mutter war damals schon sehr gut über das Thema informiert und hatte einen Arzt an ihrer Seite der Ahnung hatte. Das war für damalige Zeiten ein ziemlicher Glücktreffer finde ich! (ps: mit "Ahnung" meine ich zum damaligen Wissenstand, ich denke über hypoaktive Mädchen wusste dieser Arzt wohl genauso wenig Bescheid, man konzentrierte (haha) sich ja eher immer auf hyperaktive Jungen)

    Ich selbst bin seit meiner Jugend psychisch krank, also habe ich mich unglaublich in alle möglichen Themen stürzt um herauszufinden was mit mir los ist! Eines Tages habe ich über ADHS gelesen. Klar, mein Bruder hat es, das war eindeutig. Aber plötzlich wurde mir bewusst das auch alles auf meine Mutter zutrifft!

    Und während ich mich immer weiter informierte wurde mir klar das ich auch ADHS habe, gerade die wenig vorhandenen Seiten über Hypoaktivität haben mir die Augen geöffnet! Mittlerweile ist mir auch klar das mein Vater eindeutig ADHS hat, es ist eigentlich sehr amüsant. (ich lasse die negativen Seiten hier bewusst weg, wir wissen alle wieviel ADHS zerstören kann)

    Meine ganze Familie hat ADHS, und ganz nach dem Klischee habe ich auch fast nur Freunde mit ADHS.

    Chaoten ziehen sich einfach automatisch an!

    (deswegen ist das Forum hier auch immer gut besucht, hihi!)

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 305

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    mein mittlerer bekam die diagnose und dann sofort ein ritalin-rezept in die hand und das fand ich gar nicht witzig und hab mich erstmal mit der ärztin angelegt, weil sie mir das so alternativlos und aufklärungsfrei rüber gereicht hat und gute 8 wochen später hat mir ein arzt die adhs-diagnose nahe gelegt und da hab ich dann auch selber mph genommen ;-).
    sohnemann nimmt seitdem auch mph, aber nicht mehr von dieser ärztin verordnet ;-)

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    Habe immer wieder versucht raus zu finden, warum ich so zerstreut, unkonzentriert, langsam und tollpatschig bin und so viel Flüchtigkeitsfehler mache. Selbst wenn ich stark versuche mit zu konzentrieren, bin ich kürzeste Zeit später gedanklich weg.

    Und irgendwann bin ich auf eine Story im Internet gestoßen, die von genau dem handelt.

    Und ich wahr froh

    Froh, endlich zu wissen, was mit mir nicht stimmt. Woran es liegt, dass ich so bin wie ich bin.

    Am meisten war ich froh darüber, dass es Mittel gibt die dagegen helfen

  10. #10
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 23

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    Ich hab halt alle in der Familie wahnsinnig gemacht und haben mich zum Arzt geschliffen und ab da mit Pillen gefüttert

    Naja jetzt habe ich das Ruder selber in der Hand

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