Umfrageergebnis anzeigen: Wie kamt ihr zur Diagnose

Teilnehmer
108. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Eigenverdacht

    51 47,22%
  • Verdacht durch Arzt

    29 26,85%
  • durch andere betroffene Familienmitglieder

    17 15,74%
  • Freunde / Bekannte haben mich darauf gebracht

    18 16,67%
  • auf ganz anderem Weg

    12 11,11%
Multiple-Choice-Umfrage (Mehrere Antworten sind möglich).
Seite 2 von 3 Erste 123 Letzte
Zeige Ergebnis 11 bis 20 von 29

Diskutiere im Thema Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Umfragen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Zappelphillipp!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 459

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    Eine Psychologin aus meiner EX-Institutsambulanz hat den Verdacht bei mir geäußert und war sich sehr sicher....Aber auch nur weil die motorischen Unruhe und der Sprechdurchfall nach hyperaktivem ADHS schreit..... Ich selber wäre witziger Weise wirklich niemals darauf gekommen.... Jetzt seit der Medikation mit mph fallen mir echt die Schuppen von den Augen

    Jedoch meinte ein Neurologe aus der selbigen Allgemein Psychiatrischen Institutsambulanz -NICHT ADHS KUNDIG- Ich hätte es nicht und mph würde mir nicht helfen (KLAR!!!!).....Irgendwie meinte der wohl alle ADHSler haben Sozialstörungen und ein gestörtes Angstgefühl (also, der hat typische Komorbiditäten dem ADHS zugeschrieben).....
    Dann musste ich wegen schwerster Entzugserscheinungen eines Medikaments (das bei mir paradox gewirkt hat) in die Klinik und was auc h immer die mir gegeben haben, Benzos, Neoleptika, haben es noch viel schlimmer gemacht...Das war so schrecklich...Ic h konnte unter Tavor und Seroquel an 99.9% der Therapien in der Klinik wegen extremer Unruhezustände und Bewegungsdrang nicht teilnehmen...... Ich habe mir 2. Meinungen bei einem anderen Arzt und mir Substitution eingeholt, weil kein Beruhigungmittel mir half, im Gegenteil, dann wurde ich wegen des Konsultieren eines 2. Arztes aus der Therapie herausgeworfen mit schwersten Psychiatrischen Diagnosen von Borderline und Depression...... (welche allesamt Falschdiagnosen waren)
    Dann informierte ich mir über Paradoxe Wirkungen von Medikamenten und woher das kommt, so landete ich hier auf dem Forum und meldete mich an und siehe da ich wusste sofort das es doch ADHS sein muss....
    Gleich nach dem Entzug bin ich zu einem sher guten und erfahrenen ADHS Spezialisten, dessen Adresse ic hüber das Forum bekommen habe und nach langer Testung war es dann klar das das ein hyperaktives ADS im Vollbild is....und mein Leben hat sich endlich mal erklärt, 30 Jahre habe ich darauf gewartet.....6 Jahre Therapie die es noch viel schlimmer gemacht hat weil ic hmich in sämtliche Falschdiagnosen hineingestiegert habe..... Arbeitsunfähig auf lange Sicht geschrieben durch Ex Therpieplatz..... hätte doch eigentlich Tiermedizin studieren wollen....... na ja....endlich auf dem Weg zum Ziel.... und dankbar endlich zu wissen was immer mit mir los war....fair war es nie!!! Aber trotz allem ich bin ein stolzer ADHSler
    Geändert von Canary (13.07.2015 um 00:55 Uhr)

  2. #12
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 226

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    Die Diagnose meiner Tochter hat noch zu nichts geführt, da nach der Diagnose nichts mehr kam (das war mit 17, sie wohnte nicht mehr bei mir, wir glaubten beide an das Märchen, dass ADHS eine Kinderkrankheit sei und dass sie sich darum in ihrem Alter nicht mehr kümmern müsse - außerdem hat sie einige Komorbiditäten, die das Ganze verkomplizieren und undurchsichtig machen, gerade dann, wenn man keine Ahnung hat).

    Ein paar Jahre später bekam mein Mann "Zwanghaft zerstreut" in die Hand und fand, ein Buch mit DEM Titel ist das Richtige für seine Frau.
    Als ich dann doch mal reingeschaut habe, war ich nicht mehr beleidigt, sondern musste ihm Recht geben und habe erst einen dieser Internet-Tests gemacht und - weil ich dort so "gut" abgeschnitten habe - sehr schnell einen Diagnosetermin ausgemacht.

  3. #13
    Wooosah!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 181

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    Bei meinem Sohn wurde ADHS diagnostiziert, so kam eines zum nächsten. Ein Kinder- und Jugendpsychotherapeut sowie ein Psychologe haben bei mir die Verdachtsdiagnose ausgesprochen, und aller Wahrscheinlickeit nach bekomme ich diese Woche Donnerstag Gewissheit, weil da ist mein zweiter Termin bei einem Facharzt für ADHS bei Erwachsenen.

  4. #14
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 197

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    War ziemlich einfach.

    Ich torkelte schon im Kindergarten tollpatschig durch die Gegend, begann mit 3 zu lesen und zu schreiben, konnte aber bis 7 meine Schuhe nicht selbst zubinden. Mittagsschlaf kannte ich im Kindergarten auch nicht. Ich war laut, auffällig, impulsiv ... gleichermaßen faul, desinteressiert ...

    Diagnose deshalb bereits mit 4 Jahren erhalten. Seitdem haben sich einige Dinge immer wieder verlagert, aber nie aufgelöst.

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    Vor ca. 8 Jahren hat mich eine gute Freundin, die selbst auch nach ADHS lebt, auf ADHS angesprochen und daß ich mich doch auch UNBEDINGT testen lassen soll.
    Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keinen Glauben...bzw. keine Ahnung von ADHS und hab es sein gelassen.

    Dieses Jahr sprach mich wieder ein andere gute Freundin einfach an, ob ich ADHS hätte weil ich so viele gleich "Symptome" wie sie habe... und ihr geht es jetzt viel besser nach Ihrer Testung und sie nimmt Medikenet.

    Aufgrund dessen, hab ich mich über ADHS informiert...und siehe da....es pass.....und nicht nur ADHS t!!

  6. #16
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.600

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    psycho-bunny schreibt:
    der stationsarzt hatte bei der letzten stat. behandlung den verdacht geäußert und gleich eine diagnostik angeordnet.
    So war es bei mir auch. Nur war es die 1. stat. Behandlung. Auf einer Station, die gar nichts mit ADHS zu tun hatte und die dort letztlich auch keinerlei Kenntnisse drüber. Kam dazu, wie die Jungfrau zum Kinde, weil mein dort behandelnder Arzt selbst von ADHS betroffen ist und dem einiges aufgefallen war. So hat er auch nebenbei die Diagnostik angeleiert.

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    Bei mir war es mein Freund, der mich darauf gebracht hat. Er selbst wurde schon in der Kindheit diagnostiziert und hat irgendwann nach ein paar Monaten Beziehung zu mir gesagt:"Du hast es auch! Man kann es vom Mond aus sehen, dass du es auch hast!" Da habe ich dann angefangen mich intensiv damit zu beschäftigen (Internet macht es möglich!) und habe mich in den Beschreibungen total wiedergefunden, war gleichzeitig erschrocken darüber, dass ich die Probleme die ich hatte, irgendwie nie richtig thematisiert habe. Dann die Diagnostik "durchlaufen" und seit Herbst 2014 steht die Diagnose nun endlich fest!

  8. #18
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.692

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    "man kann es vom mond aus sehen, dass du es auch hast!"
    Hihi wunderbare hinweisung...danke luzi für diesen schönen satz

  9. #19
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    Den Verdacht hatte anfangs mein ehemaliger Thera, ADS mit Hyperaktiviät, der natürlich alles fallen lies nur weil ich an den Brief gefacht habe den ich abschicken musste, oder gut bei zwei Tests war, außer bei manchen nicht...hatte er womöglich ignoriert. Es ging nur um die Intelligenz *Augen verdreh* da hätte ich angeblich gar keine Probleme mit der Konzentration. Der hatte keinen Plan. Seine Aussagen "Frauen mit ADS haben es schwierig mit der Behandlung hier in der Stadt, oder das sie eben kaum erkannt wird" blaaaa sollte das ein Befehl sein mich testen zu lassen? Ich verstands nicht, ich versteh vieles nicht was man mir nicht direkt sagt. So über tausend Hügeln das versuchen mir klar zu machen bringt nix. Aber warum redete er mit mir über sowas? doch nicht umsonst?

    Frühere Kollegen von damals meinten "du hast ein Aufmerksamkeitsdefizit, lass dich mal beim Neurologen untersuchen" aber tat es nicht, ich dachte die spinnen.

    Und die in der Klinik merkten nix das ich was hätte, war ja nur wegen Depris drin, und die kümmerten die sch auch nicht so um de Leute da drin, wir hatten sehr wenig Gespräche, ich war 6 Wochen dort, und hatte grad mal 3 Gespräche bei der Psychologin alles andere war selber rausfinden oder so, ka. Doch ich wäre schizoid und hätte eine unsichere PS. Aber wir hatten einen der hatte ADHS aber die hatten nur ein Buch zum lesen, weil die null Ahnung hatten. Vielleicht hab ich auch gar kein ADS, aber ich fand die Klinik nicht sehr schön muss ich sagen. So Kaltherzig und die Bögen die sie austeilten, eigentlich müsste man viel mehr testen denn bei Frauen fällt es ja meist nicht so auf. die achten anscheinend nur aufs gezappel, die schoben alles auf die Depression, die Konzentrationsstörungen, meine Rechenprobleme (ich konnte es nicht bzw noch nie sooo) die dachten sicher ich kanns wegen der Depri nicht, auch das verpeilte und alles, ach ich muss mich auch mal testen lassen, hab doch nun Zeit

  10. #20
    Nicht die Mama

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 369

    AW: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde?

    Achtung Leichenschändung!

    Also es war am Anfang ein Eigenverdacht, darauf folgten viele Onlinetests und es wurden unzählige Seiten zum Thema gelesen ... irgendwann folgte dann ein Neurologe und als der mit seinem Latein am Ende war gabs (eher widerwillig) die Überweisung an eine ADHS-Ambulanz.

Seite 2 von 3 Erste 123 Letzte

Ähnliche Themen

  1. Eigenverdacht auf ADHS, suche dringend ein Arzt in Hamburg
    Von Avicenna im Forum ADS ADHS Erwachsene: Ärzte und Kliniken
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 10.12.2013, 01:42

Stichworte

Thema: Wie kamt ihr zur Diagnose? Eigenverdacht? Arzt? Freunde? im Forum ADS ADHS Erwachsene: Umfragen bei ADHS bei Erwachsenen Forum
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum